Produktbild: Moorlichter
Band 11

Moorlichter Kriminalroman

Aus der Reihe Gerhard Weinzirl
12

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.09.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/2,3 cm

Gewicht

302 g

Farbe

Cognac / Weiß

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2213-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.09.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/2,3 cm

Gewicht

302 g

Farbe

Cognac / Weiß

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2213-2

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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Die Schwere des Lebens

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 25.03.2025

Bewertungsnummer: 2448429

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich gebe es gerne zu, ich habe fast alle Bücher von Nicola Förg gelesen. Und gehörte auch zur Fangemeinde des Kommissars Gerhard Weinzirl. Lange Jahre liess uns die Autorin auf eine neue Geschichte mit Weinzirl warten. Das Warten hat sich gelohnt! In “Moorlichter” werden Weinzirl und seine Kollegen, allen voran Evi Strassgütl, mit einem Toten auf einer Weide konfrontiert. Der Tod war brutal gekommen, Dem Mann war ein grosses Jagdmesser in die Brust gerammt worden. Schnell ist klar, bei dem Toten handelt es sich um den Altbauern Sebastian Mair. Ein Choleriker und Querulant. Ein Rehhasser und Biberjäger. Unbeliebt, ja, auch gehasst in Jäger- wie Bauernkreisen. Selbst mit dem eigenen Sohn stand er nicht gut, denn Hans hat den Hof nach der Übernahme nach Demeter bewirtschaftet. Was in den Augen des Alten ein völliger Schmarrn ist. Weinzirl und Strassgütl sehen jede Menge an Verdächtigen und die Befindlichkeiten der Bauern und Jäger drohen sie zu überfordern. Nicola Förg reisst quasi ihre Leserschaft tief in eine für Stadtmenschen unbekannte Welt, in der manche Ansichten aus einem anderen Jahrhundert zu stammen scheinen. Die Geschichte ist ungemein dicht wie der dunkle Wald, hier Filz genannt. Dann taucht ein altes Tagebuch auf. Der Inhalt zwingt die Ermitller, neu anzusetzen. Hat der Mord mit Geschehnissen weit in der Vergangenheit zu tun? Es schimmert eine bäuerliche Schwere in der Geschichte, die auch zum Nachdenken anregt. Das ist kein netter Krimi mit ein wenig Lokalkolorit. Das ist eine geballte Ladung an menschlichen Abgründen. Gebannt lese ich durch die letzten Seiten - das Ende eine grosse Überraschung! Da hoffe ich sehr, dass die Autorin ein neues Thema findet, mit dem sich Weinzirl befassen darf.

Die Schwere des Lebens

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 25.03.2025
Bewertungsnummer: 2448429
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich gebe es gerne zu, ich habe fast alle Bücher von Nicola Förg gelesen. Und gehörte auch zur Fangemeinde des Kommissars Gerhard Weinzirl. Lange Jahre liess uns die Autorin auf eine neue Geschichte mit Weinzirl warten. Das Warten hat sich gelohnt! In “Moorlichter” werden Weinzirl und seine Kollegen, allen voran Evi Strassgütl, mit einem Toten auf einer Weide konfrontiert. Der Tod war brutal gekommen, Dem Mann war ein grosses Jagdmesser in die Brust gerammt worden. Schnell ist klar, bei dem Toten handelt es sich um den Altbauern Sebastian Mair. Ein Choleriker und Querulant. Ein Rehhasser und Biberjäger. Unbeliebt, ja, auch gehasst in Jäger- wie Bauernkreisen. Selbst mit dem eigenen Sohn stand er nicht gut, denn Hans hat den Hof nach der Übernahme nach Demeter bewirtschaftet. Was in den Augen des Alten ein völliger Schmarrn ist. Weinzirl und Strassgütl sehen jede Menge an Verdächtigen und die Befindlichkeiten der Bauern und Jäger drohen sie zu überfordern. Nicola Förg reisst quasi ihre Leserschaft tief in eine für Stadtmenschen unbekannte Welt, in der manche Ansichten aus einem anderen Jahrhundert zu stammen scheinen. Die Geschichte ist ungemein dicht wie der dunkle Wald, hier Filz genannt. Dann taucht ein altes Tagebuch auf. Der Inhalt zwingt die Ermitller, neu anzusetzen. Hat der Mord mit Geschehnissen weit in der Vergangenheit zu tun? Es schimmert eine bäuerliche Schwere in der Geschichte, die auch zum Nachdenken anregt. Das ist kein netter Krimi mit ein wenig Lokalkolorit. Das ist eine geballte Ladung an menschlichen Abgründen. Gebannt lese ich durch die letzten Seiten - das Ende eine grosse Überraschung! Da hoffe ich sehr, dass die Autorin ein neues Thema findet, mit dem sich Weinzirl befassen darf.

Gänsehautmomente, Schockstarre und Krimispannung!

