Du und ich. Wir beide sind zum Kotzen kitschig. Eine Sommerromanze schlechthin. Doch was bleibt am Ende. Vom Schlechthin nur mehr das Schlechte? Im Sommer 2006 trafen wir das erste Mal aufeinander. Funkelnde Augen auf sprühende Herzen. Ein Hoch am See gefolgt von einem gewaltigen Tief im fremden Haus. Bis unsere Liebe zu bröckeln begann und du verschwunden warst. Ein Wiedersehen zehn Jahre später. Mit einer bitteren Wahrheit in Petto. Diagnose: Zum Kotzen.
Kundinnen und Kunden meinen
5.0/5.0
Bewertung
5/5
19.05.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Erster "Diagnose:" Band...
... hoffentlich!
Hoffentlich gibt es weitere Diagnose: Bücher! Dieses behandelt sensibel und empathisch das ohnehin aufregende Erwachsenwerden zweier junger Menschen. Hinzu kommt jedoch die "Diagnose: zum kotzen". Die Autorin baut darin einen bewegenden Spannungsbogen vom unbeschwerten Glück, über erste Unsicherheiten und Krisen, hin zu ernsten Themen und wichtigen Entscheidungen, die ein Leben prägen. Ein Muss für all jene im Bildungs- und Erziehungsbereich, die die Realität psychischer Erkrankungen auf behutsame und altersentsprechend Weise vermitteln wollen. Sehr empfehlenswert!
Bewertung
5/5
18.05.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Diagnose: zum Lesen, zum Lieben
Sehr berührendes Buch über die Liebe und die Sehnsucht, aber auch über das Leben zweier Menschen. Bis zum letzten Satz habe ich mit den Protagonisten mitgezittert und mich gefragt, ob hier eine Lebens-Liebesromanze möglich ist. Ja? Nein? Vielleicht.
Bewertung
aus Linz
5/5
17.03.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Achterbahnfahrt
Wer kennt es nicht, himmelhochjauchzend zu Tode betrübt. Eine aufregende Liebesgeschichte mit Herzschmerz.
Hab mir das Buch gerade gekauft und sofort ausgelesen. Nur schade, dass es so schnell vorbei war. Freue mich auf mehr.
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