• Produktbild: Die Tochter des Roten Hauses
  • Produktbild: Die Tochter des Roten Hauses

Die Tochter des Roten Hauses Historischer Roman | Frauen im historischen Kontext | Sophie von la Roche als Wegweiserin einer jungen Frau auf der Suche nach Vergeltung

7

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.10.2024

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,5/12,9/4 cm

Gewicht

422 g

Farbe

Messing / Mokka

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00771-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.10.2024

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,5/12,9/4 cm

Gewicht

422 g

Farbe

Messing / Mokka

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00771-6

Herstelleradresse

HarperCollins Taschenbuch
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    03.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Atmosphärisch dicht, authentische Figuren und spannende History

    Ein historischer Roman sollte sein: Gut recherchiert, die Zeit von damals aufleben lassen, Atmosphäre, authentische Figuren zum Mitfiebern und eine spannende Geschichte. Idealerweise darf auch Liebe vorkommen. Dieser Roman hat das alles. Und sogar die Liebesgeschichte ist nicht süßlich, sondern ebenso realistisch für die damalige Zeit wie die gesamten Umstände nun mal waren. Dabei lässt uns die Autorin an einer selbstbewussten Frau teilhaben, der sich schlimme Dinge in den Weg stellen und die aber nicht aufgibt, auch wenn sie niedergestoßen wird. Sie hat einen eigenen Kopf, der ihr im Weg stehen kann, und ein großes Herz, dessen große Liebe sie in ebenso großen Kummer stürzt. Die fiktiven Figuren agieren mit den historisch verbürgten derart harmonisch, dass man ganz vergessen kann, einen Roman zu lesen (oder einen Film im Kopf zu sehen). Schön auch, dass das Gedicht, das eine wichtige Rolle spielt, am Ende des Buches vollständig abgedruckt ist. Auch das trägt zur Authentizität bei. Klare Leseempfehlung.

  • Buchwürmchen

    5/5

    25.07.2025

    eBook (ePUB)

    Lebendiger historischer Roman

    Die Tochter de roten Hauses ist ein historischer Roman aus der Zeit um 1800, er spielt in Koblenz und Umgebung. Die Geschichte erzählt von Anne, einer jung verwitweten Frau, die sich in den Wirren der Zeit, die Franzosen halten das linke Rheinufer besetzt und die Bevölkerung wird mit immer neuen, historisch verbürgten, Änderungen auf Trab gehalten, durchschlagen muss. Begleitt wird sie zeitweise von einem Mönch, dessen Kloster, wie damals viele, aufgelöst wurde. Anne beginnt in Koblenz in einem Gasthaus zu arbeiten und begegnet dort der Schriftstellerin Sophie von la Roche, die ihr eine Stelle anbietet. Zur gleichen Zeit tritt ein Mann in Annes Leben. Georg scheint der Richtige zu sein. Endlich glücklich! Doch dann schlägt das Schicksal erbarmungslos zu und Anne steht vor der Wahl, ihr Leben so weiterzuleben oder eine alte Schuld zu begleichen und für Gerechtigkeit zu sorgen. Die Personen sind alle sehr lebendig gezeichnet, der ganze Roman atmet den Dunst der damaligen Zeit. Spannend und romantisch zugleich, sehr angenehmer flüssiger Schreibstil. Sehr empfehlenswert.

  • clematis

    5/5

    02.01.2025

    eBook (ePUB)

    Allein

    Nachdem sich Annes Mann zu Tode gesoffen hat und der Mönch Laurin aus dem Kloster Laach vertrieben worden ist, ziehen die beiden durch das Eifelland. Wir schreiben das Jahr 1803, die Franzosen belagern das linke Rheinufer, wir begegnen dem berüchtigten Johannes Bückler, alias Schinderhannes, der begabten Schriftstellerin Sophie von La Roche, Großmutter von Clemens von Brentano und weiteren historisch verbürgten Personen, während wir Anne begleiten auf ihrem steinigen Weg, den sie häufig allein bewältigen muss. Eingebettet in einen so einfachen wie raffinierten Rahmen erfahren wir als Leser die aufreibende Geschichte einer mittlerweile gut vierzigjährigen Frau, die sich in einer rauen, von Männern dominierten Welt durchsetzen muss. Als ihr Begleiter, der Mönch, ermordet wird, sinnt sie auf Rache, aber kann sie dies mit ihrem Innersten vereinbaren? In drei große Abschnitte gegliedert, stellt Natalie Hallward Annes Geschichte dar und beleuchtet treffend und bestens recherchiert die gesellschaftspolitische Lage in der Hocheifel. Ohne je dozierend daherzukommen, fließt viel Zeitgeschichtliches ins Geschehen mit ein und ermöglicht Einblicke ins Leben des beginnenden 19. Jahrhunderts. Anfangs hätte ich mir eine straffere Handlung gewünscht, die Ereignisse werden erst im Laufe der Zeit spannender und aufwühlender. Andererseits überzeugen gerade die Ruhe und Detailgenauigkeit im Schreibstil, sodass die Jahre mit Anne überaus authentisch und glaubwürdig erscheinen. Die zarte Liebesromanze am Rande passt gut dazu, ohne sich in den Vordergrund zu drängen, im Gegenteil, streicht sie Annes Dilemma noch deutlicher hervor. Ein Roman, welcher durch gezielte Recherche punktet und ohne gefühlsduseliges Beiwerk die Realität beim Namen nennt. Leseempfehlung!

