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Dalee «Ein phantastischer Abenteuerroman, eine phantastische Parabel auf das Leben.» (ARD, ttt)

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.01.2025

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19/12,6/3,3 cm

Gewicht

360 g

Farbe

Ozeanblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00248-9

Beschreibung

Rezension

Wer so schreiben kann, besteht literarische Wagnisse mit Leichtigkeit ... Ein abenteuerlich schöner Roman. ("Mare")
Opulent und fantastisch: Der großartige Roman beruht auf einer wahren Geschichte. ("Für Sie")
Ein alter, vergesslicher Elefant, der sein sprichwörtliches Gedächtnis verliert, ist ein schönes Bild für eine der großen Fragen unserer Zeit. Und dazu ganz existenziell. Ein wichtiger Kontrapunkt in unserer aufgeregten, stets empörten Welt. ("Lothar Frenz")
Ein großartiges Plädoyer dafür, seinen Horizont zu öffnen, und für die große Freiheit des Schreibens, überall sein zu können und jeder sein zu können. ("Cicero Online")
Eine Geschichte, die man mit in seine Träume nimmt: ‹Dalee› ist ein üppig und gefühlvoll erzählter Abenteuerroman über eine außergewöhnliche Freundschaft. ("WDR 5")
Ein bildreicher, poesievoller, die Welt umarmender Roman – eine Parabel auf das Leben. ("Osnabrücker Nachrichten")
Ein Buch, das einen Urlaub ersetzen kann. ("Münchner Kirchenradio")
Eine Geschichte über das Abenteuer des Lebens, über Pflege, Abschied, unvergängliche Liebe. ("Focus, 15/2023")
Ein phantastischer Abenteuerroman, eine phantastische Parabel auf das Leben. ("ARD "Titel, Thesen, Temperamente"")
Durch die lebhafte Sprache ist die fremde Welt der bisher noch wenig erschlossenen Andamanen greifbar nahe. ("Thüringer Allgemeine")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.01.2025

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19/12,6/3,3 cm

Gewicht

360 g

Farbe

Ozeanblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00248-9

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    5/5

    05.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Versetzt in Träumereien und grausame Realität

    Unglaublich beeindruckender Schreibstil. Unnachahmlich und glorreich recherchiert.Ich wurde gefesselt durch die Vielfalt und Eigenleben der schwimmenden Elefanten mit Ihren Menschenführern.

  • Leselöwin

    5/5

    29.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieser neue Roman von Dennis…

    Dieser neue Roman von Dennis Gastmann hat mir sehr gut gefallen: Von Anfang bis Ende hat mich die schön und poetisch erzählte Geschichte, die sich um den Elefanten Dalee und den Jungen Bellini dreht, in den Bann gezogen. Dabei beschreibt Gastmann die Elefanten, die nicht nur stark, sondern durchaus auch zärtlich und empathisch sein können und sogar schwimmen können, in einer wunderschönen Art. Ich habe dadurch auch viel neues über Elefanten gelernt sowie auch über Indien. So werden zB auch historische Elemente aus der Geschichte Indiens in die spannende Romanhandlung einbezogen. Das Buch ist gut recherchiert und beruht auf wahren Begebenheiten (hinten im Buch erklärt), was mir auch sehr gut gefallen hat. Beim Lesen träumte ich mich häufiger weg und stellte mir vor, wie auch ich mit dem Elefanten Dalee und dem Jungen Bellini im indischen Ozean schwimme. Ich habe diesen Roman genossen und war ein bisschen traurig, als er zu Ende war. Das Cover mit dem schwimmenden Elefanten und den Orangen finde ich auch sehr schön und passend. Klare Leseempfehlung, gerade für Reise-, Indien- und Elefantenfans.

