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Ein Weihnachtswunder für uns Roman | Das Weihnachtsbuch des Jahres: Eine prickelnde queere Enemies-to-Lovers-Liebesgeschichte | Für Fans von Laura Kay, Mhairi McFarlane und »Royal Blue«

16

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

20057

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.09.2025

Verlag

HarperCollins Paperback

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/3,3 cm

Gewicht

448 g

Farbe

Pink

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Under The Mistletoe With You

Übersetzt von

Sophia Lindsey + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00924-6

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

20057

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.09.2025

Verlag

HarperCollins Paperback

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/3,3 cm

Gewicht

448 g

Farbe

Pink

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Under The Mistletoe With You

Übersetzt von

  • Sophia Lindsey
  • Anne-Sophie Ritscher

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00924-6

Herstelleradresse

HarperCollins Paperback
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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Eine weihnachtlicher, queerer Safer Space voller Warmherzigkeit

nessabo (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 30.12.2025

Bewertungsnummer: 2688431

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich mochte schon die vorangegangene Weihnachtsgeschichte von Lizzie Huxley-Jones sehr gern, weil sie (abgesehen von den ständigen Beschreibungen tierlicher Ausbeutungsprodukte, die unbedingt verzehrt werden müssen) ein echter Safer Space in Romanform war. Auch dieses Buch konnte meine entsprechenden Erwartungen wieder erfüllen. Enemies-to-Lovers ist nicht mein liebster Trope und ich würde auch sowieso nicht von einer echten Feindschaft sprechen, aber Huxley-Jones hat das wirklich gut gemacht. Es ist einfach spürbar, dass they einen hohen Anspruch an die Inklusivität der Geschichte hat. Nicht nur ist Nash ein transmännlicher Protagonist, er hat auch eine Behinderung - beide Elemente seiner Lebensrealität werden gleichermaßen respektvoll wie unaufgeregt thematisiert. Die Kommunikation zwischen den Protagonisten hätte für meinen Geschmack zwar gern etwas direkter sein dürfen, aber ich drücke hier ein Auge zu, weil ich die beiden einfach lieb und unterhaltsam fand. Nebenbei ist das Setting ganz toll! Zum einen finde ich lobenswert, wie hier walisische Sprache und Kultur zumindest ein bisschen Präsenz bekommt. Zum anderen liebe ich die dörfliche, manchmal etwas raue, aber im Endeffekt doch einander zugewandte Atmosphäre sehr. Die Dorfmenschen sind stellenweise reserviert und ruppig, aber in letzter Konsequenz solidarisch und warmherzig. Damit hat Huxley-Jones erneut einen Ort geschaffen, an dem Weihnachten ein angenehmes Fest für alle sein kann. Auch das Nachwort bzgl. der Beschreibung von trans* Körpern sowie dem realen transfeindlichen Klima fand ich wichtig. Positiv aufgefallen ist mir zudem, dass der Geschichte zwar immer noch speziesistisches Gedankengut zugrundeliegt (wo dem Kätzchen geholfen wird, wird das Lamm gegessen), aber zumindest vegane Optionen beim Essen thematisiert werden. Vielleicht kommen wir irgendwann dahin, dass wir auch Tiere in unserem Kampf gegen Diskriminierung mitdenken. Trotz dieses erneuten Wermutstropfens empfehle ich den Roman gern für alle, die sich beim Lesen eines Weihnachtsromans sicher oder sogar gesehen fühlen wollen. 4,5 ⭐️

Eine weihnachtlicher, queerer Safer Space voller Warmherzigkeit

nessabo (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 30.12.2025
Bewertungsnummer: 2688431
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich mochte schon die vorangegangene Weihnachtsgeschichte von Lizzie Huxley-Jones sehr gern, weil sie (abgesehen von den ständigen Beschreibungen tierlicher Ausbeutungsprodukte, die unbedingt verzehrt werden müssen) ein echter Safer Space in Romanform war. Auch dieses Buch konnte meine entsprechenden Erwartungen wieder erfüllen. Enemies-to-Lovers ist nicht mein liebster Trope und ich würde auch sowieso nicht von einer echten Feindschaft sprechen, aber Huxley-Jones hat das wirklich gut gemacht. Es ist einfach spürbar, dass they einen hohen Anspruch an die Inklusivität der Geschichte hat. Nicht nur ist Nash ein transmännlicher Protagonist, er hat auch eine Behinderung - beide Elemente seiner Lebensrealität werden gleichermaßen respektvoll wie unaufgeregt thematisiert. Die Kommunikation zwischen den Protagonisten hätte für meinen Geschmack zwar gern etwas direkter sein dürfen, aber ich drücke hier ein Auge zu, weil ich die beiden einfach lieb und unterhaltsam fand. Nebenbei ist das Setting ganz toll! Zum einen finde ich lobenswert, wie hier walisische Sprache und Kultur zumindest ein bisschen Präsenz bekommt. Zum anderen liebe ich die dörfliche, manchmal etwas raue, aber im Endeffekt doch einander zugewandte Atmosphäre sehr. Die Dorfmenschen sind stellenweise reserviert und ruppig, aber in letzter Konsequenz solidarisch und warmherzig. Damit hat Huxley-Jones erneut einen Ort geschaffen, an dem Weihnachten ein angenehmes Fest für alle sein kann. Auch das Nachwort bzgl. der Beschreibung von trans* Körpern sowie dem realen transfeindlichen Klima fand ich wichtig. Positiv aufgefallen ist mir zudem, dass der Geschichte zwar immer noch speziesistisches Gedankengut zugrundeliegt (wo dem Kätzchen geholfen wird, wird das Lamm gegessen), aber zumindest vegane Optionen beim Essen thematisiert werden. Vielleicht kommen wir irgendwann dahin, dass wir auch Tiere in unserem Kampf gegen Diskriminierung mitdenken. Trotz dieses erneuten Wermutstropfens empfehle ich den Roman gern für alle, die sich beim Lesen eines Weihnachtsromans sicher oder sogar gesehen fühlen wollen. 4,5 ⭐️

