Die Kanonen von Saint Marcouf Deutsche Küsten-Batterien Azeville und Crisbecq
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- Taschenbuch
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Sprache:Deutsch
45,50 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
26.03.2024
Herausgeber
EK-2 MilitärVerlag
TreditionSeitenzahl
142
Maße (L/B/H)
1,3/17/24 cm
Gewicht
456 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-384-18542-6
landenden Amerikaner das größte Hindernis dar – auch auf dem folgenden Vormarsch in die Normandie und für die anschließende Einnahme der Cotentin-Halbinsel.
Helmut Konrad Freiherr von Keusgen berichtet hier vom Entstehen der beiden Küsten-Batterien
Azeville und Crisbecq, nahe Saint Marcouf, von 1942 bis zu ihrer Kapitulation im Juni 1944. In der
für ihn typischen und untendenziösen aber spannenden Schreibweise schildert er ausführlich die
umfangreichen Bauarbeiten der großen Bunkeranlagen, schreibt von der Lebensfreude und dem Leid
der deutschen Batteriebesatzungen und läßt in seiner umfassenden Darstellung weder die amerikanischen Soldaten noch die französische Zivilbevölkerung unberücksichtigt.
Was von Keusgens Dokumentationen so anschaulich macht, ist nicht nur das Resümee seiner
jahrzehntelangen Studien vor Ort und die Masse akribisch zusammengetragener Fakten, sondern
auch die Erlebnisberichte vom Krieg betroff ener Personen, die er immer wieder geschickt in die Handlung einfl echtet. Außerdem werden seine sachlichen aber äußerst plastischen Darstellungen noch
durch erhebliche Mengen spektakulären Bildmaterials hervorragend veranschaulicht.
In diesem Buch, das einen weiteren ganz speziellen Beitrag zum Thema D-Day 1944 darstellt,
berichtet Helmut Konrad von Keusgen nicht nur vom tatsächlichen Ablauf der Geschehnisse am Fuß
der normannischen Cotentin-Halbinsel, sondern er führt Personen an, die im Laufe der Zeit und bis
zum Erscheinen dieser Publikation längst „verlorengegangen“ waren, wie den Chef der Heeres-Küsten-Batterie Azeville, Hauptmann Dr.Treiber. Von Keusgens Schilderungen gehen auch in diesem
Bericht wieder weit über nüchterne Fakten anderer Autoren hinaus und stellen viele seit Jahrzehnten
von ihnen falsch oder nur mangelhaft übermittelte Informationen richtig – mehr noch, er bietet viele
neue Informationen und einmal mehr einen ausführlichen Einblick in das Leben der beschriebenen
Personen. Als sensationell kann man die Masse noch nie veröff entlichter Fotos bezeichnen, insbesondere vom Batteriechef Hauptmann Dr.Treiber und seinem Stützpunktführer, Oberleutnant Kattni
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