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Produktbild: Der heimliche Beobachter
Artikelbild von Der heimliche Beobachter
Lisa Unger

1. Der heimliche Beobachter

Der heimliche Beobachter Ungekürzt

Gesprochen von
34
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Camilla Renschke

Spieldauer

13 Stunden und 5 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

29.02.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

256

Verlag

Lübbe Audio

Originaltitel

Secluded Cabin, Sleeps Six

Übersetzt von

Anke Angela Grube

Sprache

Deutsch

EAN

9783754010181

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Camilla Renschke

Spieldauer

13 Stunden und 5 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

29.02.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

256

Verlag

Lübbe Audio

Originaltitel

Secluded Cabin, Sleeps Six

Übersetzt von

Anke Angela Grube

Sprache

Deutsch

EAN

9783754010181

Herstelleradresse

Lübbe Audio
Schanzenstr. 6-20
51063 Köln
Deutschland
Email: kundenservice@luebbe.de
Url: www.luebbe.de
Telephone: +49 221 82000
Fax: +49 221 82003150

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  • Robert

    aus Leipzig

    5/5

    31.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Verborgene Wahrheiten im Schatten der Familie

    Als ich "Der heimliche Beobachter" von Lisa Unger in die Hände bekam, erwartete ich einen packenden Thriller voller Familiengeheimnisse und Spannung. Und ich wurde nicht enttäuscht. Unger entführt uns in die Abgeschiedenheit eines Luxus Cottages im Wald, wo ein Wochenendtrip unter Freunden und Familie schnell zu einem nervenzerreißenden Alptraum wird. Von Anfang an fesselt Ungers Erzählstil. Die Geschichte beginnt harmlos mit einer idyllischen Weihnachtsfeier, doch die Stimmung schlägt um, als unter dem Weihnachtsbaum DNA-Kits auftauchen, deren Herkunft niemand zugeben will. Diese mysteriösen Geschenke sind der Startschuss für eine Reise in die Abgründe vermeintlich guter Beziehungen und die Frage, was Familie wirklich bedeutet und wie tief genetische Verbindungen gehen können. Die Charakterzeichnung ist herausragend. Jeder der Anwesenden, von Hannah und ihrem Mann Bruce über Makos selbstsicheres Auftreten bis hin zu den unheimlichen Einschüben des Kochs, trägt eine Maske, die im Verlauf des Wochenendes Stück für Stück fällt. Die Dynamik innerhalb der Gruppe, gepaart mit der isolierten Lage des Cottages, schafft eine dichte Atmosphäre, die mit jeder Seite intensiver wird. Ungers Geschick, parallel laufende Handlungsstränge zu verweben, ist bewundernswert. Während wir die gegenwärtigen Ereignisse im Cottage verfolgen, tauchen wir ebenso in die Vergangenheit ein und enthüllen Stück für Stück die Geschichte von Henry, einem Charakter, dessen Schicksal eng mit dem Wochenende verwoben ist. Diese Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart baut eine unterschwellige Spannung auf, die bis zum überraschenden Finale stetig ansteigt. Besonders beeindruckend fand ich die Art und Weise, wie Unger es schafft, das Thema Familiengeheimnisse zu erforschen. Die DNA-Kits, die zunächst als harmloses Geschenk erscheinen, entpuppen sich als Katalysator, der lang verborgene Wahrheiten ans Licht bringt. Die Frage nach Natur versus Pflege, nach dem, was uns zu dem macht, wer wir sind, wird auf eindringliche Weise thematisiert. Der Schluss des Buches, ohne zu viel zu verraten, hat mich sowohl überrascht als auch nachdenklich zurückgelassen. Unger gelingt es, die einzelnen Fäden geschickt zusammenzuführen und bietet dabei eine tiefgründige Reflexion darüber, wie weit man für Familie gehen würde und was Vergebung wirklich bedeutet. "Der heimliche Beobachter" ist ein Thriller, der nicht nur durch seine spannende Handlung besticht, sondern auch durch die psychologische Tiefe seiner Charaktere und die meisterhaft erzählte Geschichte, die lange nach dem Zuklappen des Buches nachwirkt. Ein Muss für alle Fans von Nervenkitzel und tiefgründigen Charakterstudien.

