Produktbild: Todesfalle
Band 9
Artikelbild von Todesfalle
Katharina Peters

1. Todesfalle

Todesfalle Ein Ostsee-Krimi

Aus der Reihe Emma Klar ermittelt
Gesprochen von
17
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Katja Liebing

Spieldauer

11 Stunden und 6 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

18.06.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

31

Verlag

SAGA Egmont

Sprache

Deutsch

EAN

9788727115252

Beschreibung

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Katja Liebing

Spieldauer

11 Stunden und 6 Minuten

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Ja

Erscheinungsdatum

18.06.2024

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Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

31

Verlag

SAGA Egmont

Sprache

Deutsch

EAN

9788727115252

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Lang, dennoch lesenswert

Bewertung am 16.01.2025

Bewertungsnummer: 2388313

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mir war nicht bewusst, dass es sich hierbei um eine Buchreihe handelt und es hat mich an keiner Stelle gestört. Emma, BKA-Kommissarin und Derektivin, bekommt von der Staatsanwältin Ulrike Steiner Besuch, da ihr 'ToyBoy' spurlos verschwunden ist. Dieser wird kurze Zeit später brutal zusammengeschlagen und an seinen Verletzungen erlegen aufgefunden. Ein großer Komplott beginnt, denn es scheint als wollte man die Juristin fertig machen. Das Buch ist interessant geschrieben und trotz der Länge wirkt es kompakt. Es befasst sich flüssig und angemessen mit den Ermittlungen und mit der Protagonistin. Allerdings könnte es spannender sein. Thematisch behandelt es Macht und dessen Missbrauch und keine Brutalität oder Blutvergießen. Die Charaktere sind sympathisch und bodenständig. Zwischendrin wurde es mir kurzweilig zu lang, obwohl es immer wieder Brotkrumen gab, stagnierte mein Interesse ein wenig, da man nicht so richtig vor sich kam. Dies war gewollt, denn auch eine erfahrene Ermittlerin, die für Rechte kämpft, sind manchmal die Hände gebunden. Das Ende fand ich dann wieder besser, da man den Leser nicht unwissend hat stehen lassen, sondern ihm auf eine interessante Weise die Lösung dargestellt hat. Das Buch ist zwar nicht mein Favorit, hat sich aber aufgrund der Durchdachtheit fünf Sterne verdient.

Lang, dennoch lesenswert

Bewertung am 16.01.2025
Bewertungsnummer: 2388313
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mir war nicht bewusst, dass es sich hierbei um eine Buchreihe handelt und es hat mich an keiner Stelle gestört. Emma, BKA-Kommissarin und Derektivin, bekommt von der Staatsanwältin Ulrike Steiner Besuch, da ihr 'ToyBoy' spurlos verschwunden ist. Dieser wird kurze Zeit später brutal zusammengeschlagen und an seinen Verletzungen erlegen aufgefunden. Ein großer Komplott beginnt, denn es scheint als wollte man die Juristin fertig machen. Das Buch ist interessant geschrieben und trotz der Länge wirkt es kompakt. Es befasst sich flüssig und angemessen mit den Ermittlungen und mit der Protagonistin. Allerdings könnte es spannender sein. Thematisch behandelt es Macht und dessen Missbrauch und keine Brutalität oder Blutvergießen. Die Charaktere sind sympathisch und bodenständig. Zwischendrin wurde es mir kurzweilig zu lang, obwohl es immer wieder Brotkrumen gab, stagnierte mein Interesse ein wenig, da man nicht so richtig vor sich kam. Dies war gewollt, denn auch eine erfahrene Ermittlerin, die für Rechte kämpft, sind manchmal die Hände gebunden. Das Ende fand ich dann wieder besser, da man den Leser nicht unwissend hat stehen lassen, sondern ihm auf eine interessante Weise die Lösung dargestellt hat. Das Buch ist zwar nicht mein Favorit, hat sich aber aufgrund der Durchdachtheit fünf Sterne verdient.