  • clematis

    5/5

    02.01.2025

    eBook (ePUB)

    Allein Nachdem sich Annes…

    Allein Nachdem sich Annes Mann zu Tode gesoffen hat und der Mönch Laurin aus dem Kloster Laach vertrieben worden ist, ziehen die beiden durch das Eifelland. Wir schreiben das Jahr 1803, die Franzosen belagern das linke Rheinufer, wir begegnen dem berüchtigten Johannes Bückler, alias Schinderhannes, der begabten Schriftstellerin Sophie von La Roche, Großmutter von Clemens von Brentano und weiteren historisch verbürgten Personen, während wir Anne begleiten auf ihrem steinigen Weg, den sie häufig allein bewältigen muss. Eingebettet in einen so einfachen wie raffinierten Rahmen erfahren wir als Leser die aufreibende Geschichte einer mittlerweile gut vierzigjährigen Frau, die sich in einer rauen, von Männern dominierten Welt durchsetzen muss. Als ihr Begleiter, der Mönch, ermordet wird, sinnt sie auf Rache, aber kann sie dies mit ihrem Innersten vereinbaren? In drei große Abschnitte gegliedert, stellt Natalie Hallward Annes Geschichte dar und beleuchtet treffend und bestens recherchiert die gesellschaftspolitische Lage in der Hocheifel. Ohne je dozierend daherzukommen, fließt viel Zeitgeschichtliches ins Geschehen mit ein und ermöglicht Einblicke ins Leben des beginnenden 19. Jahrhunderts. Anfangs hätte ich mir eine straffere Handlung gewünscht, die Ereignisse werden erst im Laufe der Zeit spannender und aufwühlender. Andererseits überzeugen gerade die Ruhe und Detailgenauigkeit im Schreibstil, sodass die Jahre mit Anne überaus authentisch und glaubwürdig erscheinen. Die zarte Liebesromanze am Rande passt gut dazu, ohne sich in den Vordergrund zu drängen, im Gegenteil, streicht sie Annes Dilemma noch deutlicher hervor. Ein Roman, welcher durch gezielte Recherche punktet und ohne gefühlsduseliges Beiwerk die Realität beim Namen nennt. Leseempfehlung!

  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    16.11.2024

    eBook (ePUB)

    Ganz großes Kino

    Mit einem herzerfrischenden und leichten Schreibstil erzählt Natalie Hallward die Geschichte von Anne, die sich im Jahr 1803 aufmacht, den Tod ihres geliebten Freundes Laurin zu rächen. Sie folgt den Zeilen eines Gedichtes, das der Mörder an Hauswänden und Mauern hinterlässt. Schon nach den ersten Seiten nahm mich die Geschichte gefangen und ließ mich tief in das Geschehen eintauchen. Ich hoffte, litt, freute und weinte mit der Protagonistin, die sich auch von Rückschlägen immer wieder erholt und ihrem Ziel folgt. Besonders hat mir gefallen, dass die Autorin realhistorische Personen in die Handlung integriert hat. So bekam unter anderem die Großmutter von Clemens von Bretano, Sophie von La Roche, eine prägende Rolle in diesem Roman. Auch der Schinderhannes findet Erwähnung, wobei Anne einem seiner Komplizen, dem Schurken Franz Mundo begegnet. Und natürlich gibt es auch eine Liebesgeschichte, die sich allerdings nicht in den Vordergrund drängt. Die einzelnen Charaktere sind detailliert und vielschichtig ausgearbeitet. Die Handlung mit ihren unvorhersehbaren Wendungen ist emotional, dramatisch, äußerst spannend und trotzdem an keiner Stelle kitschig oder unglaubwürdig. Mich hat dieses Buch so gefesselt, dass es mir schwer fiel, es aus der Hand zu legen. Denn schließlich musste ich ja unbedingt wissen, wie es weitergeht. Mein Fazit: Freunden historischer Romane kann ich dieses tolle Buch nur empfehlen. Mit Überzeugung vergebe ich 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

Kundinnen und Kunden meinen

5

7

4

0

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (7)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Tochter des Roten Hauses
  • Produktbild: Die Tochter des Roten Hauses