Produktbild: Transgender

Transgender Eine wertschätzende Annäherung aus christlicher Perspektive

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.03.2024

Verlag

Fontis

Seitenzahl

363 (Printausgabe)

Dateigröße

967 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Embodied

Sprache

Deutsch

EAN

9783038484592

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.03.2024

Verlag

Fontis

Seitenzahl

363 (Printausgabe)

Dateigröße

967 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Embodied

Sprache

Deutsch

EAN

9783038484592

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  • Fabian

    aus Obernhof

    4/5

    19.06.2024

    eBook (ePUB)

    Das beste Argument für die…

    Das beste Argument für die Wahrheit ist die Liebe Das Buch „Transgender“ von Preston Sprinkle ist aus vielen Gründen lesenswert. Ein seelsorgerlicher Charakter schimmert durch und überführt den Leser. Manchmal wird das Thema als ein rein politisches Problem oder Konzept behandelt, das es zu lösen gilt. Preston wirbt dafür sich auf das Leben von Trans*-Personen einzulassen und ihnen mit dem Wert und der Würde zu zu begegnen, die jeder Menschen als Ebenbild Gottes inne hat. Ich empfand dies als eine hilfreiche Haltung während des gesamten Buches, die mich immer wieder daran erinnert, wie ich meinen Nächsten begegnen will. So wie es Jesus tat. Das Buch ist von einer warmen Wertschätzung und Liebe durchzogen, die man dem Autor wirklich abspürt. Viele Trans*-Menschen zählt er zu seinem engen Freundeskreis, von denen er immer wieder berichtet. Am Anfang definiert Sprinkle viele Begriffe. Das muss sein, auch wenn es etwas zäh ist. Die Endnoten des Buches sind mit zahlreichen Studien, Artikeln und Büchern zu diesem Thema gefüllt. Schauen Sie sich die Verweise an, markieren Sie die Begriffe und lesen Sie auch die Fußnoten. Einer seiner Liebglingssätze im Buch ist: „Wenn man eine Transgender-Person kennengelernt hat, hat man ….eine Transgender-Person kennengelernt.“ (S-67) Dies soll zeigen, wie Vielfältig und Komplex das Thema ist und soll besonders von Schubladendenken und Pauschalisierungen schützen. Es geht am Ende um den Menschen und um dessen Wertschätzung. Dieser Gedanke halt auf jeden Fall nach und lädt ein mein Gegenüber wirklich kennen zu lernen. Sprinkle leistet in den Kapiteln 5-9 gute Arbeit, indem er zeigt, wie die Bibel und die Wissenschaft Beweise und Unterstützung für die Ansicht bieten, dass das biologische Geschlecht am Ende bestimmt, wer wir sind, und nicht unsere Geschlechtsidentität oder -rolle, selbst wenn es Inkongruenzen gibt. Dabei ringt er fair mit allen Perspektiven und macht sich eine Positionierung nicht zu einfach oder wird zu pauschal. Manchmal wünscht man sich eine eindeutige Meinung, was jedoch schwierig bei diesem komplexen Thema ist. Im Kapitel 12 wendet er seine Ergebnisse auf pragmatische Themen wie Toiletten, Schlafplätze und bevorzugte Pronomen an. Obwohl ich in manchen praktischen Schlussfolgerungen anders abbiege, kann man ihm gut folgen und verstehen. „Es gibt so vieles, worüber man sich aufregen könnte. Aber das ändert die Welt nicht. Liebe verändert die Welt.“ (S.263)

  • Bewertung

    5/5

    30.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leseempfehlung für alle Christen

