Hybride Identitäten in einer globalisierten Welt. Analyse anhand literarischer Beispiele und Implikationen für den Deutschunterricht
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
25.03.2024
Verlag
GRINSeitenzahl
40 (Printausgabe)
Dateigröße
389 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783389002759
Der kulturelle Wandel und die daraus resultierende hybride Identitätsbildung stehen im Zentrum der Untersuchung. Durch die Analyse der Romane "Golem und Dschinn" von Helene Wecker und "Tschick" von Wolfgang Herrndorf werden die Merkmale und Verhaltensauffälligkeiten hybrider Identitäten dargestellt. Die Charaktere aus beiden Romanen dienen als Fallbeispiele, um die Komplexität und Vielschichtigkeit hybrider Identitäten zu veranschaulichen.
Des Weiteren wird erörtert, inwiefern die Thematik der hybriden Identitäten im Deutschunterricht aufgegriffen werden sollte. Dabei wird auf den Bildungsplan und die Bildungsstandards in Baden-Württemberg für den Deutschunterricht in der Sekundarstufe I Bezug genommen. Die Arbeit schlägt vor, das dialogische Lernmodell als Fördermethode einzusetzen, um Schüler:innen einen bewussten Umgang mit hybriden Identitäten zu ermöglichen. Dies soll nicht nur ein besseres Zusammenleben in der Schule und in der Gesellschaft fördern, sondern auch die Schüler:innen bei ihrer eigenen Identitätsfindung unterstützen.
Abschließend werden die gewonnenen Erkenntnisse zusammengefasst und in einem Fazit reflektiert, das die Bedeutung hybrider Identitäten im Bildungskontext hervorhebt und Perspektiven für zukünftige Forschungen aufzeigt.
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