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Boum Roman | Der SPIEGEL-Bestseller jetzt im Taschenbuch | »Hochliteratur unter der Gürtellinie.« Lisa Eckhart

12

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

10603

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.11.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19/12,2/2,6 cm

Gewicht

312 g

Farbe

Lichtgrau / Mauve

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22071-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

10603

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.11.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19/12,2/2,6 cm

Gewicht

312 g

Farbe

Lichtgrau / Mauve

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22071-2

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • Bewertung

    5/5

    17.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach Klasse

    Dieses Buch ist echt der Hammer. Ich durfte Sie vor 2 Wochen live erleben. Diese Frau ist eine Wucht. Hoffentlich schreibt Sie noch mehr Bücher. Würde mich sehr darüber freuen. Einfach wieter so.

  • Bewertung

    2/5

    10.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mehr erhofft

    Ich habe mich auf dieses Buch gefreut, brilliert Lisa Eckhart doch bei ihren Bühnenauftritten. Die Handlung des Romans ist wirr und stellenweise einfach fade. Ich habe mich eher durchgequält, als genossen. Schade.

  • ech

    aus Bochum

    5/5

    30.08.2022

    Hörbuch (CD)

    Die grandiose Erzählstimme von Lisa Eckhart überdeckt die eine oder andere Schwäche in der Geschichte mühelos

    Mit diesem Hörbuch legt die österreichische Kabarettistin und Autorin Lisa Eckhart ihren zweiten Roman vor, den sie auch wieder selbst eingelesen hat. Der Verlag kündigt das Buch zurecht als Mischung aus Märchen, Horrorgeschichte, Erotikkrimi, Comic und Computerspiel an. In erster Linie ist es aber eine bitterböse, teilweise auch ziemlich zynische Satire, die nur so vor kleinen Anspielungen und Gemeinheiten strotzt. Wer Lisa Eckhart schon einmal in ihrer Bühnenfigur live auf der Bühne erlebt hat, kennt ihren bissigen und respektlosen Humor, mit dem sie immer wieder Grenzen austestet und durchaus auch mal bewusst überschreitet. Genau dieser Humor findet sich nun auch in diesem Roman. Wer also mit der Bühnenfigur nichts anfangen kann, wird auch an diesem Buch wahrscheinlich eher wenig Freude haben. Fans der Kabarettistin kommen hingegen voll auf ihre Kosten. Im Zentrum der Geschichte steht die junge Österreicherin Aloisia, die der Liebe wegen nach Paris kommt. Dort treibt gerade der Serienmörder La Maestro Massacreur sein Unwesen und tötet scheinbar willkürlich Straßenmusiker. Auf seiner Fährte sind ein melancholischer Kommissar und der Terrorexperte Monsieur Boum. Als Aloisia auf Clopin, den König der Bettler, trifft, wird sie immer tiefer in die mysteriösen Ereignisse hineingezogen. Die Geschichte ist hier über weite Strecken eigentlich eher Nebensache und dient in erster Linie als Vehikel für absurde Situationen, in die die Autorin ihre zuweilen doch recht skurrilen Protagonisten mit viel Genuss schickt und das Geschehen dabei gekonnt auf die Spitze treibt. Immer wieder schweift die Autorin ab, gerät ins Fabulieren und setzt sich mit scheinbaren Nebensächlichkeiten auseinander. Doch sie findet auch immer wieder zum roten Faden zurück, der sich durch die Geschichte zieht und für eine gewisse Struktur sorgt. Ob ich mit der gedruckten Ausgabe des Buches genau soviel Freude gehabt hätte, glaube ich nicht. Beim Hörbuch ist es Lisa Eckhart mit ihrer besonderen Erzählstimme und ihren sprachgewaltigen Formulierungen, die das Kopfkino ordentlich ankurbeln, aber schnell gelungen, mich in den Bann des wilden Treibens zu ziehen und bis zum Schluss hervorragend zu unterhalten. Eine bitterböse Satire, der in erster Linie durch die grandiose Erzählstimme der Autorin sehr viel Spaß macht und dadurch auch die eine oder andere Schwäche der Geschichte mühelos überdeckt.

  • ech

    aus Bochum

    5/5

    30.08.2022

    Hörbuch (CD)

