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Karma "Endlich ein großer deutscher Zukunftsroman." Denis Scheck, ARD Druckfrisch

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.08.2024

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,2/13,3/2,9 cm

Gewicht

387 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-00127-8

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Eine utopisch-dystopische Satire im besten Sinne. Das Ausgangs-Setting erinnert fern an Philip K. Dick. Das bitterböse soziologische Filetieren der feinen Unterschiede hat viele Kritiker zum Vergleich mit Michel Houellebecq bewogen. Im Unterschied zu Houellebecqs Stil der Stillosigkeit setzt Schimmelbuschs „Karma“ seine Zukunftsvision aber durch eine ebenso lustvolle wie anspruchsvolle Feier der Sprache in Szene. Ein Ereignis! ("Virus")
Eine beklemmend plausible Zukunftsvision und ein lesenswerter Roman, der auch durch die fast barocke Sprachgewalt beeindruckt. ("Rheinische Post")
Alexander Schimmelbusch gelingt es hervorragend, die Anziehungskräfte des romantisch deutschen Nationalismus zu beschreiben - wie Thomas Mann aus einer großbürgerlichen Perspektive. ("Bayern 2 "Büchermagazin"")
Ein faszinierend-tragischer Roman über ein Deutschland in der nahen Zukunft. ("aachener-zeitung.de")
"Ganz, ganz schrecklich!" Jakob Augstein ("ZDF "Das literarische Quartett"")
Ein superpointierter Zeitgeistroman. ("Futur Zwei")
Ein Hauch von Tschechow mischt sich da ins brandenburgische Panorama, die höllische Vorstellung ewiger Ferien auf dem Lande. Mit Vergnügen nimmt man all die Spinnereien zur Kenntnis, die der Autor in diesem Setting ausheckt. ("tagesspiegel.de")
Schimmelbusch blickt ebenso tief wie augenzwinkernd in die Seele der Nation … eine Szene des Romans, in der der Manager Joachim seine Erregung im Bereich einer genau austarierten Schwebe zu halten versucht, darf als Meisterwerk unter den Sexszenen der deutschen Gegenwartsliteratur gelten. ("tagesspiegel.de")
Eine Spekulation über unsere nahe Zukunft, so erschreckend wie ernüchternd. ("Focus")
Endlich ein großer deutscher Zukunftsroman. ("ARD "Druckfrisch"")

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.08.2024

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,2/13,3/2,9 cm

Gewicht

387 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-00127-8

Herstelleradresse

Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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1 Sterne

Dekadenz

Bewertung aus Kyritz am 27.01.2025

Bewertungsnummer: 2396417

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich hatte mich auf einen schönen Roman gefreut, der sich mit einer möglichen Zukunft auseinandersetzt und wurde bitter enttäuscht. Wenn man das ganze Geschwafel über Wein oder exzessive Ausschweifungen in die Vergangenheit beiseite lässt, was bleibt dann von der eigentlichen Story. Menschen, die sich in Dekadenz suhlen. Deren soziale Kompetenz dermaßen reduziert ist, dass sie es gar nicht mehr mitbekommen, wie sie andere vor den Kopf stoßen, sie beleidigen, demütigen. Und wofür? Damit sie sich als etwas besseres als hochgebildet und welterfahren zeigen können? Nein, es schlicht und einfach die eigene Ignoranz gepaart mit einer hoher Dekadenz, die aus den Lebensumständen resultieren. Das süße Nichtstun hat Spuren auf Körper und Geist hinterlassen. Insgesamt ein nicht nur beängstigendes sondern auch ein warnendes Beispiel dafür, wenn der Mensch sein Drang sich weiter zu entwickeln, zu lernen, zu forschen zu den Akten legt, sich dem Alkohol zu wendet und die KI sein Leben regelt lässt. Das Lesen dieses Romans hat mir weder Vergnügen bereitet noch hat es Spaß gemacht. Das Lesen kam mir eher vor als ob jemand was im Delirium, in einem Fiebertraum berichtet. Gefühlt habe ich 100mal das gleiche gelesen. Fazit: Für mich war dieser Roman alles andere als erquickend und wohltuend, ich habe mich maßlos über die Figuren geärgert. Mit dem Erzähl- und Schreibstil konnte ich mich bis zum Schluss nicht erwärmen.

