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Todeskeller. Das Cold-Case-Team Berlin ermittelt Thriller

52

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.11.2024

Verlag

Heyne

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18/11,9/4 cm

Gewicht

324 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-44209-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.11.2024

Verlag

Heyne

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18/11,9/4 cm

Gewicht

324 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-44209-2

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • sleepwalker

    5/5

    05.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Thriller mit überraschenden Wendungen

    „Todeskeller. Das Cold-Case-Team Berlin ermittelt“ ist ein Thriller von Andreas Suchanek und Nica Stevens, der Auftakt zu einer neuen Serie sein soll. Das Autorenduo kenne ich schon von ihrer „Rachejagd“-Trilogie. Das Buch erschien im November 2024 und ich fand es so gut, dass ich jetzt sehnsüchtig auf die Fortsetzung warte. Eigentlich bin ich kein Cold-Case-Fan, aber durch die Verknüpfung des alten Falls mit einem neuen Verbrechen wurde das Buch für mich zu einem Volltreffer. Aber von vorn. In Berlin nimmt eine neue Europol-Abteilung für Cold Cases ihre Arbeit auf. An vorderster Front arbeiten dort die deutsche Kommissarin Sophie Steinbach und der französische Commissaire Générale David Martin. Das Team im Hintergrund besteht aus Markus Ebner (Sekretariat und Presse), ITlerin Ebba Karlsson, Forensikerin Zuzanna Tomszewska und dem Profiler Matteo Rossi unter der Leitung von Oliver Alvarez. Der erste Fall des Teams hat es direkt in sich: zwei Polizisten finden bei der Begehung eines Abrisshauses ein Massengrab. Das Haus wurde früher als „Jugendwerkhof“ genutzt, so wurden in der ehemaligen DDR die „Heime für schwereziehbare Jugendliche“ genannt. Wer als schwer erziehbar galt, wurde von der Politik festgelegt, oft wurden in diesen Heimen auch Kinder von Republikflüchtlingen oder „unbequemen“ Bürger:innen zur „Umerziehung“ interniert. Aber die Skelette sind nicht der einzige Fund, denn in dem Haus wird auch eine frischere Leiche gefunden. Schnell stellt sich heraus, dass es sich bei dem Toten um einen französischen Staatsbürger handelt. Die Spur führt Sophie und David in ein Waisenhaus in Frankreich. Und nach und nach kristallisiert sich etwas heraus, was sich die Ermittler in ihren übelsten Alpträumen nicht hätten vorstellen können. Der Thriller hat mich von der ersten Seite an gepackt. Schande über mich, dass ich über ein Jahr gebraucht habe, um ihn überhaupt erst anzufangen – gelesen habe ich ihn dann innerhalb eines Tages. Die „Jugendwerkhöfe“ der ehemaligen DDR kannte ich, weil ich vor einiger Zeit viel über das dänische Kinderheim „Godhavn“ recherchiert habe. Die Grausamkeiten waren ähnlich, nur die Gründe und der politische Anstrich waren andere. Die Geschichte hier im Buch ist sehr clever konstruiert und packend geschrieben. Die Sprache ist flüssig und daher ist das Buch flott zu lesen. Der historische Hintergrund des Buchs ist bedrückend und äußerst realistisch. Erschreckend, was Menschen zu tun in der Lage sind, wenn man ihnen Macht und Gelegenheit dazu gibt. Die Charaktere sind alle sehr interessant beschrieben. Sophie und David stehen im Mittelpunkt, sie sind natürlich am ausführlichsten dargestellt. Beide haben spannende Vergangenheiten, die sie bis in die Gegenwart prägen und verfolgen, da ist noch eine Menge Potential für weitere Teile, die es hoffentlich geben wird. Insgesamt hat sich das Autorenduo nicht nur bei der Geschichte, sondern auch bei den Charakteren sehr viel Mühe gegeben. Die an den Ermittlungen Beteiligten haben unterschiedliche Fachbereiche und kommen aus verschiedenen Ländern. Am Anfang des Buchs treffen sie zum ersten Mal aufeinander, die Zusammenarbeit funktioniert aber schnell sehr gut, es wird Hand in Hand ermittelt und das erste „Beschnuppern“ bringt der Leserschaft die verschiedenen Beteiligten näher. Manche Passagen ziehen sich ein wenig, aber alles in allem ist die Handlung sehr dicht und packend erzählt. Der Spannungsbogen ist hoch, unterbrochen wird er ab und zu durch Ausflüge ins Privatleben der Ermittelnden, die zum Teil aber auch zur Lösung des Falls beitragen, zumal Sophie in der ehemaligen DDR aufgewachsen ist. Für David sind die Ermittlungen in Frankreich sozusagen ein „Heimspiel“, er ist vor allem unverzichtbar, da Sophie kein Französisch spricht. Exkurse ins Private bringen der Leserschaft die Charaktere näher und die Balance zwischen Arbeit und Privatleben wurde vom Autorenduo hervorragend erarbeitet. Dadurch, dass die Kapitel abwechselnd aus der Sicht von Sophie und David erzählt werden, endet fast jedes mit einem kleinen Cliffhanger, was die Spannung enorm steigert. Das Buch endet nach der stimmigen Lösung des Falls mit einem großen Cliffhanger und macht Lust auf mehr. „Todeskeller“ war für mich eine sehr spannende Lektüre, die ich nur schwer aus der Hand legen konnte. Ich empfehle das Buch allen, die gekonnt konstruierte Thriller mit sehr verschiedenen und sympathischen Ermittlern mögen, spannende Geschichten mit realem Hintergrund zu schätzen wissen und überhaupt empfehle ich es allen, die gerne enorm spannende Bücher lesen. Von mir fünf Sterne.

