Über das Helle" von Stefanie Jaksch ist ein Buch, das mich auf eine poetische und berührende Reise mitgenommen hat. Die Autorin versteht es, mit ihrer einfühlsamen Sprache und den tiefgründigen Geschichten eine Atmosphäre der Ruhe und Besinnlichkeit zu schaffen. Was mir besonders an "Über das Helle" gefallen hat, ist die Vielfalt der Themen, die die Autorin anspricht. Von Naturbeobachtungen über zwischenmenschliche Beziehungen bis hin zu inneren Gedanken und Emotionen – Stefanie Jaksch schafft es, ein breites Spektrum an Gefühlen und Eindrücken in ihren Texten einzufangen. Dabei bleibt sie stets authentisch und einfühlsam, was das Lesen zu einem besonderen Erlebnis macht. Die Geschichten in "Über das Helle" haben mich zum Nachdenken angeregt und mir neue Perspektiven eröffnet. Sie haben mich daran erinnert, die kleinen Momente des Glücks im Alltag zu schätzen und dankbar für die Schönheit der Welt zu sein. Stefanie Jaksch hat mit diesem Buch eine Oase der Ruhe und Inspiration geschaffen, die ich gerne immer wieder besuche, um mich darin zu verlieren und neue Kraft zu tanken. Insgesamt kann ich "Über das Helle" allen empfehlen, die auf der Suche nach einem Buch sind, die das Herz und Seele berührt. Ein Buch, das ich immer wieder gerne zur Hand nehmen werde, um darin zu versinken und mich auch von der Magie ihrer immer inspirierenden Zitate verzaubern zu lassen. Dafür gibt es von mir 5☀️☀️☀️☀️☀️ und eine klare Kaufempfehlung
Bewertung
5/5
13.09.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Der Welt und dem eigenen Leben das Positive abringen, das geht
Es heißt immer, das sind wirklich düstere Zeiten. Objektiv gesehen ist das sicherlich auch so und zwar zu jeder Zeit. Schaut man sie an, die Welt, den globalen Klimawandel, die elementare Not der Menschen in vielen Ländern, Kriege, vor denen auch wir nicht mehr die Augen verschließen können. Dem entgegen sollte eigentlich ein stabiles engeres Umfeld stehen, Arbeit, Freunde, Familie. Aber natürlich gibt es auch hier Dinge, die einen niederdrücken, Krankheiten, Zwischenmenschliches, wirtschaftliche Aspekte. Und doch gibt es Wege, Möglichkeiten, gute Gefühle zu empfinden, eine Haltung einzunehmen, die uns positiv durchs Leben gehen lässt. Und dieses Buch 'Über die Helle' greift uns dabei unter die Arme, beleuchtet die Dinge auf eine sehr umfassende weit gefächerte Weise, in einer Sprache, die es einem einfach macht, daran 'teilzuhaben'. Die praktische Umsetzung, Anstöße dafür sind da und wenn wir es denn nicht schon selbst auf den Weg gebracht haben, hat man jetzt vielleicht ein bisschen Zuversicht und Mut dazu gewonnen, so gut es geht in der Helligkeit durchs Leben zu gehen. Dafür ist es schließlich da. Das Leben ist wertvoll und man hat uns eins davon. Man sollte sich geradezu verpflichtet fühlen, es so gut zu leben, wie es eben geht.
Dieses Buch nimmt man sehr angenehm wahr.
Ein sehr positives Leseerlebnis!
Bewertung
aus Marl
5/5
13.09.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Der Welt und dem eigenen…
Der Welt und dem eigenen Leben das Positive abringen, das geht Es heißt immer, das sind wirklich düstere Zeiten. Objektiv gesehen ist das sicherlich auch so und zwar zu jeder Zeit. Schaut man sie an, die Welt, den globalen Klimawandel, die elementare Not der Menschen in vielen Ländern, Kriege, vor denen auch wir nicht mehr die Augen verschließen können. Dem entgegen sollte eigentlich ein stabiles engeres Umfeld stehen, Arbeit, Freunde, Familie. Aber natürlich gibt es auch hier Dinge, die einen niederdrücken, Krankheiten, Zwischenmenschliches, wirtschaftliche Aspekte. Und doch gibt es Wege, Möglichkeiten, gute Gefühle zu empfinden, eine Haltung einzunehmen, die uns positiv durchs Leben gehen lässt. Und dieses Buch 'Über die Helle' greift uns dabei unter die Arme, beleuchtet die Dinge auf eine sehr umfassende weit gefächerte Weise, in einer Sprache, die es einem einfach macht, daran 'teilzuhaben'. Die praktische Umsetzung, Anstöße dafür sind da und wenn wir es denn nicht schon selbst auf den Weg gebracht haben, hat man jetzt vielleicht ein bisschen Zuversicht und Mut dazu gewonnen, so gut es geht in der Helligkeit durchs Leben zu gehen. Dafür ist es schließlich da. Das Leben ist wertvoll und man hat uns eins davon. Man sollte sich geradezu verpflichtet fühlen, es so gut zu leben, wie es eben geht. Dieses Buch nimmt man sehr angenehm wahr. Ein sehr positives Leseerlebnis!
Bewertung
5/5
12.09.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Klug, inspirierend, tiefgründig und kein Ratgeber!
