Produktbild: Zugspitzgeist

Zugspitzgeist Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.10.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/3 cm

Gewicht

319 g

Farbe

Weiß / Silbergrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2015-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.10.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/3 cm

Gewicht

319 g

Farbe

Weiß / Silbergrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2015-2

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • hamburg.lesequeen

    aus Bargfeld-Stegen

    5/5

    23.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend!

    ZUGSPITZGEIST Anna Tröber Der Innsbrucker Bezirksanwalt Clemens Hugo wird in Ehrwald bei überhöhter Geschwindigkeit geblitzt und muss seinen Führerschein noch vor Ort abgeben. Notgedrungen legt er einen längeren „Zwischenstopp“ im Hotel Gamslechner ein. Dort verbringt er den Jahreswechsel - doch am frühen Neujahrsmorgen stolpert er buchstäblich über eine Leiche. Die Polizei geht von einem tragischen Unfall aus und verzichtet darauf, Spuren zu sichern oder die Leiche genauer zu untersuchen. Der normale Skibetrieb wird schnell wieder aufgenommen. Doch Hugo zweifelt an der Unfalltheorie. Gemeinsam mit der Journalistin Kerstin Schlegel beginnt er, nach dem wahren Täter zu suchen. Anna Tröber erzählt in ihrem neuesten Kriminalroman auf zwei Zeitebenen und integriert dabei geschickt die Geschichte der Tiroler Zugspitzbahn. Sie lässt uns eintauchen in ein Stück österreichischer Geschichte: vom meisterlichen Bau der Bahn zwischen 1924 und 1926, über den Finanzskandal bis hin zum Brand der Kammstation und dem verheerenden Feuer in der Talstation. Diese Rückblicke geben uns nicht nur Einblicke in die Vergangenheit, sondern auch in die Geschichte der Familie Gamslechner, wodurch die Motive der Protagonisten immer klarer hervortreten. Für mich war dies bereits der zweite Kriminalroman der Autorin, und auch diesmal hat mich ihr spannender Regionalkrimi begeistert. Anna Tröber versteht es hervorragend, historische Ereignisse mit fiktiven Elementen zu verweben, ohne dabei die Spannung zu verlieren. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für dieses tolle Buch! 4½/5

  • Irene

    aus Wien

    5/5

    28.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender Alpenkrimi mit geschichtlichem Hintergrund

    "Zugspitzgeist" von Anna Tröber ist eine packende Kombination aus Krimi und der Geschichte der Tiroler Zugspitzbahn, die mich gleich von Beginn an in ihren Bann gezogen hat. Der sympathische Hauptprotagonist Clemens Hugo, ein Bezirksanwalt, wird durch einen ungewollten Aufenthalt in Ehrwald in einen Mordfall verwickelt, der anfangs wie ein Unfall aussieht. Doch Hugos Instinkt sagt etwas anderes, und so beginnt er auf eigene Faust (und mit Hilfe der deutschen Journalistin Kerstin Schlegele) Nachforschungen anzustellen. Er tritt damit in ein Wespennest und begibt sich selbst in größte Gefahr, bringt er doch wohlgehütete und gefährliche Familiengeheimnisse ans Tageslicht. Die Haupthandlung wird immer wieder durch Rückblenden auf die dramatische Geschichte der Zugspitzbahn unterbrochen, die langsam das Motiv für den Mord in der Gegenwart offenbaren. Es gibt immer wieder überraschende Wendungen, die die Spannung bis zum Schluss aufrechterhalten. Besonders gefielen mir Szenen wie jene, in der Hugo am Zugspitzgipfel die Verfolgung des "Geistes" aufnimmt und beinahe ums Leben kommt. Das war Spannung pur und ließ mich meine Umgebung völlig vergessen. Auch die Protagonisten waren glaubwürdig, vielschichtig und authentisch, ganz besonders Clemens Hugo, mit dem ich mich gut identifizieren konnte. Alles in allem ist "Zugspitzgeist" ein packender Alpenkrimi, der nicht nur viel Spannung bietet, sondern auch eindrucksvoll ein Stück Tiroler Geschichte vermittelt. Daher gibt es von mir eine ganz klare Leseempfehlung!