    Studiumsbedingt wurde ich immer wieder mit der Tatsache des Genderns konfrontiert – für Referate, Hausarbeiten, Essays und die Thesis. Gendern wurde großgeschrieben, auch gerade in meinem Studiengang Religions- und Gemeindepädagogik. Das hat mich oft überrascht wie ernst dieses Thema doch genommen worden ist, weil mir dies im christlichen Kontext mir bereits öfter kritisch begegnet ist. Mit ein Grund für mich, warum mich das Buch so interessiert hat. Wie jedes Sachbuch ist es der Thematik angemessen geschrieben. Damit meine ich: Es kommen viele Fachbegriffe vor, die aber auch ihre passenden Erklärungen finden, es wird auf Studien und Erkenntnisse der Wissenschaft geschaut und wie dies bei sozialen Thematiken üblich ist, gibt es immer wieder Erfahrungsberichte, die direkt oder nacherzählt, ihren Platz finden und Betroffenen eine Stimme geben. Beeindruckt hat mich über das ganze Buch hinweg, die positive Einstellung des Autors zur Thematik „Transgender“ und die Darstellung des christlichen Glaubens als eine menschliche Handlung und keine geschlechtsgebundene. Dies war beeindruckend und nicht selten dachte ich mir bei Lesen wie hilfreich und interessant es wäre mit den einzelnen Menschen – deren Namen im Buch fallen - ins Gespräch zu kommen. Ein gelungenes Buch, dass eine Brücke zwischen aktuellen gesellschaftlichen Themen und dem christlichen Glauben baut ohne dabei dem einen die Existenz des anderen „aufzuzwingen“ und umgekehrt.

  • Bewertung

    5/5

    04.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dicke Leseempfehlung für alle, die sich für dieses Thema interessieren

    Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar vom Fontis-Verlag bekommen. Vielen Dank dafür! Das Thema Transgender/Transmenschen kommt immer häufiger vor, bisher habe ich aber ein Buch aus dem christlichen Kontext vermisst. Das ist nun vorüber. Preston Sprinkle hat ein überaus lesenswertes Buch geschrieben, das ich jedem, der sich für die Thematik interessiert, ans Herz legen möchte. Das Buch ist sehr verständlich geschrieben. Er erklärt die Begriffe, die einem in diesem Zusammenhang zwangsläufig über den Weg laufen. Mir war die Vielschichtigkeit überhaupt nicht bewusst – deshalb ist ein Satz, den ich aus seinem Buch beherzige: „Wenn du einen Trans*menschen kennst, kennst du EINEN Trans*menschen.“. Er schreibt mit einer Wertschätzung, die ich von vielen anderen (christlichen) Menschen vermisse. Er nähert sich dem Thema von der theologischen, medizinischen und philosophischen Seite und zeigt auch biblische Bezüge, die mir bisher noch gar nicht bewusst waren. Über allem steht die Liebe – das ist Preston Sprinkle wichtig. Hört diesen Menschen zu und verurteilt sie nicht, bevor ihr ihre Geschichte nicht kennt. DAS nehme ich mir zu Herzen. Danke für dieses außerordentlich wichtige Buch. Von mir gibt es eine uneingeschränkte Lesempfehlung.

  • Ariane V.

    aus Niederkassel

    5/5

    21.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schon auf den ersten Seiten…

    Schon auf den ersten Seiten merkt man, dass der Autor mitten im Thema steckt und aus einem reichen Erfahrungsschatz spricht. Er als Theologe und Speaker hat viel Kontakt zu Transgender Menschen und ist mit einigen befreundet. Ausführlich beschreibt er die verschiedenen Begriffe rund um Transgender und die psychischen Probleme, die bei Vielen auftreten. Er beschreibt die Hintergründe und persönlichen Erfahrungen von Betroffenen. Klar spricht er die Probleme von Christen und christlich sozialisierten Personen an, die so fühlen oder sich einfach nicht in ihrem Körper wohl fühlen. Über allem steht die Frage: Was entscheidet das Geschlecht – der Körper oder wie man sich fühlt? Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es sensibel geschrieben und nah am Thema ist. Sprinkle berichtet aus Begegnungen und Gesprächen. Er ist offen und ehrlich und nimmt in Bezug auf Vorurteile und fragwürdige christliche Verhaltensweisen kein Blatt vor den Mund. Ich habe viel gelernt über das Thema und die Hintergründe. Als Christ ist man nach diesem Buch herausgefordert über die eigene Meinung im Umgang mit dem Thema und den Menschen nachzudenken. Viele Verhaltensweisen sind durch Klischees und fragwürdige christliche Strukturen geprägt.

