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Band 2

Tief im Schatten Ein Fall für Hanna Ahlander | Der zweite Band der Åre-Krimis: jetzt bei Netflix

Aus der Reihe Die Åre-Morde
219

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

24046

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.09.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,7/12/3 cm

Gewicht

369 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

6. Auflage

Originaltitel

Dalskuggan

Übersetzt von

Dagmar Lendt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22091-0

Beschreibung

Rezension

Gerade, dass es nicht immer vorbildlich, sondern menschlich zwischen den Charakteren abläuft gefällt mir so gut. ("Instagram")
Zwar ist eigentlich klar, dass die offensichtlichen Verdächtigen, nicht die Schuldigen sind - aber es macht trotzdem Spaß, zu verfolgen, wie Hanna und Daniel der Lösung näher kommen - und sich dabei auch privat gut verstehen. ("Instagram")
Auch der zweite Fall von Hanna Ahlander ist wieder sehr lesenswert und eine Empfehlung für alle die gerne skandinavische Krimis lesen. ("Instagram")

Produktdetails

Verkaufsrang

24046

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.09.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,7/12/3 cm

Gewicht

369 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

6. Auflage

Originaltitel

Dalskuggan

Übersetzt von

Dagmar Lendt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22091-0

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • Bewertung

    5/5

    31.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Macht süchtig...

    Die Reihe in Sandhamn war fesselnd, aber diese neue Reihe ist auch sehr interessant. Viveca Sten kann gut schreiben - oder ihr.e Übersetzer.in ist sehr gut! Übrigens kann ich kein Schwedisch lesen, dafür lese ich diese Krimis auf Deutsch - als Französin hilft das irgendwie für die "Fremdheit"!

  • Rabbitmaus

    aus Eckersdorf

    5/5

    30.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, rasant und emotional…

    Spannend, rasant und emotional Auch der zweite Band der Polarkreis-Reihe rund um Hanna ist sehr gelungen und konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite mitreißen und überzeugen. Der Schreibstil ist toll zu lesen; man fliegt nur so durch die Seiten. Natürlich erleichtert auch die Story das Lesen, welche unheimlich spannend und sehr emotional ist. Durch den stetigen Perspektivwechsel bleibt der Nervenkitzel sehr hoch, und es geht zügig voran. Da es hier auch um häusliche Gewalt und eine Sekte geht, wirkt die Geschichte erschreckend authentisch und ist sehr dramatisch. Auch die persönlichen Seiten der Protagonisten sind sehr gut gelungen; auch hier habe ich mitgefiebert, mich geärgert und gefreut. Bis zum Schluss hatte ich keine Ahung vom Täter, was unheimlich gut gemacht wurde. Es gab einige Verdächtige, aber so richtig greifen konnte ich es nicht. Somit kam der Ausgang überraschend und war gleichermaßen tragisch. Dieser Krimi deckt unheimlich viele Facetten ab und kann ich nur jedem empfehlen. Besonders im Winter hat er ein besonderes Flair.

  • clematis

    5/5

    12.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Februarferienwoche In der…

