Produktbild: Magic Study

Magic Study Roman | Fantasy trifft Romantik - ein must-read für jeden Romantasy-Liebhaber und alle Throne of Glass Fans

18

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

20.08.2024

Verlag

Reverie

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

3054 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Rainer Nolden

Sprache

Deutsch

EAN

9783745704617

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

20.08.2024

Verlag

Reverie

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

3054 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Rainer Nolden

Sprache

Deutsch

EAN

9783745704617

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  • Avirem

    aus Österreich

    4/5

    29.08.2024

    eBook (ePUB)

    !!! ACHTUNG !!! Band 2 einer…

    !!! ACHTUNG !!! Band 2 einer Reihe Kurzbeschreibung Als die Entdeckung ihrer magischen Fähigkeiten zu einem Hinrichtungsbefehl führt, bleibt Yelena nichts anderes übrig, als nach Sitia zu fliehen, ihrem lang verschollenen Geburtsort. Dort hat sie die Chance, ihre Familie wiederzufinden, die sie nie kennengelernt hat. Doch Sitia ist ihr fremd und die Menschen, denen sie zu vertrauen glaubte, begegnen ihr mit Misstrauen und Hass – sogar ihr eigener Bruder. Dann bekommt Yelena die Chance, in die Hauptstadt zu reisen. In der Zitadelle kann sie ihre magischen Fähigkeiten unter der Anleitung von Meistermagiern verfeinern. Während sie die Gesetze der Magie erlernt, trifft Yelena auch diejenigen, die keine Scheu davor haben, sie zu brechen. Und als ein abtrünniger Magier auftaucht, der es auf junge Frauen abgesehen hat, riskiert Yelena ihr Leben, um ihn zu stoppen. Meinung "Magic Study" ist der zweite Band einer fantastischen Reihe von Maria V. Snyder. Das Buch ist am 20. August 2024 im Reverie Verlag erschienen, umfasst 448 Seiten und ist als ebook oder als Paperback erhältlich. Reverie ist das neue Romance Imprint der Verlagsgruppe Harper Collins. Das Buch ist bereits unter dem Titel "Yelena und der Mörder von Sita" im Mira Taschenbuch Verlag erschienen. Diese Veröffentlichung lässt darauf schließen, dass es sich um eine Trilogie handelt. Außerdem ist dieser Mehrteiler das Debüt der Autorin. Die Kurzbeschreibung zum Auftakt hat mich sogleich angesprochen. Im ersten Band entkam Yelena dem Tod und wurde die Vorkosterin des Kommandanten - was ebenso den Tod nach sich ziehen hätte können. Nachdem mir der erste Band sehr gut gefallen hat, habe ich die Fortsetzung neugierig zur Hand genommen. Zuallererst möchte ich vorausschicken, dass dieser fantastische Roman potentiell triggernde Inhalte