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Der beste Tag seit langem

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.08.2024

Verlag

Residenz

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,1/13,1/2,9 cm

Gewicht

411 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7017-1790-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.08.2024

Verlag

Residenz

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,1/13,1/2,9 cm

Gewicht

411 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7017-1790-3

Herstelleradresse

Residenz Verlag
Lange Gasse 76/12
1080 Wien
AT

Email: info@residenzverlag.at

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Herrlich erzählter Roman gegen das Ausbeuten von Tieren. Leseempfehlung!

MarcoL aus Füssen am 02.01.2025

Bewertungsnummer: 2376757

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Tiere werden tagtäglich von der selbsternannten Krönung der Schöpfung namens Mensch zur Arbeit gezwungen, versklavt, ausgebeutet, gemetzelt. Was, wenn man den Tieren den Ungehorsam beibringen könnte. Die Arbeit verweigern. Fiakerpferden zum Beispiel. Denn so ein Pferd wollte nicht mehr, und ist Maja und ihrer Nichte Cordelia schlichtweg zugelaufen. Zumindest trabte das anscheinend herrenlose und arbeitsverweigernde Tier den beiden nach, lebte fortan in einem Garten einer Siedlung am Rande Wiens. Die beiden kümmerten sich um Isidora, wie sie das Pferd nannten. Sie versuchten ein Geheimnis daraus zu machen, denn die Nachbarschaft, ein alt eingesessenes Rechtsanwaltsgeschlecht, hatte so ihren Ruf. Diese Vorurteile zerbröckelten rasch, auch dort herrschte große Tierliebe. Etwas abseits von Maya entwickelt sich unter dem Beisein von Cordelia eine neue Szene von Tierschützern. Sie möchten den Tieren den Ungehorsam beibringen, zum Streik „erziehen“. Jana Volkmann legt mit ihrem Roman sehr gezielt die Finger auf die offene Wunde unserer Gesellschaft. Die Lebewesen sind „nur“ eine Sache in unserer kapitalistischen Welt. Ein Ding zur Befriedigung unseres Verlangens. Das Überfallen der Natur mit allen möglichen Mitteln, das Unterjochen aller Spezies. Das ist das zentrale Thema des Romans. Volkmann gelingt das große Kunststück, diese Themen in einen wirklich leicht und unterhaltsam zu lesenden Roman zu packen. Ihre Worte kommen oft mit gut verstecktem Humor daher, haben dann aber auch wieder die nötige Strenge, um mit erhobenem Zeigefinger die Missstände aufzudecken. Die Autorin schafft es mühelos, ihre Leserschaft zum Nachdenken zu bewegen. Muss es immer noch so sein, wie es immer schon war, oder ist es nicht wirklich an der Zeit, umzudenken. Weg nicht nur vom Kapitalismus, sondern auch fort von dem allgemein durchtränkten Gedanken, alles beherrschen zu müssen. Sehr gerne gebe ich eine große Leseempfehlung für diesen tollen, sehr flüssig zu lesenden Roman.

Herrlich erzählter Roman gegen das Ausbeuten von Tieren. Leseempfehlung!

MarcoL aus Füssen am 02.01.2025
Bewertungsnummer: 2376757
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Tiere werden tagtäglich von der selbsternannten Krönung der Schöpfung namens Mensch zur Arbeit gezwungen, versklavt, ausgebeutet, gemetzelt. Was, wenn man den Tieren den Ungehorsam beibringen könnte. Die Arbeit verweigern. Fiakerpferden zum Beispiel. Denn so ein Pferd wollte nicht mehr, und ist Maja und ihrer Nichte Cordelia schlichtweg zugelaufen. Zumindest trabte das anscheinend herrenlose und arbeitsverweigernde Tier den beiden nach, lebte fortan in einem Garten einer Siedlung am Rande Wiens. Die beiden kümmerten sich um Isidora, wie sie das Pferd nannten. Sie versuchten ein Geheimnis daraus zu machen, denn die Nachbarschaft, ein alt eingesessenes Rechtsanwaltsgeschlecht, hatte so ihren Ruf. Diese Vorurteile zerbröckelten rasch, auch dort herrschte große Tierliebe. Etwas abseits von Maya entwickelt sich unter dem Beisein von Cordelia eine neue Szene von Tierschützern. Sie möchten den Tieren den Ungehorsam beibringen, zum Streik „erziehen“. Jana Volkmann legt mit ihrem Roman sehr gezielt die Finger auf die offene Wunde unserer Gesellschaft. Die Lebewesen sind „nur“ eine Sache in unserer kapitalistischen Welt. Ein Ding zur Befriedigung unseres Verlangens. Das Überfallen der Natur mit allen möglichen Mitteln, das Unterjochen aller Spezies. Das ist das zentrale Thema des Romans. Volkmann gelingt das große Kunststück, diese Themen in einen wirklich leicht und unterhaltsam zu lesenden Roman zu packen. Ihre Worte kommen oft mit gut verstecktem Humor daher, haben dann aber auch wieder die nötige Strenge, um mit erhobenem Zeigefinger die Missstände aufzudecken. Die Autorin schafft es mühelos, ihre Leserschaft zum Nachdenken zu bewegen. Muss es immer noch so sein, wie es immer schon war, oder ist es nicht wirklich an der Zeit, umzudenken. Weg nicht nur vom Kapitalismus, sondern auch fort von dem allgemein durchtränkten Gedanken, alles beherrschen zu müssen. Sehr gerne gebe ich eine große Leseempfehlung für diesen tollen, sehr flüssig zu lesenden Roman.

