Produktbild: Das kann doch nicht Ihr Ernst sein!

Das kann doch nicht Ihr Ernst sein! WOMO-Road-Krimi

5

10,30 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

20.02.2024

Verlag

Edition CW Niemeyer

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1259 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783827197771

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

20.02.2024

Verlag

Edition CW Niemeyer

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1259 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783827197771

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  • Michaela Weber

    aus Weimar

    5/5

    23.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ernst Reise ins Glück

    Ernst Groß aus Hamburg flüchtet mit dem alten Hymer-Mobil seines verstorbenen Vaters vor der Polizei.Er ist Obdachlos,und abgebrannt und zudem nicht gerade groß mit seinen 1,57cm an Größe.Er will seinen Freund und Kumpel besuchen,den kennt er aus seiner Zeit als LKW Fahrer.Auf dem Weg nach Polen erwarten ihn viele Herausforderungen und Abendteuer.Humorvoll und mit einer ordentlichen Portion Ironie beschreibt der Autor Ernsts Leben und seinen Trip nach Polen.Dabei geht alles schief, was nur schief gehen kann-vonTechnische Defekten, Entführungen, Magenprobleme, Geldsorgen, da ist von allem etwas dabei. Und immer wenn man denkt- „Mensch Ernst, jetzt hast du das schlimmste überstanden“, kam schon die nächste Katastrophe . Der Autor Klaus E.Spieldenner hat einen fließenden und bildhaften Schreibstil.Mit viel Humor und einer tollen Reise durfte ich Ernst begleiten.Es hat sehr viel Freude gemacht-sehr gerne 5 Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    21.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ernst kann auch Spaß machen!

    Ernst Groß hat es zur Zeit nicht leicht: Nicht nur, dass der 1,57 kleine Mann mit seinem Namen bereits genug gestraft ist, nein, noch dazu ist er nach seiner Scheidung finanziell abgebrannt, sein Vater ist verstorben und es ist weit und breit keine Besserung in Sicht. Kurzerhand entschließt sich Ernst, seine Heimat Hamburg mit dem alten Hymer-Wohnmobil seines Vaters zu verlassen. Sein Ziel: Ein früherer Arbeitskollege in Polen. Doch der Weg gestaltet sich anders als erwartet, denn auf Ernst wartet an jeder Kurve ein neues Abenteuer! Humorvoll und mit einer ordentlichen Portion Ironie beschreibt der Autor Ernsts Leben und seinen Roadtrip Richtung Polen. Dabei geht alles schief, was nur schief gehen kann: Technische Defekte, Entführungen, Magenprobleme, Geldsorgen, von allem ist etwas dabei. Und immer wenn man denkt: „Ernst, jetzt hast du das schlimmste überstanden“, stand die nächste Katastrophe bereits kurz bevor. Ich musste häufig über den Unglücksraben Ernst schmunzeln, bei dem Murphys Gesetz einfach immer zu greifen scheint. Andererseits ist er mit seinen Problemen auf der Reise nie alleine. Durch seine Hilfsbereitschaft und sein Herz aus Gold, findet Ernst immer wieder neue Freunde und Helfer für seine Fahrt und überzeugt letztlich sogar die Polizei von seinen Fähigkeiten. Vieles ist überspitzt dargestellt, zu abgehoben um wahr zu sein, aber gerade das hat wunderbar zu Ernst und seiner Geschichte gepasst. Es war ein fantastisches Abenteuer, das mich für einige Stunden den Ernst des Lebens völlig vergessen ließ. Fazit: Ein humorvolles Wohnmobilabenteuer, das verdeutlicht, dass Hilfsbereitschaft und Menschlichkeit die wichtigsten Reisebegleiter sind.

  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    5/5

    07.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine abenteuerliche Reise ins Glück

