Ein Sohn der Stadt
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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.11.2024

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

288

Maße (L/B)

18/11,3 cm

Beschreibung

Rezension

»Einer der großen Erzähler-Realisten aus Amerikas endlosen Weiten.«
»Für mich ist Kent Haruf einer der großen amerikanischen Schriftsteller.«
»Haruf beherrscht die seltene Kunst, traurige Geschichten in einen schönen Roman zu verwandeln.«
»Wie man mit Harufs Figuren fühlt, riecht, schmeckt, wie man mit ihren Augen in die Welt blickt, gehört zum Besten, was die Literatur in der letzten Zeit hervorgebracht hat.«

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.11.2024

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

288

Maße (L/B)

18/11,3 cm

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Where You Once Belonged

Übersetzt von

  • Pociao
  • Roberto de Hollanda

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24754-1

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Holt-Reihe komplett!

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 03.11.2023

Bewertungsnummer: 2060511

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jetzt habe ich also alle 5 Romane der Holt-Reihe durch. War gespannt auf den “Sohn”. Nach 2 Tagen war ich damit durch und etwas enttäuscht wegen dem Ende. Was mir aber auffiel, war, dass das 1.Buch, Band oder was auch immer in der Holt-Reihe, anders ist als die anderen: bei den nachfolgenden war die Sprache ein gelungener, aber gewöhnungsbedürftiger Versuch, Belletristik mit indirekten, kurzen Dialogen zu verbinden. Hier aber, beim “Sohn” arbeitete der Autor noch klassisch, d.h. langatmigere Sätze, Beschreibungen, Empfindungen - ausser Dialoge. Die sucht oder findet man beim “Sohn” nicht. Auch hatte ich nicht das Gefühl, in einer Western-ähnlichen Kleinstadt in Colorado zu sein, sondern irgendwo in der Pampa. Holt in diesem Roman ist eher gesichtslos, uninteressant. Im Vergleich dazu bei den Folgeromanen war es anders: Man gewannt Holt als Stadt richtig lieb und damit die Menschen. Hier aber wirkte die Atmosphäre bedrückend, fast feindselig von Anfang an - irgendwie wie ein Report über eine Kleinstadt. Der Autor schrieb ja in der Ich-Form; es kam im Laufe der Story auch raus, dass er Verleger des Lokalblatts, also Journalist, war. Und dann die plötzlich Wendung, die mich enttäuschte. Kam mir vor, als ob der Autor die ganze Zeit über depressiv gewesen wäre statt euphorisch, wie bei den Folgetiteln. Statt eines Romans würde ich das also eher als Novelle bezeichnen, was es ja im amerikanischen Original auch ist: eine Novel. Damit schliesst sich der Kreis und meine Neugier auch. Schade nur, dass dieser allererste Band nicht als erster erschien. Liegt auch an meinem Ordnungssinn oder anders ausgedrückt: man zäumt ja auch ein Pferd nicht von hinten auf!
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Holt-Reihe komplett!

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 03.11.2023
Bewertungsnummer: 2060511
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jetzt habe ich also alle 5 Romane der Holt-Reihe durch. War gespannt auf den “Sohn”. Nach 2 Tagen war ich damit durch und etwas enttäuscht wegen dem Ende. Was mir aber auffiel, war, dass das 1.Buch, Band oder was auch immer in der Holt-Reihe, anders ist als die anderen: bei den nachfolgenden war die Sprache ein gelungener, aber gewöhnungsbedürftiger Versuch, Belletristik mit indirekten, kurzen Dialogen zu verbinden. Hier aber, beim “Sohn” arbeitete der Autor noch klassisch, d.h. langatmigere Sätze, Beschreibungen, Empfindungen - ausser Dialoge. Die sucht oder findet man beim “Sohn” nicht. Auch hatte ich nicht das Gefühl, in einer Western-ähnlichen Kleinstadt in Colorado zu sein, sondern irgendwo in der Pampa. Holt in diesem Roman ist eher gesichtslos, uninteressant. Im Vergleich dazu bei den Folgeromanen war es anders: Man gewannt Holt als Stadt richtig lieb und damit die Menschen. Hier aber wirkte die Atmosphäre bedrückend, fast feindselig von Anfang an - irgendwie wie ein Report über eine Kleinstadt. Der Autor schrieb ja in der Ich-Form; es kam im Laufe der Story auch raus, dass er Verleger des Lokalblatts, also Journalist, war. Und dann die plötzlich Wendung, die mich enttäuschte. Kam mir vor, als ob der Autor die ganze Zeit über depressiv gewesen wäre statt euphorisch, wie bei den Folgetiteln. Statt eines Romans würde ich das also eher als Novelle bezeichnen, was es ja im amerikanischen Original auch ist: eine Novel. Damit schliesst sich der Kreis und meine Neugier auch. Schade nur, dass dieser allererste Band nicht als erster erschien. Liegt auch an meinem Ordnungssinn oder anders ausgedrückt: man zäumt ja auch ein Pferd nicht von hinten auf!