Christiane aus Bremen am 17.11.2024

Bewertungsnummer: 2343036

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Den Kriminalroman “Moorlichter” hat Nicola Förg im September 2024 gemeinsam mit dem Verlag emons: herausgebracht. Das idyllische Cover zeigt eine dörfliche Landschaft bei untergehender Sonne. Der Titel, der Name der Autorin und der Zusatz Kriminalroman sind gut lesbar. Dieser Krimi kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Von Nicola Förg habe ich schon sehr viele Krimis gelesen. Ihr Kommissar Gerhard Weinzierl ist mir bekannt und ich freue mich auf ein Wiedersehen mit ihm. Er und seine Kollegin Evi sind in diesem Teil gefordert. Eine Gruppe von Kitzretterinnen entdeckt per Drohne eine männliche Leiche, die mit einem Jagdmesser erstochen wurde. Der Tote gilt als Querulant und hatte mehr Feinde als ihm lieb sein konnte. In ihren Ermittlungen stoßen Weinzierl und Evi auf ein Tagebuch und auf eine weitere Tote, eine Moorleiche. In der Obduktion stellt sich heraus, dass die Moorleiche weiblich ist und ein Kind geboren hat. Mit modernen Worten erzählt Frau Förg aus einem Dorf, in dem niemand freiwillig leben möchte und das mir doch seltsam bekannt vorkommt. Sie mögen sich nicht. Sie reden nicht. Selbstjustiz ist allgegenwärtig und wird totgeschwiegen. Beim Lesen bekomme ich eine Gänsehaut. Zügig präsentiert die Autorin die erste Leiche. Weinzierl hat es mit seinen Ermittlungen nicht leicht. Seite für Seite werden die Verdächtigen mehr statt weniger und die Geschichte wird immer fieser. Und spannender. Immer wieder denke ich, das kann doch jetzt nicht sein. Und doch, es kann. Zum Schluss überrascht mich eine unerwartete Wendung, die auch Weinzierl nicht erwartet hat. Meine Fragen sind beantwortet und der Krimi ist sauber aufgelöst. Nebenbei lese ich noch ein paar sehr spannende Informationen über die Jagd, die Jäger, die Kitze und über Bieber. Für mich ist das keine Frage, die Autorin kennt sich aus und das macht Spaß. Während ich diese Zeilen schreibe, freue ich mich auf Neues aus der Feder und dem Köpfchen von Nicola Förg. Mit “Moorlichter” hat Nicola Förg einen Regionalkrimi auf den Büchermarkt gebracht, der unterhaltsame Lesestunden verspricht und genau das Richtige für einen spannenden Krimiabend ist. Gerne spreche ich eine Leseempfehlung und verleihe der Autorin 5 verdiente Lesesterne.

Gänsehautmomente, Schockstarre und Krimispannung!

Christiane aus Bremen am 17.11.2024
Bewertungsnummer: 2343036
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Den Kriminalroman “Moorlichter” hat Nicola Förg im September 2024 gemeinsam mit dem Verlag emons: herausgebracht. Das idyllische Cover zeigt eine dörfliche Landschaft bei untergehender Sonne. Der Titel, der Name der Autorin und der Zusatz Kriminalroman sind gut lesbar. Dieser Krimi kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Von Nicola Förg habe ich schon sehr viele Krimis gelesen. Ihr Kommissar Gerhard Weinzierl ist mir bekannt und ich freue mich auf ein Wiedersehen mit ihm. Er und seine Kollegin Evi sind in diesem Teil gefordert. Eine Gruppe von Kitzretterinnen entdeckt per Drohne eine männliche Leiche, die mit einem Jagdmesser erstochen wurde. Der Tote gilt als Querulant und hatte mehr Feinde als ihm lieb sein konnte. In ihren Ermittlungen stoßen Weinzierl und Evi auf ein Tagebuch und auf eine weitere Tote, eine Moorleiche. In der Obduktion stellt sich heraus, dass die Moorleiche weiblich ist und ein Kind geboren hat. Mit modernen Worten erzählt Frau Förg aus einem Dorf, in dem niemand freiwillig leben möchte und das mir doch seltsam bekannt vorkommt. Sie mögen sich nicht. Sie reden nicht. Selbstjustiz ist allgegenwärtig und wird totgeschwiegen. Beim Lesen bekomme ich eine Gänsehaut. Zügig präsentiert die Autorin die erste Leiche. Weinzierl hat es mit seinen Ermittlungen nicht leicht. Seite für Seite werden die Verdächtigen mehr statt weniger und die Geschichte wird immer fieser. Und spannender. Immer wieder denke ich, das kann doch jetzt nicht sein. Und doch, es kann. Zum Schluss überrascht mich eine unerwartete Wendung, die auch Weinzierl nicht erwartet hat. Meine Fragen sind beantwortet und der Krimi ist sauber aufgelöst. Nebenbei lese ich noch ein paar sehr spannende Informationen über die Jagd, die Jäger, die Kitze und über Bieber. Für mich ist das keine Frage, die Autorin kennt sich aus und das macht Spaß. Während ich diese Zeilen schreibe, freue ich mich auf Neues aus der Feder und dem Köpfchen von Nicola Förg. Mit “Moorlichter” hat Nicola Förg einen Regionalkrimi auf den Büchermarkt gebracht, der unterhaltsame Lesestunden verspricht und genau das Richtige für einen spannenden Krimiabend ist. Gerne spreche ich eine Leseempfehlung und verleihe der Autorin 5 verdiente Lesesterne.

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