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Produktbild: Schicksalsjahre. Die Frauen vom Neumarkt
Artikelbild von Schicksalsjahre. Die Frauen vom Neumarkt
Julie Heiland

1. Schicksalsjahre. Die Frauen vom Neumarkt

Schicksalsjahre. Die Frauen vom Neumarkt Ein emotionales Epos rund um die Frauenkirche von 1938–2005

Gesprochen von
112
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Franziska Trunte

Spieldauer

15 Stunden und 34 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

14.03.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

256

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844937893

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Franziska Trunte

Spieldauer

15 Stunden und 34 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

14.03.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

256

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844937893

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg HHV GmbH
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • Bewertung

    1/5

    07.04.2024

    Hörbuch-Download (MP3)

    Nicht meins

    Das Buch-Cover hatte mich zwar nicht angesprochen (ich finde es ziemlich einfallslos gestaltet), aber nachdem ich die Hörprobe gehört hatte war für mich klar, dass ich gerne in diese Geschichte eintauchen möchte. Die Geschichte spielt in Dresden. Es gibt zwei Erzählstränge. Der eine erzählt von der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg. Dresden ist total zerstört. Der zweite spielt in 1993, der Zeit des Wiederaufbaus der Frauenkirche. Die Hörbuchsprecherin Franziska Trunte liest gut. Sie findet für die unterschiedlichen Personen die passenden Stimmen und hat eine sehr angenehme Stimme. Die Geschichte selbst finde ich langweilig. Sie dümpelt so vor sich hin, nimmt keine Fahrt auf. Keine der Personen finde ich so interessant, dass ich unbedingt wissen will, wie es mit ihr weitergeht. Ich quäle mich durch das Hörbuch, überlege sogar es beiseite zu legen und nicht bis zum Ende zu hören. Leider keine Weiterempfehlung durch mich.

  • Bewertung

    5/5

    19.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    historischer Roman Der Meisterklasse

    Lotte überlebt als junge Frau die Bombennacht in Dresden im Februar 1945. Nach dem Krieg arbeitet sie als "Trümmerfrau" und sucht täglich verzweifelt nach ihrer großen Liebe Leo. Eines Abends rettet sie einem jungen Mann das Leben und sieht durch ihn wieder einen Sinn im Leben. Das Schicksal stellt sich Lotte und ihrem Jakob in den Weg und beide erleben Unglaubliches. Knapp 50 Jahre später deckt Lottes Enkelin Hannah, die beim Aufbau der Dresdner Frauenkirche mit involviert ist, die verborgenen Geheimnisse ihrer Familie auf und darf ihre Oma Lotte endlich in die Arme schließen. ❤️ Der Schreibstil war sehr flüssig und hat mich komplett eingenommen. Es fiel mir sehr schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Auch der Wechsel zwischen den Zeitepochen ist der Autorin perfekt gelungen.✍️ Die Geschichte beruht auf wahren Begebenheiten und war so emotional. Das Cover ist wunderschön und zeigt im Hintergrund Dresden, meine persönliche Lieblingsstadt, in der ich auch lebe. Mein Lieblingszitat: "Glück ist nicht das Ziel, sondern der Weg. Und diesen Weg gehen wir gemeinsam."❤️ Von mir gibt es 5/5 und eine große Leseempfehlung.

  • MarySophie

    5/5

    14.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die Frauen vom Neumarkt - Schicksalsjahre

