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Tod in Sils Maria 17 üble Geschichten | Der Krimi-Klassiker aus der Schweiz | Geschichten aus dem Engadin für Wanderer, Skifahrer und Nietzsche Verehrer | Sankt Moritz

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.09.2024

Verlag

Nagel & Kimche

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/2,2 cm

Gewicht

187 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-312-01354-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.09.2024

Verlag

Nagel & Kimche

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/2,2 cm

Gewicht

187 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-312-01354-8

Herstelleradresse

Nagel & Kimche
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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  • krimi_wahnsinn

    aus Lilienthal

    3/5

    24.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Netter Krimi für zwischendurch

    Meinung: In diesem Buch findet ihr 17 Kurzgeschichten, die sich alle im Schweizer Nobelhotel Sils Maria oder dem angrenzenden Wintersportort Engadin ereignen. Hier wird fleißig gemordet, geklaut und gelogen. Insgesamt fand ich das Buch in Ordnung. Das Cover hat mich nicht auf Anhieb überzeugt, da es doch schon recht unscheinbar ist. Der Schreibstil des Autors war ganz angenehm zu lesen, aber ich habe ehrlich gesagt nicht so oft einen Spannungsmoment erlebt. Dafür waren die Geschichten vielleicht auch einfach zu kurz. Wenn man aber ein Buch für zwischendurch sucht, ist man hier schon an der richtigen Adresse. Für meinen Geschmack hat hier leider das gewisse Etwas gefehlt.

  • Claudio

    2/5

    03.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Nett geschrieben, jedoch kaum Spannung vorhanden

    Vielleicht bin ich auch etwas undensibel gegenüber Krimis, da ich normalerweise dem Horror den Vorzug gebe. Jedoch fehlt dem Buch meiner Meinung nach die gewisse Note an Bosheit. Auch wenn man bei gewissen Personen im Buch eine Antipathie verspürt, fehlt mir die Furcht vor den tatsächlichen „Bösewichten“. Auch sind alle Geschichten in ihren Wendungen sehr vorhersehbar, wodurch man sich in der Mitte der Geschichte das Ende mit der einhergehenden Erlösung herbeiwünscht. Was man dem Autor sicher guthalten kann ist der nüchterne Schreibstil, welcher sich meiner Meinung nach jedoch eher für Alltagsgeschichten als für Krimis eignet.

  • Bewertung

    5/5

    31.10.2024

    eBook (ePUB)

    nette Kurzgeschichten

    Das kleine Buch ist schnell gelesen und es macht Spaß, es zu lesen. Der Autor nimmt die Leser mit ins Engadin Die Kurzgeschichten sind sehr schräg. Jede überzeugt auf ihre eigene Art und Weise. Eine Mixtur von Intrige und Lüge vor einer großartigen Kulisse. Es werden Geheimnisse bewahrt und Bosheiten so lange wie möglich vertuscht. Großartig

  • Jürg K.

    5/5

    02.10.2024

    eBook (ePUB)

    Geheimnisvoller Krimi, spannend

    In diesem eindrücklichen Buch nimmt Ulrich Knellwolf den Leser auf eine kurzweilige Reise ins Engadin mit. Es ist eine tolle Sammlung von 17 eigentlich üblen Geschichten, die man lesen sollte. Jede für sich ist eindrücklich. Das Lesen dieser gnadenlosen und spannenden Geschichten ist sehr eindrücklich. Jede der Geschichte ist fesselnd und hat viele Wendungen, die die Spannung erhöhen. In den Geschichten wird eine Mischung aus Intrigen, Lügen vor einer grandiosen Kulisse geschildert. In dieser Umgebung werden Geheimnisse gehütet und Bosheiten vertuscht so lange wie es geht. Über den Inhalt der einzelnen Geschichten werde ich nichts verlauten lassen in dieser Rezension. Meine Meinung zu diesem fesselnden Buch ist, dass man es selber lesen muss, um die Wirkung jeder der Geschichte auszukosten. Für mich ein Buch das ich nur empfehlen kann.

  • Ben @Buchkomet

    3/5

    07.01.2025

    eBook (ePUB)

    Kurzgeschichten, die nicht wirklich fesseln können

    Was soll ich sagen? Tod in Sils Maria hätte so viel Potenzial gehabt. Die Grundideen der Geschichten sind wirklich interessant: Ein Hotel voller düsterer Geheimnisse, Intrigen auf der Loipe, ein verschwundener Gast, der nicht mehr auftaucht – das alles klingt nach den perfekten Zutaten für spannende Kurzkrimis. Und ja, es gibt tolle Ansätze in den Geschichten, keine Frage. Doch leider hapert es gewaltig an der Umsetzung. Die Spannung, die bei einer guten Kurzgeschichte sofort greifen sollte, will einfach nicht richtig aufkommen. Und wenn sie doch mal kurz aufflackert, ist die Geschichte auch schon wieder vorbei. Oft fühlt es sich an, als würden die Geschichten gehetzt erzählt. Es bleibt kaum Zeit, um wirklich in die Atmosphäre einzutauchen oder die Figuren so kennenzulernen, dass man mit ihnen mitfiebern könnte. Klar, bei einer Kurzgeschichte ist das immer eine Herausforderung und auch nicht immer das Ziel, aber hier hat es bei mir leider gar nicht funktioniert – oder schlimmer noch: Es kam Langeweile auf. Vielleicht wäre weniger tatsächlich mehr gewesen. Wenn Knellwolf die Anzahl der Geschichten reduziert und dafür den einzelnen mehr Raum gegeben hätte, hätten sie sich vermutlich besser entfalten können. Ich verstehe den Balanceakt zwischen einer dichten Atmosphäre und der Kürze, die Kurzgeschichten mit sich bringen. Doch während Letzteres hier durchaus funktioniert, scheitert es an der Atmosphäre. Am Ende bleibt bei mir ein Gefühl von verpasstem Potenzial. Die Ideen sind da, und manche Geschichten haben Momente, die wirklich faszinieren. Aber insgesamt bleibt die Spannung auf der Strecke – und genau das ist so schade. Ich wollte mitfiebern, wurde aber zu oft aus dem Moment gerissen. Fazit: Tolle Ansätze, aber unspannend umgesetzt. Wer winterliche Krimi-Episoden ohne viel Tiefgang sucht, könnte hier fündig werden. Für Leser, die sich mitreißende Spannung und eine nachhaltige Wirkung wünschen, dürfte die Sammlung jedoch zu blass bleiben. Für mich bleibt es ein Buch, das ich gern mehr gemocht hätte – schade drum. 5/10

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