Produktbild: Die Berghebamme – Hoffnung der Frauen
Band 1

Die Berghebamme – Hoffnung der Frauen Roman

Aus der Reihe Kinder-der-Berge-Saga
124

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.09.2024

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

410

Maße (L/B/H)

20,3/13,1/3,2 cm

Gewicht

428 g

Farbe

Elfenbein / Kaffee

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-4138-6

Beschreibung

Rezension

»Das Ende hat den ersten Teil gut abgeschlossen und ich habe mich mit dem Buch gut unterhalten gefühlt.« ("Instagram")
»Ein rundum gelungener Reihenauftakt, dessen zweiter Teil bald erscheint, sodass ich nicht mehr allzu lange darauf warten muss.« ("Literaturblog")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.09.2024

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

410

Maße (L/B/H)

20,3/13,1/3,2 cm

Gewicht

428 g

Farbe

Elfenbein / Kaffee

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-4138-6

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

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  • Eva_G

    5/5

    09.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine neue Zeit in der…

    Eine neue Zeit in der Geburtshilfe beginnt Brannenburg in Oberbayern, 1893: Maria hat in den letzten drei Jahren ihre Ausbildung zur Hebamme an der modernen Münchener Frauengebäranstalt absolviert. Denn auch in der Geburtshilfe sollen modernere und somit hygienischere Zustände herrschen. Sterben doch immer noch viel zu viele Wöchnerinnen aufgrund von mangelnder Hygiene. Nachdem sie ein Brief von ihrem besten Freund Max, der bereits ihr gesamtes Leben immer an ihrer Seite ist, erreicht und er sie bittet, nach Brannenburg zurückzukehren um dort die alte Hebamme Alma abzulösen, ist sie hin- und hergerissen. War sie in ihrem Heimatort doch immer der Bankert, der von seiner Mutter einfach auf den Stufen der Kirche abgelegt worden war und die keinerlei Respekt verdient hat. Dennoch fasst sie sich schließlich ein Herz und macht sich auf die Heimreise in Richtung Berge. Leider erwartet sie dort genau das, was sie erwartet hat. Denn kaum jemand respektiert sie und sie muss sich die Anerkennung der Menschen erst hart erarbeiten. Von Alma erfährt sie nur Verachtung und bekommt mit ihr eine Komkurrentin, die nicht aufgibt. Trotzdem weiß Maria, was sie kann und auch für welchen guten Zweck sie kämpft. Denn die Gesundheit der Frauen und Babys steht für sie immer an oberster Stelle. Linda Winterberg widmet diese neue Reihe einem ganz besonderen Thema, nämlich der Geburtshilfe im Jahre 1893. Diese befindet sich gerade mitten im Umbruch und hat mit so manchen Hindernissen zu kämpfen. Doch die Protagonistin Maria ist eine starke, junge und sehr intelligente Frau, die sich nicht unterkriegen lässt und immer den Fokus auf dem Richtigen und Wichtigen behält. Da die Autorin einen fesselnden Erzählstil hat, fliegen die Seiten nur so dahin. Dieser Roman hat mich von der ersten Seite an gepackt, denn durch den abrupten Einstieg in die Handlung hat die Autorin keine Zeit verschwendet und ihre Leser direkt in Marias Leben mitgenommen. Ich finde die Geburtshilfe und Medizin während dieser längst vergangenen Zeit spannend und interessant und habe die Einblicke sehr genossen. Gut gefällt mir auch, dass die junge Hebamme Maria immer wieder in bayerischer Mundart spricht und auch den ein oder anderen Fluch loslässt, so wirkt sie weitaus sympathischer, nahbarer und authentischer. Insgesamt ein rundum gelungener Reihenauftakt, dessen zweiter Teil bald erscheint, sodass ich nicht mehr allzu lange darauf warten muss.