    Februarferienwoche In der Februarferienwoche trifft sich jeder, der kann, im beliebten Schiort Åre. Als eine arg zugerichtete männliche Leiche im Straßengraben gefunden wird und wenig später eine junge Frau vermisst wird, haben Hanna Ahlander und Daniel Lindskog rund um die Uhr zu tun. Bei atemberaubender Kälte und höchst brisanten Ermittlungen dürfen wir dem sympathischen Duo diesmal über die Schulter sehen und bei mehr als einer bewegenden Szene erstarren vor Anspannung. Es beginnt schon schaurig, als der siebenjährige Hugo unbedingt mal muss und seine Mutter das Auto am Straßenrand anhält, denn dort liegt - zum Glück größtenteils vom Schnee bedeckt - eine Leiche. Schnell stellt sich heraus, dass es sich um den allseits beliebten ehemaligen Schirennläufer Johan Andersson handelt, der heute mit einem Partner einen Installateurbetrieb führt. Keinerlei Mordmotiv ist ersichtlich und auch der Fall der abgängigen Rebecka entpuppt sich als schwierig, führt doch der Weg zu einer sehr verschlossenen Kirchengemeinschaft. Diese beiden Fälle sorgen für fesselnde kriminalistische Arbeit, bestens verknüpft wird dies mit den ganz persönlichen Problemen der Ermittler. So kämpft Hanna immer noch mit ihrer Familiengeschichte, reibt sich Daniel auf in einer Zwickmühle zwischen Beruf, Beziehung und Vaterschaft und zögert Anton mit seinem Bekenntnis zur Homosexualität. Die Stimmung wirkt dadurch extrem realistisch und lässt die Schwierigkeiten der Polizeiarbeit in einem entsprechend schwierigen Licht erscheinen. Nicht umsonst ist die Rate an gescheiterten Beziehungen im Polizeikorps besonders hoch. Viveca Sten versteht es brillant, Szenen spannend aufzubauen und an besonders intensiven Stellen den Blickwinkel zu wechseln, sodass man ganz oft einfach weiterlesen muss, um zu erfahren, welche Wendungen noch kommen werden, welche Neuigkeiten Hanna und Daniel herausfinden. Trotz des Präsens als gewählter Erzählzeit fließt die Geschichte flott dahin, birgt zusätzlich noch sehr bewegende und berührende Momente, was bestimmte Handlungsstränge betrifft. Ein großartiger zweiter Teil der Polarkreis-Krimireihe, welcher sowohl sprachlich als auch inhaltlich überzeugt mit dem gelungenen Mix aus Polizeilichem und Privatem und mittels Rückblenden verstörende Lebenswege offenbart. Überaus lesenswert!

  • Nik

    aus Berlin

    5/5

    04.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Was verborgen liegt. Ein Mord…

    Was verborgen liegt. Ein Mord und das Verschwinden einer jungen Frau geben Hanna Ahlander und Daniel Lindskog Rätsel auf. Sie ermitteln in alle Richtungen, gibt es eine Verbindung zwischen den beiden Fällen? Ich war sehr gespannt auf die Fortsetzung und wurde nicht enttäuscht. Das Wiedersehen mit der der schwedischen Polizeikommissarin und ihrem Kollegen ist es wert, diese Reihe zu lesen. Keine einfachen Charaktere, dafür aber sympathisch und auf ihre Art besonders. Gerade weil sie sich aus der Masse erheben, wirken sie authentisch auf mich. Viele Themen werden aufgegriffen, die hier eine Rolle spielen. Es gibt verschiedene Perspektiven, falsche Fährten, Wendungen, alles was es braucht um gut zu unterhalten. Die Buchcover dieser skandinavischen Krimireihe finde ich sehr schön. Sie passen perfekt zur kalten Atmosphäre der Handlungsorte! Schade, dass man so lange auf eine Fortsetzung warten muss.