„Todesfalle“ ist der Titel…

sleepwalker am 29.07.2024

Bewertungsnummer: 3010588

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Todesfalle“ ist der Titel des neunten Teils von Katharina Peters‘ „Ostsee-Krimi“-Reihe um die Privatermittlerin Emma Klar. Mit diesem Buch hat die Autorin ihrem Publikum ein völlig verzwicktes, undurchsichtiges und perfides Spiel serviert, das alle Beteiligten (und vermutlich auch einige Lesende) an den Rand der Verzweiflung bringt. Ein bestens durchdachter, hervorragend kompliziert konzipierter Krimi. Aber von vorn. Nach den letzten aufreibenden Ermittlungen hatte Emma Klar eigentlich beschlossen, beruflich etwas kürzer zu treten. Sie zieht sich aus der aktiven Polizeiarbeit zurück und arbeitet für ihren Lebensgefährten Christoph Klausen in dessen Sicherheitsfirma. Als Ulrike Steiner auf sie zukommt und sie um Hilfe bittet, zögert sie allerdings nicht lang. Denn bei dem Fall, den ihr die Staatsanwältin anträgt, geht es um eine „diskrete Personensuche.“ Steiner kann es sich nicht leisten, dass etwas von ihrem Anliegen an die Öffentlichkeit durchsickert, denn der Mann, den Emma suchen soll, ist ein Callboy, mit dem sie einige Jahre „ein Arrangement hatte“. Knifflig wird es für alle Beteiligten, als der junge Mann ermordet auf dem Betonschiff vor der Küste von Redentin aufgefunden wird. Ulrike Steiner vermutet, dass der äußerst brutale Mord mit einem großen Wirtschaftskriminalitäts-Fall zu tun hat, den sie gerade bearbeitet. Will man ihr was anhängen und damit mürbe machen? Da sie wohl die letzte war, mit der der Callboy gesehen wurde, ist sie plötzlich verdächtig, vor allem, als dann auch noch ein Hotelangestellter aussagt, dass sie sich mit Rico gestritten hätte. Emma ermittelt zusammen mit ihrem Lebensgefährte Christoph Klausen und dem IT-Spezialisten Jörg Padorn im Umfeld von Ulrike Steiner, im Umfeld des Callboys und auch im Umfeld des Verdächtigen im Wirtschaftsfall der Staatsanwältin. Zuerst hat sie Rückendeckung bei den Vorgesetzten im BKA. Nachdem eine junge Staatsanwältin aus Steiners Team erst ins Fadenkreuz der Ermittler gerät und dann tot aufgefunden wird, wird Emma aber wegen ihrer eigenwilligen und eigenmächtigen Ermittlungsansätze von ihrer Chefin zurückgepfiffen. Aber Emma wäre nicht Emma, würde sie sich davon aufhalten lassen. Sie ermittelt weiter, tritt rechts und links Menschen auf die Füße, schreckt den einen oder anderen auf, denn ihrer Meinung nach steckt hinter allem „der große Unbekannte, der im Hintergrund die Fäden zieht und bisher nicht einen Moment erfasst wurde.“ „Todesfalle“ war für mich ein spannender Krimi, ideal, um ihn im Sommerurlaub an der See zu lesen, vor allem, da ich ihn sprachlich auch sehr angenehm fand. Leider hatte ich schon sehr früh die richtige Vermutung, wer hinter allem steckt, aber das tat meiner Lesefreude keinen Abbruch. Der Spannungsbogen wird kontinuierlich aufgebaut und ist stellenweise sehr hoch, unerwartete Wendungen geben der Geschichte zusätzlichen Schwung. Die Charaktere sind gekonnt und greifbar ausgearbeitet, vor allem die Staatsanwältin Ulrike Steiner hat mir angetan, sie ist spröde, unnahbar und doch zeitweise verletzlich und angreifbar. Als „Kenner“ der Serie konnte ich die Entwicklung von Emma, Christoph und Padorn miterleben und die finde ich wirklich hervorragend beschrieben, wobei ich Emmas unangepasste Art und ihre Ermittlungsmethoden manchmal etwas stressig finde. Hier bin ich, wie bei Serien üblich, bei der Frage: Kann man das Buch auch „alleinstehend“ lesen? Ja, kann man, aber warum sollte man? Die anderen Teile der Reihe sind mindestens genauso gut. Katharina Peters hat übrigens ein kleines „Crossover“ in dieses Buch eingebaut: Emma Klar trifft auf den Stralsunder Kommissariatsleiter Jan Riechter, den Ehemann von Romy Beccare aus den Rügen-Krimis. „Todesfalle“ ist auf jeden Fall ein Buch, das ich gerne weiterempfehle und von mir gibt es natürlich fünf Sterne.

