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Band 1

Diviners – Aller Anfang ist böse Historische Romantasy mit starker Heldin und Enemies-to-Lovers-Romance im New York der 20er-Jahre

Aus der Reihe Diviners
47

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Enemies To Lovers + weitere

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.08.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

656

Maße (L/B/H)

20,9/13,4/4,5 cm

Gewicht

579 g

Farbe

Anthrazit / Camel

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Diviners

Übersetzt von

Barbara Lehnerer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-74111-8

Beschreibung

Rezension


Die Autorin entwirft ein so schillerndes Bild der ›Roaring Twenties‹, dass man am liebsten dabei wäre. ("Badische Neueste Nachrichten")
Was dieses Buch so mitreißend und lebhaft werden lässt, ist der wunderbare Schreibstil der Autorin Libba Bray. ("Märkische Allgemeine")
Ein ganz, ganz spannender Jugendroman, der aber auch von Erwachsenen gelesen werden kann! ("hermann - das Magazin aus Cottbus")
Libba Bray schafft mit ihren Romanen Unterhaltung, die (beinahe) zu schön ist, um von dieser Welt zu sein. ("literaturmarkt.info")
Ein Buch, mit dem man in das schillernde Lebensgefühl der Roaring Twenties eintaucht und das auch noch schön unheimlich ist! ("Münchner Merkur")
Ein fesselnder Mix aus Mystery, Magie und der Atmosphäre der 20er Jahre mit einer sympathischen Protagonistin. ("inTro – Kundenmagazin der Stadtwerke Troisdorf, November 2014")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Enemies To Lovers
  • Slow Burn
  • Strong FMC

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.08.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

656

Maße (L/B/H)

20,9/13,4/4,5 cm

Gewicht

579 g

Farbe

Anthrazit / Camel

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Diviners

Übersetzt von

Barbara Lehnerer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-74111-8

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • El. Rosé Bellarium

    5/5

    25.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    The Diviners I

    „The Diviners – Aller Anfang ist Böse“, von Libba Bray, ist der erste Band zur „Diviners“-Reihe. Libba Bray schreibt frech, flüssig und bringt absolut atmosphärisch sowie gewieft den Stil der 1920er herüber. Der Dreh- und Angelpunkt der Geschichte selbst ist New York 1926 mit allen seinen Facetten. Und diese reichen von schillernden Nachtclubs, zu illegalen Geschäften, moderner Technologie, sozialistischer Politik und dem bekannten, vertrauten Aberglauben und Okkultismus. Ich liebte es einfach, wie Bray das mit der Geschichte und unzähligen Charakteren einwob. Die Charaktere selbst waren interessant, unterlegt mit starker Tiefe und charmant exzentrisch, wie ich schon lange nicht mehr erlebt habe. Was mir besonders und am liebsten im Kopf geblieben ist, ist, dass die Originalbuchreihe ungefähr in den 2010 erschien und schon damals diskriminierende, rassistische Themen sowie indigene Protagonisten in den Vordergrund stellte und beschrieb. Für die damalige Zeit und auch jetzt, rückblickend darauf, war das Buch weit seiner Zeit voraus und ein kleines Goldstück was auch die tatsächliche, gesellschaftliche Politik anbelangte. Spannend war es auch, wie Bray tatsächlich belegbare Fakten mit einbaute und dadurch immer wieder einen kleine Geschichtsstunde im Buch abhielt. Die eigentliche Geschichte dreht sich tatsächlich viel um Okkultismus und den geheimen Gaben der Diviners und ich fand es spannend zu verfolgen, wie das ganze aufgezogen und aufgelöst wurde. Einzig der Fantasyaspekt kam mir etwas zu kurz und ich hätte mir gerne gewünscht, dass diese mehr ausgebaut wird. Aber, nach dem Anschein des Endes, werden die nächsten Bände das auf jeden Fall erfüllen. Fazit. Ein Goldstück an einem Buch. Absolut fesselnd, faszinierend und vielschichtig. Ihr liebt die goldenen Zwanziger und eine gute Story über Okkultismus, dann ist das Buch definitiv was für euch. Das Buch hat von mir 4,5/5bekommen. Liebe Grüße El. Rosé

  • Bewertung

    5/5

    12.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    düster mysteriösen Thriller! Highlight Leseempfehlung