enthält. Deshalb findet man am Buchende eine Themenübersicht, die Spoiler enthalten kann. Nach den Geschehnissen von Band eins musste Yelena ins Land der Magier flüchten. Das Leben als Vorkosterin ist vorbei. Der Baustein des Giftes verläuft im Sand und der Fokus liegt auf der Magie. Yelena hat trotz ihrer wenigen Lebensjahre bereits viel Schlimmes durchgemacht. Dies erfuhr der Bücherliebhaber im Verlauf des ersten Bandes bruchstückhaft. Obwohl ihr Überlebenswille erhalten blieb, war sie doch sehr zerbrochen. Sie sehnte sich nach Freiheit und Zugehörigkeit. Die junge Frau hat sich weiterentwickelt und erhält die Chance, dies auch weiterhin zu tun. Ihre Entwicklung ist ein wichtiger Gesichtspunkt in der Geschichte. Yelena floh aus Ixia. Dort hat die Autorin eine gestützte Monarchie kreiert, welche durch einen Millitärstaat ersetzt wurde. Sita, das Gebiet der Magier, wird nicht von einem Oberhaupt regiert. Ein Rat lenkt die Geschicke des Landes. Auch diese Situation spielt eine Rolle im Geschehen. Dieser Aspekt hat mir gut gefallen. Es gibt eine Liebesgeschichte. Valek ist der Sicherheitsberater des Kommandanten und der Chef des Geheimdienstnetzwerkes in Sita. Erst bedeute er Gefahr, dann Schutz und zuletzt Liebe. Die romantischen Gefühle stehen nicht im Vordergrund. Es geht auch um Freundschaft und Familie. Es ist nicht leicht für Yelena, sich in diese einzufügen. Zu guter Letzt gibt es noch Morde aufzuklären. Insgesamt hat mir die Erzählung gut gefallen, wenngleich Band eins mich mehr in seinen Bann ziehen konnte. Erzählt wird aus der Sicht von Yelena. Mit dem Schreibstil der Autorin kam ich gut zurecht. Ich empfand ihn als klar, gut erklärend und flüssig. Die Sprache fand ich zur Geschichte passend und das Erzähltempo angenehm. Fazit: "Magic Study" ist der zweite Band einer fantastischen Reihe von Maria V. Snyder. Das Buch ist bereits unter dem Titel "Yelena und der Mörder von Sita" im Mira Taschenbuch Verlag erschienen. Tod. Überleben. Leben. Eine gebrochene junge Frau, welche niemals aufgehört hat zu kämpfen. Insgesamt hat mir die Erzählung gut gefallen, wenngleich Band eins mich mehr in seinen Bann ziehen konnte. Von mir gibt es gute **** Sterne. Zitat "Das ganze Leben ist ein Risiko", entgegnete ich scharf. "Jede Entscheidung, jede Handlung, jeder Schritt. Jedes Mal, wenn du morgens aus dem Bett steigst, gehst du ein Risiko ein. Leben bedeutet, dieses Risiko in Kauf zu nehmen und nicht aufzustehen in dem Irrglauben, rundum und in jeder Lage sicher zu sein." ( Zitat aus "Magic Study", Pos.: 3623) Reihe Band 1: Poison Study Band 2: Magic Study Band 3: Fire Study (erscheint am 19.11.2024)

