Produktbild: Wer mit den Wölfen heult
Band 2

Wer mit den Wölfen heult Roman | Nach dem eindrucksvollen Debüt wieder Hochspannung vom Feinsten von Tessa Duncan, bekannt als SPIEGEL-Bestsellerautorin Marie Lacrosse

Aus der Reihe Die Canterbury-Fälle
67

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.09.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

19/12,5/3,7 cm

Gewicht

430 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22094-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.09.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

19/12,5/3,7 cm

Gewicht

430 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22094-1

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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Wurde das Opfer versehentlich angeschossen?

Markus Voll aus Giengen am 06.04.2026

Bewertungsnummer: 3100913

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Am 12.09.2024 erschien diese Paperback im dtv Verlag. Es wurde von Tess Duncan geschrieben. Das Buch hat 432 Seiten. Es ist Band 2 aus der Reihe „Die Canterbury-Fälle“ Die Autorin: Tessa Duncan hat in Psychologie promoviert und ist ausgebildete Klinische Psychologin und Psychotherapeutin. Nach zehn Jahren in diesem Berufszweig ihres Fachs und weiteren über 20 Jahren als selbstständige Unternehmensberaterin konzentriert sie sich heute fast nur noch aufs Schreiben. Unter dem Pseudonym Marie Lacrosse wurde sie zur vielfachen Bestsellerautorin. ›Wer das Vergessen stört‹ ist ihr erster Roman für dtv. Tessa Duncan lebt mit ihrem Mann und Kater Mirko in einem beschaulichen Weinort. Inhalt: Bei einem Einsatz anlässlich eines Banküberfalls schießt Police Sergeant Martin Gordon seinen Kollegen Clark Jarrett an. War das nur ein Versehen? Nicht zum ersten Mal gab es Konflikte zwischen den beiden Polizisten. Deren Vorgesetzter beauftragt Lily Brown, ein psychologisches Gutachten über Gordon zu erstellen. Doch noch bevor sie zu dem verschlossenen Mann durchdringen kann, begeht er Selbstmord. Er hinterlässt einen Brief mit der Botschaft: »Lily Brown wird herausfinden, was wirklich geschehen ist.« Lily kann sich zwar keinen Reim darauf machen, wird aber zu den internen Ermittlungen der Umstände von Gordons Tod hinzugezogen Dabei stößt sie auf ein unglaubliches Komplott innerhalb der Polizei. Fazit: Es ist bereits der zweite Fall der Serie um die Psychotherapeutin Lilly Brown. Da Tess Duncan selbst Psychologie studiert hat und in diesem Bereich auch gearbeitet hat, kann sie ihren Charakter Lilly Brown wirklich gut beschreiben und kann sich so auch gut in ihre Situation hineinversetzen. Genau das macht die Spannung des Romans aus und die Geschichte wird so auch viel besser erzählt. Mir hat der Schreibstil von Tess Duncan sehr gut gefallen, auch der erste Band war sehr spannend. So war ich sehr gespannt, wie die Geschichte weitergehen wird. Da sich Tess Duncan an echten Fällen orientiert, ist die Geschichte noch spannender, außerdem erfahren wir auch einiges über die Geschichte Canterburys. Für mich wieder ein gelungener Roman, der von der ersten bis zur letzten Seite spannend und aufregend ist. Wertung 5/5 Punkte

Wurde das Opfer versehentlich angeschossen?

Markus Voll aus Giengen am 06.04.2026
Bewertungsnummer: 3100913
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Am 12.09.2024 erschien diese Paperback im dtv Verlag. Es wurde von Tess Duncan geschrieben. Das Buch hat 432 Seiten. Es ist Band 2 aus der Reihe „Die Canterbury-Fälle“ Die Autorin: Tessa Duncan hat in Psychologie promoviert und ist ausgebildete Klinische Psychologin und Psychotherapeutin. Nach zehn Jahren in diesem Berufszweig ihres Fachs und weiteren über 20 Jahren als selbstständige Unternehmensberaterin konzentriert sie sich heute fast nur noch aufs Schreiben. Unter dem Pseudonym Marie Lacrosse wurde sie zur vielfachen Bestsellerautorin. ›Wer das Vergessen stört‹ ist ihr erster Roman für dtv. Tessa Duncan lebt mit ihrem Mann und Kater Mirko in einem beschaulichen Weinort. Inhalt: Bei einem Einsatz anlässlich eines Banküberfalls schießt Police Sergeant Martin Gordon seinen Kollegen Clark Jarrett an. War das nur ein Versehen? Nicht zum ersten Mal gab es Konflikte zwischen den beiden Polizisten. Deren Vorgesetzter beauftragt Lily Brown, ein psychologisches Gutachten über Gordon zu erstellen. Doch noch bevor sie zu dem verschlossenen Mann durchdringen kann, begeht er Selbstmord. Er hinterlässt einen Brief mit der Botschaft: »Lily Brown wird herausfinden, was wirklich geschehen ist.« Lily kann sich zwar keinen Reim darauf machen, wird aber zu den internen Ermittlungen der Umstände von Gordons Tod hinzugezogen Dabei stößt sie auf ein unglaubliches Komplott innerhalb der Polizei. Fazit: Es ist bereits der zweite Fall der Serie um die Psychotherapeutin Lilly Brown. Da Tess Duncan selbst Psychologie studiert hat und in diesem Bereich auch gearbeitet hat, kann sie ihren Charakter Lilly Brown wirklich gut beschreiben und kann sich so auch gut in ihre Situation hineinversetzen. Genau das macht die Spannung des Romans aus und die Geschichte wird so auch viel besser erzählt. Mir hat der Schreibstil von Tess Duncan sehr gut gefallen, auch der erste Band war sehr spannend. So war ich sehr gespannt, wie die Geschichte weitergehen wird. Da sich Tess Duncan an echten Fällen orientiert, ist die Geschichte noch spannender, außerdem erfahren wir auch einiges über die Geschichte Canterburys. Für mich wieder ein gelungener Roman, der von der ersten bis zur letzten Seite spannend und aufregend ist. Wertung 5/5 Punkte

