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Markus Thiele

1. Zeit der Schuldigen

Zeit der Schuldigen

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Dietmar Wunder

Spieldauer

12 Stunden und 13 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

29.02.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Downloaddatei

Anzahl Dateien

227

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783754012390

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Dietmar Wunder

Spieldauer

12 Stunden und 13 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

29.02.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Downloaddatei

Anzahl Dateien

227

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783754012390

Herstelleradresse

Lübbe Audio
Schanzenstr. 6-20
51063 Köln
Deutschland
Email: kundenservice@luebbe.de
Url: www.luebbe.de
Telephone: +49 221 82000
Fax: +49 221 82003150

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Frederike von Möllmann in fiktiver Handlung

Bewertung aus Leipzig am 12.03.2024

Bewertungsnummer: 2152735

Bewertet: Hörbuch-Download

In den 80ger Jahren wird die junge Nina auf dem Heimweg von einer Chorprobe bestialisch ermordert und schnell gibt es einen Verdächtigen - Volker März. Beide hatten sich miteinander angefreundet und Volker hat sich mehr von Nina erhofft. Doch diese sah in den fast doppelt so alten Volker nur einen Freund und hatte sich in einen gleichaltrigen Mitschüler verliebt. Schnell wird Volker als Verdächtiger ermittelt, aber die Beweise reichen für eine Verurteilung nicht aus. Somit wird er in den 80ger Jahren rechtskräftig freigesprochen. Ninas Vater will sich mit dem damaligen Urteil nicht abfinden und kämpft für Gerechtigkeit für seine Tochter. Schließlich gibt es fast 40 Jahren endlich den eindeutigen DNA Beweis, dass Volker März der Täter gewesen war. Auch wenn es bei seiner Verurteilung den DNA noch gar nicht gab, wird Volker März nie für sein Verbrechen bestraft, denn niemand darf nach deutschen Recht nach einem Freispruch noch einmal wegen der gleichen Sache angeklagt werden. Auch wenn es neue eindeutige Beweise gibt, die es beim 1. Prozess noch nicht gegeben hat. Eine zweite Ebene kommt durch die Handlung der Kommissarin Anne hinzu, die ein persönliches Motiv an der Bestrafung von Volker März hat. Die genauen Hintergründe werden erst fast am Ende dargelegt, was sehr gut zu der Grundidee passt. Markus Thiele legt mit "Zeit der Schuldigen" wieder eine spannende Mischung aus True Crime und fiktiver Handlung vor. Dieses Mal hat sich der ausgebildete Jurist sehr an dem (aktuellen) Fall von Frederike von Möhlmann und dem Polizeiskandal um Jakob von Metzler orientiert, Man merkt hier sehr deutlich sein Fachwissen ohne das es für einen Laien unverständlich wird. Markus Thiel beweist einmal mehr sein Talent aktuelle Fälle aufzuarbeiten und sich kritisch mit unserem Rechtssystem auseinander zu setzen. Für Fans von TrueCrime Storys und spannend erzählten Geschichtenist das Buch absolut empfehlenswert und man stellt sich die Frage, ob unser Rechtssystem wirklich immer gerecht ist. Es lässt einen nachdenklich zurück, aber trotzdem sehr lesenswert.

Frederike von Möllmann in fiktiver Handlung

Bewertung aus Leipzig am 12.03.2024
Bewertungsnummer: 2152735
Bewertet: Hörbuch-Download

In den 80ger Jahren wird die junge Nina auf dem Heimweg von einer Chorprobe bestialisch ermordert und schnell gibt es einen Verdächtigen - Volker März. Beide hatten sich miteinander angefreundet und Volker hat sich mehr von Nina erhofft. Doch diese sah in den fast doppelt so alten Volker nur einen Freund und hatte sich in einen gleichaltrigen Mitschüler verliebt. Schnell wird Volker als Verdächtiger ermittelt, aber die Beweise reichen für eine Verurteilung nicht aus. Somit wird er in den 80ger Jahren rechtskräftig freigesprochen. Ninas Vater will sich mit dem damaligen Urteil nicht abfinden und kämpft für Gerechtigkeit für seine Tochter. Schließlich gibt es fast 40 Jahren endlich den eindeutigen DNA Beweis, dass Volker März der Täter gewesen war. Auch wenn es bei seiner Verurteilung den DNA noch gar nicht gab, wird Volker März nie für sein Verbrechen bestraft, denn niemand darf nach deutschen Recht nach einem Freispruch noch einmal wegen der gleichen Sache angeklagt werden. Auch wenn es neue eindeutige Beweise gibt, die es beim 1. Prozess noch nicht gegeben hat. Eine zweite Ebene kommt durch die Handlung der Kommissarin Anne hinzu, die ein persönliches Motiv an der Bestrafung von Volker März hat. Die genauen Hintergründe werden erst fast am Ende dargelegt, was sehr gut zu der Grundidee passt. Markus Thiele legt mit "Zeit der Schuldigen" wieder eine spannende Mischung aus True Crime und fiktiver Handlung vor. Dieses Mal hat sich der ausgebildete Jurist sehr an dem (aktuellen) Fall von Frederike von Möhlmann und dem Polizeiskandal um Jakob von Metzler orientiert, Man merkt hier sehr deutlich sein Fachwissen ohne das es für einen Laien unverständlich wird. Markus Thiel beweist einmal mehr sein Talent aktuelle Fälle aufzuarbeiten und sich kritisch mit unserem Rechtssystem auseinander zu setzen. Für Fans von TrueCrime Storys und spannend erzählten Geschichtenist das Buch absolut empfehlenswert und man stellt sich die Frage, ob unser Rechtssystem wirklich immer gerecht ist. Es lässt einen nachdenklich zurück, aber trotzdem sehr lesenswert.

