Produktbild: Tödliche Marillenzeit
Band 2

Tödliche Marillenzeit Kriminalroman - Von der Autorin der Sarah-Pauli-Reihe

Aus der Reihe Lou Conrad
7

18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1807

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.09.2024

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/3,1 cm

Gewicht

396 g

Farbe

Anthrazit / Khaki

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49591-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1807

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.09.2024

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/3,1 cm

Gewicht

396 g

Farbe

Anthrazit / Khaki

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49591-7

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    06.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein richtig gemütlicher Krimi!

    In der Wachau ist gerade Marillenzeit. Gerade deshalb sind die Ex-Polizistin und Feinkostladenbesitzerin Lou Conrad und ihr Freunde umso geschockter, als die beliebte Marillenbäuerin Marta tot in ihrem Marillengarten aufgefunden wird. Für Lou ist schnell klar, dass es sich nur um einen Mord handeln kann. Doch wer könnte ein Motiv für diese grausame Tat haben? Lou, Fabio und Hund Michelin begeben sich auf die Suche nach Beweisen und ermitteln neben köstlichen Marillengerichten. Ich habe mich ja schon richtig auf den zweiten Teil der Lou Conrad-Reihe gefreut. Auch in diesem Buch kann man mit dem tollen und gemütlichen Schreibstil der Autorin entspannen und sich auf eine Reise durch die Wachau begeben. Der Kriminalfall ist angenehm unaufgeregt erzählt und der Fokus liegt eindeutig auf den Protagonisten und der Kulisse - richtig schön! Dennoch kann man gut miträtseln und sich am Ende von der Wahrheit überraschen lassen. Für mich ist diese Reihe eindeutig eine Cosy-Crime-Reihe, die ich unbedingt weiter verfolgen werde, auch wenn ich beim Lesen ständig Hunger auf die leckeren Gerichte aus dem Buch bekomme (für die es übrigens auch am Ende des Buches Rezepte gibt!).

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    06.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Unterhaltung

    Meine Meinung: Von Beate Maxian habe ich im Laufe der Jahre einige Krimis gelesen, die mir sehr gut gefallen haben. Deshalb wollte ich natürlich auch den neuesten Krimi von ihr lesen. Marillenernte in der Wachau, das sprach schon direkt an, denn ich habe in Österreich sehr gerne Marillenknödel gegessen oder Marillenlikör getrunken. In diesem Buch habe ich nebenbei auch so einiges über die Früchte und deren Ernte erfahren, was ich sehr interessant fand. Aber in der Hauptsache drehte sich leider alles um die Bäuerin Marta, die in ihrem Marillengarten tot aufgefunden wurde. Lou Conrad hat sie gefunden und als Ex-Polizistin konnte sie sich nicht zurückhalten, was auch sehr gut war, denn sie konnte ihrer ehemaligen Kollegen hilfreich zur Seite stehen. Verdächtige hat uns die Autorin reichlich beschert und ich war sehr gespannt, was sie alles heraus finden würden und wer am Ende als Täter ermittelt wird. Es gab reichlich Überraschungen und ich persönlich war ganz hin und weg, als mein Lieblingsurlaubsort Werfenweng genannt wurde. Mehr verrate ich aber nicht darüber. Auf jeden Fall hat die Autorin mich von Anfang bis Ende an ihr Buch gefesselt. Es ist bereits das zweite Buch, in dem Lou Conrad ermittelt. Aus irgendeinem Grund habe ich die Reihenfolge vertauscht, aber es war für mich problemlos und in Kürze werde ich Band eins lesen. Lou Conrad, Michelin und Fabio fand ich sehr sympathisch und sie alle habe ich nun auch in mein Leserherz geschlossen. Allen Beteiligten hat die Autorin besondere Charaktere zugeordnet, was ich ebenfalls sehr unterhaltsam fand. Fazit: Spannend, unterhaltsam und appetitanregend empfand ich dieses Buch. Nun muss ich nur noch jemanden finden, der die leckeren Rezepte, die am Ende im Buch stehen, nachkocht. Auf jeden Fall gebe ich gerne eine Leseempfehlung für diese Folge.

  • Deidree C.

    aus Oberösterreich

    5/5

    05.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Aufregend und fesselnd, ein…

    Aufregend und fesselnd, ein wenig fürs Herz, viel für den kriminologischen Spürsinn Der Schauplatz dieses Krimis ist die wunderschöne Wachau mit ihren Marillen- und Weingärten. Ortskundig nimmt uns Beate Maxian genau dorthin mit. Landschaft und Orte werden von ihr sorgsam und farbenfroh beschrieben. Ihre Figuren konnte ich mir gut vorstellen, auch waren mir die meisten ihrer Handlungen logisch und nachvollziehbar. Gerade mit der Ex-Polizistin Lou hat die Autorin eine taffe Frau erschaffen, die fest im Leben steht. Ihr beruflicher Werdegang ist nicht glatt, sondern vom Leben mit Abzweigungen versehen worden. Das lässt sie aber sympathisch und stark wirken. Neben dem Mord an Marta gibt es für Lou auch in Herzensangelegenheit einiges zu tun. Wird sie in beiden Richtungen erfolgreich sein? Der Krimi liest sich wunderbar leicht, er zeigt einen optimalen Spannungsbogen, der zum Ende hin noch einmal anzieht. Das Mordmotiv, die Tat und der oder die Täter/in stehen in einem guten Verhältnis zueinander, sodass der Fall nicht konstruiert wirkt. Ich hatte viel Spaß beim Miträtseln, denn auf den ersten Blick war mir die Lösung nicht parat, sodass ich ein paar unterhaltsame Stunden mit Lou und ihren Freunden verbringen konnte.

