Produktbild: The Deep - Spuk auf der Titanic

The Deep - Spuk auf der Titanic Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.04.2024

Verlag

Festa

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

20/13/3,9 cm

Gewicht

610 g

Farbe

Anthrazit / Aquamarin

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Heiner Eden

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9867611-4-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.04.2024

Verlag

Festa

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

20/13/3,9 cm

Gewicht

610 g

Farbe

Anthrazit / Aquamarin

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Heiner Eden

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9867611-4-1

Herstelleradresse

Festa Verlag
Justus-von-Liebig-Straße 10
04451 Borsdorf
DE

Email: shop@festa-verlag.de

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Trotz zwischendurch vieler Charaktere ist das Werk absolut gelungen und man kann sich ihm einfach nicht entziehen kann. Es beschert schöne Lesestunden und wirkt noch nach.

Bewertung aus Salzhemmendorf am 11.08.2024

Bewertungsnummer: 2264636

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer jetzt meint, der Untergang der Titanic wird hier als 560 Seiten starke Geschichte erzählt, irrt. Hier gehr es vorrangig um einzelne Personen, die in Annies Leben eine Rolle spielen. Der Untergang spielt eigentlich nur ab Seite 432 eine Rolle und ist absolut lesenswert dargestellt. Erzählt wird die Geschichte der Annie Hebbley, die als Stewardess auf der Titanic anheuert und später auf der Britannic, den Schwesternschiff der Titanic, arbeitet Die Geschichte teilt sich in zwei laufende Zeitstränge, die abwechsend in Kapiteln zu lesen sind: Annies Zeit auf der Titanic bis zu deren Untergang 1912 und wechseln sich ab mit Annies Ergehen auf der Britannic. Ein kurzer aber intensiver Einblick gibt Auskunft darüber, wie es Annie nach dem Untergang der Titanic bis zur Arbeitsaufnahme auf der Britannic ergangen ist. Unter den Überlebenden ist Annie, ihre Freundin und der Passagier Mark Fletcher, zu dem Annie sich magisch hingezogen fühlt und sich letztendlich in ihn verliebt. Jahre später, der 1. Weltkrieg ist im Gange, heuert sie als Krankenpflegerin auf der, zum Lazarettschiff umgebauten Britannic an und kümmert sich um verletzten Soldaten. Auch ihre große Liebe Mark ist schwerst verletzt auf dem Schiff. Schon auf der Titanic und nun auch auf der Britannic scheint Annie von etwas Unerklärlichem verfolgt zu werden. Langatmig und uninteressant? Keinesfalls!! Alma Katsu vermischt gekonnt Fakten und Fiktion ohne dabei das Gefühl der Unstimmigkeit aufkommen zu lassen. Die bildhaften Beschreibungen der Settings lässt einen dabei sein. Man muss einfsch abschalten und sich auf die Geschichte einlassen, die Geschichte auf dich wirken lassen. Der leichte Schreibstil macht das auf jeden Fall noch einfacher. Das, was mich an dieser Geschichte nicht überzeugt hat, war das Ende: Etwas "unvollkommen" scheint es , irgendwie so, als wollte die Autorin dem Titelzusatz "Spuk auf der Titanic" gerecht werden und dass sie sich gerade noch daran erinnern hat. Außerdem gibt es anfänglich bei Annies Zeit auf der Titanic einfach zu viele Charaktere, die teilweise nur kurz, dafür aber bis in kleinste beschrieben, auftauchen. Hier hätten einige einfach weggelassen werden können. Ich hatte den Eindruck, dass sie einfach nur Randfiguren zur "Seitenfüllung" waren, um hier die luxuriöse und schillernde Gesellschaft auf der Titanic dem LeserIN näher bringen zu können. Kann man machen, muss aber nicht. Hierfür bringe ich einen halben Stern zum Abzug, eine vier-Sternebewertung wäre meiner Ansicht nach nicht gerecht. Trotzdem ist das Werk absolut gelungen und man kann sich ihm einfach nicht entziehen kann. Es beschert schöne Lesestunden und wirkt noch nach. Von mir also eine Leseempfehlung mit 4,5 Sternen mit Leseemojis

Trotz zwischendurch vieler Charaktere ist das Werk absolut gelungen und man kann sich ihm einfach nicht entziehen kann. Es beschert schöne Lesestunden und wirkt noch nach.