  • Sabrina

    5/5

    16.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zauberhafte Freundschaft Bei…

    Zauberhafte Freundschaft Bei dem Buch Dalee von Dennis Gastmann handelt es sich um einen wirklich schönen Roman über den kleinen Jungen Bellini, der eigentlich einen anderen viel zu langen Namen hat, der mit seiner Familie und dem zur Familie gehörigen Arbeitselefanten Dalee von Indien auf die Andameninseln zieht. Bellinis Vater ist ein Mahut, ein Elefantenführer, und Bellini soll dieses Handwerk von ihm später übernehmen. Man taucht komplett ein in die Welt von Bellini. Der Schreibstil ist sehr bildhaft und aussagekräftig, wer ein Buch sucht, das schnell gelesen werden kann, ist hier falsch. Man liest automatisch langsam und lässt die Worte auf einen einwirken. Sehr schön fand ich, dass der Autor die indische Kultur und Geschichte dem Leser näher gebracht hat, in dem viele indische Begriffe verwendet wurden. Man hat sich damit dann automatisch auseinandergesetzt. Ein Buch über Freundschaft, Zusammenhalt und die Liebe zu einem Tier, welcher immer noch ein Wildtier ist und bleibt. Das Buch hat für mich eine Art Ruhe und Entschleunigung ausgestrahlt. Ich kann es allen absolut empfehlen.

