Produktbild: BLACKWATER - Eine geheimnisvolle Saga - Buch 1
Band 1

BLACKWATER - Eine geheimnisvolle Saga - Buch 1 Thriller

6

18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.05.2024

Verlag

Festa

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19,9/12,8/2,5 cm

Gewicht

295 g

Farbe

Lindgrün / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Andreas Decker

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9867612-0-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.05.2024

Verlag

Festa

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19,9/12,8/2,5 cm

Gewicht

295 g

Farbe

Lindgrün / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Andreas Decker

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9867612-0-2

Herstelleradresse

Festa Verlag
Justus-von-Liebig-Straße 10
04451 Borsdorf
DE

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  • Klaus

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    30.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Klassische Horrorelemente

    Der kleine Ort Perdido Alabama lebt von der Holzverarbeitung in den am Fluss angesiedelten Sägewerken. Im Frühjahr 1919 tritt aufgrund langanhaltender Regenfälle der Perdido_Fluss über die Ufer und überschwemmt die ganze Stadt. Einige der wohlhabenden Familien haben sich in die Kirche gerettet, unter ihnen auch Oscar Caskey. Um sich das Ausmaß der Verwüstung anzusehen, ist er mit seinem Gärtner Bray im Boot unterwegs durch die Stadt und findet im überschwemmten Hotel eine junge Frau, die dort anscheinend schon seit Tagen allein ausharrt. Bray spürt schnell, dass da irgendwas nicht mit rechten Dingen zugehen kann, sein Arbeitgeber tut die bedenken allerdings als Aberglaube ab. Das Buch ist der Beginn der “Blackwater-Saga” , die insgesamt aus sechs Bänden besteht und bereits 1983 veröffentlicht wurde. Sie gilt als eine der besten unheimlichen Erzählungen und verbindet klassische Horror/Gruselelemente mit einer Familiensaga über mehrere Generationen hinweg. Der Geschichte zugrunde gelegt ist eine alte Legende, die sich die Einwohner von Perdido seit Ewigkeiten erzählen und nach der in einem Strudel im Fluss ein Monster lebt, das immer wieder menschen in die Tiefe reißt. Am Ende des Buches gibt es ein sehr interessantes Nachwort. Der Erzählstil des Autors ist sehr leichtgängig und bildhaft, allerdings hatte ich über weite Strecken Probleme damit mir die Zeit zu vergegenwärtigen, in der die Geschichte spielt. Vom Setting, den Figuren und auch der Sprache des Buches, fühlte ich mich eher fünfzig, oder mehr Jahre früher. Besonders durch das Verhalten der wohlhabenden Familie Caskey ihren schwarzen Angestellten gegenüber und die allgemeine Beschreibung der Lebensumstände, hatte ich dieses Gefühl und da konnte auch die Erwähnung des Autos der Familie und andere Details nichts ändern. Vielleicht ist dieses, ich will nicht sagen antiquierte Setting aber auch absichtlich so gewählt, um die Grundstimmung der Geschichte zu unterstreichen. Obwohl es dem Leser schon im Prolog ähnlich wie Brady geht und man direkt eine leichte Gänsehaut bekommt, verläuft die Story erstmal relativ unaufgeregt. Es gibt immer mal wieder kleine Spitzen, versteckte Andeutungen, Zeichen, die dem Leser, aber natürlich nicht den Figuren auffallen und so wir der Eindruck aus dem Prolog weiter verstärkt und die gesamte Geschichte hinweg unterschwellig aufrecht erhalten. Im Vordergrund steht hier erstmal eindeutig die Familiengeschichte der Caskeys, im Besonderen die von Müttern zu ihren Kindern und Schwiegermüttern zu ihren Schwiegertöchtern. Das Buch enthält viele klassische Gruselelemente, die es schaffen über die gesamte Länge der Geschichte eine ängstigende Atmosphäre zu erzeugen, ohne dabei zu blutig, oder plakativ zu werden, obwohl es natürlich auch eine solche Szene gibt, wahrscheinlich um zu verdeutlichen, welches Grauen da tatsächlich lauert. Der erste Band endet für mich überraschend und schockierend, der Autor hat mich hier kalt erwischt, denn mit allem hätte ich gerechnet, aber damit nicht. Trotz dieser Entwicklung und obwohl mir die Story gut gefallen hat, bin ich mir unsicher, ob ich die Reihe zeitnah weiterlesen werde. Für meinen Geschmack darf das Tempo im zweiten Teil gern etwas anziehen.

