Produktbild: Haribo - So schmeckt das Glück
Band 1

Haribo - So schmeckt das Glück Roman

Aus der Reihe Die Haribo-Saga
19

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

12922

Erscheinungsdatum

01.10.2024

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

1736 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641308056

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ePUB

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Verkaufsrang

12922

Erscheinungsdatum

01.10.2024

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

1736 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641308056

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  • Bewertung

    aus Göppingen

    5/5

    06.12.2024

    eBook (ePUB)

    Ich bin begeistert

    „Haribo – so schmeckt das Glück“ ist der Auftakt der Haribo-Saga. Ich lese gerne historische Romane, vor allem in Zusammenhang mit bekannten Unternehmen. Das schöne Cover tat sein übriges und so war ich sehr gespannt auf die Geschichte. Hauptfigur des Buches ist Hans Rigel. Der junge Mann schloss 1908 die Schule ab – sein Vater erwartete, dass er in seine Fußstapfen treten und den Familienhof weiterführen wird. Hans hat aber andere Pläne und beginnt in einer Bonbonfabrik zu arbeiten. Dort arbeitet er sich gewissenhaft vom Hilfsarbeiter hoch und beginnt schon bald eine Ausbildung in dem Betrieb. Seine Begeisterung und sein Fleiß bleiben nicht lange unbemerkt und Hans träumt davon, selbst so eine Fabrik zu leiten. Diesen Wunsch nehmen die meisten Leute nicht ernst. Nur Gertrud glaub an ihn und steht seinen Vorhaben zur Seite. Nach der Hochzeit beginnen sie in einer kleinen Küche mit der Bonbonherstellung – und hoffen darauf, am großen Markt mithalten zu können. Hans jedoch ist froh um diese Chance, vor allem nach dem er jahrelang im Krieg dienen musste. Vorab ist zu sagen, dass der Roman sich zwar mit dem bekannten Unternehmen Haribo befasst, dass es sich aber nicht um eine Chronik des Unternehmens handelt, sondern dass es Abweichungen zur Realität gibt. Die Geschichte beginnt im Jahr 1908 und endet über 30 Jahre später – dadurch haben wir einen weiten Einblick in das Leben von Hans und die Entwicklungen rund um Haribo. Diese zeitliche Auswahl hat mir also sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist locker und leicht, die Beschreibungen der Szenen anschaulich. Mir hat es viel Spaß gemacht, in die damalige Zeit abzutauchen. In die Thematik der Bonboneinstellung hatte ich vorher keine Einblicke und fand das sehr spannend. Hans ist ein bewundernswerter Charakter, den ich gerne begleitet habe. Seine Motivation und Entschlossenheit haben mich immer wieder begeistert. Ebenso Gertrud, die ihren Mann nach Kräften unterstützt. Auch ihr wird in der Geschichte viel Platz gegeben, was ich wichtig fand. Ich finde es immer wieder spannend, wie anders das Leben damals war – und wie viele Parallelen es trotzdem noch heute gibt. Die Autorin greift viele historische Ereignisse auf, was ich sehr interessant und gut recherchiert fand. Insgesamt hat mir „Haribo – So schmeckt das Glück“ viele spannende Lesestunden beschert. Von Anfang bis Ende wurde ich toll unterhalten und bin begeistert. Das Buch ist ein wahres Meisterwerk, dass ich jedem empfehle. Am besten ist natürlich, eine Tüte Haribo beim Lesen. Band 2 soll im Januar erscheinen, darauf freue ich mich schon sehr!

  • Azyria Sun

    5/5

    19.10.2024

    eBook (ePUB)