Bewertung aus Salzhemmendorf am 11.08.2024
Bewertungsnummer: 2264636
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer jetzt meint, der Untergang der Titanic wird hier als 560 Seiten starke Geschichte erzählt, irrt. Hier gehr es vorrangig um einzelne Personen, die in Annies Leben eine Rolle spielen. Der Untergang spielt eigentlich nur ab Seite 432 eine Rolle und ist absolut lesenswert dargestellt. Erzählt wird die Geschichte der Annie Hebbley, die als Stewardess auf der Titanic anheuert und später auf der Britannic, den Schwesternschiff der Titanic, arbeitet Die Geschichte teilt sich in zwei laufende Zeitstränge, die abwechsend in Kapiteln zu lesen sind: Annies Zeit auf der Titanic bis zu deren Untergang 1912 und wechseln sich ab mit Annies Ergehen auf der Britannic. Ein kurzer aber intensiver Einblick gibt Auskunft darüber, wie es Annie nach dem Untergang der Titanic bis zur Arbeitsaufnahme auf der Britannic ergangen ist. Unter den Überlebenden ist Annie, ihre Freundin und der Passagier Mark Fletcher, zu dem Annie sich magisch hingezogen fühlt und sich letztendlich in ihn verliebt. Jahre später, der 1. Weltkrieg ist im Gange, heuert sie als Krankenpflegerin auf der, zum Lazarettschiff umgebauten Britannic an und kümmert sich um verletzten Soldaten. Auch ihre große Liebe Mark ist schwerst verletzt auf dem Schiff. Schon auf der Titanic und nun auch auf der Britannic scheint Annie von etwas Unerklärlichem verfolgt zu werden. Langatmig und uninteressant? Keinesfalls!! Alma Katsu vermischt gekonnt Fakten und Fiktion ohne dabei das Gefühl der Unstimmigkeit aufkommen zu lassen. Die bildhaften Beschreibungen der Settings lässt einen dabei sein. Man muss einfsch abschalten und sich auf die Geschichte einlassen, die Geschichte auf dich wirken lassen. Der leichte Schreibstil macht das auf jeden Fall noch einfacher. Das, was mich an dieser Geschichte nicht überzeugt hat, war das Ende: Etwas "unvollkommen" scheint es , irgendwie so, als wollte die Autorin dem Titelzusatz "Spuk auf der Titanic" gerecht werden und dass sie sich gerade noch daran erinnern hat. Außerdem gibt es anfänglich bei Annies Zeit auf der Titanic einfach zu viele Charaktere, die teilweise nur kurz, dafür aber bis in kleinste beschrieben, auftauchen. Hier hätten einige einfach weggelassen werden können. Ich hatte den Eindruck, dass sie einfach nur Randfiguren zur "Seitenfüllung" waren, um hier die luxuriöse und schillernde Gesellschaft auf der Titanic dem LeserIN näher bringen zu können. Kann man machen, muss aber nicht. Hierfür bringe ich einen halben Stern zum Abzug, eine vier-Sternebewertung wäre meiner Ansicht nach nicht gerecht. Trotzdem ist das Werk absolut gelungen und man kann sich ihm einfach nicht entziehen kann. Es beschert schöne Lesestunden und wirkt noch nach. Von mir also eine Leseempfehlung mit 4,5 Sternen mit Leseemojis

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The Deep - Spuk auf der Titanic

von Alma Katsu

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