• Produktbild: Der Mörder ist immer der Esel. Stella Honeycut ermittelt
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Der Mörder ist immer der Esel. Stella Honeycut ermittelt Kriminalroman | Charmant britisch und herzerwärmend skurril: Der zweite Fall fordert die junge Agatha-Christie-Expertin heraus

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.09.2024

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,2/12,2/2,8 cm

Gewicht

294 g

Farbe

Ozeanblau / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00873-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.09.2024

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,2/12,2/2,8 cm

Gewicht

294 g

Farbe

Ozeanblau / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00873-7

Herstelleradresse

HarperCollins Taschenbuch
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    24.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    ein unterhaltsamer Cosy Crime

    Meine Meinung: Die Aussage „Der Mörder ist immer der Esel“ hat mich neugierig auf das Buch gemacht, schließlich wissen wir doch alle, dass es eigentlich immer der Gärtner ist. Auf jeden Fall spielen Esel in dem kleinen Dorf eine wichtige Rolle und sollen geehrt werden. Ein alter Brunnen wurde restauriert und ein massiver Esel schmückte den Brunnen. Die Fertigstellung wollten die Dorfbewohner mit einem Fest begehen. Aber leider lag dort ein nicht gerade beliebter Bewohner des Ortes, tot im Brunnen. Stella Honeycut, eine Expertin in Sachen Miss Marple startete ihre Ermittlungen. Was sie dabei heraus fand, hat die Autorin spannend und humorvoll beschrieben. Sie hat es ihr allerdings auch nicht leicht gemacht, denn fast jeder im Ort und in der Umgebung hatte einen Grund den verhassten Geschäftsführer der Gin-Destillerie zu ermorden. Fazit: Ein Cosy Crime, der mich sehr gut unterhalten hat und wozu ich gerne eine Leseempfehlung gebe.

  • summersoul

    5/5

    09.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Der zweite Fall für Stella Honeycut

    Zu Anfang erfahren wir kurz, wie es Stella Honeycut und ihrer Tante Jane inzwischen ergangen ist und wie sehr Stella das Dorf Hillbrush und seine Bewohnerinnen und Bewohner mit all ihren Eigenheiten ins Herz geschlossen hat. Ebenso erleben wir mit, wie sehr sich alle im Dorf auf die bevorstehende Einweihung des Brunnens freuen. Dann geht es aber auch schon an die Ermittlungen. Die Ermittlungen von Stella Honeycut waren die ganze Zeit spannend. Gerade weil das Opfer, der verhasste Geschäftsführer der Gin-Destillerie Lennard Waxflatter, unter den Menschen in Hillbrush nicht beliebt war, gibt es einen Haufen Verdächtige. Zudem hatte ich an vielen Stellen den Eindruck, dass alle eine Ermittlung eigentlich als unnötig ansehen, was Stellas Nachforschungen erschwert. Ich bin jedenfalls gerne mit ihr auf die Spurensuche gegangen, war gespannt, was sie über das Opfer, aber auch über einige andere Menschen in Hillbrush herausfindet. Ich habe versucht, die einzelnen Puzzleteile selbst zusammenzufügen, um der Täterin oder dem Täter auf die Schliche zu kommen. Zudem gab es einige Wendungen, mit denen mich die Autorin überraschen konnte und die dazu beigetragen haben, dass die Spannung erhalten blieb. Mit Stella ist der Autorin eine vielschichtige Protagonistin gelungen, die ihre Ecken und Kanten hat, ebenso wie kleine Eigenheiten, durch die sie umso authentischer wirkte und mir noch sympathischer wurde. Außerdem fand ich es interessant, einen Blick hinter die Fassade von Chief Inspector Joseph Clapperton zu erhalten und zu erfahren, mit was er sich so herumschlägt. Dies hat ihn nahbarer werden lassen. Zudem hat die Autorin es geschafft, die gemütliche Atmosphäre im Dorf einzufangen ebenso wie das Gemeinschaftsgefühl im Dorf, sodass beides für mich spürbar wurden. Fazit: Ein spannender und humorvoller Krimi, der uns erneut ins Dorf Hillbrush führt, in dem Stella Honeycut die Ermittlungen aufnimmt, als der verhasste Geschäftsführer der Gin-Destillerie Lennard Waxflatter tot aufgefunden wird. Ich habe Stella gerne bei ihren Ermittlungen begleitet und war gespannt, was sie alles herausfinden wird. Da man immer auf dem gleichen Wissensstand wie Stella ist, habe ich versucht, die Puzzleteile selbst zu einem Ganzen zusammenzusetzen, um der Täterin oder dem Täter auf die Spur zu kommen. Nun bin ich gespannt, welcher Fall als nächstens auf Stella wartet.