    „Das kann doch nicht Ihr Ernst sein“ von Klaus E. Spieldenner stellt nach elf Regionalkrimis einen Genrewechsel dar. Dies ist, wie es der Autor bezeichnet, ein Womo Road Krimi, eine amüsante Geschichte über eine abenteuerliche Reise mit einem uralten Wohnmobil. Worum geht es? Der Hamburger Ernst Groß, verschuldet und obdachlos, macht sich mit einem altersschwachen Hymer-Mobil auf die Reise nach Polen. Er erlebt viel, Gutes und Schlechtes, und zieht aus seinen Erlebnissen folgenden Schluss: „Nicht am Ziel wird der Mensch groß, sondern auf dem Weg dorthin.“ Bereits das Cover sprach mich an, es wirkt fröhlich, urlaubsmäßig und turbulent. Das Buch erschien 2024 und gliedert sich in 25 mit Überschriften versehene Kapitel von angenehmer Länge. Der Schreibstil ist flüssig und humorvoll, so manch Situationskomik hat mich zum Lachen gebracht. Auch das Lokalkolorit kommt gut zur Geltung. Mir, die noch nie an der Ostsee war – die Handlung spielt zwischen Lübeck und Usedom – wurde ein anschaulicher Eindruck der dortigen Landschaft und Schauplätze vermittelt. Besonders geschätzt habe ich die am Buchrücken angebrachte Landkarte, wo ich die Reiseroute von Ernst Groß gut verfolgen konnte. Ich mochte bislang die Krimis von Klaus Spieldenner sehr, und ich finde, dieser Genrewechsel ist ihm auch ausgezeichnet gelungen. Im Mittelpunkt steht eindeutig Ernst Groß, ein mir von Beginn an sympathischer Zeitgenosse, bei dem eben im bisherigen Leben so einiges schief lief, unverschuldet. Er verkörpert aufgrund seiner Körpergröße von nur 1,57 Meter nicht unbedingt das, was man sich unter einem Helden vorstellt. Doch er verfügt über Eigenschaften, die ihn aus der Masse hervorheben. Er ist aufmerksam, geht mit offenen Augen durch die Welt, ist hilfsbereit, mischt sich ein und handelt selbstlos und verantwortungsvoll, wenn er Missstände ortet. Jede seiner guten Taten hilft ihm auf seiner Reise weiter. Quasi nach dem Motto „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus“. Er lernt natürlich nicht nur ihm wohlgesinnte Menschen kennen, doch letztlich siegt das Gute. So würde man es sich wünschen, im wahren Leben. Man weiß, so ist das reale Leben nicht, aber es liest sich wunderbar. Es tut einfach gut, einmal in ein bisschen heiler Welt zu versinken. Nicht nur Ernst Groß ist lebendig, mit Stärken und Schwächen und Emotionen charakterisiert, auch die Nebenfiguren kann man sich sehr gut vorstellen, zum Teil haben mich auch die Namen sehr amüsiert, fängt ja schon damit an, dass ein 1,57 Meter großer Protagonist mit Nachnamen Groß heißt. Fantasievolle Namen wie Kommissar Deppenhauer, Kommissar Kälberjung, Bauer Knolle oder Habbe Niegenug erinnerten mich sogar etwas an Johann Nestroy. Die Handlung ist abwechslungsreich, voll Fantasie, ein Erlebnis jagt das andere. Die Situationen sind kurios, witzig beschrieben, haben aber teils auch reale Hintergründe, manchmal steckt auch Kritik an Umständen dahinter – wie der Autor im Vorwort sagt: „Die Handlung bewegt sich zwischen spaßiger Komik und fiktiver Realität“. Und es mangelt auch nicht an Spannung, denn Ernst gerät aus lauter Gutmütigkeit und Naivität in so manch prekäre Situation. Ich hatte unheimlichen Spaß beim Lesen. Mit Bedauern habe ich das Buch geschlossen und hoffe nun, dass der Autor, auch wenn ich seine Krimis schätze, auch noch Ideen für weitere amüsante Geschichten in petto hat. Eine unbedingte Leseempfehlung meinerseits und natürlich 5 Sterne!

  • haberlei

    aus Wien

    5/5

    07.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine abenteuerliche Reise ins…

