Produktbild: Jesus, der Hund muss raus

Jesus, der Hund muss raus Meine schräge WG bekommt Zuwachs

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.09.2024

Abbildungen

mit 10 Abbildungen

Verlag

Herder

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

19,1/12,2/2 cm

Gewicht

262 g

Farbe

Mint

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-451-39747-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.09.2024

Abbildungen

mit 10 Abbildungen

Verlag

Herder

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

19,1/12,2/2 cm

Gewicht

262 g

Farbe

Mint

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-451-39747-9

Herstelleradresse

Herder Verlag GmbH
Hermann-Herder-Str. 4
79104 Freiburg
DE

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  • Bewertung

    5/5

    14.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zeit für… eine Buchempfehlung

    Sind Klimaaktivisten die richtigen Manager für Jesus? Kann Jesus Gedanken lesen? Kann Jesus mein Zuhause sein? Darf man in der Sauna an Jesus denken? Was genau ist eigentlich die Taufe? Wie ist das mit dem Tod? Glauben heißt, Fragen zu stellen. In seinem neuesten Buch „Jesus, der Hund muss raus“, diskutiert Pastor Jonas Goebel @juhopma auf eine humorvolle und kurzweilige Art diese und andere spannende Fragen. Dabei liefert er verschiedene Denkanstöße, wie das mit dem Glauben in der heutigen Welt funktionieren kann. Seit dem ersten Band “Jesus, die Milch ist alle” bin ich ein riesiger Fan von Jonas, seinem Podcast️und seinen Büchern. Auch sein jüngstes Buch - „Jesus, der Hund muss raus“ -, welches ganz frisch am 9. September 2024 erschienen ist, habe ich in kürzester Zeit verschlungen. Von daher gibt’s hierfür eine klare Leseempfehlung von mir! Wer von euch hat schon eines (oder mehrere) der Bücher von Jonas Göbel gelesen? Und wenn ja, wie hat’s euch gefallen?

  • Bewertung

    5/5

    14.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Super für den Religionsunterricht

    Seit 2021 setze ich die ersten beiden Bände „Jesus, die Milch ist alle“ und „Jesus, Füsse runter!“ regelmäßig in meinem (katholischen ;-) Religionsunterricht ein. Denn dabei passiert genau das, was sich der Autor Jonas Goebel wünscht: „Ich schreibe diese Bücher ja vor allem deshalb, weil ich mir erhoffe, dass sie Menschen anregen, über Jesus nachzudenken und sich mit ihm zu beschäftigen.“ (Jesus, der Hund muss raus #Nachwort). Meist sind die Jugendlichen erst einmal irritiert: Was wäre, wenn Jesus hier und jetzt durch die Tür käme? So ermöglicht Jonas Goebel, dass die Schülerinnen und Schüler Jesus nicht nur als historische Person kennenlernen, sondern sich konkret fragen, was dieser mit ihrem Leben zu tun hat und wie sie sich Jesus ganz persönlich vorstellen können. Ein sehr berührender Moment ist immer, wenn die Jugendlichen „ihre“ Geschichte nach dem Vorbild von Jonas Goebel aufschreiben. Inspiriert von ihm sie von ihrem ganz realen Leben und lassen Jesus ein Teil davon werden. Die biografischen Züge ziehen sich übrigens durch alle drei Bände. Aber im dritten Band nimmt Jonas Goebel den Leser - wie ich finde - in ganz besonders bewundernswerter Weise mit zu den „Hoch-Zeiten“ und „Tief-Punkten“ seiner vergangenen Monate. Ganz nebenbei bieten die Gespräche zwischen Jonas, seiner Frau Trixi, Jesus und Martin Luther auch in diesem Band ganz konkrete und lebensnahe inhaltliche Anknüpfungspunkte für den Religionsunterricht: Evangelien, Reformation, Nachfolge, Heimat, Freiheit, Ethik am Lebensanfang, Weihnachten, Dreifaltigkeit, Maria, Gottesbeziehung, psychische Herausforderungen ... Die Liste ließe sich fortsetzen, aber besonders bereichernd ist, dass auch aktuelle Themen wie die Positionierung zu menschenverachtenden Ideologien oder „Würde Jesus eigentlich auch Waffen liefern?“ (S. 134), aufgegriffen werden. Letztlich zieht sich aber die Frage durch das ganze Buch: Wer ist Jesus für mich? Dazu werden in dem Band einige Optionen angeboten, bevor Jonas Goebel am Ende seine persönliche Antwort gibt (die übrigens schon der Umschlag des Buches erahnen lässt): Jesus ist die Hoffnung. In meinen Augen kann es gerade wegen seiner biografischen Angaben, die durch Beiträge auf YouTube, Instagram oder im ZDF authentisch belegt sind, eine echte Ermutigung für junge Menschen sein, wenn Jonas Goebel im letzten Kapitel (#Seelenstimmer) schreibt: „Ja ich hab auch Sorge und manchmal echt Schiss. Aber im großen und Ganzen habe ich Hoffnung. Für die Kirchen. Für uns persönlich. (…) Und ja, ich habe auch Hoffnung, dass wir all die Dämonen und bösen Geister unserer Zeit zurückgedrängt bekommen.“ Nicht in jedem Detail entspricht der in „Jesus, der Hund muss raus“ gezeichnete Gottessohn den Vorstellungen der Jugendlichen (und mir). Aber darum geht es auch nicht. Es geht um Nachdenken, Hinterfragen und vor allem um die Frage: „Was hat Jesus mit meinem ganz konkreten Leben zu tun?“ ... und vielleicht geht es dem einen oder der anderen dann doch so wie dem kopfschüttelnden Paar auf S. 168: „Na ja, irgendwie habe ich mir Jesus immer anders vorgestellt“. Ich kann das Buch nur allen Religionslehrerinnen und Religionslehrern aller Konfessionen für den Unterricht an weiterführenden Schulen empfehlen. Und habe auch mir schon Stellen im neuen Buch angestrichen, die ich gleich kommende Woche im Unterricht verwenden werde.