  • Lesens_werte

    5/5

    13.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Fluch der Vergangenheit

    Für Bezirksanwalt Clemens Hugo klingt das alte Jahr nicht besonders erfreulich aus und er verbringt den Jahreswechsel eher unfreiwillig im Ehrwalder Hotel der Gamslechners am Fuß der Zugspitze. Am Neujahrstag stößt Hugo dann auch noch auf die eingeschneite Leiche eines ortsansässigen Bauunternehmers. Hugo und seine Bekannte Kerstin glauben jedoch nicht an einen Unfall und beginnen ihre eigenen Nachforschungen, die sie bis in die 1920er Jahre, den Beginn der Tiroler Zugspitzbahn, zurückführen. Anna Tröber ist mit "Zugspitzgeist" ein Meisterwerk der Spannung und Tiefgründigkeit gelungen. In zwei Zeitsträngen werden die Ermittlung zum Unfall in der Gegenwart und die Hintergründe der Familie Gamslechner und dem Bau der Zugspitzbahn in der Vergangenheit erzählt. Dabei verspinnen sich die aktuellen Ereignisse mit den vergangenen und historischer und Kriminalroman gehen ineinander über. Dem Buch mangelt es nicht an einer kleinen Portion Ironie und Gesellschaftskritik sowie jeder Menge Spannung. "Zugspitzgeist" ist nicht nur ein absolutes Muss für alle Österreichliebhaber, sondern auch für Fans von Kriminalromanen mit historischen Hintergrund!

  • LB

    aus Wien

    5/5

    09.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr empfehlenswert für alle Krimifans

    Ein absolutes Muss für alle Fans österreichischer Kriminalliteratur. Kurzweilig, spannend und sarkastisch - dieses Buch ist dem Österreicher von der Seele geschrieben. Das lesen hat mir wirklich Spaß gemacht. Ich hoffe auch, dass es nach Tiroler Totenglocken und Zugspitzgeist vielleicht bald ein weiteres Buch der Autorin gibt.

  • Thorsten / thorsten_thrillbooks

    aus Unna

    4/5

    09.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Perfekt für den Winter

    Mit „Zugspitzgeist“ habe ich einen Krimi gelesen, der ideal zur Jahreszeit und zum Monat Januar gepasst hat. Unsere Hauptfigur der Bezirksanwalt Clemens Hugo stolpert am Neujahrsmorgen über die Leiche, die in seiner eigenen Schneekanone erstickt ist. Trotz fehlender Spurensuche von der Polizei forscht Clemens auf eigene Faust. Er glaubt nicht an einem Unfall. War es etwa ein Mord? Ich finde es prima, wenn Krimis eine übersichtliche Seitenanzahl haben und die Fälle nicht so ausufernd erzählt werden. Mit knapp 270 Seiten hat die Handlung eine ideale Länge für die Story und gleichzeitig bietet das Buch so viel unterschiedliche Facetten. Wir haben hier einen Kriminalfall vor einer beeindruckenden Bergkulisse, ein Familiendrama und zu der fiktiven Handlung wurden viele historische Geschehnisse von der Geschichte der Tiroler Zugspitzbahn miteingefädelt. Die Handlung ist vor allem so gut, aufgrund der Charaktere, verschiedene Familienstammbäume und Intrigen und Feindschaften in einem beschaulichen Tourismus- und Skiort. Auch die Hauptfigur Clemens Hugo mochte ich als Leser auf Anhieb, jeder Dialog war stimmig und sein Blick in die menschlichen Abgründe und in die dunklen Schatten der Vergangenheit war mit dem Schreibstil von Anna Tröber so nah und bildhaft. Doch dann gerät er selbst in große Gefahr… Leider kam für mich die Journalistin Kerstin Schlegele erst in der zweiten Hälfe des Buches so richtig zur Geltung und war als zweite Hauptfigur zu sehr im Abseits. Obwohl das Ende echt gut war, fehlte im letzten Drittel ein größerer Showdown. Die Autorin hat es schlussendlich geschafft, dass ich mich auch nach Beendigung des Buches über die Zugspitzbahn recherchiert habe.

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