  • Eva_G

    5/5

    09.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine neue Zeit in der Geburtshilfe beginnt

    Brannenburg in Oberbayern, 1893: Maria hat in den letzten drei Jahren ihre Ausbildung zur Hebamme an der modernen Münchener Frauengebäranstalt absolviert. Denn auch in der Geburtshilfe sollen modernere und somit hygienischere Zustände herrschen. Sterben doch immer noch viel zu viele Wöchnerinnen aufgrund von mangelnder Hygiene. Nachdem sie ein Brief von ihrem besten Freund Max, der bereits ihr gesamtes Leben immer an ihrer Seite ist, erreicht und er sie bittet, nach Brannenburg zurückzukehren um dort die alte Hebamme Alma abzulösen, ist sie hin- und hergerissen. War sie in ihrem Heimatort doch immer der Bankert, der von seiner Mutter einfach auf den Stufen der Kirche abgelegt worden war und die keinerlei Respekt verdient hat. Dennoch fasst sie sich schließlich ein Herz und macht sich auf die Heimreise in Richtung Berge. Leider erwartet sie dort genau das, was sie erwartet hat. Denn kaum jemand respektiert sie und sie muss sich die Anerkennung der Menschen erst hart erarbeiten. Von Alma erfährt sie nur Verachtung und bekommt mit ihr eine Komkurrentin, die nicht aufgibt. Trotzdem weiß Maria, was sie kann und auch für welchen guten Zweck sie kämpft. Denn die Gesundheit der Frauen und Babys steht für sie immer an oberster Stelle. Linda Winterberg widmet diese neue Reihe einem ganz besonderen Thema, nämlich der Geburtshilfe im Jahre 1893. Diese befindet sich gerade mitten im Umbruch und hat mit so manchen Hindernissen zu kämpfen. Doch die Protagonistin Maria ist eine starke, junge und sehr intelligente Frau, die sich nicht unterkriegen lässt und immer den Fokus auf dem Richtigen und Wichtigen behält. Da die Autorin einen fesselnden Erzählstil hat, fliegen die Seiten nur so dahin. Dieser Roman hat mich von der ersten Seite an gepackt, denn durch den abrupten Einstieg in die Handlung hat die Autorin keine Zeit verschwendet und ihre Leser direkt in Marias Leben mitgenommen. Ich finde die Geburtshilfe und Medizin während dieser längst vergangenen Zeit spannend und interessant und habe die Einblicke sehr genossen. Gut gefällt mir auch, dass die junge Hebamme Maria immer wieder in bayerischer Mundart spricht und auch den ein oder anderen Fluch loslässt, so wirkt sie weitaus sympathischer, nahbarer und authentischer. Insgesamt ein rundum gelungener Reihenauftakt, dessen zweiter Teil bald erscheint, sodass ich nicht mehr allzu lange darauf warten muss.

  • Bewertung

    5/5

    07.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ich habe es verschlungen…

    Gesehen-mitgenommen und nicht mehr aus der Hand genommen… Ach wie schön… man fühlt sich selbst auf der Alm und man ist in der Geschichte voll dabei. Ob Geburt, Streit oder Liebe, die Emotionen sind toll beschrieben Band 2 schon bestellt

  • friederickes Bücherblog

    aus Berlin

    5/5

    15.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein beeindruckender Auftakt

    Die Geschichte: Maria wächst in einem Dorf als Findelkind auf, und schafft es eine Hebammenausbildung in München, zu durchlaufen. In einem Brief bittet sie ihr Jugendfreund Max, ins Dorf zurückzukommen, um die Nachfolge von Alma anzutreten. Eine schwere Entscheidung. Doch es ist ihre Heimat. Die alte Ablehnung, ihr dem Bankert gegenüber, flammt im Dorf wieder auf. Alma weigert sich, zu übergeben, und andere Probleme wie das Kindbettfieber, kirchliche Zwänge und mehr, gegen die sie ankämpfen muss, machen ihr das Leben schwer. Dann flammen auch noch die Gefühle für Max auf, der verheiratet ist. Als bei seiner schwangeren Frau Komplikationen auftreten, ist… Das Cover: Ein ausdrucksstarkes Cover. Die Berge, die Frau und das Kind auf dem Arm, zeigt zusammen mit dem Titel auf den ersten Blick, um was es geht. Eine Buchpräsentation, die mich sehr überzeugt und angesprochen hat. Meine Meinung: Das Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Fein ausgearbeitete Protagonisten gestatten, ganz nah dabei zu sein, während sie ihr beschwerliches oder auch privilegiertes Leben um 1893 leben. Linda Winterberg schreibt in einer flüssigen, leicht lesbaren und intensiven Sprache, die dafür sorgt, das Buch nicht aus der Hand legen zu wollen. Auch die Schauplätze in München, sowie am Fuße des Wendelsteins, auf den Almen und den Bergdörfern drum herum sind bildhaft stark beschrieben. Die gekonnt eingearbeitete Zeitgeschichte und gesellschaftlichen Zwänge, erzeugen Emotionen und Mitgefühl. Der Spannungsbogen ist von Anfang bis Ende hoch. Mein Fazit: Ein sehr gelungener Einstand in die Saga. Sehr emotional und mitreißend. Ich freue mich auf weitere Teile und empfehle dieses Buch absolut. Heidelinde von Friederickes Bücherblog

