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Produktbild: Ein paar Leben später

Ein paar Leben später Roman

3

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

14687

Erscheinungsdatum

15.02.2024

Verlag

Carl Ueberreuter Verlag GmbH

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

725 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783800082353

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

14687

Erscheinungsdatum

15.02.2024

Verlag

Carl Ueberreuter Verlag GmbH

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

725 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783800082353

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Eine Leseempfehlung!

Gertie G. aus Wien am 28.08.2024

Bewertungsnummer: 2277743

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Robert Palfrader, den meisten Menschen als Kaiser Robert Heinrich I. aus dem österreichischen Fernsehen bekannt, hat seinen ersten Roman veröffentlicht. »Sie machen sich keine Vorstellung davon, wie oft ich die Unwahrheit erzählen werde müssen, um die Geschichte der Familie meines Vaters glaubhaft erscheinen lassen zu können. Denn die ganze Wahrheit kann ich niemandem zumuten, dafür ist sie zu absurd.« In seinem Debüt erzählt in einer Romanbiografie die Geschichte seiner Vorfahren, einer Familie im ladinischen Teil Südtirols. Die Ladiner sind eine Minderheit in Südtirol, genauer gesagt in den Dolomiten. Sie haben sich ihre sprachliche und sonstige Eigenheiten über Jahrhunderte, auch wenn sie zahlreichen staatlichen Unterdrückungen ausgesetzt waren, bis heute bewahrt. Eine kleine unbeugsame Volksgruppe von rund 35.000 Personen. Menschen, die sich ihrer rauen unwirtlichen Umgebung in den Bergen der Dolomiten angepasst haben. Unter diesen ohnehin schon wortkargen Menschen stechen die Craffonaras und die Palfraders besonders heraus. So ist die eine Urgroßmutter überdurchschnittlich fromm und nimmt ihr Schicksal gottergeben ohne zu klagen an. Die andere Urgroßmutter hingegen liest alles, was sie zwischen die Finger bekommt und wird eine erfolgreiche HUndezüchterin, die sie auch ins benachbarte Ausland führt. Auch die Urgroßväter polarisieren. Aufbrausend der eine, geschäftstüchtig der andere. Die nächste Generation sucht außerhalb des engen Tals bis hin in Argentinien ihr Glück und kehrt enttäuscht zurück. Franz und Maria Palfrader schaffen sich mit ihrem kleinen Hotel so etwas wie Wohlstand. Doch der Faschismus auf beiden Seiten der Alpen macht ihnen einen Strich durch die Rechnung. Dableiben oder Fortgehen? Der Partei beitreten, ausschließlich italienisch sprechen und die Namen ändern? Wer die sturen Mitglieder der Familien nun kennengelernt hat, wir ahnen, wie sie sich entscheiden. Franz und Maria verlassen 1941 St. Vigil und fangen in der Nähe von Krems in Niederösterreich (damals Gau Niederdonau in der Ostmark) neu an. „Dein Großvater hat nur zwei Fehler in seinem Leben gemacht.“ sagt die jüngste Schwester vom Franz ein paar Leben später einem seiner Enkel. „Der erste Fehler war: Er ist aus St. Vigil weggegangen. Und der zweite: Er ist nicht zurückgekommen.“ „Ja“ dachte der Enkel „aber wär er zurückgegangen, gäb‘s mich halt nicht. Ich bin also das Ergebnis einer Fehlentscheidung. Auch nicht angenehm, das zu wissen.“ Gesagt hat er das aber nichts. Meine Meinung: Geschickt verknüpft Robert Palfrader in der Geschichte seiner Vorfahren Fakten mit Fiktion. Auf 160 Seiten erzählt er atmosphärisch dicht, oft in kargen Worten das Leben in der rauen Umgebung. Wenn man den Autor ausschließlich als Kunstfigur Kaiser Robert Heinrich I. sowie als Schauspieler und Kabarettisten kennt, traut man ihm diese tiefgründige Familienbiografie so gar nicht zu. 5 Sterne.

Eine Leseempfehlung!