    Handlung Hannah ist Denkmalpflegerin und arbeitet 1993 am Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche mit. Sie findet das Foto einer jungen Frau die ihr verblüffend ähnlich sieht. Kann das vielleicht ihre Großmutter sein? Hannahs Mutter Marlene hält sich über die Vergangenheit bedeckt, also beschließt Hannah kurzerhand, selbst nachzuforschen. Und stößt dabei auf eine dramatische Liebesgeschichte, sie erfährt mehr über die Vergangenheit ihrer Familie und kommt einem Geheimnis auf die Spur. Meinung Von der wunderbaren Julie Heiland habe ich bereits ein paar richtig gute Romane gelesen und freue mich ganz automatisch auf jedes neues Werk von ihr. So war es auch bei diesem Buch, ich hab es in der Vorschau gesehen, das Cover gefällt mir, die Inhaltsangabe klingt echt gut und ich hatte einen absolut positiven ersten Eindruck. Meine Freude war daher riesig, ein Rezensionsexemplar zu erhalten, ganz herzlichen Dank, lieber Ullstein Verlag! Ich finde, dass ein solider Start in die Geschichte geboten wird. Es geht spannend los, man lernt auf den ersten Seiten sowohl Lotte, als auch ihre Enkelin Hannah kennen und kann sich ein erstes Bild der Ausgangssituation machen. Die Sprache leitet mit realistischen Beschreibungen der Szenen, als auch der Handlungsorte durch die Handlung und bringt mit wenigen Worten zum Ausdruck, was der Leser im ersten Moment unbedingt wissen muss. So wird ein solider Beginn gewährleistet und ich war gespannt darauf, wie es weitergehen wird. Mir hat die Sprache richtig gut gefallen. Sie ist super lesbar, zeichnet tolle Bilder der Situationen und sorgt dafür, dass ich mir einige Szenen sehr lebendig vorstellen konnte. Auch die Protagonisten und die Handlungsorte haben eine greifbare Darstellung erhalten, sodass ein rundum stimmiger Gesamteindruck entsteht. Geschickt wurden verschiedene Emotionen vermittelt. Diese entstehen teils durch Gesagtes, aber auch durch Handlungen oder Ereignisse und sorgen dafür, dass ich stets mit viel Interesse weitergelesen habe und an einigen Stellen durchaus berührt war. Schnell hat sich für mich herauskristallisiert, dass ich vor allem jene Abschnitte von Lotte, die im und nach dem Zweiten Weltkrieg spielen, als besonders spannend und stark empfinde. Nicht nur ist mir ihre Person unheimlich sympathisch, auch die Darstellung der Zeit und deren Stimmung wurde stark eingefangen. Ich finde, dass da ein rundum stimmiger Erzählstrang vorliegt, der mich komplett überzeugt hat. Zwar sind auch die Erlebnisse von Hannah sehr interessant, vor allem der Aspekt, wie die Dresdner Frauenkirche wieder aufgebaut wird, ist extrem spannend, so detailliert habe ich bisher davon noch nie gehört. Aber die Ereignisse konnten mich nicht ganz so mitreißen wie die von Lotte. Zudem gibt es eine gelungene Verknüpfung von historischen Ereignissen, allen voran der Zerstörung der Frauenkirche und deren Wiederaufbau, mit fiktiven Persönlichkeiten. Die Grenzen dazwischen sind nicht erkennbar, mühelos bewegen sich die Figuren in den Settings und sorgen dafür, dass so ein starkes Stück Geschichte nicht nur erzählt, sondern auch wieder lebendig wird. Eindeutig im Fokus der Geschichte stehen Lotte und Hannah. Die beiden Damen lernt man am intensivsten kennen, sie sind der Dreh- und Angelpunkt der Geschichte. Ich mag es, wie sie einerseits starke individuelle Persönlichkeiten sind, man aber auch ein paar Ähnlichkeiten zwischen ihnen erkennt. Mir waren beide Damen auf jeden Fall sympathisch und es war spannend zu beobachten, was sie erleben und vor allem wie sie sich entwickeln. Fazit Meine Vorfreude auf den Roman war groß und sie war definitiv angebracht. Ich hab die Geschichte unheimlich gern gelesen und sehr genossen. Es wird natürlich auch ein starker Hintergrund mit Dresden, dem Zweiten Weltkrieg und der Frauenkirche geboten und drumherum wurde eine rundum stimmige, ansprechende und hochinteressante Erzählung erschaffen. Sowohl die Sprache, als auch die Protagonisten, die Handlungsorte und die Stimmungen wurden perfekt aufeinander abgestimmt und ergeben zusammen eine schlüssige und richtig gute Story. Ich hab den Roman sehr gern gelesen, bin begeistert und kann eine absolute Leseempfehlung aussprechen!