  • Aarany

    aus Berlin

    4/5

    27.08.2024

    eBook (ePUB)

    Seelenfinder Cover & Klappente…

    Seelenfinder Cover & Klappentext Auch Band zwei überzeugt mit einem wunderschönen Cover, das sich zwar in der Farbgebung nicht maßgeblich von Band eins abhebt und ebenso detailreich gestaltet ist, aber doch Unterschiede aufweist. Die dunklen Farben implizieren, dass Yelena, die Hauptprotagonistin, es auch in diesem Teil nicht einfach haben wird. Der Klappentext hat mich persönlich nicht überzeugt, da ich aber bereits den ersten Teil kenne (was auch nötig ist, um der Handlung zu folgen), konnte ich hier nicht widerstehen. Meinung Während ich noch in Poison Study kleinere Probleme mit Yelena hatte, die auch dieser Geschichte hier ihre Stimme leiht, kam ich hier um einiges besser mit ihr zurecht. Ihr Leben war bisher nicht gerade leicht. Gefoltert, beinahe getötet, fast vergiftet. Und nun wartet noch ein Hinrichtungsbefehl auf sie, weil sie magische Fähigkeiten besitzt, was in Ixia mit dem Tod bestraft wird. Der einzige Lichtblick waren ihre Gefühle zu Valek. Yelenas Zeit in Ixia war weitaus düsterer als jetzt in Sitia. Nicht, dass sie es besonders leicht hat. Obwohl auch hier diverse Herausforderungen auf sie warten, wirkt alles strahlender, vielleicht hoffnungsvoller. Sie lernt ihre Familie kennen, der sie mit sechs Jahren entrissen wurde. Ihre magischen Fähigkeiten werden ausgelotet. Dennoch ist sie immer noch Yelena, die keinem Konflikt aus dem Weg geht, die immer sie selbst bleibt und niemals aufgibt. Inzwischen bin ich ein Fan von Yelena. Sie beeindruckt durch ihren Mut und ihre Durchsetzungsfähigkeit. Und obwohl sie schon so viel erleiden musste, verliert sie nicht ihre Menschlichkeit. Sie ist weder eiskalt noch abgebrüht. In diesem Band gibt es viele neue Charaktere, die teilweise gut gelungen sind, aber es gibt auch ein Wiedersehen mit alten Freunden. Nicht zuletzt mit Valek. Er ist nach wie vor undurchsichtig. Gerade in Sitia fragt man sich, welche Fähigkeiten er beherrscht. Aber noch tappt man im Dunkeln, was jedoch gewollt ist. Die Handlung ist wie eine große Reise zur Selbstfindung, die noch lange nicht vorbei ist. Der Schreibstil ist in Band zwei deutlich besser. Es gibt keinerlei holprige Stellen mehr, obwohl auch hier Yelena kaum Zeit hat, durchzuatmen, was dem Leser auch die Gelegenheit verwehrt, die Geschehnisse zu verarbeiten. Ich will damit nicht sagen, dass das Tempo durchgehend rasant war, aber hoffnungsvolle Szenen, die Licht in ihr Leben bringen, hätten besser ausformuliert werden können, damit man sich als Leser auch darin verlieren kann. Das Setting unterscheidet sich maßgeblich von Teil eins. Es bringt frischen Wind in die Story und lässt keine Langeweile aufkommen. Auch langatmige Szenen findet man nicht. Das Tempo variiert in genau dem richtigen Maß, was sich zu Band eins verbessert hat. Emotionen konnten dadurch besser transportiert werden, sodass man deutlicher mit Yelena mitfiebert. Und obwohl man ihr manchmal ein wenig Ruhe und ein entspannteres Leben wünscht, entspricht das einfach nicht Yelenas Wesen. Es ist ein wenig, als würde sie Problem magisch anziehen. Zusätzlich möchte ich erwähnen, dass Kiki zauberhaft ist, weshalb es für sie zwei Pfefferminz gibt. Fazit Eine temporeiche Fortsetzung, die mich etwas atemlos, aber auch positiv überrascht zurücklässt. Herrschte in Band eins nur Dunkelheit und wenig Licht, gibt es hier deutlich mehr davon, selbst wenn die Probleme nicht weniger werden. Der Ideenreichtum der Autorin ist wirklich bewundernswert. Ihre erschaffene Welt mit den unterschiedlichen Völkern begeistert mich. Deshalb gibt es von mir diesmal vier von fünf Sternen und eine klare Leseempfehlung.

  • Aarany

    aus Berlin

    4/5

    27.08.2024

    eBook (ePUB)

