Sie ist allein zu Hause. Vor der Tür ein Fremder. Sie lässt ihn rein. Doch dann will er nicht mehr gehen ...
Der neue packende Locked-Room-Thriller von SPIEGEL-Bestsellerautor C.M. Ewan.
Lucy und Sam sind ein glückliches Paar. Doch aus finanziellen Gründen müssen sie ihr Haus verkaufen. Als die Maklerin sich verspätet, muss Lucy einem Interessenten das Haus allein zeigen. Für Lucy, die unter Angstzuständen und Panikattacken leidet, eine fast unmögliche Aufgabe. Aber sie weiß, wie sehr sie auf das Geld angewiesen sind. Also lässt sie den Fremden herein. Doch der verhält sich merkwürdig. Er stellt seltsame Fragen und versucht Fotos von ihr zu machen. Dann verschwindet er plötzlich im Keller und antwortet nicht auf ihre Rufe. Lucy, unfähig das Haus zu verlassen, ist allein mit dem Fremden, der sich weigert zu gehen … Lesen Sie auch »Das Ferienhaus« und »Etage 13«.
Kundinnen und Kunden meinen
3.8/5.0
Bewertung
5/5
18.02.2026
Buch (Taschenbuch)
Spannung bis zum Schluss
Sehr psychologisch. Bis zum Schluss unklar wie es ausgeht. Ein Thriller der unter die Haut geht. Ich habe mitgefiebert. Konnte es kaum aus der Hand legen. Ein Ende mit dem keiner gerechnet hat.
Unbedingt lesen.
Alexandra
5/5
09.02.2026
Buch (Taschenbuch)
Wem kann man vertrauen?
Ein rasanter Thriller, der unter die Haut geht .
Mir hat das Buch sehr gut gefallen und konnte es kaum mehr aus der Hand legen.
Es bleibt spannend bis zum Schluss, sehr unvorhersehbare und schockierende Wendung. Wow!
Bewertung
5/5
15.07.2025
Buch (Taschenbuch)
Überraschend fesselnd – lasst euch nicht von den Bewertungen abschrecken!
Das Cover und die Beschreibung haben mich sofort angesprochen, aber die eher gemischten Bewertungen haben mich zunächst zögern lassen. Nach einiger Zeit ist mir das Buch wieder in die Hände gefallen und ich dachte mir: Warum nicht? Vielleicht gefällt es mir ja doch.
Und was soll ich sagen? Ich wurde absolut positiv überrascht! Das Buch war von der ersten bis zur letzten Seite spannend und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Die Geschichte hat mich wirklich mitgerissen und ich habe es in kürzester Zeit verschlungen.
Ich kann es nur wärmstens weiterempfehlen. Lasst euch nicht von kritischen Rezensionen verunsichern – manchmal muss man sich einfach selbst ein Bild machen. Für mich war es ein kleines Highlight!
letsreadbooks973
5/5
14.11.2024
Buch (Taschenbuch)
Ein klaustrophobisch, beklemmender Psychothriller
Erster Eindruck:
Allein der Titel hat mich bereits sehr angesprochen, gepaart mit der beschriebenen Szenerie des Klappentextes war direkt hooked! Ein glückliches Paar, dass sein Haus verkaufen will – erst einmal nichts Besonderes. Aber ein Kaufinteressent, der komische Fragen stellt, Fotos von einem schießt und plötzlich im Keller verschwindet? – Das klingt creepy und sehr sehr spannend! Und soviel sei bereits am Anfang dieser Rezension verraten: Das Buch war wie ein Fiebertraum, weil das Ende einen wirklich sprachlos zurücklässt!
Schreibstil:
C.M. Ewan scheint bereits Erfahrung im Bereich der Thriller zu haben, denn nach kurzer Recherche bin ich auf weitere Bücher des Autors gestoßen, die direkt auf meine Wunschliste gewandert sind. Schreibstilmäßig merkt man ihm die Erfahrung in jedem Fall an. Erzählt wird die Geschichte jeweils aus der Ich-Perspektive von Lucy und Sam, sodass wir die beiden Charaktere innerhalb kürzester Zeit doch recht kennenlernen. Lucy scheint einige tiefsitzende Ängste zu besitzen, die ihr einen „normalen“ Alltag enorm erschweren. Besonders angenehm waren die kurzen Kapitel und die regelmäßigen Erzählwechsel, die eine gewisse Grundspannung erzeugen. Ansonsten ist die Erzählstimme es Autors ruhig, unaufgeregt und angenehm. Trotz des Thrilleraspekts, den die Geschichte in jedem Fall besitzt, wurde auf unnötig grausame, vulgäre oder übertrieben brutale Darstellungen von Gewalt verzichtet – was ich immer als Pluspunkt empfinde.