„Todesfalle“ ist der Titel…

sleepwalker am 29.07.2024
Bewertungsnummer: 3010588
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Todesfalle“ ist der Titel des neunten Teils von Katharina Peters‘ „Ostsee-Krimi“-Reihe um die Privatermittlerin Emma Klar. Mit diesem Buch hat die Autorin ihrem Publikum ein völlig verzwicktes, undurchsichtiges und perfides Spiel serviert, das alle Beteiligten (und vermutlich auch einige Lesende) an den Rand der Verzweiflung bringt. Ein bestens durchdachter, hervorragend kompliziert konzipierter Krimi. Aber von vorn. Nach den letzten aufreibenden Ermittlungen hatte Emma Klar eigentlich beschlossen, beruflich etwas kürzer zu treten. Sie zieht sich aus der aktiven Polizeiarbeit zurück und arbeitet für ihren Lebensgefährten Christoph Klausen in dessen Sicherheitsfirma. Als Ulrike Steiner auf sie zukommt und sie um Hilfe bittet, zögert sie allerdings nicht lang. Denn bei dem Fall, den ihr die Staatsanwältin anträgt, geht es um eine „diskrete Personensuche.“ Steiner kann es sich nicht leisten, dass etwas von ihrem Anliegen an die Öffentlichkeit durchsickert, denn der Mann, den Emma suchen soll, ist ein Callboy, mit dem sie einige Jahre „ein Arrangement hatte“. Knifflig wird es für alle Beteiligten, als der junge Mann ermordet auf dem Betonschiff vor der Küste von Redentin aufgefunden wird. Ulrike Steiner vermutet, dass der äußerst brutale Mord mit einem großen Wirtschaftskriminalitäts-Fall zu tun hat, den sie gerade bearbeitet. Will man ihr was anhängen und damit mürbe machen? Da sie wohl die letzte war, mit der der Callboy gesehen wurde, ist sie plötzlich verdächtig, vor allem, als dann auch noch ein Hotelangestellter aussagt, dass sie sich mit Rico gestritten hätte. Emma ermittelt zusammen mit ihrem Lebensgefährte Christoph Klausen und dem IT-Spezialisten Jörg Padorn im Umfeld von Ulrike Steiner, im Umfeld des Callboys und auch im Umfeld des Verdächtigen im Wirtschaftsfall der Staatsanwältin. Zuerst hat sie Rückendeckung bei den Vorgesetzten im BKA. Nachdem eine junge Staatsanwältin aus Steiners Team erst ins Fadenkreuz der Ermittler gerät und dann tot aufgefunden wird, wird Emma aber wegen ihrer eigenwilligen und eigenmächtigen Ermittlungsansätze von ihrer Chefin zurückgepfiffen. Aber Emma wäre nicht Emma, würde sie sich davon aufhalten lassen. Sie ermittelt weiter, tritt rechts und links Menschen auf die Füße, schreckt den einen oder anderen auf, denn ihrer Meinung nach steckt hinter allem „der große Unbekannte, der im Hintergrund die Fäden zieht und bisher nicht einen Moment erfasst wurde.“ „Todesfalle“ war für mich ein spannender Krimi, ideal, um ihn im Sommerurlaub an der See zu lesen, vor allem, da ich ihn sprachlich auch sehr angenehm fand. Leider hatte ich schon sehr früh die richtige Vermutung, wer hinter allem steckt, aber das tat meiner Lesefreude keinen Abbruch. Der Spannungsbogen wird kontinuierlich aufgebaut und ist stellenweise sehr hoch, unerwartete Wendungen geben der Geschichte zusätzlichen Schwung. Die Charaktere sind gekonnt und greifbar ausgearbeitet, vor allem die Staatsanwältin Ulrike Steiner hat mir angetan, sie ist spröde, unnahbar und doch zeitweise verletzlich und angreifbar. Als „Kenner“ der Serie konnte ich die Entwicklung von Emma, Christoph und Padorn miterleben und die finde ich wirklich hervorragend beschrieben, wobei ich Emmas unangepasste Art und ihre Ermittlungsmethoden manchmal etwas stressig finde. Hier bin ich, wie bei Serien üblich, bei der Frage: Kann man das Buch auch „alleinstehend“ lesen? Ja, kann man, aber warum sollte man? Die anderen Teile der Reihe sind mindestens genauso gut. Katharina Peters hat übrigens ein kleines „Crossover“ in dieses Buch eingebaut: Emma Klar trifft auf den Stralsunder Kommissariatsleiter Jan Riechter, den Ehemann von Romy Beccare aus den Rügen-Krimis. „Todesfalle“ ist auf jeden Fall ein Buch, das ich gerne weiterempfehle und von mir gibt es natürlich fünf Sterne.

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