Produktbild: Die Stunde, in der Europa erwachte

Die Stunde, in der Europa erwachte

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.04.2024

Illustriert von

Eugen Kucher

Verlag

Molino Verlag

Seitenzahl

264

Maße (L/B/H)

19,4/13,2/2,2 cm

Gewicht

294 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948696-77-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.04.2024

Illustriert von

Eugen Kucher

Verlag

Molino Verlag

Seitenzahl

264

Maße (L/B/H)

19,4/13,2/2,2 cm

Gewicht

294 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948696-77-1

Herstelleradresse

Molino GmbH
Otto-Hahn-Straße 17
71069 Sindelfingen
DE

Email: bestellung@molino.de

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Gegen den Alleingang

Bewertung aus Berlin am 22.02.2025

Bewertungsnummer: 2419855

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Erste Weltkrieg ist gerade zu Ende gegangen. Langsam beginnt wieder Leben in die verwüsteten Landstriche einzuziehen. Im nördlichen Frankreich beginnen die Aufräumarbeiten. In einem kleinen Dorf inmitten einer zerstörten Landschaft, treffen sich zufällig mehrere Menschen verschiedener Nationen. Der blutjunge Minot reist als Vorhut seiner Familie in das Dorf, um zu schauen, ob die Heimat noch bewohnbar ist. In einem Gasthof bewirtet er behelfsmäßig die Durchreisenden und die Gestrandeten. Ein deutsches Ehepaar wagt sich ins ehemalige Feindesland, um ihren toten Sohn nach Hause zu bringen. Die Britin Elsie, möchte das Trauma ihres Mannes verstehen und heilen und sich den Schauplatz der Schlacht selbst ansehen. Aber auch ein Spanier und Pole treffen im Gasthof ein, denn sie leben von dem, was sie auf dem Schlachtfeld finden. Nun sitzen sie gemeinsam in einem heruntergekommenen Gasthof, die unterschiedlichen Nationen, die gerade noch Krieg miteinander geführt haben und können aufgrund ihrer unterschiedlichen Sprachen nicht mal ein Gespräch miteinander führen. Und dennoch verstehen sie sich, denn sie sind Menschen mit ähnlichen Problemen und vor allem gleichen Gefühlen. Kurt Oesterle versteht es durch diese Geschichte, das Wesentliche auf den Punkt zu bringen. Die Unterschiede die uns nicht voneinander trennen sollten. Die Kraft, die von der Gemeinschaft ausgeht und die Hoffnung für die Zukunft macht. Ein Europa, in dem wir alle das gleiche wollen, nämlich in Frieden leben. Gerade heute sollten wir uns darauf besinnen und die Gemeinschaft als Chance begreifen. Ein wichtiges Buch zur richtigen Zeit!

Gegen den Alleingang

Bewertung aus Berlin am 22.02.2025
Bewertungsnummer: 2419855
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Erste Weltkrieg ist gerade zu Ende gegangen. Langsam beginnt wieder Leben in die verwüsteten Landstriche einzuziehen. Im nördlichen Frankreich beginnen die Aufräumarbeiten. In einem kleinen Dorf inmitten einer zerstörten Landschaft, treffen sich zufällig mehrere Menschen verschiedener Nationen. Der blutjunge Minot reist als Vorhut seiner Familie in das Dorf, um zu schauen, ob die Heimat noch bewohnbar ist. In einem Gasthof bewirtet er behelfsmäßig die Durchreisenden und die Gestrandeten. Ein deutsches Ehepaar wagt sich ins ehemalige Feindesland, um ihren toten Sohn nach Hause zu bringen. Die Britin Elsie, möchte das Trauma ihres Mannes verstehen und heilen und sich den Schauplatz der Schlacht selbst ansehen. Aber auch ein Spanier und Pole treffen im Gasthof ein, denn sie leben von dem, was sie auf dem Schlachtfeld finden. Nun sitzen sie gemeinsam in einem heruntergekommenen Gasthof, die unterschiedlichen Nationen, die gerade noch Krieg miteinander geführt haben und können aufgrund ihrer unterschiedlichen Sprachen nicht mal ein Gespräch miteinander führen. Und dennoch verstehen sie sich, denn sie sind Menschen mit ähnlichen Problemen und vor allem gleichen Gefühlen. Kurt Oesterle versteht es durch diese Geschichte, das Wesentliche auf den Punkt zu bringen. Die Unterschiede die uns nicht voneinander trennen sollten. Die Kraft, die von der Gemeinschaft ausgeht und die Hoffnung für die Zukunft macht. Ein Europa, in dem wir alle das gleiche wollen, nämlich in Frieden leben. Gerade heute sollten wir uns darauf besinnen und die Gemeinschaft als Chance begreifen. Ein wichtiges Buch zur richtigen Zeit!

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von Kurt Oesterle

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