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Ein Sohn der Stadt

CanYouSeeMe am 09.01.2022

Bewertungsnummer: 1635755

Bewertet: eBook (ePUB)

Die Bücher von dem Autor Kent Haruf lese ich sehr gern, insbesondere der Schreibstil des Autors mit seiner Geradlinigkeit und Schnörkellosigkeit gefällt mir sehr. Die Sätze sind eher kurz gehalten und verlieren sich fast nie in ausschweifenden Ausführungen. Die Sprache ist klar und auf den Punkt. Inzwischen ist mir die Kleinstadt Holt sehr vertraut, ich bin immer wieder erstaunt, welche Geschichten sich in dieser fiktiven Kleinstadt abspielen. So auch in diesem Buch "Ein Sohn der Weite". Jack Burdette steht unabstreitbar im Mittelpunkt der Geschehnisse, so ist er doch Auslöser für beinahe alle Geschehnisse, die Erzählperspektive ist jedoch die von Zeitungsverleger Pat. Somit hat man als Leser:in zunächst eine gewisse Distanz, steht dann im Verlauf der Handlung auf einmal mitten drin. Die Handlung ist, typisch für Kent Haruf, nicht sonderlich ausschweifend erzählt. Dennoch bleiben Emotionen und aufwühlende Beschreibungen nicht fern - mich konnte die Story gut abholen und mittnehmen. Der Autor schafft es das alltägliche Leben sehr klar und treffsicher darzustellen, nichts wirkt übertrieben oder maßlos. Ich habe mich in die Charaktere hineinversetzen können und mich hat der Verlauf der Handlung zu Teilen überrascht.
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Ein Sohn der Stadt

CanYouSeeMe am 09.01.2022
Bewertungsnummer: 1635755
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Bücher von dem Autor Kent Haruf lese ich sehr gern, insbesondere der Schreibstil des Autors mit seiner Geradlinigkeit und Schnörkellosigkeit gefällt mir sehr. Die Sätze sind eher kurz gehalten und verlieren sich fast nie in ausschweifenden Ausführungen. Die Sprache ist klar und auf den Punkt. Inzwischen ist mir die Kleinstadt Holt sehr vertraut, ich bin immer wieder erstaunt, welche Geschichten sich in dieser fiktiven Kleinstadt abspielen. So auch in diesem Buch "Ein Sohn der Weite". Jack Burdette steht unabstreitbar im Mittelpunkt der Geschehnisse, so ist er doch Auslöser für beinahe alle Geschehnisse, die Erzählperspektive ist jedoch die von Zeitungsverleger Pat. Somit hat man als Leser:in zunächst eine gewisse Distanz, steht dann im Verlauf der Handlung auf einmal mitten drin. Die Handlung ist, typisch für Kent Haruf, nicht sonderlich ausschweifend erzählt. Dennoch bleiben Emotionen und aufwühlende Beschreibungen nicht fern - mich konnte die Story gut abholen und mittnehmen. Der Autor schafft es das alltägliche Leben sehr klar und treffsicher darzustellen, nichts wirkt übertrieben oder maßlos. Ich habe mich in die Charaktere hineinversetzen können und mich hat der Verlauf der Handlung zu Teilen überrascht.

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Ein Sohn der Stadt

von Kent Haruf

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