  • Bewertung

    aus Attenhofen

    5/5

    05.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Abstand nehmen oder lieben?

    Immer mehr Menschen fühlen sich mit ihrem biologischen Geschlecht nicht wohl. Der Leidensdruck dieser Personen ist sehr groß. Hormone und chirurgische Eingriffe versprechen Erleichterung. Doch verbessert sich ihre Lebensqualität dadurch wirklich? Und was sagt die Bibel dazu? Für Christen besonders interessant ist die Frage: Wie können Gemeinden mit Besuchern umgehen, die meinen im falschen Körper gefangen zu sein? Der Autor, Preston Sprinkle, beschäftigt sich als Theologe und Autor mit Themen rund um die Sexualität. Er hat mehrere Freunde, die sich als Transgender identifizieren, und gleichzeitig vorbildliche Christen sind. In diesem Buch geht er auf viele aktuelle Fragen rund um die Transgenderdebatte ein. Der erste Teil des Buches gibt Antwort auf grundsätzliche Fragen. Leser erfahren, was es bedeutet Transgender zu sein, warum heute von einer Vielzahl von Geschlechtern gesprochen wird, und wie sich das Leiden von Transgender-Personen anfühlt. Anschließend prüft Preston Sprinkle, was die Bibel zu diesem Thema sagt. Dabei kommt er immer wieder auf die Erschaffung des Menschen als männlich und weiblich zurück. Danach folgen Fragen zu anderen Bibelstellen, zum Beispiel Jesu Aussage über Ehe im Himmel oder die Frage nach den Eunuchen. Mit Kapiteln über Intersexualität, stereotype Geschlechtsvorstellungen und das Empfinden, ein Gehirn oder eine Seele des anderen Geschlechts zu haben, endet der erste Teil dieses Buches. Im zweiten Teil gibt der Autor Vorschläge zur praktischen Umsetzung des Gesagten. Er zeigt auf, warum es neuerdings so viel mehr Transgender-Erfahrungen gibt als noch vor wenigen Jahren. Er geht auf Langzeitwirkungen von Hormongaben und OPs ein und zum Schluss wird es ganz praktisch, wenn er über Pronomen, Toiletten und Schlafräume schreibt. Das Buch schließt mit Hinweisen über den Zusammenhang zwischen Transgenderismus und Selbstmord. Was dieses Buch auszeichnet, ist der Aufruf mit diesem Thema liebevoll und verständnisvoll umzugehen. Es ist wohltuend und wertvoll, dass der Autor immer wieder daran erinnert, dass es hier nicht um ein Thema geht, sondern um kostbare Menschen, und dass jedes dieser Menschen seine ganz eigene Geschichte hat. Er wirbt um Liebe und Mitgefühl für Betroffene, ohne die Konturen dessen, was die Bibel lehrt, zu verwischen. Es ist lobenswert, wie er einerseits eine klare Position hat, andererseits sich aber vor jeglichem Urteil zurückhält. Er sieht den Menschen und stellt ihn in den Mittelpunkt. So schreibt er: „Statt über ihre Erfahrungen zu urteilen, sollten wir den Personen zuhören und sie liebhaben.“ Eine treue Christin, die sich als Transgender beschreibt, erzählt, was für sie wichtig war, damit sie sich in der Gemeinde wohlfühlen konnte: „Was ich brauchte, war eine Person, die mich wirklich kennenlernen wollte und demütig genug war zuzugeben, dass sie nicht alles weiß.“ Worte wie diese sind eine Herausforderung für Christen, die wirklich lieben wollen wie Jesus. Fazit: Ein wichtiges Buch, das über das Thema Transgender aufklärt und Christen aufruft, liebevoll und gnädig mit Betroffenen umzugehen. Sehr empfehlenswert, vor allem für Menschen, die Trans-Personen besser verstehen und lieben wollen, auch im Gemeindekontext!

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