Produktbild: Der Morgen nach dem Regen

Der Morgen nach dem Regen Roman | Eine bewegende Mutter-Tochter-Geschichte über eine Frau, die zerrissen ist zwischen Berufung und Familie

159

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

19186

Erscheinungsdatum

11.09.2024

Verlag

Insel

Seitenzahl

431 (Printausgabe)

Dateigröße

2067 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783458781349

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
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  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

19186

Erscheinungsdatum

11.09.2024

Verlag

Insel

Seitenzahl

431 (Printausgabe)

Dateigröße

2067 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783458781349

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  • Bewertung

    5/5

    17.10.2025

    eBook (ePUB)

    Sprachlos

    Der Roman "Der Morgen nach dem Regen" der Autorin Melanie Levensohn, erschienen im Insel Verlag, befasst sich mit zwei Menschen, die sich über Jahre entfremdet haben. Johanna brennt für ihren Beruf, der sie regelmäßig in Krisengebiete führt. Dafür muss sie ihren Ehemann Ralph und ihre Tochter Elsa oft überstürzt für längere Zeit verlassen. Elsa kommt damit nicht zurecht und entzieht sich immer mehr ihrer Mutter. Jahre später treffen Johanna und Elsa in dem Haus in St. Goar aufeinander, in dem beide schöne Tage verbracht haben und das für beide mit vielen Erinnerungen verbunden ist. Johanna, inzwischen geschieden und beruflich nur noch geringfügig tätig, hat das Haus von ihrer Tante Toni geerbt. Elsa ist eine erfolgreiche Strafverteidigerin in Den Haag. Während eines Prozesses bricht sie mit Burnout zusammen. Jetzt hofft sie, dass sie sich in St. Goar erholen kann. Wenn nur ihre Mutter nicht dort wäre. Johanna und Elsa tun sich schwer auf einander zuzugehen. Aber so klar wie sich der Morgen nach dem Regen anfühlt, so klar werden sie sich über ihre Gefühle, nachdem endlich die Wahrheit ausgesprochen wurde. Der Roman wird aus Sicht von Johanna und Elsa und im  Wechsel von Gegenwart und Vergangenheit erzählt. Dabei passt sich der Schreibstil der jeweilige Person und der jeweiligen Situation an. Melanie Levensohn hat einen kurzweiligen Roman mit vielen Emotionen geschrieben, der für mich aber auch ein Appell ist.

  • lines

    3/5

    31.10.2025

    eBook (ePUB)

    Durchwachsenes Mutter-Tochter Drama

    Johanna und Elsa, ein Mutter-Tochter-Duo, das sich aufgrund der beruflichen Laufbahnen, vieler Geheimnisse und Missverständnisse über die Jahre immer mehr entfremdete. Anker für beide war Tante Toni, mit der beide die schönsten Erinnerungen verbinden. Nach ihrem kürzlichen Tod und nun, da Johanna Tonis Haus auf dem Land erbt, wird dieses zum Schauplatz der längst überfälligen Aussprache und Wiederannäherung. So vielversprechend diese Ausgangslage auch klingt, emotional hat mich der Roman leider nicht komplett erreicht. Vieles war vorhersehbar, die beiden Hauptfiguren waren mir etwas zu flach und vor allem in den Dialogen zu unauthentisch. Johanna war mir noch dazu sehr unsympathisch und ich konnte sie als Charakter und manche ihrer Aussagen/Gedanken gar nicht nachvollziehen. Einige ihrer Handlungen fand ich außerdem sehr problematisch, unreflektiert und auch unempathisch und ich hätte mir an einigen Stellen einen kritischeren Umgang gewünscht. Elsa hingegen fand ich (bis auf die letzten Kapitel) sehr glaubwürdig in ihrer Wut; schade, dass das Ende sehr überstürzt und zu sehr Friede-Freude-Eierkuchen wirkte. Umso spannender waren aber die Einblicke in Johannas Arbeit für die UNO, die von den beruflichen Erfahrungen der Autorin selbst profitieren. Dieser persönliche Bezug trägt sehr zur Authentizität bei und Levensohn schafft es, den Leser:innen dieses eher unbekannte Berufsfeld und den Lebensstil dahinter wirklich nahezubringen. Wahrscheinlich mein liebster Part am Roman! Stilistisch setzt die Autorin stark auf detailreiche Beschreibungen, sowohl die Umgebung, als auch die Handlungen und Gefühlswelten der Figuren werden teilweise bis ins kleinste Detail geschildert. Persönlich bin ich Fan von mehr show und weniger tell, wer aber detaillierte Beobachtungen und langsam erzählten Plot mag, kommt hier definitiv auf seine Kosten!