  • Anika F./Nikas Lesewahnsinn

    aus Kronshagen

    5/5

    04.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die Berghebamme

    Ich hatte mal wieder große Lust auf einen historischen Roman und da ich das Thema Hebammen absolut faszinierend finde, musste ich einfach zu diesem Buch greifen. Die Autorin ist mir bis zu diesem Buch völlig unbekannt gewesen und aktuell sind einige ihrer Bücher auf meinem Wunschzettel eingezogen. Dies liegt an ihrem wundervollen Schreibstil, der mich flüssig durchs Geschehen geführt hat. Ich fand es sehr interessant, dass hier auch der Akzent der Oberbayern mit eingeflossen ist. Für mich hat dies die Geschichte nochmal authentischer gemacht. Die Handlung spielt in Oberbayern 1893. man begleitet Maria bei ihrer Hebammenausbildung in einer Münchener Klinik. Die Situationen, unter denen die Kinder geboren werden, sind nicht immer die besten. Viele Kinder gehen nicht mit ihren Müttern nach Hause, da sie unverheiratet sind oder die Gesellschaft es nicht hergibt. Maria ist eine vorbildliche Hebammenschülerin und wird von den Ärzten sehr geschätzt. Sie arbeitet gewissenhaft und sauber. Selbstverständlich schließt sie ihre Ausbildung als beste ab und bekommt eine Anstellung angeboten. Doch ein Brief aus der Heimat von ihrem Jugendfreund Max lässt sie wanken, ob sie bleiben soll oder seinem Hilferuf folgen soll. Nur die Ansicht der Dorfbewohner lässt sie hadern. Denn sie ist in aller Augen nur ein Bankert. Dennoch folgt sie dem Hilferuf und erlebt eine schwierige Zeit. Die aktuelle Hebamme ist sehr alt und lebt die alten Praktiken aus. Dadurch sterben viele Frauen und Säuglinge nach der Geburt. Hier hat Maria einfach eine modernere Ausbildung. Doch damit stößt sie nicht auf viel positive Resonanz. Was sehr ernüchternd ist. Sie überlegt oft aufzugeben, doch kann und will sie die Frauen nicht im Stich lassen. Wird es ihr gelingen sich zu etablieren und vor allem sich gegen Alma durchzusetzen? Diese Story kommt mit viel Tradition daher und Einblicken, wie die Geburtshilfe damals lief. Marias Mut habe ich sehr bewundert und wollte sie des Öfteren mal in den Arm nehmen. Ihr einfach mal zeigen, das sie alles richtig macht und weiter an sich glauben soll. Ich freue mich auf die nächsten Teile dieser Buchreihe, welche im Jahr 2025 erscheinen werden. Auch werde ich definitiv weitere Bücher der Autorin in Betracht ziehen.

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Bewertungen (124)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Cornelia L.

    Cornelia L.

    Thalia Bischofshofen – KARO

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.05.2025

    eBook (ePUB 3)

    Tolle Geschichte

    Die Berghebamme – Hoffnung der Frauen Der erste Band erzählt die Geschichte der jungen Hebamme Maria, die in den oberbayerischen Bergen im ausgehenden 19. Jahrhundert arbeitet. Ein flüssiger und einfacher Schreibstil hat viel Spaß gemacht das Buch zu lesen.
  • Zum Bewerterprofil von Katrin Gugl

    Katrin Gugl

    Thalia Liezen – ELI

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Maria, die neue Hebamme von Brannenburg

    Früher Findelkind, heute Habamme aus der Stadt. Was ist in der Vergangenheit geschehen? Leider bekommt sie viel Hass und Ablehnung. Würde sie jemals akzeptiert werden? Wird sie weiterkämpfen? Band 1 der Kinder-der-Berge-Saga, spannend und berührend.

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