Gertie G. aus Wien am 28.08.2024
Bewertungsnummer: 2277743
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Robert Palfrader, den meisten Menschen als Kaiser Robert Heinrich I. aus dem österreichischen Fernsehen bekannt, hat seinen ersten Roman veröffentlicht. »Sie machen sich keine Vorstellung davon, wie oft ich die Unwahrheit erzählen werde müssen, um die Geschichte der Familie meines Vaters glaubhaft erscheinen lassen zu können. Denn die ganze Wahrheit kann ich niemandem zumuten, dafür ist sie zu absurd.« In seinem Debüt erzählt in einer Romanbiografie die Geschichte seiner Vorfahren, einer Familie im ladinischen Teil Südtirols. Die Ladiner sind eine Minderheit in Südtirol, genauer gesagt in den Dolomiten. Sie haben sich ihre sprachliche und sonstige Eigenheiten über Jahrhunderte, auch wenn sie zahlreichen staatlichen Unterdrückungen ausgesetzt waren, bis heute bewahrt. Eine kleine unbeugsame Volksgruppe von rund 35.000 Personen. Menschen, die sich ihrer rauen unwirtlichen Umgebung in den Bergen der Dolomiten angepasst haben. Unter diesen ohnehin schon wortkargen Menschen stechen die Craffonaras und die Palfraders besonders heraus. So ist die eine Urgroßmutter überdurchschnittlich fromm und nimmt ihr Schicksal gottergeben ohne zu klagen an. Die andere Urgroßmutter hingegen liest alles, was sie zwischen die Finger bekommt und wird eine erfolgreiche HUndezüchterin, die sie auch ins benachbarte Ausland führt. Auch die Urgroßväter polarisieren. Aufbrausend der eine, geschäftstüchtig der andere. Die nächste Generation sucht außerhalb des engen Tals bis hin in Argentinien ihr Glück und kehrt enttäuscht zurück. Franz und Maria Palfrader schaffen sich mit ihrem kleinen Hotel so etwas wie Wohlstand. Doch der Faschismus auf beiden Seiten der Alpen macht ihnen einen Strich durch die Rechnung. Dableiben oder Fortgehen? Der Partei beitreten, ausschließlich italienisch sprechen und die Namen ändern? Wer die sturen Mitglieder der Familien nun kennengelernt hat, wir ahnen, wie sie sich entscheiden. Franz und Maria verlassen 1941 St. Vigil und fangen in der Nähe von Krems in Niederösterreich (damals Gau Niederdonau in der Ostmark) neu an. „Dein Großvater hat nur zwei Fehler in seinem Leben gemacht.“ sagt die jüngste Schwester vom Franz ein paar Leben später einem seiner Enkel. „Der erste Fehler war: Er ist aus St. Vigil weggegangen. Und der zweite: Er ist nicht zurückgekommen.“ „Ja“ dachte der Enkel „aber wär er zurückgegangen, gäb‘s mich halt nicht. Ich bin also das Ergebnis einer Fehlentscheidung. Auch nicht angenehm, das zu wissen.“ Gesagt hat er das aber nichts. Meine Meinung: Geschickt verknüpft Robert Palfrader in der Geschichte seiner Vorfahren Fakten mit Fiktion. Auf 160 Seiten erzählt er atmosphärisch dicht, oft in kargen Worten das Leben in der rauen Umgebung. Wenn man den Autor ausschließlich als Kunstfigur Kaiser Robert Heinrich I. sowie als Schauspieler und Kabarettisten kennt, traut man ihm diese tiefgründige Familienbiografie so gar nicht zu. 5 Sterne.

abwechslungsreich

Nele33 am 23.03.2024

Bewertungsnummer: 2161190

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Robert Palfrader hat mit "Ein paar Leben später" einen kurzweiligen, interessanten und dazu noch abwechslungsreichen Roman gescchrieben. Der Autor hat mich als Leserin mit auf eine Reise in das Leben seiner Ahnen genommen, dies alles mit einem herrlcihen Augenzwinckern im Hintergrund. Die ladinische Kultur und Geschichte der Menschen bis zu seinen Urur-Großeltern zurückverfolgt wird in einzelnen Kapiteln beschrieben-distanziert und zugleich doch so nah in den Gedanken derselbigen, dass das Lesen des Buches eine wahre Freude war. Die Ladinen waren eine Minderheit, die im Norden Italiens angesiedelt waren und nicht nur eine eigene Kultur, sondern auch eine eigene Sprache hatten. Die Lebensummstände in der beschriebenen Zeit werden sehr gut transportiert und durch die bildhafte Sprache fühlte man sich den einzelnen Personen schon schnell verbunden. Das Buch hat mich sehr gut unterhalten und ich hätte gerne noch ein paar Kapitel mehr davon gehabt.

abwechslungsreich

Nele33 am 23.03.2024
Bewertungsnummer: 2161190
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Robert Palfrader hat mit "Ein paar Leben später" einen kurzweiligen, interessanten und dazu noch abwechslungsreichen Roman gescchrieben. Der Autor hat mich als Leserin mit auf eine Reise in das Leben seiner Ahnen genommen, dies alles mit einem herrlcihen Augenzwinckern im Hintergrund. Die ladinische Kultur und Geschichte der Menschen bis zu seinen Urur-Großeltern zurückverfolgt wird in einzelnen Kapiteln beschrieben-distanziert und zugleich doch so nah in den Gedanken derselbigen, dass das Lesen des Buches eine wahre Freude war. Die Ladinen waren eine Minderheit, die im Norden Italiens angesiedelt waren und nicht nur eine eigene Kultur, sondern auch eine eigene Sprache hatten. Die Lebensummstände in der beschriebenen Zeit werden sehr gut transportiert und durch die bildhafte Sprache fühlte man sich den einzelnen Personen schon schnell verbunden. Das Buch hat mich sehr gut unterhalten und ich hätte gerne noch ein paar Kapitel mehr davon gehabt.

Kundinnen und Kunden meinen

Ein paar Leben später

von Robert Palfrader

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Meinung aus der Buchhandlung

Buchhändler*in

Thalia Tulln – Rosenarcade

Zum Portrait

5/5

Familiengeschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Großvater hat nur zwei Fehler in seinem Leben gemacht. Seinen Heimatort in Südtirol zu verlassen und nicht wieder zurückzukehren. Wäre er zurückgegangen, gäbe es den Enkel nicht. Spannend, humorvoll und auch berührend erzählt Robert Palfrader die verschlungenen Wege seiner Ahnen.
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5/5

Familiengeschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Großvater hat nur zwei Fehler in seinem Leben gemacht. Seinen Heimatort in Südtirol zu verlassen und nicht wieder zurückzukehren. Wäre er zurückgegangen, gäbe es den Enkel nicht. Spannend, humorvoll und auch berührend erzählt Robert Palfrader die verschlungenen Wege seiner Ahnen.

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Ein paar Leben später

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