Dekadenz

Bewertung aus Kyritz am 27.01.2025
Bewertungsnummer: 2396417
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich hatte mich auf einen schönen Roman gefreut, der sich mit einer möglichen Zukunft auseinandersetzt und wurde bitter enttäuscht. Wenn man das ganze Geschwafel über Wein oder exzessive Ausschweifungen in die Vergangenheit beiseite lässt, was bleibt dann von der eigentlichen Story. Menschen, die sich in Dekadenz suhlen. Deren soziale Kompetenz dermaßen reduziert ist, dass sie es gar nicht mehr mitbekommen, wie sie andere vor den Kopf stoßen, sie beleidigen, demütigen. Und wofür? Damit sie sich als etwas besseres als hochgebildet und welterfahren zeigen können? Nein, es schlicht und einfach die eigene Ignoranz gepaart mit einer hoher Dekadenz, die aus den Lebensumständen resultieren. Das süße Nichtstun hat Spuren auf Körper und Geist hinterlassen. Insgesamt ein nicht nur beängstigendes sondern auch ein warnendes Beispiel dafür, wenn der Mensch sein Drang sich weiter zu entwickeln, zu lernen, zu forschen zu den Akten legt, sich dem Alkohol zu wendet und die KI sein Leben regelt lässt. Das Lesen dieses Romans hat mir weder Vergnügen bereitet noch hat es Spaß gemacht. Das Lesen kam mir eher vor als ob jemand was im Delirium, in einem Fiebertraum berichtet. Gefühlt habe ich 100mal das gleiche gelesen. Fazit: Für mich war dieser Roman alles andere als erquickend und wohltuend, ich habe mich maßlos über die Figuren geärgert. Mit dem Erzähl- und Schreibstil konnte ich mich bis zum Schluss nicht erwärmen.

Dekadenz Ich hatte mich auf…

Sommerkindt am 27.01.2025

Bewertungsnummer: 2922393

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dekadenz Ich hatte mich auf einen schönen Roman gefreut, der sich mit einer möglichen Zukunft auseinandersetzt und wurde bitter enttäuscht. Wenn man das ganze Geschwafel über Wein oder exzessive Ausschweifungen in die Vergangenheit beiseite lässt, was bleibt dann von der eigentlichen Story. Menschen, die sich in Dekadenz suhlen. Deren soziale Kompetenz dermaßen reduziert ist, dass sie es gar nicht mehr mitbekommen, wie sie andere vor den Kopf stoßen, sie beleidigen, demütigen. Und wofür? Damit sie sich als etwas besseres als hochgebildet und welterfahren zeigen können? Nein, es schlicht und einfach die eigene Ignoranz gepaart mit einer hoher Dekadenz, die aus den Lebensumständen resultieren. Das süße Nichtstun hat Spuren auf Körper und Geist hinterlassen. Insgesamt ein nicht nur beängstigendes sondern auch ein warnendes Beispiel dafür, wenn der Mensch sein Drang sich weiter zu entwickeln, zu lernen, zu forschen zu den Akten legt, sich dem Alkohol zu wendet und die KI sein Leben regelt lässt. Das Lesen dieses Romans hat mir weder Vergnügen bereitet und hat es Spaß gemacht. Das Lesen kam mir eher vor als ob jemand was im Delirium, in einem Fiebertraum berichtet. Gefühlt habe ich 100mal das gleiche gelesen. Fazit: Für mich war dieser Roman alles andere als erquickend und wohltuend, ich habe mich maßlos über die Figuren geärgert. Mit dem Erzähl- und Schreibstil konnte ich mich bis zum Schluss nicht erwärmen.

Dekadenz Ich hatte mich auf…

Sommerkindt am 27.01.2025
Bewertungsnummer: 2922393
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dekadenz Ich hatte mich auf einen schönen Roman gefreut, der sich mit einer möglichen Zukunft auseinandersetzt und wurde bitter enttäuscht. Wenn man das ganze Geschwafel über Wein oder exzessive Ausschweifungen in die Vergangenheit beiseite lässt, was bleibt dann von der eigentlichen Story. Menschen, die sich in Dekadenz suhlen. Deren soziale Kompetenz dermaßen reduziert ist, dass sie es gar nicht mehr mitbekommen, wie sie andere vor den Kopf stoßen, sie beleidigen, demütigen. Und wofür? Damit sie sich als etwas besseres als hochgebildet und welterfahren zeigen können? Nein, es schlicht und einfach die eigene Ignoranz gepaart mit einer hoher Dekadenz, die aus den Lebensumständen resultieren. Das süße Nichtstun hat Spuren auf Körper und Geist hinterlassen. Insgesamt ein nicht nur beängstigendes sondern auch ein warnendes Beispiel dafür, wenn der Mensch sein Drang sich weiter zu entwickeln, zu lernen, zu forschen zu den Akten legt, sich dem Alkohol zu wendet und die KI sein Leben regelt lässt. Das Lesen dieses Romans hat mir weder Vergnügen bereitet und hat es Spaß gemacht. Das Lesen kam mir eher vor als ob jemand was im Delirium, in einem Fiebertraum berichtet. Gefühlt habe ich 100mal das gleiche gelesen. Fazit: Für mich war dieser Roman alles andere als erquickend und wohltuend, ich habe mich maßlos über die Figuren geärgert. Mit dem Erzähl- und Schreibstil konnte ich mich bis zum Schluss nicht erwärmen.

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von Alexander Schimmelbusch

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