  • Bewertung

    aus Küstriner Vorland

    5/5

    22.03.2024

    eBook (ePUB)

    Spannung, Atmosphäre, Tempo

    INHALT: Hannah und ihr Mann Bruce freuen sich auf ein Wochenende mit guten Freunden. Sie fahren in ein abgelegenes Cottage mit Whirlpool und einem Sternkoch. Kaum sind alle angekommen, kippt die Stimmung und es wird angespannt. Hannah spürt, dass ihr Mann etwas vor ihr verbirgt. Der Koch gibt beim Abendessen unheimluice Geschichten über das Cottage zum Besten und während draussen ein Sturm aufzieht, möchte Hannsa am liebsten wieder abreisen. Dann ist plötzlich ein weiblicher Gast verschwunden. Alle suchen voller Verzweifelung nach der Vermissten und keiner ahnt, dass es jemanden gibt, der dieses Wochenende zum Albtraum machen will. MEINE MEINUNG: Wie spannend klingt bitte schon der Klappentext. Ich liebe die Bücher der Autorin und habe mich sehr auf diese Storie gefreut. Kaum angefanfen zu lesen, befand ich mich auch schon mittendrin. Spannung und Thrill wurde sofort aufgebaut und auch das Setting tat sein übriges. Die Atmosphäre fand ich grossartig. Einsam, düster und stürmisch und keiner konnte die Heimreise antreten. Der Schreibstil lässt sich wie gewohnt fantastisch lesen. Alles wird auf eine sehr ruhige und zurückhaltende Art erzählt und doch spürt man die Spannung und das unheimliche Gefühl mit jedem Satz. Schon bald wusste ich nicht, wem ich hier trauen kann. Dabei war es mir am Anfang klar, wer hier mein Verbündeter ist. Doch schon bald verschwamm alles und ich liess mich von so manchen an der Nase herumführen. Die Spannung wurde immer unerträglicher und mein Kopfkino wurde angeknipst. Man weiss lange nicht, wer hier der Übeltater ist und verdächtigt eigentlich irgendwann alle. Immer wieder wird man in die Irre geführt und nichts ist mehr klar und logisch. Irgendwann hat man so viele Puzzleteile zusammen, dass es klarer wird und dann ist man überrascht. Ich fand die Storie unheimlich gut konstruiert. Diese unterschwellige Spannung, die unheimlichen Beobachtungen und der ruhige Schreibstil führen nur dazu, dass die Spannung und das Tempo sich immer mehr steigert. Wieder ein Thriller von Lisa Unger der mich überzeugen und super gut unterhalten konnte. FAZIT: Tolles Setting, düstere Atmosphäre, Spannung und Tempo, super konstruiert.

  • sidis-bib

    5/5

    21.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Familiengeheimnisse, die ergründet werden wollen

