Produktbild: K2 – Der härteste Berg der Welt

K2 – Der härteste Berg der Welt Triumphe, Tragödien und Kontroversen: Zum Jubiläum der Erstbesteigung 1954: EDITION BERGWELTEN

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.03.2025

Abbildungen

durchgehend farbig bebildert

Verlag

Benevento

Seitenzahl

274

Maße (L/B/H)

23,9/18,3/2,5 cm

Gewicht

890 g

Farbe

Ozeanblau / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7109-0198-0

Beschreibung

Rezension

"Die umfassende Chronik des K2, die Hans Kammerlander und Walther Lücker hier vorlegen, ist unverzichtbar für alle Bergbegeisterten." *meinbezirk.at
"[…] das neue Kammerlander-Buch [ist] ein echtes Highlight im Bergbuchsommer 2024!" *bergfieber.de
"70 Jahre nach der Erstbesteigung des K2 am 31. Juli 1954 erscheint dieses Werk von Lücker, das zeitlich von den britischen Landvermessern im Jahr 1856 bis in die Gegenwart mit Alpinistin Gerlinde Kaltenbrunner reicht -angereichert mit vielen persönlichen Erinnerungen Hans Kammerlanders." *Kurier
"Dies ist kein Buch, das sich nur auf spektakuläre Aufnahmen des Bergsteigens und der tollen Umgebung konzentriert. Es besteht meist aus textlichen Elementen, die vor allem die ungeheure Faszination der Bergsteiger*innen zeigen, den K2 zu bezwingen und was sie alles dafür auf sich nehmen." *scharf-links.de
"In einem neuen Buch, das er gemeinsam mit Walther Lücker geschrieben hat, erzählt er seine eigene und die anderer Alpinistinnen und Alpinisten am K2." *Kleine Zeitung Kärnten
"„K2 – Der härteste Berg der Welt“ ist mehr als nur ein Buch über das Bergsteigen; es ist eine Hommage an die unzähmbaren Kräfte der Natur und den unerschütterlichen Willen des Menschen, sich diesen zu stellen. Hans Kammerlander und Walther Lücker haben ein Werk geschaffen, das die Geschichte und Faszination des K2 auf eindrucksvolle Weise einfängt." *medianerd.at
"Eine Empfehlung für alle, die sich für die Mythen und Realitäten des K2 und das Bergsteigen in seiner extremsten Form interessieren." *bergbuch.info
"Der Südtiroler Extrembergsteiger Kammerlander beleuchtet die Geschichte des berüchtigten Achttausenders und die Ethik des Höhenbergsteigens" *The Red Bulletin
"Der Extrembergsteiger Hans Kammerlander und der Journalist Walther Lücker erforschen den Mythos des K2, von seiner Entdeckung bis zum modernen Alpintourismus. Seine Geschichte ist geprägt von Triumphen und Tragödien." *bz
"Für alpin Interessierte und Freunde der Weltberge ist dieser Band eine großartige Hommage an den K2 und unentbehrlich für jede Bibliothek mit Büchern zum Bergsteigen und zu den Weltbergen!" *Bücherrundschau
"Er gilt unter Alpinisten als weitaus anspruchsvoller als der einzige Berg, der ihn überragt: Der K2 flößt selbst den talentiertesten Bergsteigern Respekt ein. Einer, den der Gipfel schon von Kindesbeinen an rief, ist der Extrembergsteiger Hans Kammerlander. Gemeinsam mit dem Journalisten und Fotografen Walther Lücker spürt er dem Mythos des gefährlichsten Berges der Welt nach." *Weekend Blickpunkt
"Lesenswert nicht nur für Freunde hoher Berge, sondern auch für alle, die mehr über die Geschichte und die Zukunft des Höhenbergsteigens erfahren, oder einfach mal dünne Luft schnuppern wollen - in der Todeszone des schwierigsten Berges der Welt." *Aktiv in den Alpen 
"Es ist ein spannendes, hochinteressantes Buch, das die Geschichte um den K2 wieder ins Licht der Öffentlichkeit rückt." *ÖTK Magazin"Ein tolles Geschenk für Bergsteiger und alle, die von diesen ebenso hohen wie schönen Bergen begeistert sind. Es zu lesen ist wie ein Buch zu lesen, das nicht mehr loslässt, weil es so spannend ist." *KELP.cl

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.03.2025

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durchgehend farbig bebildert

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Benevento

Seitenzahl

274

Maße (L/B/H)

23,9/18,3/2,5 cm

Gewicht

890 g

Farbe

Ozeanblau / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7109-0198-0

Herstelleradresse

Benevento
Halleiner Landesstr 24 BT2
5061 Elsbethen
AT

Email: info@at.redbullmediahouse.com

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Einblicke in die Geschichte des K2

