Produktbild: Junkyard Joe

Junkyard Joe

4

37,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.12.2024

Illustriert von

Gary Frank + weitere

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

200

Maße (B/H)

30,2/30 cm

Gewicht

1006 g

Farbe

Anthrazit / Graugrün

Auflage

1

Originaltitel

JUNKYARD JOE COLLECTION

Übersetzt von

Frank Neubauer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9866620-7-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.12.2024

Illustriert von

  • Gary Frank
  • Brad Anderson

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

200

Maße (B/H)

30,2/30 cm

Gewicht

1006 g

Farbe

Anthrazit / Graugrün

Auflage

1

Originaltitel

JUNKYARD JOE COLLECTION

Übersetzt von

Frank Neubauer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9866620-7-3

Herstelleradresse

Cross Cult
Teinacher Str. 72
71634 Ludwigsburg
DE
info@cross-cult.de

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  • ElenasZeilenZauber

    aus Hamburg

    5/5

    30.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ In…

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ In seiner Graphic Novel erzählt Geoff Johns eine Geschichte, die mitten ins Herz trifft. Im Zentrum steht Joe - ein Militärroboter, der im Vietnamkrieg auftaucht und alles andere als eine seelenlose Maschine ist. Hinter seinem stählernen Körper steckt etwas zutiefst Menschliches: Loyalität, Mitgefühl und vielleicht sogar Traurigkeit. Die eigentliche Hauptfigur ist aber Muddy Davis, ein Vietnam-Veteran, der noch Jahrzehnte später mit den Schatten seiner Vergangenheit kämpft. Er lebt zurückgezogen, zeichnet Comics - und verarbeitet so das, was ihn im Krieg zerstört hat. Joe wird dabei zu seiner Muse, seinem Mythos und schließlich wieder Teil seiner Realität, als der Roboter plötzlich vor seiner Tür steht. Was mich an dieser Graphic Novel so beeindruckt hat, ist die Ruhe, mit der Geoff Johns erzählt. Kein großes Pathos, kein Action-Feuerwerk, sondern ehrliche Emotionen. Es geht um Verlust, um Trauma, um das Weiterleben, wenn das Leben längst Risse bekommen hat. Und genau das macht diese Geschichte so menschlich, obwohl einer ihrer Helden aus Metall ist. Die Zeichnungen von Gary Frank sind detailreich und intensiv. Man spürt in jedem Panel den Schmerz und die Hoffnung der Figuren. Brad Andersons Farben wechseln zwischen erdigen Kriegstönen und leuchtenden Momenten der Wärme. Perfekt abgestimmt auf die unterschiedlichen Zeitebenen und Emotionen. Was bleibt, ist ein Gefühl von Wehmut und Trost zugleich. „Junkyard Joe“ zeigt, dass Kriege nie wirklich enden; sie leben in den Erinnerungen weiter. Aber vielleicht kann Mitgefühl, selbst das eines Roboters, heilen, was der Krieg zerstört hat. Ein stilles, bewegendes Meisterwerk über Menschlichkeit, Erinnerung und zweite Chancen. Von mir: 5 stählerne Herzens-Sterne! Und ganz ehrlich: Ich habe am Ende ein bisschen geschluckt, weil Junkyard Joe zeigt, dass selbst kaltes Metall manchmal mehr Herz hat als so mancher Mensch.