    Bevor ich zum Fazit komme, möchte ich erst übers Cover und Innenleben sprechen. Ich finde das Cover einfach mega. Normalerweise mag ich keine menschlichen Gesichter auf Covern, aber dieses hat mich sofort angesprochen. Es strahlt die Zeit aus in der die Geschichte spielt. Auf der Vorder und Rückseite wird das Blumenmuster fortgesetzt und ein wichtiges Detail in den Fokus gerückt. Mein Fazit: The Diviners ist eine Geschichte, die Thriller und Mystery auf faszinierende Weise mit einer historischen Atmosphäre verbindet. Der Beginn der 1920er-Jahre wird so lebendig beschrieben, dass man komplett in diese Zeit eintaucht. Das Buch ist düster, beklemmend und gleichzeitig magisch – eine Urban-Mystery-Thriller-Fantasy, die mit unglaublich viel Liebe zum Detail geschrieben ist. Ich habe beim Lesen oft die Luft angehalten. Die Spannung baut sich stetig auf, die Gänsehautmomente kommen Schlag auf Schlag, und selbst in den ruhigen Passagen weiß man: Gleich passiert wieder etwas. Der Schreibstil ist leicht und flüssig, zieht einen sofort hinein und hält einen dort fest. Besonders die vielen kleinen, präzise gesetzten Details lassen die Welt intensiv und greifbar wirken. Evie fand ich großartig! Sie ist eine junge, impulsive Teenagerin, die gerne mit dem Kopf durch die Wand geht – aber genau das macht sie so lebendig. Gleichzeitig ist sie mutig, nervenstark und trägt eine Gabe in sich, die sie selbst in Gefahr bringen kann: Sie kann Gegenstände „lesen“ und taucht dabei in die Erinnerungen der Menschen ein. Diese Fähigkeit verstärkt die Spannung zusätzlich, denn jedes Eindringen in diese fremde Welt kann Konsequenzen haben. Stück für Stück kommen neue Hinweise ans Licht, sodass man permanent miträtselt: Wer ist der Täter? Warum tötet er? Und was steckt wirklich dahinter? Bis zum Ende bleibt alles fesselnd und atmosphärisch dicht. Besonders mochte ich, wie die Protas ihren Weg suchen, um die nächste Tat zu verhindern. Und ja, es gibt sogar eine kleine Lovestory – überraschend, süß Für mich ist The Diviners ein absolutes Highlight: eine packende Mischung aus Thriller, Mystery und historischem Setting, die einen bis zur letzten Seite nicht loslässt. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

  • Julia

    aus Pinneberg

    5/5

    15.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    EIn Highlight

    New York in den 1920ern: eine Reihe von Ritualmorden erschüttern die Stadt, die Polizei tappt im Dunkeln. Evie O’Neill genießt grade eigentlich ihr Partyleben in illegalen Flüsterkneipen, doch ihre besondere Gabe, dass sie Gegenständen die Geheimnisse ihrer Besitzer entlocken kann, macht sie für diesen Fall wertvoll. In dem Museum für Aberglauben und Okkultes macht sie sich mit ihrem Onkel, dem Taschendieb Sam und dem Angestellten Jericho kommen sie dem Mörder immer näher… Schon der erste Teil dieser vierteiligen Reihe hat mich sehr gefesselt. Inzwischen wird er angepriesen als Fantastischer Romantikthriller, was ich passender finde als Romantasy. Denn obwohl wir einen romantischen Subplot haben, ist dieser Reihe doch mehr als eine Romance. Ein spannendes Rennen gegen die Zeit, sehr außergewöhnliche magische Eigenschaften einzelner Charaktere, eine perfekt düster-athmosphärische Stimmung und ein starker Found-Family-Trope haben die Seiten nur so dahinfliegen lassen. Als es dann in dem zweiten Teil auch noch, um Träume und Traum-Magie ging, war ich komplett überzeugt. Die Bücher lassen sich trotz ordentlicher Dicke schnell und flüssig lesen und man wird regelrecht süchtig. Ich kann diese Reihe wirklich von Herzen empfehlen und kann nur hoffen, dass die letzten 2 Bücher in der Reihe auch übersetzt werden ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

  • Daisys Buch Reise

    5/5

    30.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Absolute LESEEMPFEHLUNG!!!

    Golden 20th meets Okkultismus meets Serienmörder Kombiniert mit einer selbstsüchtigen Protagonistin ergibt das für mich einen absoluten 6er im Bücherlotto! Darüber hinaus merkt man dem Buch an, dass es bereits über 10 Jahre alt ist! Schreibstil, Konstrukt der Geschichte und Tiefe der Charaktere unterscheiden sich deutlich von aktuellerer Urban Romantasy. Und das meine ich durchweg positiv! Ich mag dieses leichten Old School Vibe, der das „klassische Jugendbuch“ wie ich es eben von früher kenne zurück bringt. Ganz ohne unnötig aufgeputschte Liebesgeschichte und cringen Spice! Denn ja, auch ohne ️ kann ein Buch gut sein und funktionieren und eine perfekte Dynamik zwischen Charakteren haben. Dir mich ist - ̈ ein Absolutes Lese-Highlight, wenn nicht sogar DAS Highlight 2024 Es war spannend, es war verstörend, es war dramatisch & Evie ist einfach eine unsympathische Kuh, die ich genau aus dem Grund sehr mochte Mein Lieblingscharakter ist aber definitiv Onkel Will, der Leiter des Museums für Okkultes und Amerikanische Geschichte. Die meisten meiner markierten Zitate stehen mit ihm in Verbindung! Ich freue mich so sehr, dass auch ganz Bald Band 2 kommt und hoffe hoffe hoffe sehr, dass dieses Mal auch die restlichen Teile der Reihe übersetzt werden! DIVINERS - ein Buch, was definitiv schon damals zu wenig Aufmerksamkeit bekommt hat und auch heute noch vielmehr verdient! LEST DIESES BUCH!!!