  • Sternzauber

    aus Düren

    5/5

    28.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Außergewöhnlich intensiv und…

    Außergewöhnlich intensiv und bewegend „Der Morgen nach dem Regen“ wird von einem Cover geschmückt, das mich gleich auf den ersten Blick fasziniert hat. Ich glaube, dass das vor allem an der Lichtstimmung liegt, doch auch das Bild an sich, mit der Frau, die am Fenster steht und ins üppige Grün hinaus schaut sowie von reifen Äpfeln umgeben ist, gefällt mir einfach sehr. Die Farben wirken lebendig und fröhlich, trotzdem nicht aufdringlich und es zieht mich wirklich in die Betrachtung des Bildes hinein. Die Geschichte hat mich jedoch noch mehr begeistert und sehr tief berührt. Ich habe das Buch bereits vor einigen Wochen gelesen und denke nach wie vor immer wieder an die Geschehnisse, die intensiv in mir nachwirken. Johanna und ihre Tochter Elsa stehen sich überhaupt nicht nah und haben so gut wie gar keinen Kontakt, denn Elsa hadert sehr mit der Tatsache, dass ihre Mutter früher beruflich ständig unterwegs war und kaum Zeit für sie und die Familie hatte. Als Johanna viele Jahre später das Haus ihrer verstorbenen Tante am Rhein erbt, das immer ihr Sehnsuchtsort war, besucht Elsa sie unverhofft. Der Kontakt der beiden Frauen ist schwierig und problembehaftet, doch nach und nach stellen sie sich ihrer Vergangenheit… Für mich war dies das erste Buch der Autorin, doch es wird bestimmt nicht das letzte sein, denn ich mag ihren Schreibstil sehr. Sie schafft meiner Meinung nach eine sehr dichte Atmosphäre und erzeugt einen Sog, der mich einfach mitgenommen hat. Ich hatte oft Schwierigkeiten das Lesen zu unterbrechen, da mich die Handlung so gefesselt hat, dass ich das Buch gar nicht aus der Hand legen wollte. Melanie Levensohn erzählt so intensiv, so nahbar und so authentisch, dass ich mich wunderbar einfinden und mit den ProtagonistInnen fühlen konnte. Sowohl Johanna als auch Elsa sind mir im Laufe der Geschichte immer mehr ans Herz gewachsen und obwohl, oder gerade weil, sie zwei sehr verschiedene Persönlichkeiten sind und mit unterschiedlichen Problemen kämpfen, waren beide Charaktere für mich sehr stimmig und toll ausgearbeitet. Mit einem feinen Gespür für die kleinen Zwischentöne und Details hat die Autorin wirklich lebendige und authentische Persönlichkeiten geschaffen, die mich in ihre Gefühlswelt, ihre Abgründe, Sehnsüchte und Wünsche haben eintauchen lassen – es passiert nicht so oft, dass ich mich bei der Lektüre so intensiv mit den Figuren verbunden fühle. Die Geschichte ist definitiv kein Wohlfühlbuch, sondern ein sehr gelungenes und tiefgreifendes Portrait einer schwierigen Mutter-Tochter-Beziehung. Es kommen äußerst sensible Themen zur Sprache (persönliche und allgemeine), es wird gerungen und zerstört, aber gerade daher ist es auch so wunderschön, wenn wir als LeserInnen dann die Entwicklung von Johanna und Elsa erleben dürfen. Ich kann mich nur wiederholen und versichern, dass dieses Buch einen festen Platz in meinem Herzen gefunden und mich sehr begeistert hat. Ich wünsche ihm viele weitere glückliche LeserInnen und euch viel Freude beim Kennenlernen dieser außergewöhnlichen Geschichte!

  • Sternzauber

    5/5

    28.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Außergewöhnlich intensiv und bewegend