    Lisa Unger widmet sich in ihrem neuesten Thriller Familiengeheimnissen, die lange verborgen wurden und nun mit voller Wucht an die Oberfläche drängen. Eine spannungsgeladene und irgendwie bedrohliche Atmosphäre, unterschwellige Konflikte, unter der Oberfläche brodelnde Geheimnisse und eine Prise Voyeurismus sind für den Leser garantiert. Um was geht es? Hannahs Familie, ihre Eltern und ihr Bruder mitsamt Frau erhalten zu Weihnachten ein Überraschungsgeschenk: DNA-Kits mit denen man nach unbekannten Verwandten suchen kann. Ein halbes Jahr später verbringt Hannah mit ihrem Mann Bruce, Bruder Mako mit Frau Liza und ihrer besten Freundin Cricket mit Partner Joshua ein Wochenende in einem Luxusferienhaus. Doch die DNA-Kits sind nicht ohne Folgen geblieben und lang gehütete Familiengeheimnisse drängen unaufhaltsam an die Oberfläche und bedrohen die luxuriöse Auszeit. In „Der heimliche Beobachter“ nimmt uns Lisa Unger mit auf eine spannende Reise in das Innerste ihrer Protagonisten. Müssen Geheimnisse zwangsläufig irgendwann an die Oberfläche gelangen? Wir erleben die Geschichte hauptsächlich aus der Sicht von Hannah, die immer alles richtig gemacht hat, Familie über alles gestellt hat und diese immer um jeden Preis verteidigt hat. Dabei hat sie oft ihre eigenen moralischen Grundsätze zurückgestellt. Nun gerät sie im Feriencottage in eine Ausnahmesituation und muss sich nicht nur dem heimlichen Beobachter stellen, sondern auch ihren falsch getroffenen Entscheidungen in der Vergangenheit. Das erschüttert ihre Grundsätze bis in die Tiefen. Auch wenn Hannah die Protagonistin ist, so wird die Geschichte aus Sicht vieler weiterer sehr unterschiedlicher Personen geschildert: Bruce, Mako, Liza, Cricket und mehr. Immer wieder wechseln sich die Kapitel, geschrieben aus der Sicht der einzelnen Personen, ab. Das lässt uns tief in die Gefühlswelt der einzelnen Personen eintauchen und bringt gleichzeitig eine unglaubliche Dynamik in die Geschichte. Obwohl dieses Buch keine actiongeladene Spannung beinhaltet, so führen die Geheimnisse, die wir als Leser ergründen möchten, dazu, dass eine unglaubliche, unterschwellige Spannung und unangenehme Atmosphäre erzeugt wird. Es hat fast schon ein wenig was von Voyeurismus, wenn wir die „Darsteller“ im Buch begleiten. Darsteller bringt es auf den Punkt. Lisa Unger hat einen besonderen Schreibstil, den man mögen muss. In diesem Buch legt sie den Schwerpunkt sehr auf die einzelnen Personen, ihre Charakteristiken und Gefühlswelt und die angespannten Beziehungen unter den Freunden. Einen absoluten Sympathieträger gibt es, wie in so vielen anderen Romanen, nicht. Fast jede Person im Buch hat etwas gemacht, das den Leser betroffen zurücklässt und den schönen Schein bröckeln lässt. Wir erleben hier also kein schwarz und weiß, sondern sehr viele unterschiedliche Grauschattierungen. Fazit: Mit „Der heimliche Beobachter“ hat Lisa Unger eine ungewöhnliche Story geschaffen, die vor allem durch unterschwellige Spannung besticht und zum Ende der Geschichte eine wichtige Moral aufzeigt. Diese möchte ich an dieser Stelle nicht näher erläutern, sonst würde ich einen wichtigen Teil der Handlung verraten Fans actiongeladener Spannung sollten besser die Finger von dem Buch lassen. Wer aber Psychospielchen und die Abgründe der menschlichen Natur interessant findet und nicht permanent große Ereignisse in einer Handlung braucht, wird bei diesem Buch mehr wie auf seine Kosten kommen. Ungewöhnlich, atmosphärisch, gut.

  • Margit

    aus Dosssenheim

    5/5

    21.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die Geschichte startet mit…

    Die Geschichte startet mit einem Familienweihnachtsessen inklusive kurzlebigen Freuden, den üblichen Spannungen und deren Bemühungen, diese zu schlichten. Unter dem Baum tauchen DNA-Tests auf, die niemand mitgebracht haben will. In der Folge lernen wir die Beteiligten aus deren Perspektive kennen, was die Spannung antreibt. Einige Personen werden eingefügt, von denen man erst ganz am Schluß erfährt, wie sie ins Geschehen passen. Im Sommer treffen sich 3 Paare aus dem Familien- und Freundeskreis in einem Luxusressort. In abgeschiedener düsterer Atmosphäre enthüllen sich nach und nach die Geheimnisse der Teilnehmer. Lisa Unger legt mehrere falschen Fährten, was den / die mitfiebernden Leser/in gut bei der Stange hält. Die Vielzahl der Charaktere erfordert etwas Konzentration. Der Stil ist durchgehend flüssig und hochspannend. Wiederum 6 Monate später werden die verschiedenen Handlungsstränge in einem neuen Weihnachtsessen zusammengeführt. Diesmal haben sich die Rollen verschoben. Die Familie ist erweitert um Freunde und Bekannte, die den Tag gerne miteinander verbringen. Lisa Unger läd ein zu der Frage: Was eigentlich macht Familie aus ? Bestimmen die Gene ? Oder doch die eigene Entscheidung, wie man leben will ? Allemal spannend und lesenswert. Unbedingte Empfehlung !