  • ElenasZeilenZauber

    aus Hamburg

    5/5

    30.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Junkyard Joe

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ In seiner Graphic Novel erzählt Geoff Johns eine Geschichte, die mitten ins Herz trifft. Im Zentrum steht Joe - ein Militärroboter, der im Vietnamkrieg auftaucht und alles andere als eine seelenlose Maschine ist. Hinter seinem stählernen Körper steckt etwas zutiefst Menschliches: Loyalität, Mitgefühl und vielleicht sogar Traurigkeit. Die eigentliche Hauptfigur ist aber Muddy Davis, ein Vietnam-Veteran, der noch Jahrzehnte später mit den Schatten seiner Vergangenheit kämpft. Er lebt zurückgezogen, zeichnet Comics - und verarbeitet so das, was ihn im Krieg zerstört hat. Joe wird dabei zu seiner Muse, seinem Mythos und schließlich wieder Teil seiner Realität, als der Roboter plötzlich vor seiner Tür steht. Was mich an dieser Graphic Novel so beeindruckt hat, ist die Ruhe, mit der Geoff Johns erzählt. Kein großes Pathos, kein Action-Feuerwerk, sondern ehrliche Emotionen. Es geht um Verlust, um Trauma, um das Weiterleben, wenn das Leben längst Risse bekommen hat. Und genau das macht diese Geschichte so menschlich, obwohl einer ihrer Helden aus Metall ist. Die Zeichnungen von Gary Frank sind detailreich und intensiv. Man spürt in jedem Panel den Schmerz und die Hoffnung der Figuren. Brad Andersons Farben wechseln zwischen erdigen Kriegstönen und leuchtenden Momenten der Wärme. Perfekt abgestimmt auf die unterschiedlichen Zeitebenen und Emotionen. Was bleibt, ist ein Gefühl von Wehmut und Trost zugleich. „Junkyard Joe“ zeigt, dass Kriege nie wirklich enden; sie leben in den Erinnerungen weiter. Aber vielleicht kann Mitgefühl, selbst das eines Roboters, heilen, was der Krieg zerstört hat. Ein stilles, bewegendes Meisterwerk über Menschlichkeit, Erinnerung und zweite Chancen. Von mir: 5 stählerne Herzens-Sterne! Und ganz ehrlich: Ich habe am Ende ein bisschen geschluckt, weil Junkyard Joe zeigt, dass selbst kaltes Metall manchmal mehr Herz hat als so mancher Mensch. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Jahrzehnte nach dem Vietnamkrieg trifft ein Veteran auf den mysteriösen Militärroboter, der ihm das Leben gerettet hat. Im Laufe der Geschichte wurden seltsame Helden geboren und sind gefallen - ihre Identität und ihr Leben sind ein Geheimnis. Doch um ein großes Übel zu stoppen, müssen ihre Geschichten erzählt werden. Sie sind die Ungenannten, die den Unbekannten Krieg kämpfen.

  • stefanb

    5/5

    27.02.2025

    eBook (ePUB)

    Junkyard

    Dass es nun ein Spin-off aus dem GEIGER-Universum gibt, freut mich persönlich sehr. Mir hat schon GEIGER sehr gut gefallen. Und falls sich die Lesenden fragen 'GEIGER'? Man kann Junkyard Joe von Geoff Johns ohne Vorkenntnisse lesen und genießen. Es ist ein in sich abgeschlossener Band. Die Hauptrolle übernimmt ein schweigsamer und mysteriöser Militärroboter, der ein Eigenleben entwickelt und sich nicht ganz an seine Programmierung und an seine eigentliche und angedachte Aufgabe hält. Das Ganze liest sich sehr gut. Der zeichnerische Stil ist etwas härter, was durchaus gut zum Thema Vietnamkrieg und Militär im Allgemeinen passt. Die Lesenden werden sofort gefesselt und auch optisch ist man sofort in der Geschichte, taucht in die Szenerie ab und findet sich bis zum Schluss in einer spannenden und grafisch ansprechenden Geschichte. Die Charaktere passen sehr gut zur Geschichte. Man kann sich in deren Lage hineinversetzen und fühlt mit und versteht ihr Handeln. Junkyard Joe macht Spaß auf mehr. Wer da Lust bekommt greift zu GEIGER, welches ebenfalls bei Cross Cult erschienen ist.

  • Ayxan

    4/5

    09.03.2025

    eBook (ePUB)

    Etwas zu schnell

    4.5 Das war mein erstes Buch vom Autor sowie Künstler, und ich wusste auch nicht, dass es Teil einer größeren Serie ist. Bis auf ein paar kleinen Verwirrungen, wie technisch fortgeschritten die Welt ist (obwohl es nach 2022 spielt, denk ich? Der cliffhanger/teaser am Ende schreit jedoch high-sci-fi), konnte ich es dennoch gut verfolgen und die Story hat mich neugierig auf mehr gestimmt. Die Idee ist wirklich gut: Ein Killer-Roboter, der helfen soll, einen Krieg zu gewinnen, dort dann aber die Horrorszenarien des Krieges live erlebt und sich selbst abschaltet, weil das zu viel für ihn ist. Durch diesen Switch wirkt er damit natürlich viel menschlicher als maschinell, aber dadurch, dass er nicht sprechen kann und blechstark ist, bleibt dennoch eine gewisse Distanz zwischen ihm und den Menschen um ihn herum. Besonders dass er stumm ist und nur mit einfachen Bewegungen kommuniziert, fand ich gut umgesetzt. Er ist mir ziemlich schnell ans Herz gewachsen, genau wie’s Muddy und den Kindern wohl ging. Die erste Hälfte war relativ langsam erzählt, vor allem die Zeit in 1972, ich mochte den slice of life Aspekt. Gegen Ende nimmt es aber echt in Fahrt auf, was ich, besonders während dem Finale, doch etwas zu schnell fand. Obwohl es rührend war. Abgesehen von den Zeitungscomics aus meiner Kindheit, war das glaub ich mein erster amerikanischer Comic in dem typischen Tintenstil aus den USA. Jetzt verstehe ich auch, warum die so beliebt sind – fast realistisch gezeichnet, hat aber dennoch einen fiktiven Flair. Detailgetreu und vor allem anatomisch genau mit einigen großartigen “Stunt”-Posen.

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