  • Bewertung

    aus Glauchau

    4/5

    03.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Glaube und Humor

    „...Die beiden sind auf jeden Fall wieder bei uns eingezogen. Und seit Kurzem hat unser schräge WG Zuwachs bekommen: James, unser jetzt ein gutes halbes Jahr alter Hund...“ Mit den beiden meint Jonas den Reformator Martin Luther und Jesus, die beide erneut auf er Erde erschienen sind. Der Autor hat ein humorvolles Buch geschrieben. Darin versucht er, Glaubensinhalte auf ungewöhnliche Weise herüberzubringen. Der Schriftstil ist locker und leicht und an vielen Stellen sehr amüsant. Es ist der dritte Band der Reihe. Auch wenn es für mich der erste war, hatte ich kein Problem, der Handlung zu folgen. Das Buch spielt mitten im Leben. Jonas und Trixi haben alle Hände voll mit ihrer geplanten Hochzeit zu tun. Im passenden Moment werden gekonnt christliche Themen eingestreut. So kommt Trixi darauf zu sprechen, dass in der Bibel steht, dass Christen das Salz der Erde sind. „...Damit meine ich: Ein bestimmtes Maß an Salz ist für das Essen ja gut, zu viel aber nicht…“ Jesus weist sie darauf hin, dass es zu seiner Zeit nur eine Handvoll Christen gab. Da machte die Aussage Sinn. Das ist nur ein Beispiel dafür, wie der Autor versucht, die Aussagen der Bibel ins Heute und Hier zu übertragen. Ich gehe nicht in jedem Fall mit ihm konform, aber es lohnt sich, über die angesprochenen Themen nachzudenken. Amüsant wird das Ganze, wenn die Vier in der Öffentlichkeit auftreten. Natürlich glaubt ihnen keiner, dass sie diejenigen sind, für die sie sich ausgeben. Dann wechselt es wieder zu ernsteren Betrachtungen. Gerade Trixi, die im Theologiestudium ist, macht sich viele Gedanken. „...Vielleicht gibt es ja dann insgesamt als Christ oder Christin auch ähnlich wie bei Pflanzen Jahreszeiten. Mal gibt es eine Zeit, eo man sozusagen im eigenen Glauben an Gott wächst, so wie im Frühling. Dann kommt ein Sommer und man blüht regelrecht auf. Aber dann gibt es auch den Herbst und es wird trostloser,,,“ Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es versucht, Ernst und Leichtigkeit zu kombinieren.