    Hans im Glück Worum geht’s?…

    Hans im Glück Worum geht’s? Bonn 1920: Hans Riegel soll in die Fußstapfen seines Vaters treten. Arbeit auf dem Bau und Übernahme des elterlichen Hofes. Doch ihm steht der Sinn nach mehr. Er möchte Süßigkeiten machen, eine Selbstständigkeit aufbauen und hoch hinaus. Meine Meinung: Katharina von der Lanes Roman „Haribo – So schmeckt das Glück“ ist der Einstieg in die Haribo-Saga. Hinter dem Pseudonym verbergen sich die Autorinnen Christiane Omasreiter und Kathrin Scheck. Ich habe von beiden noch kein Buch gelesen, aber mit dieser wundervollen Romanbiografie haben die beiden mich überzeugt. Ich mochte den Schreibstil, der vor dem inneren Auge beim Lesen die Szenerien hat lebendig werden lassen. Zudem haben wir wundervolle Charaktere. Allen voran natürlich Hans Riegel und Gertrud Vianden. Besonders die Dynamik in der Beziehung zwischen den beiden hat mir gut gefallen. So muss es sein! Ein wundervoller Zusammenhalt, zwei wie Pech und Schwefel, die absolut perfekt füreinander sind. Besonders die Anfangszeit und die Zusammenarbeit der beiden haben mir gut gefallen. Aber auch die Darstellung der Familien war toll. Ja, so kann es gewesen sein. Eine absolut realistische Vorstellung vom Leben der Riegels. Vorwiegend erleben wir, wie sich Hans seinen Traum verwirklicht. Wir erleben Erfolge und Tiefschläge. Treffen Freunde und machen Feinde. Und dieser lange Weg bis hin zu seinem Unternehmen ist absolut toll dargestellt. Ein Leben wie ein kleines Wunder. Wirklich wie der sprichwörtliche Traum vom Tellerwäsche zum Millionär. Daneben sein privates Leben. Und im Hintergrund der erste Weltkrieg, die Rezession. Auch das ist spannend, wie die Unternehmen gekämpft haben, um produzieren zu können. Sonst kennt man hier eher die Sicht auf die Privatmenschen. Das Leben von Hans wirkt wie ein kleines Wunder. Natürlich viel Fleiß, viel Durchhaltevermögen, aber auch eine riesige Portion Glück und die perfekten Menschen an seiner Seite. Und im Nachwort erfahren wir noch, wen es tatsächlich gegeben hat. Was Fakt ist und was Fiktion. Und die Mischung ist den Autorinnen wirklich gut gelungen. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, am Leben von Hans und Gertrud teilzuhaben. An einem Leben, so traurig und so schön, so stressig und so harmonisch. Mit Höhen und Tiefen, die man gemeinsam meistert. Der Roman hat sich einfach wundervoll gelesen und hat mich gut unterhalten. Das Buch motiviert auch, seine Träume nicht zu vergessen. Es sagt uns, dass nichts unmöglich ist. Von mir auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung und ich freue mich schon auf den zweiten Teil und darauf, mitzuerleben, wie es mit dem Unternehmen und den tollen Menschen in dem Buch weitergeht. Und jetzt erstmal eine Tüte Gummibärchen! Fazit: Mit „Haribo – So schmeckt das Glück“ starten wir in die Haribo-Saga. Die Autorinnen hinter dem Pseudonym Katharina von der Lane nehmen uns mit auf eine Zeitreise ins Bonn Anfang des 20. Jahrhunderts. Wir begleiten hauptsächlich Hans und Gertrud. Der Lebensweg der beiden ist spannend, fesselnd, mitreißend und auch die Dynamik zwischen dem Paar ist einfach wundervoll. Die perfekte Mischung aus Fakten und Fiktion haben mich hineingeworfen in die damalige Zeit. Mitfiebern lassen. Mithoffen lassen. Ein wirklich wundervolles Buch! 5 Sterne von mir und ich bin gespannt, was wir im 2. Teil erleben dürfen!

  • Stillesen

    4/5

    17.11.2024

    eBook (ePUB)

    Beeindruckend

    Im ersten Teil der Haribo-Saga geht es um die Anfänge des Süßigkeitenkonzerns Haribo, gegründet von Hans Riegel aus Bonn. Die Geschichte umfasst einen Zeitraum von 1908 bis 1939 und beschreibt die Zeit vom Schulabschluss bis zum Beginn des zweiten Weltkriegs. Teilweise werden riesige Zeitsprünge gemacht, aber am Anfang jeden Kapitels sind Ort und Zeit notiert. Ich bin in dem Buch gerne in eine andere Zeit abgetaucht. Alles wirkt sehr authentisch. Es herrschten andere Sitten, Konventionen und ein anderer Zeitgeist. Auch das politische Geschehen wird thematisiert. Hans Riegel und seiner späteren Frau Gertrud Vianden wurde es nicht leicht gemacht. Allen Widerständen zum Trotz (schon der Vater von Hans wollte nicht, dass er Bonbonkocher wird) schaffen sie es, einen Weltkonzern zu gründen, denn sie glauben an ihren Traum. Die Charaktere wirken lebendig und gerade Hans verändert sich im Laufe der Jahre, leider nicht nur im positiven Sinne — er muss mit Rückschlägen, niederträchtigen Konkurrenten und Marktveränderungen, ausgelöst durch die aufstrebende Partei NSDAP, zurechtkommen. Viel über die Kunst der Bonbonherstellung erfährt man leider nicht in dem Roman, dafür gibt es Einblicke in das Leben der Familien Riegel und Vianden. Hinter dem Pseudonym Katharina von der Lane verbirgt sich das Autorinnenduo Christiane Omasreiter und Kathrin Scheck. Für mich ist es immer wieder faszinierend, wie ein Roman aus der Feder von zwei Personen entstehen kann. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es keine Zusammenarbeit mit Haribo gab und in dem Roman Fakten mit Fiktion verschmelzen. Lediglich die Eckdaten stimmen, beim Rest haben die Autorinnen viel Fantasie und Erzählgeschick bewiesen. Gestört hat mich, dass es eine fiktive Geliebte in dem Roman gibt. Das hinterlässt im Hinblick auf die Echtheit der Person einen faden Beigeschmack. Meine Bewertung: 4/5 Sternen. Bereits im Februar 2025 erscheint die Fortsetzung „Haribo - Goldene Zeiten brechen an“, worauf ich mich schon freue.