annlu am 28.08.2024

Bewertungsnummer: 2277813

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Er gilt als der schwierigste aller Achttausender: der K2. Anhand der Chronik seiner „Entdeckung“, seiner Erstbesteigung und der weiteren Begehungen, wird in diesem Buch die Geschichte vieler Erfolge aber auch vieler Tragödien am Berg berichtet. Das Buch ist chronologisch aufgebaut. Von den ersten britischen Landvermessern und einigen gescheiterten Versuchen, den K2 zu besteigen, zur Erstbesteigung bis hin zum modernen „Massenansturm“ wird die bergsteigerische Geschichte des härtesten Berg der Welt erzählt. Allem voran steht eine kurze Biografie von Hans Kammerlander, der in jedem Kapitel das „letzte Wort“ erhält und seine Sichtweise auf das Ganze beschreibt. Das Ganze wird von vielen Fotografien begleitet, die dem Leser nicht nur die Akteure sondern auch den Berg näherbringen. Ich mochte das Buch sehr. Zum einen, weil die Aufmachung und der angenehme Schreibstil dafür sorgten, dass ich es gerne in die Hand genommen habe. Zum anderen, weil hier die begrsteigerische Geschichte des K2 in einer Form erzählt wurde, die mir zugesagt hat. Es geht nicht darum, eine der Heldenleistung in den Vordergrund zu stellen, oder eine der Tragödien auszuschlachten. Diese werden natürlich auch erzählt, weil sie zur Geschichte des Berges dazugehören. Sie stehen aber in einer Reihe von vielen Expeditionen, die von sehr vielen Menschen gemacht wurden. Mal waren sie erfolgreich, mal wurde dieser Erfolg zur „Heldentat“, mal scheiterten sie oder verloren ihr Leben. All das prägt die Geschichte des K2. Beeindruckt hat mich hier, dass eben nicht nur die "großen Name“" erwähnt wurden, sondern ein Versuch (ich nenne es so, weil wohl immer noch einige ungenannt sind) unternommen wurde, allen Bergsteigern – und vor ihnen den Landvermessern und Entdeckern – gerecht zu werden und sie zu erwähnen, seien sie nun von Erfolg gekrönt worden oder nicht. Natürlich gilt dies für den Zeitraum bevor sich eine Art Massentourismus am Berg eingestellt hat – der hier übrigens auch kritisch betrachtet wird. Der K2 übt – wie alle Achttausender – eine Faszination aus, die bei Nicht-(Extrem-)Bergsteigern zu vielen unterschiedlichen Wertungen führen kann. Wie kann man ein solches Risiko eingehen? Wie extrem sind die Bedingungen am Berg wirklich? Kann ich mir wirklich eine Vorstellung davon machen, was das für die Extrembergsteiger bedeutet? Das Buch hat mir das Gefühl gegeben, einen kleinen Einblick in die „Todeszone“ zu bekommen.

Einblicke in die Geschichte des K2

annlu am 28.08.2024
Bewertungsnummer: 2277813
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Er gilt als der schwierigste aller Achttausender: der K2. Anhand der Chronik seiner „Entdeckung“, seiner Erstbesteigung und der weiteren Begehungen, wird in diesem Buch die Geschichte vieler Erfolge aber auch vieler Tragödien am Berg berichtet. Das Buch ist chronologisch aufgebaut. Von den ersten britischen Landvermessern und einigen gescheiterten Versuchen, den K2 zu besteigen, zur Erstbesteigung bis hin zum modernen „Massenansturm“ wird die bergsteigerische Geschichte des härtesten Berg der Welt erzählt. Allem voran steht eine kurze Biografie von Hans Kammerlander, der in jedem Kapitel das „letzte Wort“ erhält und seine Sichtweise auf das Ganze beschreibt. Das Ganze wird von vielen Fotografien begleitet, die dem Leser nicht nur die Akteure sondern auch den Berg näherbringen. Ich mochte das Buch sehr. Zum einen, weil die Aufmachung und der angenehme Schreibstil dafür sorgten, dass ich es gerne in die Hand genommen habe. Zum anderen, weil hier die begrsteigerische Geschichte des K2 in einer Form erzählt wurde, die mir zugesagt hat. Es geht nicht darum, eine der Heldenleistung in den Vordergrund zu stellen, oder eine der Tragödien auszuschlachten. Diese werden natürlich auch erzählt, weil sie zur Geschichte des Berges dazugehören. Sie stehen aber in einer Reihe von vielen Expeditionen, die von sehr vielen Menschen gemacht wurden. Mal waren sie erfolgreich, mal wurde dieser Erfolg zur „Heldentat“, mal scheiterten sie oder verloren ihr Leben. All das prägt die Geschichte des K2. Beeindruckt hat mich hier, dass eben nicht nur die "großen Name“" erwähnt wurden, sondern ein Versuch (ich nenne es so, weil wohl immer noch einige ungenannt sind) unternommen wurde, allen Bergsteigern – und vor ihnen den Landvermessern und Entdeckern – gerecht zu werden und sie zu erwähnen, seien sie nun von Erfolg gekrönt worden oder nicht. Natürlich gilt dies für den Zeitraum bevor sich eine Art Massentourismus am Berg eingestellt hat – der hier übrigens auch kritisch betrachtet wird. Der K2 übt – wie alle Achttausender – eine Faszination aus, die bei Nicht-(Extrem-)Bergsteigern zu vielen unterschiedlichen Wertungen führen kann. Wie kann man ein solches Risiko eingehen? Wie extrem sind die Bedingungen am Berg wirklich? Kann ich mir wirklich eine Vorstellung davon machen, was das für die Extrembergsteiger bedeutet? Das Buch hat mir das Gefühl gegeben, einen kleinen Einblick in die „Todeszone“ zu bekommen.

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