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Das Vermächtnis des goldenen Pferdes

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.02.2024

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

206

Maße (L/B/H)

19/12/1,5 cm

Gewicht

225 g

Farbe

Tabak / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7583-6773-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.02.2024

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

206

Maße (L/B/H)

19/12/1,5 cm

Gewicht

225 g

Farbe

Tabak / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7583-6773-1

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  • Bewertung

    5/5

    02.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Pferderoman mit Spannung

    In dem Roman von Christina Straßberger geht es um Freundschaft, Liebe Pferde, Geheimnis, Vergangenheit und einem Rätsel. Die Hauptprotagonistin Gemma fängt ein neues Leben an, da ihre Eltern ein altes Hotel Gut gekauft haben. Sie findet schnell neue Freunde und in Sachen Liebe tut sich auch einiges, dafür muss sie aber auf ihr Herz hören. Gemma wusste nicht das ihre Eltern nicht nur ein einfaches Hotel gekauft haben, sondern Hotel mit einer atemberaubenden Geschichten und einem Rätsel da gelöst werden muss. ich muss ehrlich sagen da , dass Cover mir nicht zusagt und mir somit das Buch im Bücherladen nicht aufgefallen wäre. Die Protagonisten sind sehr gut ausgearbeitet und auch die Nebencharaktere haben mir sehr gefallen. Sophie, Gemma´s Schwester fand ich toll. Den Schreibstil der Autorin fand ich leicht und altersentsprechend . Durch die lockere Schreibweise kam ich sofort in die Geschichte rein. Auch die Wendungen im Buch sind sehr gelungen. Ich empfehle das Buch definitiv weiter und würde mich über ein Buch mit Kaltblütern von der Autorin wünschen.

  • Sophie_267

    5/5

    26.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein altes Hotel, ein neues Pferd und eine faszinierende Liebe.

    ! Der erste Teil der Rezension kann geringfügige Spoiler enthalten ! Die fünfjährige Gemma ist, im Gegensatz zu ihrer Schwester, hellauf begeistert als ihre Eltern ein Pferde-Hotel in Schweden eröffnen. Zusammen mit ihrem neuen Pferd, der Stute Duchess, erhofft sie sich einen ruhigen Sommer. Stattdessen freundet sie sich mit dem leider viel zu alten Reitlehrer Luke und mit der Clique rund um Nathan an. Schneller als Gemma es für möglich gehalten hätte, werden diese Freundschaften wichtig, da immer merkwürdigere Dinge geschehen und die Vergangenheit des alten Hotels langsam ans Licht kommt... Mir hat zwar schon das Cover der Erstauflage gut gefallen, doch das Überarbeitete finde ich noch hundertmal besser. Das Buch passt von Gestaltung und Format perfekt zu dem anderen Band der Autorin ("Die Legende von Londerry Hall"). Auch hier ist der Schreibstil eher einfach gehalten und wirkt wie ein Jugendroman. Dies tut dem Ganzen jedoch keine Abbruch, im Gegenteil, es unterstützt den Lesefluss sehr. Die Geschichte ist teilweise aus Gemmas Ich-Perspektive, teilweise aber auch aus Dritter-Perspektive einiger Nebencharaktere erzählt. Zu erst war ich etwas verwirrt, das hat sich jedoch schnell erledigt und hat das Leseerlebnis stark bereichert. Die Traum- und Legendensezenen haben mir sprachlich am Besten gefallen, gerne mehr davon. Die Charaktere sind sympathisch und absolut authentisch, man könnte während dessen glatt vergessen, dass Gemma erst fünfzehn ist. Allgemein handelt es sich bei "das Vermächtnis des goldenen Pferdes" um eine großartige, wenn auch viel zu kurze Geschichte. Das Ende mag ein wenig Disney/Fanfiction-Mäßig gehalten sein, mich hat das aber absolut nicht gestört. Sind wir ehrlich, wer braucht nicht auch ein bisschen Märchen im Leben ? Es ist definitiv kein Kinderbuch, auch wenn es vom Erscheinungsbild Kinderbüchern ähneln mag. Leseempfehlung an alle Pferde, Romance und Mystery Fans ab ca. 12 Jahren aber bis mindestens 99. Dieses Buch ist mir als Rezensionsexemplar von Christina Straßberger zur Verfügung gestellt worden. Vielen lieben Dank.

  • Bewertung

    5/5

    10.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Schöne überarbeitete Neuausgabe eines Debütromans

    2020 hat Christina Straßberger (damals Zettl) ihren Debütroman „Das Vermächtnis des goldenen Pferdes“ veröffentlicht. 2024 erschien die überarbeitete Neuausgabe. Von den damaligen Kritikpunkten (zu kleine Schrift und fehlendes Korrektorat) merkt man in der Neuausgabe nichts. Geblieben ist hingegen das Coverfoto, das mit dem Pferd und der an den Norden erinnernden Heidelandschaft gut zur Geschichte passt. Inhaltlich merkt man eher am Rande, dass die Geschichte in Schweden spielt, also mehr durch die Erwähnung des Landes als durch eine spezielle Atmosphäre. Das hat mich allerdings nicht gestört. Ich habe einfach die Geschichte der Jugendlichen und das Rätsel um das goldene Pferd genossen. Der Großteil des Buches ist in der Ich-Perspektive aus Sicht von Hauptfigur Gemma geschrieben. Dazwischen gibt es kurze Passagen aus Sicht der „Love Interests“ Luke und Nathan. Dadurch, dass sie in der dritten Person verfasst sind, erkennt man gleich, wann solch ein Perspektivwechsel stattfindet. Zusätzlich gibt es Rückblenden, die sich durch die kursive Schrift gut abheben. Ich fand die Figuren so sympathisch, dass man in der Hinsicht von einem Wohlfühlbuch sprechen kann. Immer wieder wird Spannung aufgebaut, was das Buch noch kurzweiliger zum Lesen macht. Allerdings wurden die Konflikte mehrmals allzu abrupt und unkompliziert aufgelöst. Dafür einen halben Stern Abzug. Insgesamt ein schönes Debüt mit einer gelungenen Überarbeitung.

  • Stefan

    aus Lohmar

    4/5

    08.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Schöner Jugendroman

    In diesem Buch wird die Geschichte des Teenagers Gemma erzählt, die mit ihren Eltern und ihrer Schwester ein Hotel in Schweden übernimmt, welches als Pferdehof konzipiert ist. Dramen um erste Liebe, Neuanfänge, neue Freunde, kriminelle Hotelgäste und -beschäftigte, Geistergeschichten die keine sind, eine unerfüllte Liebe in der Vergangenheit und ein Happy End. Die Geschichte ist schön geschrieben und hat auch mir als Erwachsenem gut gefallen. Allerdings hat wohl kein Lektor das Buch Korrektur gelesen, da immer wieder Wörter fehlen oder Wörter in Sätzen falsch gesetzt sind. Dies stört manchmal den Lesefluss und dafür ziehe ich einen Stern ab. Allerdings hatte ich auch eine ältere Ausgabe des Buches, als die Autorin noch den Namen Zettl trug. Ansonsten ein schönes Buch, vornehmlich wohl für Pferdebegeisterte

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