  • the2bookaholics

    5/5

    16.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Schaurig als auch spannend

    Mögt ihr schaurige Familien-Sagen, die über mehrere Generationen ziehen? ⟡ ݁₊ . Dies ist der Auftakt der Blackwater-Saga, die aus insgesamt sechs Teilen besteht. Diese Saga ist sowohl schaurig als auch spannend. Sie wurde 1983 im englischsprachigen Raum veröffentlicht. Ich bin sehr so froh, dass der wunderbare @festaverlag diese Reihe auf deutsch verlegt hat. Denn genau wie der Roman "Die Elementare", hat auch der Auftakt dieser Reihe mich unheimlich beeindruckt. Der Autor hat nämlich eine besondere, atmosphärische und lebendige Erzählweise, die einen beim Lesen in ihren Bann zieht und total fesselt. Der erste Teil startet sehr ruhig und die Handlung nimmt nach und nach ihren Lauf. Es gibt aber schon durchaus schaurige und unheimliche Momente, die gut in die Geschichte passen. Die Erzählung sprüht nur so von einem besonderen Charme. Die Handlung startet 1919 in den Südstaaten an einem Ostersonntag nach einer Überflutung. Beim Lesen muss man bedenken, dass damals ganz andere Zeiten waren. Die weißen Bürger der Stadt waren nämlich im Vergleich zu ihren farbigen Mitbürgern leider viel privilegierter. Was keinesfalls fair und richtig ist, aber leider auch ein Teil der Geschichte ist. Meine einzige Kritik zu Blackwater wäre die Tatsache, dass ich die farbigen Charaktere etwas zu flach finde. Hier würde es mir mehr gefallen, wenn ich etwas mehr über sie erfahren würde. Denn Potential ist auf jeden Fall da und es wäre meiner Meinung nach sehr interessant, spannend und vorteilhaft für die Handling gewesen. Diese Tatsache ändert sich evtl. in den Folgebänden. Es war ein richtig tolles Lesevergnügen für mich, den Auftakt dieser Familien Saga zu lesen. Ich bin schon sehr gespannt, wie die Handlung weitergeht und die anderen Bände stehen schon auf meiner Wunschliste.

  • Bewertung

    5/5

    24.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr zu empfehlen

    Sehr unterhaltsam, im ländlichen Alabama der 1920er. Die Geschichte geht entfaltet sich immer weiter. Es geht mehr um die Geschichte einer Familie und einer Stadt. Die sechs Teile sind eigentlich eine große Geschichte.