  • rou_books

    5/5

    06.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mitreißend, rätselhaft und erschreckend

    "Todeskeller" ist ein super spannender Thriller, in dem wir Sophie, David und ihr Team auf einer blutigen Spur von der DDR bis in die Gegenwart begleiten. In einem verlassenen Gebäude, einst ein Heim für schwer erziehbare Jugendliche, wird die Leiche eines Franzosen gefunden: Der erste Fall für das in Berlin ins Leben gerufene Cold-Case-Team. Die Geschichte wird abwechselnd aus Sophies und Davids Sicht erzählt und konnte mich ab Seite 1 mit sich reißen. Sie bietet viele raffinierte Wendungen und man erfährt teils (schlimme) Dinge aus der DDR, die mich entsetzt und interessiert zurückließen ... Ich rätselte viel, wie dieses und jenes vielleicht zusammenhängen könnte, doch das ganze Ausmaß wurde mir erst am Ende bewusst. Dieses Buch hat mir so gut gefallen, dass ich es euch nicht nur wärmstens empfehle, sondern demnächst auch noch mal lesen möchte. Und das soll was heißen ... ♡ PS: Wann können wir mit Band 2 rechnen? Ich warte schon sehnsüchtig ...

  • Arthur

    aus Osnabrück

    5/5

    13.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    spannende Geschichte mit tollen Charakteren

    Schon der Klappentext hat meine Neugier geweckt. Das Cover finde ich sehr düster und man verspürt sofort Lust es zu lesen. Todeskeller war mein erstes Buch von den Autorenduo Stevens & Suchanek um ein neues Cold case Team von Europol . Gleich vorab : Ich würde nicht annähernd enttäuscht. Die Story hatte mich von Anfang begeistert. Es war viel Ermittlungsarbeit in der Geschichte, aber dass ist genau dass was ich an Krimis und Thriller so liebe . Ich finde es gut , dass der Fall ausführlich ermittelt würde und nicht alles rasch abgehandelt würde. Sophie Steinbach habe ich von Anfang an gemocht . Sie ist eine sehr ambitionierte und Zielstrebige krinimalhauptkommisarin . Im Herzen aber eine sympathische Person und liebevolle Mutter. David Martin Kommissar aus Frankreich der nach Berlin zieht hat mir von Beginn an zugesagt. Seine herzliche und zugleich verletztliche Art machten ihn für mich gleich sympathisch. Besonders spannend finde ich sein Background , der im Buch angeschnitten wird und hoffentlich im nächsten Fall weiter behandelt wird. Sophie und David waren zusammen ein dynamisches Team , dass ich unfassbar gerne begleitet habe. Die Story würde Seite für Seite spannender und Richtung Ende würde das Tempo richtig hoch gekurbelt. Ich hoffe sehr, dass es eine Fortsetzung geben weil der erste Band hat mir mega gut gefallen.

  • booktrovert_life

    5/5

    24.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mein erster Cold-Case Fall

    4,5 ⭐️ In "Todeskeller" begleitete ich ein super sympathisches Ermittlerduo bei der Auflösung eines Cold-Case Falles. Bisher habe ich noch kein Buch in diese Richtung gelesen und das war mal Abwechslung pur. Die Charaktere wurden so liebevoll ausgearbeitet und dargestellt, dass man sie einfach nur gern haben konnte. Es war unterhaltsam, mysteriös und spannend. Ich wusste lange nicht, worauf das alles hinauslaufen würde. Sehr actionreich wurde es zum Ende hin und das nahm Ausmaße an, mit denen ich überhaupt nicht rechnete. Besonders fand ich hier, dass dieser Thriller außerdem auch sehr geschichtsträchtig war und uns viele Einblicke in das Leben der DDR bot. Mir fehlte lediglich ein bisschen der Nervenkitzel. Dennoch gibt's eine klare Leseempfehlung von mir.

  • c-bird

    5/5

    22.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Rasant und absolut fesselnd

    Da mich das Autoren-Duo Nica Stevens und Andreas Suchanek bereits mit der Rachejagd-Trilogie begeistert hat, war ich sehr gespannt auf das neue Werk. Um es gleich vorweg zu nehmen: „Todeskeller“ ist mindestens genau so spannend wie die Vorgängerreihe. In einem Berliner Abrisshaus wird die Leiche eines Franzosen entdeckt. Doch der Tote ist nur die Spitze des Eisbergs. In einem weiteren zugemauerten Keller findet sich ein ganzes Massengrab. Sophie Steinbach und David Martin vom neugegründeten Cold-Case-Team, das Europol untersteht, übernehmen den Fall. Ein Fall, der sie in die düstere Geschichte von Jugendheimen der DDR eintauchen und in tiefe Abgründe blicken lässt. Mit dem Cold-Case-Team von Europol hat das Autorenduo nicht nur zwei sympathische Protagonisten geschaffen, auch die übrigen Mitglieder des Trupps sind ein bunt zusammengewürfelter und interessanter Haufen aus allen Ecken Europas. Das Buch ist sehr spannend und rasant geschrieben. Die Ermittlungen führen die beiden Ermittler nicht nur nach Frankreich, sondern auch nach Tschechien. Und welches Ausmaß der Fall annimmt kann man anfänglich noch gar nicht erahnen. Umso trauriger die Gewissheit, dass vieles der in dem Buch beschriebenen Ereignis sich tatsächlich so abgespielt haben. „Todeskeller“ konnte mich absolut fesseln und ich hoffe, dass es nicht bei diesem einen Fall für das Cold-Case-Team bleibt, sondern erst der Auftakt zu einer ganzen Reihe ist.

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