Eine weihnachtlicher, queerer…

nessabo am 30.12.2025

Bewertungsnummer: 2977516

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine weihnachtlicher, queerer Safer Space voller Warmherzigkeit Ich mochte schon die vorangegangene Weihnachtsgeschichte von Lizzie Huxley-Jones sehr gern, weil sie (abgesehen von den ständigen Beschreibungen tierlicher Ausbeutungsprodukte, die unbedingt verzehrt werden müssen) ein echter Safer Space in Romanform war. Auch dieses Buch konnte meine entsprechenden Erwartungen wieder erfüllen. Enemies-to-Lovers ist nicht mein liebster Trope und ich würde auch sowieso nicht von einer echten Feindschaft sprechen, aber Huxley-Jones hat das wirklich gut gemacht. Es ist einfach spürbar, dass they einen hohen Anspruch an die Inklusivität der Geschichte hat. Nicht nur ist Nash ein transmännlicher Protagonist, er hat auch eine Behinderung - beide Elemente seiner Lebensrealität werden gleichermaßen respektvoll wie unaufgeregt thematisiert. Die Kommunikation zwischen den Protagonisten hätte für meinen Geschmack zwar gern etwas direkter sein dürfen, aber ich drücke hier ein Auge zu, weil ich die beiden einfach lieb und unterhaltsam fand. Nebenbei ist das Setting ganz toll! Zum einen finde ich lobenswert, wie hier walisische Sprache und Kultur zumindest ein bisschen Präsenz bekommt. Zum anderen liebe ich die dörfliche, manchmal etwas raue, aber im Endeffekt doch einander zugewandte Atmosphäre sehr. Die Dorfmenschen sind stellenweise reserviert und ruppig, aber in letzter Konsequenz solidarisch und warmherzig. Damit hat Huxley-Jones erneut einen Ort geschaffen, an dem Weihnachten ein angenehmes Fest für alle sein kann. Auch das Nachwort bzgl. der Beschreibung von trans* Körpern sowie dem realen transfeindlichen Klima fand ich wichtig. Positiv aufgefallen ist mir zudem, dass der Geschichte zwar immer noch speziesistisches Gedankengut zugrundeliegt (wo dem Kätzchen geholfen wird, wird das Lamm gegessen), aber zumindest vegane Optionen beim Essen thematisiert werden. Vielleicht kommen wir irgendwann dahin, dass wir auch Tiere in unserem Kampf gegen Diskriminierung mitdenken. Trotz dieses erneuten Wermutstropfens empfehle ich den Roman gern für alle, die sich beim Lesen eines Weihnachtsromans sicher oder sogar gesehen fühlen wollen. 4,5 ⭐️

Eine weihnachtlicher, queerer…

nessabo am 30.12.2025
Bewertungsnummer: 2977516
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine weihnachtlicher, queerer Safer Space voller Warmherzigkeit Ich mochte schon die vorangegangene Weihnachtsgeschichte von Lizzie Huxley-Jones sehr gern, weil sie (abgesehen von den ständigen Beschreibungen tierlicher Ausbeutungsprodukte, die unbedingt verzehrt werden müssen) ein echter Safer Space in Romanform war. Auch dieses Buch konnte meine entsprechenden Erwartungen wieder erfüllen. Enemies-to-Lovers ist nicht mein liebster Trope und ich würde auch sowieso nicht von einer echten Feindschaft sprechen, aber Huxley-Jones hat das wirklich gut gemacht. Es ist einfach spürbar, dass they einen hohen Anspruch an die Inklusivität der Geschichte hat. Nicht nur ist Nash ein transmännlicher Protagonist, er hat auch eine Behinderung - beide Elemente seiner Lebensrealität werden gleichermaßen respektvoll wie unaufgeregt thematisiert. Die Kommunikation zwischen den Protagonisten hätte für meinen Geschmack zwar gern etwas direkter sein dürfen, aber ich drücke hier ein Auge zu, weil ich die beiden einfach lieb und unterhaltsam fand. Nebenbei ist das Setting ganz toll! Zum einen finde ich lobenswert, wie hier walisische Sprache und Kultur zumindest ein bisschen Präsenz bekommt. Zum anderen liebe ich die dörfliche, manchmal etwas raue, aber im Endeffekt doch einander zugewandte Atmosphäre sehr. Die Dorfmenschen sind stellenweise reserviert und ruppig, aber in letzter Konsequenz solidarisch und warmherzig. Damit hat Huxley-Jones erneut einen Ort geschaffen, an dem Weihnachten ein angenehmes Fest für alle sein kann. Auch das Nachwort bzgl. der Beschreibung von trans* Körpern sowie dem realen transfeindlichen Klima fand ich wichtig. Positiv aufgefallen ist mir zudem, dass der Geschichte zwar immer noch speziesistisches Gedankengut zugrundeliegt (wo dem Kätzchen geholfen wird, wird das Lamm gegessen), aber zumindest vegane Optionen beim Essen thematisiert werden. Vielleicht kommen wir irgendwann dahin, dass wir auch Tiere in unserem Kampf gegen Diskriminierung mitdenken. Trotz dieses erneuten Wermutstropfens empfehle ich den Roman gern für alle, die sich beim Lesen eines Weihnachtsromans sicher oder sogar gesehen fühlen wollen. 4,5 ⭐️

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