  • bookloving

    5/5

    12.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eindrucksvolles Debüt

    Mit seinem Debüt „Dalee“ ist dem deutschen Auslandsreporter und Autor Dennis Gastmann ein berührender und wundervoll warmherzig erzählter Abenteuerroman gelungen, der uns in eine fremde, exotische Welt eintauchen lässt. Es ist eine faszinierende, sehr einfühlsam erzählte Geschichte über Zusammenhalt, Freundschaft, Neuanfänge und Abschiednehmen und über die lebenslange Beziehung und tiefe Verbundenheit zwischen Mensch und Tier. Die aparte Ausgangsidee des Romans mit ihrem exotischen Schauplatz auf einem fernen Archipel basiert tatsächlich auf wahren Begebenheiten. Man spürt deutlich, wie ausgiebig der Autor für dieses Buch recherchiert hat, sich mit fremden Kulturen auseinandergesetzt und auch die tropische Natur vor Ort mit ihren Widrigkeiten, ihrer atemberaubenden Vielfalt und Urgewalten hautnah miterlebt hat. Angesiedelt ist die Handlung Mitte des 20. Jahrhunderts. Erzählt wird die Geschichte rückblickend aus der Perspektive des alten Protagonisten und Ich-Erzählers Bellini, der uns an seinen berührenden Kindheitserinnerungen teilhaben lässt. So erleben wir aus der bisweilen herrlich kindlichen Sicht des 11jährigen Jungen die aufregenden Ereignisse rund um den Weggang seiner Familie aus Kalkutta und ihren hoffnungsvollen Neuanfang in der Fremde auf einer tropischen Andamaneninsel und ehemaliger Standort eines britischen Strafgefängnisses, wo sein Vater als Elefantenführer mit seinem Arbeitselefanten Dalee für einen reichen Unternehmer zur Abholzung des wertvollen Tropenholzes Arbeit gefunden hatte. Dank des wundervoll bildhaften, farbenprächtigen Erzählstils konnte ich mühelos in die tiefgründige Geschichte abtauchen und mich an der Seite des jungen Ich-Erzählers auf eine abenteuerliche und äußerst ereignisreiche Reise ans andere Ende der Welt begeben. Ob nun die exotische Basaratmosphäre mit dem ungewöhnlichen Elefantenrennen zur Rekrutierung der Arbeitstiere, die abenteuerliche Schiffspassage über den indischen Ozean mit den Grauen Riesen an Bord, die beschwerlichen Anfänge im unwirtlichen Urwald oder den mühsamen Aufbau einer Siedlung für die bunt gewürfelte Truppe an angeworbenen Arbeitern und ehemaligen Sträflingen - Gastmann gelingt es hervorragend, eine unnachahmliche und oftmals märchenhaft-mystische Stimmung heraufzubeschwören, die einen unweigerlich in ihren Bann zieht. Mit der Ankunft und dem Wirken des deutschen Direktorenehepaars auf der Insel, dem Aufeinandertreffen von indischer Arbeitsmoral und Aberglauben mit deutscher Lebenseinstellung und disziplinierter Arbeitsauffassung bauen sich allmählich immer mehr Konfliktfelder auf. Die Herausforderungen im Alltag sind angesichts der schwierigen Arbeitsbedingungen für Mensch und Tier, den vielen im Dschungel lauernden Gefahren und der klimatischen Extreme ernorm. Auch wenn der junge Ich-Erzähler, an dessen Zweifeln, Gedanken und Gefühlen wir unmittelbar teilhaben, die subtilen Spannungen zwar wahrnimmt und beschreibt, so kann er die verhängnisvollen Zusammenhänge aufgrund seines jungen Alters aber nicht erfassen, was seine Schilderungen unfreiwillig komisch wirken lassen. Als immer deutlicher wird, dass der 50jährige Dalee langsam alt wird und nicht nur seine Kräfte schwinden, sondern er allmählich auch launischer, unberechenbarer und schließlich vergesslich wird, nimmt die Tragödie unweigerlich ihren Lauf. Sehr nachdenklich stimmen die Schilderungen über die allgegenwärtige Arroganz und grenzenlose Gier der „weißen Kolonialisten“, die damals ohne Skrupel und Respekt Mensch und Natur ausbeuteten und Raubbau betrieben. Hervorragend haben mir auch die anschaulichen Beschreibungen der üppigen Natur, der artenreichen Flora und Fauna gefallen, die vor meinem inneren Auge eine atemberaubend farbenprächtige und exotische Welt entstehen ließen. Gastmann lässt in seine Geschichte zudem interessante historische Informationen, spirituelle und kulturelle Aspekte einfließen. Sehr spannend sind die Passagen, in denen wir faszinierende Details über das uralte, traditionelle Handwerk des Mahuts (Elefantenführer) erfahren und die innige, freundschaftliche Beziehung zwischen den Großen Grauen mit ihren unbändigen Kräften und ihrem Mahut am Beispiel von Bellinis Vater miterleben. Gekonnt bringt Gastmann zudem uns die erstaunlich empfindsame Seele der Elefanten nahe. Es bereitet viel Spaß mitzuerleben, wie Dalee durch den Ozean schwimmen kann und sogar eine künstlerische Ader zu haben scheint. Die Charakterisierung der verschiedenen Persönlichkeiten ist zwar mit all ihren Ecken und Kanten facettenreich, bleibt aber dennoch etwas vage, so dass ich mich nicht immer in ihr Innenleben hineinversetzen und ihr Verhalten nachvollziehen konnte. Auch wenn die Geschichte erst allmählich Spannung aufbaut, gelingt es Gastmann, uns mit Handlungstwists immer wieder zu überraschen, und lässt diese mit einem wundervollen, sehr stimmigen Ausklang enden. FAZIT Eine berührende, einfühlsam erzählte Geschichte, die uns in eine exotische, ja unwirkliche Welt eintauchen lässt, und ein außergewöhnliches Leseabenteuer, das man sich nicht entgehen lassen sollte!

  • Bewertung

    aus Salzkotten

    5/5

    02.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    abenteuerlich und spannend

    In dem Buch geht es um die Freundschaft zwischen einem Jungen und seinem Elefanten, den er zu führen und bändigen lernt. Es ist ein historischer Roman, in dem Menschen noch Elefanten als Arbeitstiere halten und eine enge Beziehung zu den Tieren pflegen. Diese Freundschaft entwickelt sich auch zwischen dem jungen Inder und seinem Tier, die sich auf eine Reise von Indien auf eine kolonialisierte Insel begeben. Aber mit der Zeit wird das Tier immer sonderbarer und verhält sich nicht mehr typisch, sodass die Beziehung schwieriger wird. Der Roman ist sehr abenteuerlich erzählt. Als Leser begibt man sich auf ein Schiff, durch einen Dschungel und begegnet echten Schurken. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Die Sprache habe ich als leicht und gefühlvoll empfunden, auch wenn die Kost manchmal schwer war, aber das ist ja die Kunst des Erzählens :-)

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