    „Der Morgen nach dem Regen“ wird von einem Cover geschmückt, das mich gleich auf den ersten Blick fasziniert hat. Ich glaube, dass das vor allem an der Lichtstimmung liegt, doch auch das Bild an sich, mit der Frau, die am Fenster steht und ins üppige Grün hinaus schaut sowie von reifen Äpfeln umgeben ist, gefällt mir einfach sehr. Die Farben wirken lebendig und fröhlich, trotzdem nicht aufdringlich und es zieht mich wirklich in die Betrachtung des Bildes hinein. Die Geschichte hat mich jedoch noch mehr begeistert und sehr tief berührt. Ich habe das Buch bereits vor einigen Wochen gelesen und denke nach wie vor immer wieder an die Geschehnisse, die intensiv in mir nachwirken. Johanna und ihre Tochter Elsa stehen sich überhaupt nicht nah und haben so gut wie gar keinen Kontakt, denn Elsa hadert sehr mit der Tatsache, dass ihre Mutter früher beruflich ständig unterwegs war und kaum Zeit für sie und die Familie hatte. Als Johanna viele Jahre später das Haus ihrer verstorbenen Tante am Rhein erbt, das immer ihr Sehnsuchtsort war, besucht Elsa sie unverhofft. Der Kontakt der beiden Frauen ist schwierig und problembehaftet, doch nach und nach stellen sie sich ihrer Vergangenheit… Für mich war dies das erste Buch der Autorin, doch es wird bestimmt nicht das letzte sein, denn ich mag ihren Schreibstil sehr. Sie schafft meiner Meinung nach eine sehr dichte Atmosphäre und erzeugt einen Sog, der mich einfach mitgenommen hat. Ich hatte oft Schwierigkeiten das Lesen zu unterbrechen, da mich die Handlung so gefesselt hat, dass ich das Buch gar nicht aus der Hand legen wollte. Melanie Levensohn erzählt so intensiv, so nahbar und so authentisch, dass ich mich wunderbar einfinden und mit den ProtagonistInnen fühlen konnte. Sowohl Johanna als auch Elsa sind mir im Laufe der Geschichte immer mehr ans Herz gewachsen und obwohl, oder gerade weil, sie zwei sehr verschiedene Persönlichkeiten sind und mit unterschiedlichen Problemen kämpfen, waren beide Charaktere für mich sehr stimmig und toll ausgearbeitet. Mit einem feinen Gespür für die kleinen Zwischentöne und Details hat die Autorin wirklich lebendige und authentische Persönlichkeiten geschaffen, die mich in ihre Gefühlswelt, ihre Abgründe, Sehnsüchte und Wünsche haben eintauchen lassen – es passiert nicht so oft, dass ich mich bei der Lektüre so intensiv mit den Figuren verbunden fühle. Die Geschichte ist definitiv kein Wohlfühlbuch, sondern ein sehr gelungenes und tiefgreifendes Portrait einer schwierigen Mutter-Tochter-Beziehung. Es kommen äußerst sensible Themen zur Sprache (persönliche und allgemeine), es wird gerungen und zerstört, aber gerade daher ist es auch so wunderschön, wenn wir als LeserInnen dann die Entwicklung von Johanna und Elsa erleben dürfen. Ich kann mich nur wiederholen und versichern, dass dieses Buch einen festen Platz in meinem Herzen gefunden und mich sehr begeistert hat. Ich wünsche ihm viele weitere glückliche LeserInnen und euch viel Freude beim Kennenlernen dieser außergewöhnlichen Geschichte!

  • Bewertung

    aus Albstadt

    5/5

    11.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn die Tochter auf die Vergangenheit der Mutter verstehen sollte, um ihr eigene Zukunft zu finden.

    Das Cover mit den Äpfeln hat mich sofort angesprochen – es wirkt ruhig, fast meditativ, und passt wunderbar zum Gefühl des „Tages danach“, zu diesem Zwischenraum zwischen Vergangenheit und Neubeginn, den die Geschichte so fein einfängt. Der Roman erzählt von einer Mutter, die als Krisenmanagerin an die dunkelsten Orte der Welt reist, und einer Tochter, die als Strafverteidigerin versucht, ihr Leben kontrolliert und klar zu halten. Zwei starke Frauen, geprägt von unterschiedlichen Welten, und doch verbunden durch vieles, das unausgesprochen geblieben ist. Ohne zu spoilern lässt sich sagen: Die Tochter muss die Vergangenheit ihrer Mutter mitverarbeiten, um ihren eigenen Weg zu finden – und dieser Prozess wird leise, eindrucksvoll und voller Menschlichkeit erzählt. Das Thema ist tief und vielschichtig umgesetzt. Für mich war der Roman spannend, ergreifend, bildhaft und gleichzeitig sanft in der Sprache. Die Schrecklichkeiten der Welt werden nicht laut oder reißerisch dargestellt, sondern mit einer Zurückhaltung, die sie fast noch eindringlicher macht. Die Atmosphäre wirkt bis in kleine Details nach. Der Schreibstil ist ruhig, klar und voll emotionaler Resonanz. Die Figuren wirken authentisch und nahbar: stark und verletzlich zugleich. Kleine überraschende Wendungen verleihen der Geschichte ein organisches Tempo, das nie künstlich wirkt. Warum dieses Buch für mich wichtig war? Es hat meinen Horizont erweitert und in mir Fernweh geweckt. Ich habe gemerkt, wie wenig ich über manche Kulturen weiß – und wie sehr ich das ändern möchte. Manche Geschichten bleiben länger im Herzen als andere, und dieses war so eine. Fazit: Ein ruhiger, kraftvoller Roman über Bindung, Erinnerung und Neubeginn. Für alle, die emotionale Tiefe mögen und Bücher suchen, die leise sprechen und trotzdem lange nachklingen. Der Satz, der bleibt: „Ich mochte diesen Duft – er roch nach Veränderung. Nach Neubeginn.“

Kundinnen und Kunden meinen

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