  • Deidree C.

    aus Altmünster

    5/5

    05.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Aufregend und fesselnd, ein wenig fürs Herz, viel für den kriminologischen Spürsinn

    Der Schauplatz dieses Krimis ist die wunderschöne Wachau mit ihren Marillen- und Weingärten. Ortskundig nimmt uns Beate Maxian genau dorthin mit. Landschaft und Orte werden von ihr sorgsam und farbenfroh beschrieben. Ihre Figuren konnte ich mir gut vorstellen, auch waren mir die meisten ihrer Handlungen logisch und nachvollziehbar. Gerade mit der Ex-Polizistin Lou hat die Autorin eine taffe Frau erschaffen, die fest im Leben steht. Ihr beruflicher Werdegang ist nicht glatt, sondern vom Leben mit Abzweigungen versehen worden. Das lässt sie aber sympathisch und stark wirken. Neben dem Mord an Marta gibt es für Lou auch in Herzensangelegenheit einiges zu tun. Wird sie in beiden Richtungen erfolgreich sein? Der Krimi liest sich wunderbar leicht, er zeigt einen optimalen Spannungsbogen, der zum Ende hin noch einmal anzieht. Das Mordmotiv, die Tat und der oder die Täter/in stehen in einem guten Verhältnis zueinander, sodass der Fall nicht konstruiert wirkt. Ich hatte viel Spaß beim Miträtseln, denn auf den ersten Blick war mir die Lösung nicht parat, sodass ich ein paar unterhaltsame Stunden mit Lou und ihren Freunden verbringen konnte.

  • Bewertung

    4/5

    24.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mord in der Wachau

    „Tödliche Marillenzeit“ spielt in der österreichischen Wachau mit ihrer wunderschönen Landschaft, bestimmt durch die Donau, Marillen- und Weingärten. Hier lebt Lou Conrad, Ex-Polizistin und Inhaberin des beliebten Feinkostladens „Lous köstliche Welt“, in dem sie regionale Delikatessen verkauft. Sie fühlt sich wohl im heimischen (fiktiven) Marienkirchen, in dem ihre Eltern ein Weingut betreiben. Zusammen mit ihrem Berner Sennenhund wohnt sie in einem kleinen Winzerhaus, genießt die Idylle der Wachau. Gerade ist die Zeit der Marillenernte und Lou bereitet aus den Früchten Köstlichkeiten für ihr Geschäft zu. Die dafür benötigten Marillen erhält sie von Marta, einer Obstbäuerin aus der Region. Doch dann bekommt die Idylle plötzlich einen Riss: Lou findet Marta tot in ihrem Marillengarten. Schnell ist klar, dass es sich um Mord handelt. Doch wer hat die allseits beliebte Obstbäuerin ermordet? Für die Polizei ist der Ex-Mann der Toten der Hauptverdächtige, für die Einheimischen ist klar, dass es keiner der Ihren gewesen sein kann, es muss ein Tourist gewesen sein oder Obstdiebe, die einen Teil von Martas Marillenernte gestohlen haben. In Lou kommt die Polizistin durch und sie macht sich auf Spurensuche, nicht ohne auch sich selbst in Gefahr zu bringen. Und dann geschieht ein zweiter Mord... Beate Maxian ist eine österreichische Autorin und vor allem bekannt durch ihre Wien-Krimis mit der Journalistin Sarah Pauli. „Tödliche Marillenzeit“ ist Lou Conrads zweiter Fall, für mich allerdings der erste Krimi von Beate Maxian. Die Lektüre hat Spaß gemacht, so dass ich bei Gelegenheit sicher auch den ersten Fall ( „Ein tödlicher Jahrgang“) noch lesen werde. Grundsätzlich ist es auch kein Problem, die Bücher nicht in der „richtigen“ Reihenfolge zu lesen, da es sich immer um abgeschlossene Geschichten handelt. „Tödliche Marillenzeit“ ist ein atmosphärischer Krimi mit viel Lokalkolorit, Beschreibungen von Landschaft und Orten macht Lust auf eine Reise in die Wachau. Ich hatte relativ schnell eine Ahnung, wer der Mörder sein könnte, und dieser Verdacht wurde am Ende auch bestätigt - das hat der Spannung allerdings keinen Abbruch getan. Wem Krimis mit regionalem Flair und einer sympathischen Ermittlerin gefallen, der ist hier genau richtig. Kurzweiliges Lesevergnügen ist garantiert, genau die richtige Lektüre für ein paar entspannte Lesestunden.

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