  • Bewertung

    aus Leipzig

    5/5

    13.06.2024

    eBook (ePUB 3)

    Familiendrama im Zeichen der Dresdner Frauenkirche

    Die junge Historikerin Hannah findet bei Recherchen in der Dresdner Frauenkirche ein Bild einer junger Frau, die ihr recht schnell bekannt vorkommt. Es stellt sich heraus, dass es ihre eigene Großmutter Lotte die, die in der Nachkriegszeit beim Wiederaufbau der Frauenkirche als Trümmerfrau mitgeholfen hat. Zum Ende des zweiten Weltkrieges hatte Lotte kein einfaches Leben, doch sie versucht alles um sich und ihrer Tante ein besseres Leben zu bieten. Sie trauert um ihre große Liebe, die sie nie ganz vergessen kann. Dann lernt sie zufällig einen (unglücklichen) Mann kennen und den versucht sie zurück ins Leben zu holen. Doch das ist gar nicht so einfach, denn er ist Jude und hat es nicht nur zu Kriegsende sehr schwer. Auch in der späteren DDR muss dieser für seinen Glauben so einiges ertragen. Julie Heiland erzählt in "Schicksalsjahre - die Frauen vom Neumarkt" die bewegende Familiengeschichte von drei starken Frauen, die sich von den Umständen und den Widrigkeiten des Lebens nicht unterkriegen lassen. Dabei steht Großmutter Lottes Leben und das Leben ihrer Enkelin Hannah im Mittelpunkt. Durch die zwei Zeitebenen bekommt man als Leser ein gut recherchiertes Bild über Dresden der damaligen Zeit und die besonderen Lebensumstände. Gut verpackt wird darin auch eine interessante Familiengeschichte, so dass es Spaß macht das Buch zu lesen.

  • lese_freiheit

    5/5

    12.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Erwartungen übertroffen

    Dresden im Jahr 1939 ist keine gute Zeit für die verbotene Liebe zwischen Lotte und dem jüdischen Dirigenten Leo, der kurze Zeit später spurlos verschwindet. Sechs Jahre und schwere Bombennächte danach, sucht Lotte, die inzwischen als Trümmerfrau beim Wiederaufbau Dresdens mithilft, noch immer vergeblich nach ihrem Geliebten. Stattdessen trifft sie zufällig auf Jakob, der außer seinem Leben, ebenfalls nichts mehr zu verlieren hat. 1993 ist es dann Hannah, die beim Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche ein altes Foto mit einer Frau darauf findet, hinter dem sich die tragische Lebensgeschichte ihrer eigenen Großmutter verbirgt. Angesichts der vielen Seiten und der Thematik habe ich keinesfalls erwartet, dass sich dahinter eine derart spannende, mitreißende Geschichte verbirgt. Man spürt das Herzblut und die Sorgfalt bei der Recherche zu den historischen Ereignissen, denn die Geschichte steckt einfach voller Leben. In zwei Zeitebenen erzählen Lotte und Hannah abwechselnd aus ihren Perspektiven in der jeweiligen gegenwärtigen Lebenssituationen, bis sich ihre Wege im Buch tatsächlich kreuzen. Obwohl ich mich schon in meiner Schulzeit intensiv mit dem Thema Nationalsozialismus, Antisemitismus und Nachkriegszeit auseinandergesetzt habe, gab es einige interessante Aspekte und Fakten, besonders mit dem Übergang und der Entstehung der DDR, die mir zuvor garnicht bewusst oder bekannt waren. Die Geschichte selbst ist ebenfalls sehr spannend geschrieben, so dass mir die Seiten nur so davongeflogen sind. Der Roman hat mich durchweg wunderbar unterhalten, mir zeitweise sogar Gänsehaut beschert und meine inhaltlichen Erwartungen vollkommen übertroffen. Fans historischer Romane sollten sich den Titel auf keinen Fall entgehen lassen! Leseempfehlung!

Kundinnen und Kunden meinen

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