    Die grandiose Erzählstimme…

    Die grandiose Erzählstimme von Lisa Eckhart überdeckt die eine oder andere Schwäche in der Geschichte mühelos Mit diesem Hörbuch legt die österreichische Kabarettistin und Autorin Lisa Eckhart ihren zweiten Roman vor, den sie auch wieder selbst eingelesen hat. Der Verlag kündigt das Buch zurecht als Mischung aus Märchen, Horrorgeschichte, Erotikkrimi, Comic und Computerspiel an. In erster Linie ist es aber eine bitterböse, teilweise auch ziemlich zynische Satire, die nur so vor kleinen Anspielungen und Gemeinheiten strotzt. Wer Lisa Eckart schon einmal in ihrer Bühnenfigur live auf der Bühne erlebt hat, kennt ihren bissigen und respektlosen Humor, mit dem sie immer wieder Grenzen austestet und durchaus auch mal bewusst überschreitet. Genau dieser Humor findet sich nun auch in diesem Roman. Wer also mit der Bühnenfigur nichts anfangen kann, wird auch an diesem Buch wahrscheinlich eher wenig Freude haben. Fans der Kabarettistin kommen hingegen voll auf ihre Kosten. Im Zentrum der Geschichte steht die junge Österreicherin Aloisia, die der Liebe wegen nach Paris kommt. Dort treibt gerade der Serienmörder La Maestro Massacreur sein Unwesen und tötet scheinbar willkürlich Straßenmusiker. Auf seiner Fährte sind ein melancholischer Kommissar und der Terrorexperte Monsieur Boum. Als Aloisia auf Clopin, den König der Bettler, trifft, wird sie immer tiefer in die mysteriösen Ereignisse hineingezogen. Die Geschichte ist hier über weite Strecken eigentlich eher Nebensache und dient in erster Linie als Vehikel für absurde Situationen, in die die Autorin ihre zuweilen doch recht skurrilen Protagonisten mit viel Genuss schickt und das Geschehen dabei gekonnt auf die Spitze treibt. Immer wieder schweift die Autorin ab, gerät ins Fabulieren und setzt sich mit scheinbaren Nebensächlichkeiten auseinander. Doch sie findet auch immer wieder zum roten Faden zurück, der sich durch die Geschichte zieht und für eine gewisse Struktur sorgt. Ob ich mit der gedruckten Ausgabe des Buches genau soviel Freude gehabt hätte, glaube ich nicht. Beim Hörbuch ist es Lisa Eckart mit ihrer besonderen Erzählstimme und ihren sprachgewaltigen Formulierungen, die das Kopfkino ordentlich ankurbeln, aber schnell gelungen, mich in den Bann des wilden Treibens zu ziehen und bis zum Schluss hervorragend zu unterhalten. Eine bitterböse Satire, der in erster Linie durch die grandiose Erzählstimme der Autorin sehr viel Spaß macht und dadurch auch die eine oder andere Schwäche der Geschichte mühelos überdeckt.

  • rallewu

    aus Niedersachsen

    4/5

    10.09.2022

    Hörbuch (CD)

    Lisa Eckhart ist eine sprachliche Urgewalt

    Der Roman "Boum" von Lisa Eckhart läßt sich in keine Schublade stecken. Er ist von allem ein bisschen: Liebesgeschichte, gesellschaftskritisches Essay, Krimi, Märchen, erotische Erzählung, Horrorgeschichte... Auch wenn das Buch "Boum" heißt und damit nach dem im Buch vorkommenden, selbstherrlichen und irgendwie durchgeknallten französischen Terrorexperten Monsieur Boum benannt ist, so ist er jedoch nicht die Hauptperon dieses Werkes. Das ist vielmehr Aloisia, eine junde Österreicherin, die scheinbar der Liebe wegen nach Paris kommt und dort in völlig abstruse Verwicklungen gerät. Während der Massenmörder "Le Maestro Massacreur" unter den Straßenmusikern der Stadt der Liebe wütet und Monsieur Boum, sowie ein eher melancholischer Kommissar sich mehr oder weniger motiviert auf der Jagd nach ihm befinden, gerät Aloisia an Clopin, den König der Bettler und wird von ihm in unglaubliche Welten eingeführt. Ebensowenig wie sich dieses Buch einem Genre zuordnen läßt, ist es nicht möglich einen eindeutigen roten Faden in der Story zu lokalisieren. Vielmehr spricht Lisa Eckhart immer wieder unterschiedliche Handlungsstränge an, die mehr oder weniger - oder auch mal gar nicht - in Zusammenhang stehen. Dieses literarische Geflecht macht es dem Leser sehr schwer zu folgen, aber dem Hörer des von der Autorin selbst gelesenen Hörbuchs offenbart sich ein Hörgenuss selten gekannten Ausmaßes. Lisa Eckhart ist eine sprachliche Urgewalt - spitzfindig, intelligent, wortgewaltig, provozierend, politisch unkorrekt, einfühlsam - einfach Lisa Eckhart! Ein Hörgenuss von besonderer Qualität...

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Bewertungen (12)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sabina Loidl

    Sabina Loidl

    Thalia Oberwart

    Buchhändler*in

    5/5

    19.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Bitterböse und skurril :)

    Dieses Buch ist eine perfekte Mischung aus Märchen, Horrorgeschichte und Erotikkrimi ist. Es hat keine langweiligen Passagen und der Schreibstil der Autorin ist, wie gewohnt, unverkennbar und großartig! Nach dem sehr erfolgreichen Debütroman ´´Omama´´ entführt uns Lisa Eckhart diesmal nach Paris, besser gesagt, Aloisia: Eine junge Frau aus Österreich, die nach der Matura der Liebe wegen auswandern möchte. Doch es läuft nicht alles wie geplant mit ihrem Loverboy. Und nebenbei ist auch noch ein Serienmörder in der Stadt unterwegs, der es auf Straßenmusiker abgesehen hat. Ein melancholischer Kommissar und der angesehene Terrorexperte Monsieur Boum ermitteln. Doch mit Clopin, dem König der Bettler, in dessen zwielichtigem "Turm der Wunder" Aloisia rasch Anschluss findet, hat niemand gerechnet.

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