  • Bewertung

    aus Kaiserslautern

    5/5

    20.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Superspannend, unterhaltsam, origineller Plot

    Bereits das Cover mit den wunderschönen Blumen in Tiefblau, Rot, sanftem Grün und Weiß hat mich sehr angesprochen, auch wenn ich dahinter nicht einen Krimi vermuten würde. Die Blüten erinnern mich an die Alpen... Von Anfang an hat die Geschichte eine immense Spannung, und besonders amüsiert hat mich der Beginn, die "weihnachtlich" unweihnachtliche Stimmung mit dem aufgegessenen Truthahn, ausgepackten Geschenken und der typischen Tristesse, die jeder von Heiligabend kennt. Dann die geheimnisvollen SciFi Geschenke, zu denen sich niemand bekennt. Auch die Spannungen in der Familie werden sehr gut spürbar geschildert. Vorzeigepaare, bei denen es aber unter der Oberfläche grummelt, die Eltern, die ihr Sich-Nicht-Mehr-Nahe-Sein völlig unbekümmert zur Schau stellen, schwiegermütterliche Aversionen. Das Faszinierende ist, dass nichts Böswilliges wirklich offensichtlich ist, aber man spürt es einfach... Und es wird noch deutlicher, als es in den Sommer geht, in das bevorstehende Wellness-Wochenende. Fast jeder scheint ein Geheimnis zu haben. Die unterschiedlichen Paare und Einzelpersonen standen mir immer sehr lebendig vor Augen. In die Dialoge und Handlungen wurde viel hinein gepackt, was die Persönlichkeiten gut charakterisiert. Sehr gut geschildert finde ich die etwas unheimliche und angespannte Atmosphäre, sowohl rund um das Haus als auch zwischen den Paaren. Man spürt unterschwellig und zwischen den Zeilen, dass so manches nicht stimmt, ohne dass zunächst etwas besonders Dramatisches passiert wäre. Und dann nimmt die Geschichte gewaltig an Fahrt auf. Als Leser fängt man zwangsläufig an zu spekulieren, Verbindungen zu suchen, lässt sich in die Irre führen, durch Rückblenden verunsichern, man folgt falschen und richtigen Fährten, hat Ideen und verwirft sie wieder, zittert und fürchtet sich mit den Protagonisten. Ich habe über die Zusammenhänge lange im Nebel gestochert, die wirkliche Auflösung erfolgte erst ziemlich am Schluss. Ein paar lose Fäden bleiben für mich noch, aber das tut der Geschichte und der Gesamtlogik keinen Abbruch. Die Hintergründe und die Motive finde ich zumindest originell. Und Lisa Unger findet sogar trotz aller stellenweise aufgezeigten Düsternis noch eine versöhnliche Schlussszenerie. Insgesamt hat es mir sehr gut gefallen. Superspannend und unterhaltsam.

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    Martina B.

    Thalia Villach – Atrio

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    5/5

    06.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Düster und atmosphärisch

    In der Abgeschiedenheit eines Luxus Cottages will eine kleine Gruppe eigentlich ein entspanntes Wochenende verbringen, doch jeder der Anwesenden verfolgt seinen eigenen Plan und als ein Sturm aufzieht, wünschen sich alle nur noch, das Cottage auch lebend zu verlassen... Eine Geschichte mit einer besonderen, düsteren Atmosphäre, besticht durch hintergründige Spannung, Psychospielchen und lässt uns in Abgründe der menschlichen Psyche starren.

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