Wiener Zuckerl

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Krimis und andere Geschichten

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Wiener Zuckerl

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ab 17,00 €
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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

4437

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

28.02.2024

Beschreibung

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

4437

Erscheinungsdatum

28.02.2024

Verlag

Carl Ueberreuter Verlag GmbH

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

935 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783800099207

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Geschichten vom Einst und Jetzt

Ilses Lesetipps aus Wien am 06.06.2024

Bewertungsnummer: 2217837

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Wiener Zuckerl“ von Gerhard Loibelsberger ist eine wunderbar bunte Mischung von Erzählungen, ebenso vielseitig und geschmacklich facettenreich wie die Zuckerl-Vielfalt in der am Cover abgebildeten Dose. Teils sind es Krimis, teils Humorvolles, teils wahre Fälle, teils der Fantasie des Autors entsprungen. Das Buch erschien 2024 und gliedert sich in drei Abschnitte – Geschichten aus dem alten Wien, aus dem neueren Wien und aus Österreich. Der Schreibstil ist locker und lässt sich flüssig lesen, besticht durch den sich stets durchziehenden Wiener Schmäh, wirkt lebendig durch den Wiener Dialekt. Als Wienerin verstehe ich das Urwienerische ja problemlos, auch wenn eine Vielzahl der Ausdrücke nicht mehr zum alltäglichen Sprachschatz gehört. Für Nicht-Wiener sind nicht nur ein Glossar, sondern auch zahlreiche erklärende Fußnoten vorhanden, weiters gibt es eine Liste historischer Personen. Als Fan der Nechyba-Reihe genoss ich die Geschichten aus dem alten Wien ganz besonders, geschickt verwoben mit einem realen Fall, las voller Interesse, wie die Nechyba-Reihe überhaupt zustande kam – als traumhafte Erscheinung. Die Kasernengeschichte weckte Erinnerungen an die Bundesheerzeit meines Mannes; auch bei der Garde gab es Typen wie den Vizeleutnant Haas. Jede Geschichte hat so ihren eigenen Reiz, sogar ein Märchen ist darunter. Und stets wirken die Protagonisten lebendig und authentisch. „Wiener Zuckerl“ hat mir spannende und unterhaltsame Lesestunden beschert. Gerne empfehle ich das Buch weiter.
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Geschichten vom Einst und Jetzt

Ilses Lesetipps aus Wien am 06.06.2024
Bewertungsnummer: 2217837
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Wiener Zuckerl“ von Gerhard Loibelsberger ist eine wunderbar bunte Mischung von Erzählungen, ebenso vielseitig und geschmacklich facettenreich wie die Zuckerl-Vielfalt in der am Cover abgebildeten Dose. Teils sind es Krimis, teils Humorvolles, teils wahre Fälle, teils der Fantasie des Autors entsprungen. Das Buch erschien 2024 und gliedert sich in drei Abschnitte – Geschichten aus dem alten Wien, aus dem neueren Wien und aus Österreich. Der Schreibstil ist locker und lässt sich flüssig lesen, besticht durch den sich stets durchziehenden Wiener Schmäh, wirkt lebendig durch den Wiener Dialekt. Als Wienerin verstehe ich das Urwienerische ja problemlos, auch wenn eine Vielzahl der Ausdrücke nicht mehr zum alltäglichen Sprachschatz gehört. Für Nicht-Wiener sind nicht nur ein Glossar, sondern auch zahlreiche erklärende Fußnoten vorhanden, weiters gibt es eine Liste historischer Personen. Als Fan der Nechyba-Reihe genoss ich die Geschichten aus dem alten Wien ganz besonders, geschickt verwoben mit einem realen Fall, las voller Interesse, wie die Nechyba-Reihe überhaupt zustande kam – als traumhafte Erscheinung. Die Kasernengeschichte weckte Erinnerungen an die Bundesheerzeit meines Mannes; auch bei der Garde gab es Typen wie den Vizeleutnant Haas. Jede Geschichte hat so ihren eigenen Reiz, sogar ein Märchen ist darunter. Und stets wirken die Protagonisten lebendig und authentisch. „Wiener Zuckerl“ hat mir spannende und unterhaltsame Lesestunden beschert. Gerne empfehle ich das Buch weiter.