  • krimi_wahnsinn

    aus Lilienthal

    5/5

    27.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Krimi zum wohlfühlen

    Inhalt: Stella und die gesamte Dorfgemeinschaft freuen sich auf die Einweihung des restaurierten Eselbrunnens. Doch am Tag der Einweihung wird ausgerechnet der Geschäftsführer der örtlichen Gin-Destillerie Tod in eben diesem Brunnen gefunden. Schnell ist klar, dass Stella Honeycut wieder die Ermittlungen übernehmen soll. Dieses Mal ist sogar die der Chief Inspector damit einverstanden. Als dieser wenig später wegen Tatverdacht im Gefängnis landet, ist die Aufregung noch größer. Der Tote hat sich nämlich in dem Dorf der Esel keine Freunde gemacht, sondern eher Feinde. Stella ist sich nahezu sicher, dass der Chief Inspector nichts mit dem Mord zu tun hat und versucht seine Unschuld zu beweisen. Hierfür bekommt sie sogar die Hilfe von 2 kleineren Detektiven. Können sie zusammen den wahren Täter hinter Gitter bringen? Meinung: Das Cover finde ich wieder total liebevoll gestaltet und es passt sich wunderbar an den ersten Teil an. Da ich den ersten Teil schon gelesen habe, waren die Protagonisten natürlich schon vertraut und ich muss sagen, dass ich Stella immer mehr in mein Herz schließe. Ihr braucht den Vorgänger nicht unbedingt gelesen haben, um gut in die Geschichte zu finden. Der Schreibstil der Autorin ist auch hier wieder sehr angenehm zu lesen gewesen und die Spannungselemente waren an den richtigen Punkten angesetzt. Sehr gut finde ich auch die bildhafte Beschreibung des Ortes, das macht das alles noch viel lebendiger. Gerne möchte ich dieses Buch, oder besser gesagt, die ganze Reihe empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    22.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    netter Krimi

    Ein wirklich guter Cosy Krimi Die Beschreibung der verschiedenen Protagonisten ist einzigartig und sehr dynamisch. Alle Personen und selbstverständlich auch die Esel werden persönlich vorgestellt Die Dorfbewohner sind alle skurril aber sehr liebenswert. Ein einmaliges Dörfchen und eine Geschichte die gut dargestellt ist. Ich habe so manches mal gelächelt Dieser Krimi hat mir sehr gut gefallen, ich hab ihn gern gelesen und mag ihn empfehlen

  • Bewertung

    aus Ahrensburg

    4/5

    25.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Atmosphärischer Krimi

    Ein perfekter Krimi für Zwischendurch mit Witz und Charme ist dieser hier. Hier geht es um das Dorf der Esel, einen Eselbrunnen und einen Mord. Das Opfer gehört zur Gin-Destillerie und war im Dorf mehr als verhasst. Stella Honeycut erwartet hier ein ganz besonderer Fall (bereits der zweite!) und hat alle Hände voll zu tun. Diese Ermittlungen werden immer wieder erschwert, denn irgendwie hatte jeder ein Motiv für die Tat. Und so verstrickt sich so mancher in einem Geflecht aus Lügen und Erpressung. Doch wer ist für das Verbrechen verantwortlich? Was hat es mit der Destillerie auf sich und welche Geheimnisse verbirgt die Höhle am Strand? Ich fand den Krimi richtig gut. Er ist angenehm geschrieben und lässt sich zügig lesen. Auch das Setting fand ich für diesen Roman sehr gelungen. Man kann sich alles beim Lesen richtig gut vorstellen und nicht zuletzt Stella Honeycut ist eine großartige Ermittlerin, die man gerne bei ihren Aktivitäten begleitet. Die Reise in das Dorf der Esel ist auf jeden Fall sehr zu empfehlen. Zumal es auch noch am Ende des Buches ein vielversprechendes Rezept eines Birnenkuchens gibt. Ein wundervoller, spannender Fernweh-Krimi für Zwischendurch.

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