Inhalt:
Inhaltlich beginnt die Geschichte denkbar harmlos: Lucys Maklerin soll einem potentiellen Interessenten das Haus zeigen, während sie sich mit einem Buch ins Nachbarcafé verzieht, um ihre Ruhe zu haben. Doch die Maklerin schickt eine Memo, dass ihr etwas dazwischengekommen ist und sie nun später als vereinbart bei Lucy eintreffen wird. Sie bittet Lucy, den Kaufinteressenten schon einmal rumzuführen, bis sie eintrifft und Lucy? Die kommt der Bitte natürlich nach, immerhin wollen sie und ihr Partner Sam das Haus verkaufen, um eine Weltreise zu unternehmen und sich neu zu sortieren. Soweit – so gut. Doch bereits das erste Aufeinandertreffen zwischen Lucy und Donovan (dem Kaufinteressenten) lässt Böses erahnen, denn der Mann hat etwas an sich, dass auch Lucy unwohl werden lässt. Mit aufsteigender Panik führt sie den Mann durch das Haus. Dieser wirkt zwar durchaus nicht abgeneigt, dass Haus zu kaufen, stellt aber bereits nach kurzer Zeit einige sehr persönliche Fragen zu Lucy und ihrem Lebensgefährten Sam. Parallel dazu lernen wir auch Sam näher kennen. Der Assistenzprofessor für Psychologie und Verhaltensforschung leitet eine offene Selbsthilfegruppe für Menschen mit Phobien aller Art. Die Anwesenden, alle als recht stereotypische Charaktere dargestellt (aus Sams Sicht!) schildern ihre Phobien, während Sam ihnen zuhört, um Strategien und Hilfsangebote für die Anwesenden anzubieten. Er wirkt sympathisch, hilfsbereit und offen gegenüber den Anwesenden der Gruppe. Doch im Verlauf der Geschichte wird deutlich, dass sowohl Lucy, als auch Sam einige „Leichen“ im Keller haben, die Stück für Stück ausgegraben werden, während Lucy Donovan Raum für Raum durch das Haus führt…
Aus massiven Spoilergründen kann ich inhaltlich nicht weiter ins Detail gehen, kann aber an dieser Stelle aus vollster Überzeugung sagen, dass ich die Idee der Geschichte und deren Umsetzung richtig gelungen fand. Die Spannung ist von Kapitel eins an da, steigert sich kontinuierlich und sorgt dafür, dass man das Buch so gut wie gar nicht aus der Hand legen kann. Stück für Stück merkt man, in welchem Strudel die drei Hauptakteure der Geschichte sich befinden, sieht die zuvor verstecken Verbindungen. Ich hab das Ende und die Auflösung des großen „Geheimnisses“ absolut nicht kommen sehen und war ein paar Seiten lang auch ehrlich verwirrt, bis es bei mir buchstäblich „klick“ gemacht hat. Die Geschichte wirkte trotz des großen Überraschungsmoments nicht konstruiert oder unrealistisch, vielmehr hat mich das Ende wirklich schockiert zurückgelassen.
Fazit:
Für Thrillerfans ist dieses Buch ein Must-Read! Ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen, hab mich spannungsmäßig sehr unterhalten gefühlt und konnte die Handlung die Auflösung zum Schluss der Geschichte nicht vorhersehen! Ich werde garantiert auch mal die bisher erschienen Bücher des Autoren näher unter die Lupe nehmen.
Laura
4/5
07.03.2026
Buch (Taschenbuch)
Sehr spannend
An sich ein super spannendes Buch.
Es waren krasse wendungen drinnen, mit denen man nicht gerechnet hat.
Aber mir persönlich war es etwas in die länge gezogen. Aber ansonsten ein guted Buch.
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5/5
16.10.2024
Buch (Taschenbuch)
Wie ein Sog, ich konnte gar nicht...
Wie ein Sog, ich konnte gar nicht mehr aufhören. Alles anders als es scheint. Jeder kennt sicher diese Wut im Bauch, die einem enorme Kraft verleihen kann, die Protagonistin überwindet damit ihre Phobien. Vielleicht nicht immer ganz realistisch aber trotzdem ein Spitzenkrimi.
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3/5
20.12.2024
eBook (ePUB)
Wenn das Leben in Flammen aufgeht
Lucy, eine traumatisierte junge Frau, welche sich trotz des Traumas vor 2 Jahren überwindet die Hausbesichtigung alleine zu überstehen. Jedoch ein fataler Fehler. Was war damals vor 2 Jahren wirklich passiert? Welche Rolle spielt ihr Freund und Vertrauter Sam? Welchen Plan verfolgt der vermeintlich interessierte Käufer Donavan?
Ein eingentlich sehr gut geschriebenes Buch. Viele Wendungen, dunkle Geheimnisse.
Mir persönlich hat jedoch das Gänsehautgefühl gefehlt.
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