Herrlich erzählter Roman…

MarcoL aus Füssen am 02.01.2025

Bewertungsnummer: 2908546

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Herrlich erzählter Roman gegen das Ausbeuten von Tieren. Leseempfehlung! Tiere werden tagtäglich von der selbsternannten Krönung der Schöpfung namens Mensch zur Arbeit gezwungen, versklavt, ausgebeutet, gemetzelt. Was, wenn man den Tieren den Ungehorsam beibringen könnte. Die Arbeit verweigern. Fiakerpferden zum Beispiel. Denn so ein Pferd wollte nicht mehr, und ist Maja und ihrer Nichte Cordelia schlichtweg zugelaufen. Zumindest trabte das anscheinend herrenlose und arbeitsverweigernde Tier den beiden nach, lebte fortan in einem Garten einer Siedlung am Rande Wiens. Die beiden kümmerten sich um Isidora, wie sie das Pferd nannten. Sie versuchten ein Geheimnis daraus zu machen, denn die Nachbarschaft, ein alt eingesessenes Rechtsanwaltsgeschlecht, hatte so ihren Ruf. Diese Vorurteile zerbröckelten rasch, auch dort herrschte große Tierliebe. Etwas abseits von Maya entwickelt sich unter dem Beisein von Cordelia eine neue Szene von Tierschützern. Sie möchten den Tieren den Ungehorsam beibringen, zum Streik „erziehen“. Jana Volkmann legt mit ihrem Roman sehr gezielt die Finger auf die offene Wunde unserer Gesellschaft. Die Lebewesen sind „nur“ eine Sache in unserer kapitalistischen Welt. Ein Ding zur Befriedigung unseres Verlangens. Das Überfallen der Natur mit allen möglichen Mitteln, das Unterjochen aller Spezies. Das ist das zentrale Thema des Romans. Volkmann gelingt das große Kunststück, diese Themen in einen wirklich leicht und unterhaltsam zu lesenden Roman zu packen. Ihre Worte kommen oft mit gut verstecktem Humor daher, haben dann aber auch wieder die nötige Strenge, um mit erhobenem Zeigefinger die Missstände aufzudecken. Die Autorin schafft es mühelos, ihre Leserschaft zum Nachdenken zu bewegen. Muss es immer noch so sein, wie es immer schon war, oder ist es nicht wirklich an der Zeit, umzudenken. Weg nicht nur vom Kapitalismus, sondern auch fort von dem allgemein durchtränkten Gedanken, alles beherrschen zu müssen. Sehr gerne gebe ich eine große Leseempfehlung für diesen tollen, sehr flüssig zu lesenden Roman.

Herrlich erzählter Roman…

MarcoL aus Füssen am 02.01.2025
Bewertungsnummer: 2908546
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Herrlich erzählter Roman gegen das Ausbeuten von Tieren. Leseempfehlung! Tiere werden tagtäglich von der selbsternannten Krönung der Schöpfung namens Mensch zur Arbeit gezwungen, versklavt, ausgebeutet, gemetzelt. Was, wenn man den Tieren den Ungehorsam beibringen könnte. Die Arbeit verweigern. Fiakerpferden zum Beispiel. Denn so ein Pferd wollte nicht mehr, und ist Maja und ihrer Nichte Cordelia schlichtweg zugelaufen. Zumindest trabte das anscheinend herrenlose und arbeitsverweigernde Tier den beiden nach, lebte fortan in einem Garten einer Siedlung am Rande Wiens. Die beiden kümmerten sich um Isidora, wie sie das Pferd nannten. Sie versuchten ein Geheimnis daraus zu machen, denn die Nachbarschaft, ein alt eingesessenes Rechtsanwaltsgeschlecht, hatte so ihren Ruf. Diese Vorurteile zerbröckelten rasch, auch dort herrschte große Tierliebe. Etwas abseits von Maya entwickelt sich unter dem Beisein von Cordelia eine neue Szene von Tierschützern. Sie möchten den Tieren den Ungehorsam beibringen, zum Streik „erziehen“. Jana Volkmann legt mit ihrem Roman sehr gezielt die Finger auf die offene Wunde unserer Gesellschaft. Die Lebewesen sind „nur“ eine Sache in unserer kapitalistischen Welt. Ein Ding zur Befriedigung unseres Verlangens. Das Überfallen der Natur mit allen möglichen Mitteln, das Unterjochen aller Spezies. Das ist das zentrale Thema des Romans. Volkmann gelingt das große Kunststück, diese Themen in einen wirklich leicht und unterhaltsam zu lesenden Roman zu packen. Ihre Worte kommen oft mit gut verstecktem Humor daher, haben dann aber auch wieder die nötige Strenge, um mit erhobenem Zeigefinger die Missstände aufzudecken. Die Autorin schafft es mühelos, ihre Leserschaft zum Nachdenken zu bewegen. Muss es immer noch so sein, wie es immer schon war, oder ist es nicht wirklich an der Zeit, umzudenken. Weg nicht nur vom Kapitalismus, sondern auch fort von dem allgemein durchtränkten Gedanken, alles beherrschen zu müssen. Sehr gerne gebe ich eine große Leseempfehlung für diesen tollen, sehr flüssig zu lesenden Roman.

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Der beste Tag seit langem

von Jana Volkmann

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