Produktbild: Die Mutter der Masken - Säure (Dark Fantasy) Band 1
Band 1

Die Mutter der Masken - Säure (Dark Fantasy) Band 1 Band 1

Aus der Reihe Die Mutter der Masken
10

21,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.04.2024

Herausgeber

Lost Hero Publishing

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

586

Maße (L/B/H)

20,3/13,5/5 cm

Gewicht

566 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9894236-2-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.04.2024

Herausgeber

Lost Hero Publishing

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

586

Maße (L/B/H)

20,3/13,5/5 cm

Gewicht

566 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9894236-2-6

Herstelleradresse

NOVA MD
Martinistraße 7
83370 Seeon-Seebruck
DE

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  • Caro_liest

    5/5

    05.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Worum geht es: In der Stadt…

    Worum geht es: In der Stadt Erzweiden gab es vor einigen Jahren einen Krieg der Menschen gegen Irrlichter und deren Obermonster, die Mutter der Masken. Diese erscheint besiegt und alles scheint friedlich. Doch der Schein trügt. Denn in der Stadt schwelen verschiedene Konflikte, z.B. zwischen Magischen und Nichtmagischen. Und auf einmal werden die Irrlichter wieder aktiv.  In dieser Gemengelage versucht die Postbotin Olga, mit ihren Traumata klarzukommen und mit dem komplizierten Verhältnis zu ihrer Mutter, einer Kriegsveteranin. Doch ungewollt wird sie immer tiefer in die Konflikte hineingezogen. Insbesondere in die finsteren Pläne der Kommandantin der Stadtwache. Kommentar: Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Das Worldbuilding ist hervorragend und die Autorin nimmt sich viel Zeit für dieses sowie für die Beziehungen der Charaktere. Die Gestaltung des Buches ist wunderschön. Grafiken, Zeitungsartikel und Auszüge aus Lehrbüchern und Touristenbroschüren machen Erzweiden lebendig. Das Setting ist eine spannende Mischung aus einer altertümlichen (jedoch nicht mittelalterlichen) Welt, in der es Spuren einer untergegangenen Hochtechnologie gibt.  Was man als Vorteil oder Nachteil sehen kann, ist, dass die Handlung lange nur dahinplätschert und eher einen Slice of Life-Eindruck macht. Erst gegen Ende kommt der Konflikt so richtig ins Rollen. Das hat mich aber nicht gestört, da das Buch lebendig und pointiert geschrieben ist. Auch mochte ich, dass es so viele selbstverständlich queere Charaktere gibt, und wie die Beziehung zwischen Olga und ihrer Mutter gezeigt wird. Eltern-Kind-Beziehungen werden ja ansonsten eher selten in der Fantasy thematisiert, wenn dann glänzen die Eltern durch Abwesenheit oder das Verhältnis ist ausschließlich traumatisch. Hier hingegen wird eine Bindung gezeigt, die konflikthaft ist, aber doch auf einer tiefen Zuneigung beruht. Allerdings bleibt offen, was genau der Interessengegensatz zwischen den Irrlichtern und den Menschen ist. Ich bin gespannt, ob das in den Folgebänden erklärt wird. Fazit: Cooles Worldbuilding und zwischenmenschliche Beziehungen kombiniert zu einem Buch, das lange im Gedächtnis bleibt.

  • Gwynnys Lesezauber

    aus Nüdlingen

    5/5

    28.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Krasse Badass Dark Fantasy, die meiner Meinung nach unbedingt als Anime verfilmt gehört!

    Das Klappern der Masken, die vom langen Rumpf der Mutter hingen, ihre Wirbelsäule bedeckten, ihre Schultern schützten und ihre Brust schmückten. Eine Rüstung, ein Kettenrock aus Gesichtern, die sich bei jedem langsamen Schritt ineinander verschoben, verdrehten, verkeilten. Alle mit den gleichen Zügen, wenn auch nicht mit dem gleichen Ausdruck. Aus „Die Mutter der Masken I: Säure“ von Freya Petersen SCHREIBSTIL & MEHR Dieses Buch ist definitiv ein absolutes Highlight! Hier geben sich harte Dialoge, düstere Vergangenheiten und absolut geniale Charaktere die Hände. Von den ersten Zeilen an hat mich diese Story mitgerissen, sie hat so einen Ton, eine Atmosphäre, die mich in ihren Bann ziehen. Wo fange ich da nur an? Zum einen beschreibt Freya Petersen unglaublich lebendig. Man hat sogar Gerüche in der Nase, während man durch die Zeilen wandert. Die Charaktere fühlen sich echt an, von der Protagonistin bis hin zu Nebenfigur haucht sie wirklich allen Leben ein. Das alles vor dieser finsteren Geschichte, die ihre Hände gerade erst nach den Lesenden ausstreckt. Ich bin sicher, dass in Band 2 eine Menge verwobener Fäden ein neues Bild zeichnen werden. Ich habe so meine Vermutungen, möchte Euch aber natürlich nicht spoilern. Am besten lest Ihr selbst und lasst Euch von dieser bildgewaltigen Story fluten. Ich bin nicht sicher, wer das verfilmen sollte, weil ich mir Ghibli genauso gut vorstellen könnte wie den Stil von One Piece, aber es sollte dringend auf die Leinwand! Die Dialoge und die Story an sich sind nichts für schwache Nerven, wer jedoch Badass wegstecken kann und Dark Fantasy liebt, kommt hier voll auf seine Kosten! Gelungen finde ich auch die Art, wie die Autorin bestimmte Dinge erst zum Schluss aufklärt, andere durch kurze Artikel, Interviews und dergleichen einbringt. So bekommt man eine Menge Infos, ohne sich davon überwältigt zu fühlen. Ein kleiner Geniestreich, wie ich finde. Was ich absolut feiere, ist die Tatsache, dass ich hier immer wieder richtig heftig lachen konnte. Manch ein Schlagabtausch verbaler Art hat es wirklich in sich. Obwohl die Geschichte in sich eher ernster Natur zu sein scheint, verbirgt sich zwischen den Zeilen eine Menge Humor. Beeindruckt hat mich, wie viel zwischen den Worten steckt, von aufgelegten Masken, Angepasstheit, dem Gefühl, nicht dazu zu gehören und mehr. Wer es zulässt, wird sicher sehr zum Nachdenken angeregt. FAZIT Für mich eines DER Bücher in 2025. Selten habe ich ein so geniales Debüt gelesen. Badass Dark Fantasy, die richtig reinhaut! ©Teja Ciolczyk, 28.04.2025