  • holdesschaf

    5/5

    04.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnde Geschichte mit Gruseleffekten und Gänsehautgarantie

    Die siebzehnjährige Evie, Tochter aus gutem Hause, fällt dort in Ungnade und wir von Ohio in das faszinierende New York zu ihrem etwas schrulligen Onkel geschickt. Dieser leitet das Museum für Amerikanisches Volkstum, Aberglauben und Okkultes. Evie fühlt sich frei in New York und genießt das Nachtleben. Hier weiß niemand, welche Fähigkeiten sie besitzt. Dann erschüttert ein grausamer Mord die Stadt und Evies Onkel wird von der Polizei als Berater hinzugezogen. Evie will behilflich sein und kommt dem Täter, der übernatürliche Kräfte zu haben scheint, gefährlich nahe. Zusammen mit dem Gauner Sam und dem Jericho, dem Gehilfen ihres Onkels, gilt es, das Böse auzuhalten, bevor es zu spät ist. Unterdessen kommen in New York noch weitere Personen mit besonderen Fähigkeiten zusammen. Diviners - Aller Anfang ist Böse ist die Neuauflage und der erste Band einer Reihe, die bereits vor ca. 10 Jahren schon einmal von dtv verlegt wurde. Allerdings zeigt sich das Buch jetzt in neuem Gewand mit einem Cover, dass ich wunderschön finde, weil der Blick der jungen Frau einen schon gefangen nimmt. Die goldenen Buchstaben passen wunderbar zum Glamour der Zwanzigerjahre, in denen die Geschichte spielt. Allen, die bei dem Buch - wie in jedem Onlinebuchshop angepriesen - eine Romantasy erwarten, sei gleich gesagt, dass dem absolut nicht so ist. Die paar Szenen, die zu so einer Einschätzung führen könnten, gibt es allenfalls am Anfang und nahezu am Ende der Geschichte. Wider erwarten handelt es sich bei Diviners - Aller Anfang ist böse eher um eine Grusel- oder Horrorgeschichte mit vielen übernatürlichen Begebenheiten, brutalen Morden, Sekten, Geistern und abgrundtief Bösem. Das hat mich überrascht, aber nach einem etwas holprigen Start, war ich vom Buch gefesselt. Zahlreiche Gänsehautmomente sorgen für ordentlich Grusel und die ganze Zeit will man wissen, was nun hinter all den Ereignissen um die Protagonist*innen steckt. Die Autorin hat zahlreiche Charaktere in den Plot eingebaut, dessen Haupthandlung Evie und ihre Helfer während der Mordermittlung sind. Daneben gibt es einige sehr interessante, nicht leicht einschätzbare Zeitgenoss*innen, die zahlreiche Nebenschauplätze bevölkern. Da wäre zum Beispiel ein Revuemädchen, das mit ihrem "Bruder" in demselben Haus wohnt, wie Evies Onkel. Hinzu kommt Evies Freundin Mabel, ein junger Mann, der für zwielichtige Typen arbeitet, dessen Bruder, eine geheimnisvolle Nachhilfelehrerin, zwei alte Schwestern usw. Auch die angesprochenen Themen sind zahlreich. Was diese betrifft, wirft die Autorin jede Menge Fragen auf, die in diesem Band nur teilweise beantwortet werden. Ich fand jedoch jede Person und ihren Hintergrund und auch die Themen sehr interessant und rätselhaft dargestellt. Leider spielen nur wenige von ihnen am Ende dieses ersten Bandes eine größere Rolle. Da hoffe ich dann auf die Fortsetzung. Meiner Meinung nach ist der Schreibstil der Autorin aber so gut, dass kaum langweilige Momente aufkommen. Dafür sorgen auch ihre Beschreibungen von New York City zur Zeit der Goldenen Zwanziger, von den Lebensbedingungen der Menschen über die Prohibition bis hin zum Jazz, Theatern und geheimen Kneipen. Man fühlt richtig den Glamour und die Schattenseiten dieses Jahrzehnts. Natürlich hätte man einiges als Unnötig streichen können, aber ich finde, so kam eine ganz besondere Atmosphäre auf, die das Buch ausmacht. Vorsicht! Am Ende bleiben viele Handlungsstränge und Schicksale der Protagonist*innen offen. Der Fall der Morde wird jedoch erstmal abgeschlossen. Ich werde auf jeden Fall den zweiten Band lesen. Den gibt es noch von der älteren Ausgabe, ich hoffe aber, dass auch von diesem bald eine Neuausgabe erscheinen wird. 4,5 Sterne PS: Das Buch hat die Altersempfehlung ab 14, einiges ist aber doch recht brutal und horrormäßig beschrieben, so dass man da durchaus ein ab 16 daraus machen kann.

Kundinnen und Kunden meinen

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