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Sehr belebende Mischung!

Stefanie Busch aus Wuppertal am 07.05.2024

Bewertungsnummer: 2195850

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Alle Achtung, hier ist dem Autor eine Mischung feinster literarischer Süßwaren gelungen. Der Inhalt des Buches passt perfekt zum Titel: enthalten sind Texte unterschiedlichster Couleur und Schreibweise, die jedoch alle eine gewisse wienerische Weltsicht eint. Ein gewisser Grant, eine Verschrobenheit, und natürlich der herrliche Dialekt! Geschichten aus dem alten Wien: hier geht es um historische Kriminalfälle, die vom Autor "aufbereitet" wurden. Hier trifft man auch seinen erfolgreichen Ermittler, Inspektor Nechyba, gefräßig, aber herzlich. Sehr originell: die Schilderung eines Serienmörders aus dessen eigener Sicht! Geschichten aus dem neuen Wien: Es sind nicht immer Krimis, mal Erlebnisberichte des Autors. Wir erfahren auch, wie er auf die Idee zu Inspektor Nechyba kam. Eines zeichnet aber alle Geschichten aus: mindestens eine unerwartete Wendung, etwas Humor, oder ein flottes Ende. Geschichten aus Österreich: hier wird der Rahmen noch breiter, der Autor entfernt sich von der reinen Kriminalerzählung. Hier treffen wir auch einen neuen Emrittler, Lupino Severino, italienischstämmig. Ein sehr lustig erdachter Charakter, der offensichtlich ein Gegengewicht zu Nechyba darstellen soll. Zwei Erzählungen fallen hier auch stilistisch aus dem Rahmen: eine Lupino-Geschichte ihres ruckhaften Tons wegen, und - man höre und staune - in der Tat ein Märchen! Das Buch nimmt den Leser auf eine bunte Reise, und wartet auch mit Reisehilfen auf - ein Glossar am Ende. Das Buch ist als kleines Schmankerl zwischendurch bestens geeignet - oder, um die Fährte der beiden Ermittler Nechyba und Severino aufzunehmen.
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Sehr belebende Mischung!

Stefanie Busch aus Wuppertal am 07.05.2024
Bewertungsnummer: 2195850
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Alle Achtung, hier ist dem Autor eine Mischung feinster literarischer Süßwaren gelungen. Der Inhalt des Buches passt perfekt zum Titel: enthalten sind Texte unterschiedlichster Couleur und Schreibweise, die jedoch alle eine gewisse wienerische Weltsicht eint. Ein gewisser Grant, eine Verschrobenheit, und natürlich der herrliche Dialekt! Geschichten aus dem alten Wien: hier geht es um historische Kriminalfälle, die vom Autor "aufbereitet" wurden. Hier trifft man auch seinen erfolgreichen Ermittler, Inspektor Nechyba, gefräßig, aber herzlich. Sehr originell: die Schilderung eines Serienmörders aus dessen eigener Sicht! Geschichten aus dem neuen Wien: Es sind nicht immer Krimis, mal Erlebnisberichte des Autors. Wir erfahren auch, wie er auf die Idee zu Inspektor Nechyba kam. Eines zeichnet aber alle Geschichten aus: mindestens eine unerwartete Wendung, etwas Humor, oder ein flottes Ende. Geschichten aus Österreich: hier wird der Rahmen noch breiter, der Autor entfernt sich von der reinen Kriminalerzählung. Hier treffen wir auch einen neuen Emrittler, Lupino Severino, italienischstämmig. Ein sehr lustig erdachter Charakter, der offensichtlich ein Gegengewicht zu Nechyba darstellen soll. Zwei Erzählungen fallen hier auch stilistisch aus dem Rahmen: eine Lupino-Geschichte ihres ruckhaften Tons wegen, und - man höre und staune - in der Tat ein Märchen! Das Buch nimmt den Leser auf eine bunte Reise, und wartet auch mit Reisehilfen auf - ein Glossar am Ende. Das Buch ist als kleines Schmankerl zwischendurch bestens geeignet - oder, um die Fährte der beiden Ermittler Nechyba und Severino aufzunehmen.

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von Gerhard Loibelsberger

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