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Gegen die neue Härte

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.06.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19,2/11,6/2 cm

Gewicht

294 g

Farbe

Schwarz / Karamell

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28448-6

Beschreibung

Rezension

Dieser persönliche Zugang und die profunde Analyse machen ihre Bücher besonders lesenswert. Sie sind ein Manifest der Humanität und eine Ermutigung, in zugespitzten, oftmals verachtenden Asyldebatten Flagge zu zeigen und sich einzumischen. ("Falter")
Die Migrationsforscherin Judith Kohlenberger gibt in ihrem Buch Antworten auf drängende Fragen zu Themen wie Asyl, EU-Grenzschutz, Gewalt, Rechtspopulismus. Sie plädiert für mehr „Zugewandtheit“ – und stößt damit eine heikle Debatte an. ("Focus Online")
Damit wir als Gesellschaft nicht auseinanderbrechen, immer gleichgültiger, apathischer und kälter werden, hat Kohlenberger dieses Buch geschrieben. Der Flut rechter Überfremdungsrhetorik und medial vermittelter Angstbilder hält sie ihr Konzept der „Zugewandtheit“ entgegen. Wichtig im politischen Entscheidungsjahr 2024. ("Südwind magazin")

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.06.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19,2/11,6/2 cm

Gewicht

294 g

Farbe

Schwarz / Karamell

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28448-6

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • Bewertung

    aus Salzburg

    4/5

    04.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bereits mein zweites Buch...

    .... dieser Autorin. Judith Kohlenberger kannte ich bis Dato nur von Interviews und Vorträgen. Auf der Buchmesse Wien durfte ich sie live miterleben. Eine herausragende Wissenschaftler. Wie auch "Grenzen der Gewalt" ein fundiertes Buch, für alle, die sich diesem Thema widmen wollen.

  • Stephan Haux

    aus Speyer

    3/5

    19.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein vorhersehbares Buch mit leider nur einer sehr schwachen These

    Frau Kohlenberger propagiert in dem Buch ein sehr naives wenn auch gut gemeintes Menschenbild und besser miteinander auszukommen. Empathie und den anderen emotional an sich heranlassen sind sicherlich gute Ansätze. Sie kommen in unserer heute so aufgeheizten Debatte über Migration, Sozialneid, Kriege in Europa und anderswo in der Welt leider noch nicht auf die von Frau Kohlenberger gut herausgearbeitete notwendige Plastizität unserer Gesellschaft. Zu den besten Teilen des insgesamt eher mäßigen Buchs gehören die beiden Kapitel in denen genau diese gesellschaftliche Plastizität als Voraussetzung für epochale gesellschaftliche Veränderungen herausgearbeitet werden. Hier passen die Beispiele: Überwindung der Rassentrennung in den USA durch die schwarze Bürgerbewegung, sowie die Erreichung des Frauenwahlrechts nach dem Ersten Weltkrieg. Ich wünsche allen viel Spaß hoffentlich auch Genuss beim Lesen dieses sehr wissenschaftlich im Stil formulierten Buches. Es lohnt sich langsam zu lesen, da die einzelnen Kapitel alles andere als einfach sind.

  • Bewertung

    1/5

    08.07.2024

    eBook (ePUB 3)

    Ein Manifest, dass leider keine Beweise liefert für eine hanebüchene Theorie imho

    Die Haupttheorie, die sie in Ihrem Buch propagiert ist, folgende: Man solle u.a. juristisch milder und sanfter mit Migranten umgehen, damit diese im Ankunftsland nicht unnötig kriminell und gewalttätig werden. Um Belege und Nachweise dafür kennenzulernen habe ich das Buch gelesen. Wie sich sicherlich jeder vorstellen kann, habe ich absolut keine gefunden. Weder seriöse Quellen, noch ernstzunehmende oder bestatigte Beweise für ihre Theorie, habe ich in diesem Buch gefunden. In meinen Augen nur ein subjektives Manifest der Autorin. Eventuell war das Werk auch nicht ernst gemeint von ihr sondern diente nur um Öffentlichkeit und Diskurs für sich zu generieren.

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