  • antjemue

    4/5

    14.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Atmosphärisch-spannende…

    Atmosphärisch-spannende Fortsetzung Von der schwedischen Krimi-Autorin Vinveca Sten habe ich schon viel Gutes gehört, selbst gelesen hatte ich bis vor Kurzem jedoch noch keines ihrer Bücher. Als kürzlich dieses Buch „Tief im Schatten“, als zweiten Teil für Hanna Ahlander entdeckte, besorgte ich mir zuerst den ersten Teil „Kalt und still“. Da dieser mir sehr gut gefiel, dauerte es auch nicht lange, bis ich mich an den zweiten Teil setzte. Zwei Monate ist es her, dass Hanna Ahlanders Leben in Stockholm sowohl beruflich, als auch privat den Bach runterging. Die Hilfe ihrer Schwester Lydia, die sie in ihrem Haus im beliebten Skiort Åre wohnen ließ, erwies sich jedoch als Glückstreffer, denn bei den dortigen total unterbesetzten Ermittlern wurde ihre berufliche Kompetenz im Bereich Gewaltverbrechen bei der Aufklärung eines Mordes hochgeschätzt und so ging es wenigstens beruflich erst einmal wieder bergauf. Nun herrscht in Åre Ski-Hochsaison. Plötzlich wird im Wald ein brutal ermordeter Mann gefunden. Schnell stellt sich heraus, dass es sich bei dem Opfer um einen sehr bekannten ehemals erfolgreichen Skifahrer handelt, der aber scheinbar keine Feinde hatte. Zur gleichen Zeit verschwindet in einem Nachbardorf die Ehefrau von Pastor Nordhammer spurlos. Hanna und ihr Kollege Daniel Lindskog geraten unter Druck, denn Rebecka ist offensichtlich nicht freiwillig untergetaucht… Auch diesen 2. Teil konnte ich wieder leicht und flüssig lesen. Längen empfand ich beim Lesen nicht. Geschrieben ist er in der dritten Person aus den Perspektiven verschiedener Charaktere mit sich abwechselnden Handlungssträngen. Während Hanna und Daniel bereits in der Gegenwart zum Mord an dem Skifahrer ermitteln, beginnt die Geschichte von Rebecka im Jahr 2012. Anfangs sah ich in den Szenarien aus Vergangenheit und Gegenwart absolut keinen Zusammenhang. Der Mord an Johann war zwar grauenvoll, ich fühlte mit denen, die um ihn trauerten und wollte natürlich wissen, wer ihn auf dem Gewissen hatte. Dennoch fühlte ich vor allem mit Rebecka, die in ihrer mehr als toxischen Ehe festsaß und der peu à peu jegliche Hoffnungen auf Glücklich Sein abhandenkamen. Als dieser Handlungsstrang dann ca. bei der Hälfte des Buches ebenfalls in der Gegenwart angekommen war, stand für mich eigentlich fast fest, in welcher Ecke Johanns Mörder zu suchen wäre, auch wenn die Ermittler da noch eine ganz andere Person auf dem Schirm hatten. Allerdings hatte mich die Autorin da schön aufs Glatteis geführt, denn ich irrte mich gewaltig. Die überraschenden Wendungen in diesem Buch und der nervenaufreibende Showdown gefielen mir sehr gut. Weniger gut gefiel mir vorher allerdings das Herumgeeiere im Privatleben von Daniel. Dass es mit einem viel schreienden Säugling allein zuhause nicht einfach ist, kann ich zwar gut nachfühlen, da mein jüngerer Sohn ebenfalls ein Schreikind und ich damals in den ersten Monaten ebenfalls ständig erschöpft war. Trotzdem waren mir Idas Gedankengänge und Handlungen oft fremd. Mir gingen aber auch Daniels ständigen Selbstvorwürfe wegen eines einzigen, vor Monaten stattgefundenen Vorfalls, bei dem er die Beherrschung verlor, etwas auf die Nerven und, dass er ständig Versprechen abgab, bei denen er von Vornherein wusste, dass er sie nicht halten kann. Die Richtung, in der Hannas Gedankengänge am Ende des Buches gingen, mochte ich auch nicht. Insgesamt hat mir jedoch auch diese Fortsetzung sehr gut gefallen. Wer gern atmosphärisch-spannende skandinavische Krimis liest, macht hier sicher nichts falsch. Der Fall war wieder sehr aufregend. Da jedoch auch das Privatleben der Ermittler eine größere Rolle spielt, rate ich, die Bücher der Reihe um Hanna Ahlander in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Der in wenigen Tagen erscheinenden dritten Teil „Blutbuße“ steht auch schon auf meiner persönlichen Wunschliste. Allerdings werde ich noch etwas Zeit vergehen lassen, bevor ich mir den leiste. So gern ich ihn auch zeitnah lesen wöllte, der momentan aufgerufene Preis für das eBook schreckt mich ab und ein noch teureres Hardcover zu einem Krimi, den ich lediglich einmal lesen werde, würde ich mir erst recht nicht kaufen.

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