»Aber warte, ich zeichne es auf« Kafkas Welt in Wort und Bild
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
03.06.2024
Verlag
Königshausen u. NeumannSeitenzahl
64
Maße (L/B/H)
24,2/17,3/0,9 cm
Gewicht
350 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8260-8645-8
Das Büchlein verspricht, einen Zugang in Wort und Bild zu Kafkas
Welt für all diejenigen zu eröffnen, die einfach Freude daran haben,
sich einen Moment wie ein Schlaglicht auf teils philosophische, teils
sehr persönliche, bisweilen verstörende, auch lustige und immer lohnenswerte
Zitate aus Kafkas Kosmos einzulassen. Es wird ein Kennenlernen
oder Wiedertreffen mit dem Prager Schriftsteller jenseits der
bekannten, ausgetretenen Pfade.
So sind aus zwölf eher weniger bekannten, aber für Kafkas Leben und
Schreiben beispielhaften Textstellen zwölf Illustrationen entstanden,
die als eigenständige Unikate jeweils Lesarten dieser Texte porträtieren
und wiederum selbst entschlüsselt werden wollen. Orchestriert
werden diese künstlerischen Auseinandersetzungen durch kurze und
kurzweilige Kommentare, die als Notizen die Kafka-Zitate in einen
weiteren Kontext setzen. So entsteht eine vielperspektivische Sicht auf
das Ausgangszitat wie durch ein Prisma: subjektiv, abstrahiert und
pointiert – eine schillernde Schablone auch für die eigene Auseinandersetzung.
Welt für all diejenigen zu eröffnen, die einfach Freude daran haben,
sich einen Moment wie ein Schlaglicht auf teils philosophische, teils
sehr persönliche, bisweilen verstörende, auch lustige und immer lohnenswerte
Zitate aus Kafkas Kosmos einzulassen. Es wird ein Kennenlernen
oder Wiedertreffen mit dem Prager Schriftsteller jenseits der
bekannten, ausgetretenen Pfade.
So sind aus zwölf eher weniger bekannten, aber für Kafkas Leben und
Schreiben beispielhaften Textstellen zwölf Illustrationen entstanden,
die als eigenständige Unikate jeweils Lesarten dieser Texte porträtieren
und wiederum selbst entschlüsselt werden wollen. Orchestriert
werden diese künstlerischen Auseinandersetzungen durch kurze und
kurzweilige Kommentare, die als Notizen die Kafka-Zitate in einen
weiteren Kontext setzen. So entsteht eine vielperspektivische Sicht auf
das Ausgangszitat wie durch ein Prisma: subjektiv, abstrahiert und
pointiert – eine schillernde Schablone auch für die eigene Auseinandersetzung.
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