In ihrem Essay Über das Helle widmet sich Stefanie Jaksch einem zentralen Thema unserer Zeit: der Zuversicht inmitten von Unsicherheit und Krisen. In klarer Sprache und zugleich erzählend reflektiert Jaksch über das „Helle“ – eine Metapher für Hoffnung, Optimismus und die Fähigkeit, selbst in schwierigen Momenten das Positive zu erkennen. Das Buch lädt die Leser:innen dazu ein, sich mit der inneren Haltung gegenüber Herausforderungen auseinanderzusetzen und ermutigt, inmitten des Dunklen den Fokus auf das durchaus vorhandene Helle zu richten.
Sie verbindet persönliche Reflexionen mit gesellschaftlichen Beobachtungen und schafft so eine Brücke zwischen individuellen Krisen und globalen Problemen wie dem Klimawandel oder politischen Unsicherheiten. Diese Verbindung verleiht dem Essay eine besondere Tiefe und Aktualität.
Was mir besonders gefällt ist die Verbindung aus Gedanken und Erfahrungen der Autorin mit Zitaten anderer (literarischer) Quellen. Ihre Sprache bleibt dabei verständlich und lädt zur Selbstreflexion ein. Dabei bleibt das „Helle“ keine abstrakte Idee, konkrete Impulse werden sichtbar, um eigene Strategien der Zuversicht zu entwickeln.
Dieses Buch ist kein oberflächliches Plädoyer für blinden Optimismus, sondern eine tiefgehende Analyse der Bedeutung von Positivität in schwierigen Zeiten.
Während Jakschs Appell für radikale Zuversicht inspirierend ist, bleibt die praktische Umsetzbarkeit in herausfordernden Situationen gelegentlich vage. Leser:innen, die auf der Suche nach konkreten Handlungsanweisungen sind, könnten enttäuscht werden, da Jaksch eher auf abstrakte Konzepte und Reflexionen setzt.
In Über das Helle überzeugt mich Stefanie Jaksch mit ihrem positiven Ansatz und philosophischem Tiefgang, doch es gibt einige Punkte, die möglicherweise weniger gut gelungen sind. Zum einen könnte die Argumentation manchmal als zu idealistisch empfunden werden. Während Jakschs Appell für radikale Zuversicht inspirierend ist, bleibt die praktische Umsetzbarkeit in herausfordernden Situationen gelegentlich vage. Leser:innen, die auf der Suche nach konkreten Handlungsanweisungen sind, könnten enttäuscht werden, da Jaksch eher auf abstrakte Konzepte und Reflexionen setzt.
Ein weiterer Aspekt, der kritisiert werden könnte, ist die teils sehr philosophische Sprache und eine nicht immer nachvollziehbare Struktur, die für einige Leser:innen anspruchsvoll oder schwer zugänglich sein könnten. Obwohl die Autorin darum bemüht ist, ihre Ideen verständlich zu vermitteln, könnte der Essay stellenweise zu theorielastig wirken, sodass der praktische Nutzen des „Hellen“ nicht immer greifbar wird. Für Leser, die eine stärkere Verknüpfung von Theorie und Praxis suchen, könnten diese Abschnitte weniger überzeugend erscheinen.
Für mich dennoch ein inspirierender, kluger und ermutigender Essay. Absolut lesenswert!
Bewertung
5/5
08.09.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Wunderbare und tiefgründige Gedanken
Die Gestaltung des Cover finde ich sehr ansprechend. Die Farben sind intensiv und der Titel passt perfekt zum Buch. Ich war neugierig auf das Thema und wurde nicht enttäuscht. Das Buch ist in 6 Kapitel mit Uhrzeiten aufgeteilt.
Das Buch beginnt mit der Uhrzeit 3 Uhr früh bis zur Uhrzeit 8 Uhr. Die Autorun schafft es Gedanken und Empfindung zu formulieren, die einfach Kraft und Mut geben. Oft habe ich mich bei den Zeilen wiedergefunden. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und ich finde, dass das Buch einfach eine wunderbare Erfahrung ist. Das Buch strahlt Hoffnung und Zuversicht aus, in den doch manch dunklen Tagen in unserer Zeit. Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich werde es auf jeden Fall noch einmal lesen, ich gebe eine klare Empfehlung ab!
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4/5
18.03.2025
eBook (ePUB)
Durch die Dunkelheit ans Licht - alles Helle dir!
"Menschen, die wenig bis keine qualitativ hochwertigen Beziehungen haben und sich als einsam bezeichnen, haben eher die Tendenz dazu, sich politisch am Rand als in der Mitte zu verorten. Populistische Narrative schaffen Feindbilder - und ein gemeinsamer Feind verbindet. " - Eines der vielfältigen aktuellen Themen, die alle irgendwie mit "dem Dunkeln " aber auch mit "dem Hellen" in Zusammenhang gebracht und beleuchtet werden.
Umfassend und sehr persönlich berichtet Stefanie Jaksch von vielen Angelegenheiten, die sie aktuell beschäftigen und aufregen, aber auch inspirieren. Sie plädiert für Zuversicht in diesen von Krisen geprägten Zeiten und für alle, die an der "guten alten Zeit" festhalten wollen, stellt sie die Frage: Funktioniert das überhaupt noch so, wie wir es bisher gemacht haben oder brauchen wir doch eine neue, große Phase der Veränderung und des Wandels?
Diese emotional tiefe Auseinandersetzung mit dem Hellen ungeachtet der oft entmutigenden Weltlage ist trotzig hoffnungsvoll und lädt sehr zum Nachdenken ein. Und mit dieser Hoffnung, dass die meisten Menschen das Gute wollen und auch danach streben, beendet die Autorin das Buch mit:
"There's only one rule that I know of ... you've got to be kind!"
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