    Eine abenteuerliche Reise ins Glück „Das kann doch nicht ihr Ernst sein“ von Klaus E. Spieldenner stellt nach elf Regionalkrimis einen Genrewechsel dar. Dies ist, wie es der Autor bezeichnet, ein Womo Road Krimi, eine amüsante Geschichte über eine abenteuerliche Reise mit einem uralten Wohnmobil. Worum geht es? Der Hamburger Ernst Groß, verschuldet und obdachlos, macht sich mit einem altersschwachen Hymer-Mobil auf die Reise nach Polen. Er erlebt viel, Gutes und Schlechtes, und zieht aus seinen Erlebnissen folgenden Schluss: „Nicht am Ziel wird der Mensch groß, sondern auf dem Weg dorthin.“ Bereits das Cover sprach mich an, es wirkt fröhlich, urlaubsmäßig und turbulent. Das Buch erschien 2024 und gliedert sich in 25 mit Überschriften versehene Kapitel von angenehmer Länge. Der Schreibstil ist flüssig und humorvoll, so manch Situationskomik hat mich zum Lachen gebracht. Auch das Lokalkolorit kommt gut zur Geltung. Mir, die noch nie an der Ostsee war – die Handlung spielt zwischen Lübeck und Usedom – wurde ein anschaulicher Eindruck der dortigen Landschaft und Schauplätze vermittelt. Besonders geschätzt habe ich die am Buchrücken angebrachte Landkarte, wo ich die Reiseroute von Ernst Groß gut verfolgen konnte. Ich mochte bislang die Krimis von Klaus Spieldenner sehr, und ich finde, dieser Genrewechsel ist ihm auch ausgezeichnet gelungen. Im Mittelpunkt steht eindeutig Ernst Groß, ein mir von Beginn an sympathischer Zeitgenosse, bei dem eben im bisherigen Leben so einiges schief lief, unverschuldet. Er verkörpert aufgrund seiner Körpergröße von nur 1,57 Meter nicht unbedingt das, was man sich unter einem Helden vorstellt. Doch er verfügt über Eigenschaften, die ihn aus der Masse hervorheben. Er ist aufmerksam, geht mit offenen Augen durch die Welt, ist hilfsbereit, mischt sich ein und handelt selbstlos und verantwortungsvoll, wenn er Missstände ortet. Jede seiner guten Taten hilft ihm auf seiner Reise weiter. Quasi nach dem Motto „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus“. Er lernt natürlich nicht nur ihm wohlgesinnte Menschen kennen, doch letztlich siegt das Gute. So würde man es sich wünschen, im wahren Leben. Man weiß, so ist das reale Leben nicht, aber es liest sich wunderbar. Es tut einfach gut, einmal in ein bisschen heiler Welt zu versinken. Nicht nur Ernst Groß ist lebendig, mit Stärken und Schwächen und Emotionen charakterisiert, auch die Nebenfiguren kann man sich sehr gut vorstellen, zum Teil haben mich auch die Namen sehr amüsiert, fängt ja schon damit an, dass ein 1,57 Meter großer Protagonist mit Nachnamen Groß heißt. Fantasievolle Namen wie Kommissar Deppenhauer, Kommissar Kälberjung, Bauer Knolle oder Habbe Niegenug erinnerten mich sogar etwas an Johann Nestroy. Die Handlung ist abwechslungsreich, voll Fantasie, ein Erlebnis jagt das andere. Die Situationen sind kurios, witzig beschrieben, haben aber teils auch reale Hintergründe, manchmal steckt auch Kritik an Umständen dahinter – wie der Autor im Vorwort sagt: „Die Handlung bewegt sich zwischen spaßiger Komik und fiktiver Realität“. Und es mangelt auch nicht an Spannung, denn Ernst gerät aus lauter Gutmütigkeit und Naivität in so manch prekäre Situation. Ich hatte unheimlichen Spaß beim Lesen. Mit Bedauern habe ich das Buch geschlossen und hoffe nun, dass der Autor, auch wenn ich seine Krimis schätze, auch noch Ideen für weitere amüsante Geschichten in petto hat. Eine unbedingte Leseempfehlung meinerseits und natürlich 5 Sterne!

  • Bewertung

    aus Claußnitz

    5/5

    29.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    wunderbare Reiseerlebnisse

    Der kleine Ernst Groß aus Hamburg flüchtet mit dem alten Hymer-Mobil seines verstorbenen Vaters vor der Polizei. Er will einen Freund in Polen besuchen. Aber wird er dort ankommen? Und was haben z. B. eine Entführung, Brandstiftung und der Hund Schnurres damit zu tun? Eine unterhaltsame Reise mit viel Spannung und wunderbaren Landschaftsbildern entlang der Ostseeküste. Gespickt mit viel Humor und authentischen Charakteren nimmt die Reise ihren Lauf. Ernst lernt viel Hilfsbereitschaft, aber auch Kriminalität und tolle Menschen kennen. Die unerwarteten Wendungen und Schicksalsschläge machen die Geschichte rundum gelungen. Ein wirklich toller WOMO ROAD KRIMI.

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