  • Bewertung

    4/5

    08.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wieder sehr lesenswert mit ungebrochenen Humor geschrieben

    Ich habe diesen, nun schon dritten Band, der schrägen himmlischen WG mit Begeisterung gelesen. Der Autor Jonas Göbel hat nichts von seiner Dynamik zu Erzählen, seinem Humor und der Tiefe der angerissenen Themen verloren. Jonas Göbel, geb. 1989, ist Pastor der Ev.-Luth. Auferstehungskirchengemeinde Lohbrügge in Hamburg. Die beiden vorherigen Titel sind „Jesus, die Milch ist alle“ und „Jesus, Füße runter“. Die vorhimmlische WG mit Jonas, Trixi, Jesus und Martin Luther hat Zuwachs bekommen: James, ein Labrador-Schäferhund-Mischling. Gegen Ende des Buchs kommen noch weitere neue WG-Mitglieder hinzu. Zum einen ein längst ersehnter und zum anderen ein gänzlich unerwarteter. Wir begleiten diese vorhimmlische WG bei unterschiedlichen Erlebnissen und Aktivitäten, die durch das reale Erleben des Autors geprägt sind. Dabei diskutieren die WG-Teilnehmer immer wieder auch tiefer gehende Fragen des Lebens und Glaubens. Die Geschichten regen zum Diskutieren an und so manch einer stößt sich auch daran. Ab und an möchte man selbst an der Diskussion teilnehmen oder hinterfragen, ob Jesus tatsächlich so handeln, so reden würde? Genau das ist ja die Frage, mit der uns das Buch erneut konfrontiert. Bei einem Thema regte sich bei mir zunächst besonders ein innerlicher Protest, weil ich dachte, so würde Jesus nicht reagieren. Am Ende dieses Themas konnte ich mir dann aber doch vorstellen, dass Jesus, der unsere Herzen kennt, durchaus so hätte reagieren können. Dieses Buch zu lesen, regt hoffentlich an, selbst zu reflektieren, dass Jesus uns als Christen verheißen hat, allezeit bei uns zu sein. Wenn er das ist, dann bewegt er sich auch mit uns durch unseren Alltag. Er teilt alles, was uns bewegt und beschäftigt. Ebenso scheut er auch nicht davor zurück, sich mit dem weniger schönen, bis hin zum üblen auseinanderzusetzen, was uns als Menschen alles begegnet. Wieder ein empfehlenswertes Buch und mit Spannung darf man erwarten, ob es eine weitere Fortsetzung geben wird.

  • Gelinde

    3/5

    22.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Jesus, der Hund muss raus – nicht mein Humor

    Jesus, der Hund muss raus von Jonas Goebel Cover: Nettes Cover und im Buch wird dann sogar auch erklärt, warum die Farbe Grün. Inhalt und meine Meinung: Dies ist das dritte Buch dieser Reihe, ich habe die ersten beiden nicht gelesen. Jesus ist wieder auf die Erde zurückgekommen (warum eigentlich wird mir nicht klar, er beobachtet eigentlich nur) und auch Martin Luther ist zurück. Beide haben sich bei Pastor Jonas und seiner zukünftigen Frau Trixi „eingemietet“. Wir dürfen an ihrem Alltag teilnehmen und vor allem die vielen Gesprächsrunden (mit und ohne Alkohol) und Diskussionen sind im Fokus des Buches. Vieles kann ich uneingeschränkt bejahen und vieles wünsche ich mir auch sehr. Die Selbstverständlichkeit mit der Jesus und Martin eingebaut sind bleibt mir suspekt (unglaubwürdig), vor allem Jesus ist so unbeteiligt. Die Sprache und der Schreibstil kommen mir so „gewollt“ jugendlich vor, so aufgesetzt (ey), oder ich bin schon zu alt (ü 60). Witzig – ja , aber nicht mein Humor. Manche Vergleiche und Bilder finde ich gut, einiges kann ich aber nicht nachvollziehen und ist mir auch zu „drüber“, vor allem als auch noch Maria dazukommt und wie sie dann mit dem erwachsenen Jesus spricht (wegen einem Tattoo). Autor: Jonas Goebel, geb. 1989, ist Pastor der Ev.-Luth. Auferstehungskirchengemeinde Lohbrügge in Hamburg. Deutschlandweit bekannt machten ihn Auftritte auf Preacherslams, eine Predigtthema-Versteigerung auf Ebay und sein Blog juhopma.de. Dort beschäftigt er sich unter anderem mit der Digitalisierung von Gemeinden und der "Netflixisierung" von Kirche. Mein Fazit: Nicht mein Humor und zu nachdenken habe ich zu wenig interessantes gefunden. Von mir 3 Sterne.

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