  • Chattys Bücherblog

    aus Bretten

    5/5

    24.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wer kennt nicht das berühmte…

    Wer kennt nicht das berühmte Sprichwort „Vom Tellerwäscher zum Millionär“? In dem vorliegenden Roman, der uns in die faszinierende Welt der Süßigkeiten entführt, wird jedoch nicht von einem Tellerwäscher, sondern von einem Bonbonkocher erzählt: Hans Riegel! Ja, genau – der Gründer von HaRiBo, der uns die köstlichen Gummibärchen beschert hat. Ich bin mir sicher, jeder hat schon einmal in ein Tütchen seiner Lieblingsgummibärchen gegriffen! Hans begann seine Karriere ganz unten und musste sich seinen Weg nach oben hart erkämpfen. Fleiß, Ehrgeiz und auch der ein oder andere Verzicht prägten seinen Aufstieg. Der erste Band dieser spannenden, aber auch unterhaltsamen Haribo-Reihe nimmt uns mit auf die Reise von 1908 bis hin zur Machtergreifung Hitlers, und neben der persönlichen Geschichte von Hans werden auch die großen weltpolitischen Ereignisse aufgezeigt. Es ist ein faszinierender Kontrast zwischen dem Streben nach Erfolg und den düsteren Zeiten, die viele Ängste und Verluste mit sich brachten. Ein besonderer Nebenstrang ist die Geschichte von Jane, die die moralischen Dilemmata der damaligen Gesellschaft reflektiert und einen emotionalen Zugang zur Handlung bietet. Der bildhafte Schreibstil zieht sofort in den Bann und lässt die Charaktere lebendig werden. Ich konnte mich schnell in die Geschichte vertiefen, doch ich hätte mir gewünscht, mehr über die Kunst der Bonbonherstellung zu erfahren. Schließlich war es sicher eine Herausforderung, die benötigten Zutaten während dieser turbulenten Zeit zu bekommen! Anschließend kann ich sagen, dass mir der vorliegende erste Band der HARIBO-Saga sehr gut unterhalten hat und ich bin auf die Fortsetzung freue.

  • friederickes Bücherblog

    aus Berlin

    5/5

    01.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die Goldbären und ihre Geschichte

    Die Geschichte: Hans Riegel hat es mit seiner Firma Haribo geschafft. Doch dann muss Gertrud Riegel das Unternehmen ihres Mannes allein weiterführen. Ihre Tochter Anita, die eigene Träume hatte, stellt diese zurück und unterstützt sie. Gemeinsam gelingt es ihnen, die Firma durch schwere Zeiten zu manövrieren und am Leben zu erhalten – so lange, bis ihre Söhne Hans und Paul aus der Kriegsgefangenschaft zurückkehren. Erst als aus dem Bären, der Goldbär, zum erfolgreichsten Produkt wurde, begannen die goldenen Zeiten. Das Cover: Der Einband passt sich exzellent an den ersten Band an und gefällt mir ausgezeichnet. Eine in sich stimmige Buchpräsentation, die mich sehr angesprochen hat. Meine Meinung: Gespannt wartete ich auf den zweiten Teil der Geschichte um die Familie Hans Riegel. Sie beginnt 1939. Zahlreiche Protagonisten waren mir aus dem ersten Band sehr vertraut, und wer neu hinzugekommen ist, fügt sich nahtlos in die Geschichte ein. Gertrud und ihre Tochter Anita stehen in diesem Band sehr im Vordergrund und ich mag diese beiden starken Persönlichkeiten sehr. Die Autorinnen schreiben in einer lebhaften und spannenden Sprache, die es ermöglicht, nah bei den Protagonisten zu sein. Auch in diesem Band spielt die fein eingearbeitete Zeitgeschichte eine große Rolle. So zeigen die Geschehnisse des Krieges und die beginnende Nachkriegszeit in den Besatzungszonen, wie schwer es war, den Alltag zu leben, besonders wenn dabei noch ein Unternehmen geschützt werden musste. Stark beschriebene Schauplätze laden ein, mitzukommen. Auch in diesem zweiten Band war der Spannungsbogen von Anfang bis Ende hoch. Mein Fazit: Die Geschichte rund um die Familiendynastie des Haribo-Gründers Hans Riegel hat mich begeistert und überzeugt. Ich empfehle allerdings, den ersten Teil zuerst zu lesen, um die gesamte Geschichte zu genießen. Meine Leseempfehlung ist gewiss. Heidelinde von Friederickes Bücherblog

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