  • NiWa

    4/5

    18.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Rätselhafte Fluss-Mystik

    Ausgerechnet am Ostersonntag wird die Kleinstadt Perdido vom Hochwasser heimgesucht. Mitten in der Flut erscheint eine fremde Frau, die auf den ersten Blick liebreizend und freundlich wirkt. Doch einige Bewohner haben ein ungutes Gefühl aufgrund ihrer Anwesenheit und merken, dass etwas Bedrohliches hinter der schönen Fassade steckt. Mit Michael McDowells Auftaktband der Blackwater-Saga begibt man sich ins Jahr 1919. Das kleine Städtchen Perdido steckt gerade mitten in einer katastrophalen Flut, als die mysteriöse Fremde Elinor auftaucht. Schon das Auftauchen von Elinor erzeugt eine beklemmende, leicht bedrohliche Atmosphäre. Die Kraft des Wassers und seine fließende Wesensart sind auf eine rätselhafte Weise mit Elinors Charakter tief verknüpft. Elinor als Hauptfigur ist ein Mysterium, dass alles, um sich herum zu verändern scheint. Anfänglich wirkt sie freundlich und hilfsbereit. Dabei lässt McDowell immer wieder kleine Anspielungen durchschimmern, die auf ihre wahre Natur verweisen. Zwischen dem Fluss und ihr besteht eine Verbindung, die man schwer greifen kann. Deutlich wird, dass Elinor die Stadtbewohner auf unerklärliche Weise für sich gewinnt. Ausnahme hiervon sind die zwei Figuren Mary Love und Bray, die beide ein ungutes Gefühl bei Elinor haben. Jedenfalls nistet sich Elinor in das Städtchen ein, wodurch sich für mich zwei hauptsächliche Fragen ergaben: Weshalb hat sie diesen Ort gewählt? Und: Ist sie ein Parasit, der sich hier festsetzen will? Dadurch wurde Elinor zu einer faszinierenden und gleichzeitig einschüchternden Figur für mich. Obwohl die Handlung von einer sanft übernatürlichen Komponente getragen wird, greifen echte, alltägliche Konflikte, die Elinor geschickt als Hebel für ihre Zwecke nutzt. Interessant fand ich, dass sich McDowell eines nüchternen, fast beiläufigen, Erzählstils bedient und dabei mit psychologischer Präzision beeindruckt. Diesen Stil fand ich faszinierend. Der Autor erzählt unaufgeregt, fast flach, dennoch baut er eine eindringliche Atmosphäre auf. Meiner Meinung nach beherrscht er das Weglassen, sodass vieles zwischen den Zeilen bleibt. McDowell greift zu wiederkehrenden Motiven. Besonders Wasser ist von großer Bedeutung, welches er mit rätselhaften Aspekten um Elinor paart. Damit schaffte er es, mich immer wieder in den Bann seiner Protagonistin zu ziehen. Sein Stil erinnert mich an Ray Bradbury, weil er Wiederholungen nutzt, um das Bedrohliche zu betonen, ohne zu viel preiszugeben. Da die Geschichte als Saga angelegt ist, überrascht es nicht, dass sie sie mehr von der drückenden Atmosphäre als von der Handlung lebt, obwohl diese ebenfalls unerwartete Wendungen bereithält. Am Ende blieb für mich die Frage offen, was Elinor eigentlich will, und ob ihre Anwesenheit ein Vor- oder Nachteil für das kleine Städtchen ist. „Blackwater 1 - Die Flut“ ist eine unheimliche, psychologisch angereicherte Geschichte über eine Stadt, die unwissentlich von einem unberechenbaren Wesen heimgesucht wird. Trotz der eher ruhigen Handlung steckt McDowells Erzählweise voll atmosphärischer Details, die eine fesselnde Grundspannung aufbauen. Ich bin jedenfalls neugierig auf diese dunkle Familen-Saga in Perdido und bin gespannt darauf, Elinors Geheimnissen weiter auf den Grund zu gehen. Blackwater. Eine unheimliche Saga: 1) Blackwater Buch 1 - Die Flut 2) Blackwater Buch 2 - Der Damm 3) Blackwater Buch 3 - Das Haus 4) Blackwater Buch 4 - Der Krieg 5) Blackwater Buch 5 - Das Vermögen 6) Blackwater Buch 6 - Der Regen

  • Sumse

    2/5

    10.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mehr Schein als sein.

    Ich verstehe die ganzen tollen Bewertungen nicht. Die Story ist weniger gruselig, es geht eher um das Grauen was die einzelnen Personen im Buch erleben und empfinden. Es ist langatmig und sehr schwerfällig zu lesen. Ich habe mich durch ALLE Bände durchgequält.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (6)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Michelle

    Michelle

    Thalia Klagenfurt Südpark

    Buchhändler*in

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    3/5

    24.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Gutes Mittelfeld

    Das Buch konnte mich insgesamt gut unterhalten, auch wenn ich etwas Zeit gebraucht habe, um richtig in die Geschichte hineinzufinden. Besonders das Ende hat mir sehr gefallen, da es für mich wirklich überraschend gekommen ist. Leider sind am Ende viele Fragen offen geblieben, und auch wenn die Neugier da wäre, verspüre ich nicht die Motivation, die nächsten Bände zu lesen.

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

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