    Seelenfinder

    Cover & Klappentext Auch Band zwei überzeugt mit einem wunderschönen Cover, das sich zwar in der Farbgebung nicht maßgeblich von Band eins abhebt und ebenso detailreich gestaltet ist, aber doch Unterschiede aufweist. Die dunklen Farben implizieren, dass Yelena, die Hauptprotagonistin, es auch in diesem Teil nicht einfach haben wird. Der Klappentext hat mich persönlich nicht überzeugt, da ich aber bereits den ersten Teil kenne (was auch nötig ist, um der Handlung zu folgen), konnte ich hier nicht widerstehen. Meinung Während ich noch in Poison Study kleinere Probleme mit Yelena hatte, die auch dieser Geschichte hier ihre Stimme leiht, kam ich hier um einiges besser mit ihr zurecht. Ihr Leben war bisher nicht gerade leicht. Gefoltert, beinahe getötet, fast vergiftet. Und nun wartet noch ein Hinrichtungsbefehl auf sie, weil sie magische Fähigkeiten besitzt, was in Ixia mit dem Tod bestraft wird. Der einzige Lichtblick waren ihre Gefühle zu Valek. Yelenas Zeit in Ixia war weitaus düsterer als jetzt in Sitia. Nicht, dass sie es besonders leicht hat. Obwohl auch hier diverse Herausforderungen auf sie warten, wirkt alles strahlender, vielleicht hoffnungsvoller. Sie lernt ihre Familie kennen, der sie mit sechs Jahren entrissen wurde. Ihre magischen Fähigkeiten werden ausgelotet. Dennoch ist sie immer noch Yelena, die keinem Konflikt aus dem Weg geht, die immer sie selbst bleibt und niemals aufgibt. Inzwischen bin ich ein Fan von Yelena. Sie beeindruckt durch ihren Mut und ihre Durchsetzungsfähigkeit. Und obwohl sie schon so viel erleiden musste, verliert sie nicht ihre Menschlichkeit. Sie ist weder eiskalt noch abgebrüht. In diesem Band gibt es viele neue Charaktere, die teilweise gut gelungen sind, aber es gibt auch ein Wiedersehen mit alten Freunden. Nicht zuletzt mit Valek. Er ist nach wie vor undurchsichtig. Gerade in Sitia fragt man sich, welche Fähigkeiten er beherrscht. Aber noch tappt man im Dunkeln, was jedoch gewollt ist. Die Handlung ist wie eine große Reise zur Selbstfindung, die noch lange nicht vorbei ist. Der Schreibstil ist in Band zwei deutlich besser. Es gibt keinerlei holprige Stellen mehr, obwohl auch hier Yelena kaum Zeit hat, durchzuatmen, was dem Leser auch die Gelegenheit verwehrt, die Geschehnisse zu verarbeiten. Ich will damit nicht sagen, dass das Tempo durchgehend rasant war, aber hoffnungsvolle Szenen, die Licht in ihr Leben bringen, hätten besser ausformuliert werden können, damit man sich als Leser auch darin verlieren kann. Das Setting unterscheidet sich maßgeblich von Teil eins. Es bringt frischen Wind in die Story und lässt keine Langeweile aufkommen. Auch langatmige Szenen findet man nicht. Das Tempo variiert in genau dem richtigen Maß, was sich zu Band eins verbessert hat. Emotionen konnten dadurch besser transportiert werden, sodass man deutlicher mit Yelena mitfiebert. Und obwohl man ihr manchmal ein wenig Ruhe und ein entspannteres Leben wünscht, entspricht das einfach nicht Yelenas Wesen. Es ist ein wenig, als würde sie Problem magisch anziehen. Zusätzlich möchte ich erwähnen, dass Kiki zauberhaft ist, weshalb es für sie zwei Pfefferminz gibt. Fazit Eine temporeiche Fortsetzung, die mich etwas atemlos, aber auch positiv überrascht zurücklässt. Herrschte in Band eins nur Dunkelheit und wenig Licht, gibt es hier deutlich mehr davon, selbst wenn die Probleme nicht weniger werden. Der Ideenreichtum der Autorin ist wirklich bewundernswert. Ihre erschaffene Welt mit den unterschiedlichen Völkern begeistert mich. Deshalb gibt es von mir diesmal vier von fünf Sternen und eine klare Leseempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    10.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Yelenas Abenteuer geht weiter!

    Eine super spannende Fortsetzung! Ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen! Die Geschichte knüpft an das Ende von "Poison Study" an, und ich muss sagen, dass ich beim Lesen wieder komplett in der Geschichte versunken war! Hier werden einige neue Charaktere vorgestellt, ich persönlich bin aber begeistert von Yelenas Charakterentwicklung! Auch der Plot war super interessant, da man viel mehr über die magische Welt erfährt! Eine riesengroße Empfehlung, ich bin schon super gespannt auf den nächsten Band!