Basiert auf wahren Verbrechen und ist unglaublich fesselnd

jutscha (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 21.12.2025

Bewertungsnummer: 2682555

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich kenne Marita Spang als Autorin von Historienromanen, die mich bisher immer begeistert haben, vor allem wenn sie in meiner Heimat, dem Hunsrück, spielen. Dass sie unter ihrem Pseudonym Tessa Duncan auch Krimis schreibt, war mir absolut neu. Umso neugieriger war ich darauf, denn ihr Schreibstil ist absolut klasse. Der Krimi „Wer mit den Wölfen heult“ ist der 2. Band der Canterbury-Fälle um die Protagonistin Lily Brown und beruht auf wahren Verbrechen. Im vorliegenden Fall geht es um Rivalitäten im Polizeiumfeld. Martin Gordon und Clark Jarrett sind seit vielen Jahren Kollegen. Doch irgendwann ist aus Freundschaft Rivalität geworden. Bei einem Einsatz schießt Martin auf Clark. Er beteuert, es sei ein Versehen gewesen, Clark glaubt an versuchten Mord. Die Aufklärung des Vorfalls wird Therapeutin Lily Brown übertragen, die trotz ihrer psychologischen Erfahrung nicht dahinter kommt, was tatsächlich passiert ist. Als Martin spektakulär Selbstmord begeht, ist sie völlig geschockt, denn das hat sie nicht kommen sehen. Aber er hinterlässt Lily einen letzten Auftrag. ch war bereits vom Prolog an von der Geschichte fasziniert. Das Buch hat mich sehr gefesselt und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Der Schreibstil der Autorin ist einfach nur wundervoll. Die vielen subtil gestreuten Hinweise auf den tatsächlichen Verlauf der Dinge machen neugierig, lassen aber bis zum Schluss genügend Raum für eigene Spekulationen. Tatsächlich hat die Autorin selbst in Psychologie promoviert und ihre Erfahrungen fließen in die Geschichte ein, was alles sehr authentisch wirken lässt. Dass es sich um wahre Verbrechen handelt, macht alles noch einmal spannender. Das Buch hat mich wirklich begeistert und ich kann es uneingeschränkt empfehlen. Wenn ich könnte, würde ich hier 10 Sterne vergeben. Eine super spannende Lektüre, die ich nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich bewerte das Buch mit verdienten 5 von 5 Sternen.

Basiert auf wahren Verbrechen und ist unglaublich fesselnd

jutscha (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 21.12.2025
Bewertungsnummer: 2682555
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich kenne Marita Spang als Autorin von Historienromanen, die mich bisher immer begeistert haben, vor allem wenn sie in meiner Heimat, dem Hunsrück, spielen. Dass sie unter ihrem Pseudonym Tessa Duncan auch Krimis schreibt, war mir absolut neu. Umso neugieriger war ich darauf, denn ihr Schreibstil ist absolut klasse. Der Krimi „Wer mit den Wölfen heult“ ist der 2. Band der Canterbury-Fälle um die Protagonistin Lily Brown und beruht auf wahren Verbrechen. Im vorliegenden Fall geht es um Rivalitäten im Polizeiumfeld. Martin Gordon und Clark Jarrett sind seit vielen Jahren Kollegen. Doch irgendwann ist aus Freundschaft Rivalität geworden. Bei einem Einsatz schießt Martin auf Clark. Er beteuert, es sei ein Versehen gewesen, Clark glaubt an versuchten Mord. Die Aufklärung des Vorfalls wird Therapeutin Lily Brown übertragen, die trotz ihrer psychologischen Erfahrung nicht dahinter kommt, was tatsächlich passiert ist. Als Martin spektakulär Selbstmord begeht, ist sie völlig geschockt, denn das hat sie nicht kommen sehen. Aber er hinterlässt Lily einen letzten Auftrag. ch war bereits vom Prolog an von der Geschichte fasziniert. Das Buch hat mich sehr gefesselt und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Der Schreibstil der Autorin ist einfach nur wundervoll. Die vielen subtil gestreuten Hinweise auf den tatsächlichen Verlauf der Dinge machen neugierig, lassen aber bis zum Schluss genügend Raum für eigene Spekulationen. Tatsächlich hat die Autorin selbst in Psychologie promoviert und ihre Erfahrungen fließen in die Geschichte ein, was alles sehr authentisch wirken lässt. Dass es sich um wahre Verbrechen handelt, macht alles noch einmal spannender. Das Buch hat mich wirklich begeistert und ich kann es uneingeschränkt empfehlen. Wenn ich könnte, würde ich hier 10 Sterne vergeben. Eine super spannende Lektüre, die ich nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich bewerte das Buch mit verdienten 5 von 5 Sternen.

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Wer mit den Wölfen heult

von Tessa Duncan

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