  • Gwynnys Lesezauber - Bloggerin & Lektorin

    aus Nüdlingen

    5/5

    28.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Das Klappern der Masken, die…

    Das Klappern der Masken, die vom langen Rumpf der Mutter hingen, ihre Wirbelsäule bedeckten, ihre Schultern schützten und ihre Brust schmückten. Eine Rüstung, ein Kettenrock aus Gesichtern, die sich bei jedem langsamen Schritt ineinander verschoben, verdrehten, verkeilten. Alle mit den gleichen Zügen, wenn auch nicht mit dem gleichen Ausdruck. Aus „Die Mutter der Masken I: Säure“ von Freya Petersen KURZMEINUNG Krasse Badass Dark Fantasy, die meiner Meinung nach unbedingt als Anime verfilmt gehört! SCHREIBSTIL & MEHR Dieses Buch ist definitiv ein absolutes Highlight! Hier geben sich harte Dialoge, düstere Vergangenheiten und absolut geniale Charaktere die Hände. Von den ersten Zeilen an hat mich diese Story mitgerissen, sie hat so einen Ton, eine Atmosphäre, die mich in ihren Bann ziehen. Wo fange ich da nur an? Zum einen beschreibt Freya Petersen unglaublich lebendig. Man hat sogar Gerüche in der Nase, während man durch die Zeilen wandert. Die Charaktere fühlen sich echt an, von der Protagonistin bis hin zu Nebenfigur haucht sie wirklich allen Leben ein. Das alles vor dieser finsteren Geschichte, die ihre Hände gerade erst nach den Lesenden ausstreckt. Ich bin sicher, dass in Band 2 eine Menge verwobener Fäden ein neues Bild zeichnen werden. Ich habe so meine Vermutungen, möchte Euch aber natürlich nicht spoilern. Am besten lest Ihr selbst und lasst Euch von dieser bildgewaltigen Story fluten. Ich bin nicht sicher, wer das verfilmen sollte, weil ich mir Ghibli genauso gut vorstellen könnte wie den Stil von One Piece, aber es sollte dringend auf die Leinwand! Die Dialoge und die Story an sich sind nichts für schwache Nerven, wer jedoch Badass wegstecken kann und Dark Fantasy liebt, kommt hier voll auf seine Kosten! Gelungen finde ich auch die Art, wie die Autorin bestimmte Dinge erst zum Schluss aufklärt, andere durch kurze Artikel, Interviews und dergleichen einbringt. So bekommt man eine Menge Infos, ohne sich davon überwältigt zu fühlen. Ein kleiner Geniestreich, wie ich finde. Was ich absolut feiere, ist die Tatsache, dass ich hier immer wieder richtig heftig lachen konnte. Manch ein Schlagabtausch verbaler Art hat es wirklich in sich. Obwohl die Geschichte in sich eher ernster Natur zu sein scheint, verbirgt sich zwischen den Zeilen eine Menge Humor. Beeindruckt hat mich, wie viel zwischen den Worten steckt, von aufgelegten Masken, Angepasstheit, dem Gefühl, nicht dazu zu gehören und mehr. Wer es zulässt, wird sicher sehr zum Nachdenken angeregt. FAZIT Für mich eines DER Bücher in 2025. Selten habe ich ein so geniales Debüt gelesen. Badass Dark Fantasy, die richtig reinhaut! ©Teja Ciolczyk, 28.04.2025

  • Bewertung

    5/5

    02.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Voll auf die Zwölf

    Wer (wie ich) auf Fantasyromane abseits der ausgelatschten Elfen-, Ork- und Zwergenpfade steht, wird mit diesem Buch bestens bedient! Die Autorin nimmt sich im ersten Band die Zeit, Welt und Charaktere ausgiebig vorzustellen und schafft damit eine stabile Startbahn, auf der die Story immer mehr an Tempo zulegen und schließlich in einem furiosen, durchgeknallten Pageturner-Finale komplett abheben kann. Ich bin begeistert und muss jetzt dummerweise warten, bis der zweite Band erscheint. Das Leben ist manchmal einfach nur grausam ….

  • Bewertung

    5/5

    24.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch wie eine Naturgewalt

    Freya Petersens Debüt kommt daher wie die Naturgewalt eines Steinschlags: Alles fängt langsam an, wirkt harmlos, baut sich gemütlich auf, nimmt dann immer mehr an Fahrt auf und erschlägt schließlich alles und jeden mit lautem Gepolter. Furcht und Schrecken sind Begleiter. Versprochen! Aber auch die leisen Töne sind da... Klare Empfehlung für alle, die endlich mal was erleben wollen, was sie umhaut :)

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