  • faanielibri

    5/5

    08.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle Fortsetzung, mit neuem Schauplatz und neuen Figuren. Und einem Pfefferminz liebenden Sidekick. 4,5 *

    Maria V. Snyders ‚Magic Study‘ übersetzt von Rainer Nolden, ist der zweite Band der eigentlich sechs Bände umfassenden ‚Chroniken von Ixia‘. Bisher sind nur drei übersetzt, ich hoffe sehr, dass der Rest auch noch folgt. Ich würde wahrscheinlich alles lesen, was Snyder schreibt. Sie hat so eine angenehme Art, sich auszudrücken. Es liest sich schnell und unaufgeregt, das gefällt mir total. Der zweite Band setzt die Geschichte des ersten fort. Yelena ist nach den Ereignissen in Ixia nach Sitia geflohen, was zu einem neuen Schauplatz, neuen Figuren, neuen Verbündeten und neuen Feinden führt. Oftmals mag ich Schauplatzwechsel nicht so gerne, vor allem, wenn mir der alte gefiel. Hier jedoch hätte es nicht besser gemacht werden können, was auch daran liegt, dass ich die neuen Figuren super interessant finde – wenn auch nicht alle sympathisch. Doch ich muss sie nicht mögen. Sie müssen nur überzeugend geschrieben sein. Das sind sie für mich auch, bis auf eine. Sein Charakter ist mein einziger Kritikpunkt an der Geschichte. Ich konnte sein Handeln und seine Motive kein bisschen nachvollziehen, außerdem handelt er immer mal wieder widersprüchlich. Die Erklärung, warum er sich so verhält, finde ich zu einfach und gefällt mir auch nicht wirklich. Dafür entwickelt sich Yelena ziemlich weiter und arbeitet an ihrer Magie. Sie gewinnt an Selbstvertrauen und Stärke. Das Worldbuilding wird intensiviert, vor allem was die magischen Ausprägungen betrifft, als auch Gesellschaft und Kultur in Sitia. Da dieses Land südlich von Ixia Yelenas Heimat ist, lernt man mehr Details aus ihrer Vergangenheit kennen. Und einige Familienmitglieder. Die Romance spielt in diesem Band kaum eine Rolle, selbst als ein alter Bekannter an die magische Akademie kommt, an der Yelena unterrichtet wird. Ich mag das sehr, allerdings wird die Story als Romantasy vermarktet, daher könnten Leser*innen enttäuscht werden. Für mich steht der Aspekt der Freundschaft viel mehr im Vordergrund. Das liebe ich, es gibt viel zu selten Bücher, die tolle und intensive Freundschaft thematisieren, ohne in eine Liebesgeschichte abzudriften. Mein Herz hat allerdings ein tierischer Sidekick erobert. Ein Pfefferminz liebender Sidekick, der für liebevolle und süße Szenen sorgt und nicht nur einmal Retter in der Not ist. Ich habe diese Fortsetzung sehr gemocht und freue mich, dass mindestens noch ein Band auf mich wartet. Falls nicht weiter übersetzt wird, werde ich voraussichtlich auf die englischen Bücher umsteigen. 4,5 Sterne.

Kundinnen und Kunden meinen

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  • Zum Bewerterprofil von Katrin

    Katrin

    Thalia Graz – Shopping Nord

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    3/5

    30.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Verbesserung zu Band 1

    Eine deutliche Verbesserung zum ersten Band. Das Worldbuilding ist auf jeden Fall detaillierter und insgesamt besser beschrieben. Auch Yelena hat ein wenig mehr Persönlichkeit bekommen. Leider sind die restlichen Charaktere immer noch sehr flach, die Interaktionen zwischen den Protagonisten sind sehr plump und es fehlt an Tiefe in der Beziehungsebene. Die Story hat Potenzial, die Ausführung is aber sehr banal.

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