Im November 1981 wird die…

Lena aus Köln am 18.12.2024

Bewertungsnummer: 2906659

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im November 1981 wird die 17-jährige Nina Markowski vergewaltigt und brutal mit 22 Messerstichen getötet. Als Tatverdächtiger wird der 14 Jahre ältere Volker März aufgrund von Indizien verhaftet und wegen Mordes verurteilt, das Urteil allerdings wenig später aufgrund eines Formfehlers aufgehoben. Nina hatte sich mit Volker angefreundet und mehrmals getroffen, bevor sie sich in einen Jungen in ihrem Alter verliebte und die Verbindung zu Volker wenige Tage vor ihrem Tod abbrach. Dem leitenden Kriminalkommissar Klaus Margraf lässt der ungelöste Fall auch nach seiner Pensionierung keine Ruhe. In einem Zivilrechtsprozess wird das Verfahren aufgrund von DNA-Spuren neu vor Gericht aufgerollt. 40 Jahre später möchte Kriminalkommissarin Anne Paulsen für Gerechtigkeit sorgen und Volker März zu einem Geständnis zwingen. "Zeit der Schuldigen" basiert auf realen Ereignissen und nimmt Bezug auf den Mordfall an Frederike von Möhlmann, der in einem Nachwort erläutert wird. Im Kern des Romans geht es neben der abscheulichen Tat um Art. 103 Abs. 3 GG (Ne bis in idem), dass niemand wegen derselben Tat mehrfach bestraft werden darf. Die Geschichte ist spannend aufgebaut und handelt auf zwei Zeitebenen. Sie gibt damit Einblicke in das Leben des Opfers und der Angehörigen, die polizeilichen Ermittlungen, den Gerichtsprozess und die Folgen. Es ist eine Zeitreise in die 1980er-Jahre, in der die technischen Möglichkeiten der Beweisführung noch deutlich eingeschränkt waren. So werden auch Zweifel gehegt, ob der einzige Verdächtige, der seine Unschuld beteuert, der Täter ist. Durch die unterschiedlichen Perspektiven des Hauptermittlers Margraf, des Vaters des Opfers, von Nina selbst und 40 Jahre später der Kriminalkommissarin Paulsen ist die Geschichte vielschichtig und abwechslungsreich geschildert. Die Charaktere und ihre Motive sind authentisch und nachvollziehbar, selbst wenn sie nicht den geradlinigen Weg gehen. Ihr Zusammenspiel und der Zusammenhalt, der sich aufgrund der ungewöhnlichen Situation ergibt, ergänzen den Sumpf aus Schuld und Sühne um ein Quäntchen Hoffnung. Anhand dieses (fiktiven) Falls sind zudem die Raffinessen und Fallstricke unseres Rechtssystems durch den Autor, der selbst Jurist ist, verständlich und alles andere als trocken dargelegt. "Zeit der Schuldigen" ist ein fesselnder und vielschichtiger Mix aus Kriminalroman, True Crime und Justizthriller, der Fragen zu Gerechtigkeit, Schuld und Sühne aufwirft, wobei durch insbesondere durch den Akt der Selbstjustiz Emotionen geweckt werden, die am deutschen Rechtssystem zweifeln lassen. Abhängig vom Blickwinkel ist Recht nicht gleichzusetzen mit Gerechtigkeit und was wiegt schwerer: Rechtsfrieden und Rechtssicherheit für die Allgemeinheit oder die Vollziehung der gerechten Strafe im Einzelfall?

Im November 1981 wird die…

Lena aus Köln am 18.12.2024
Bewertungsnummer: 2906659
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im November 1981 wird die 17-jährige Nina Markowski vergewaltigt und brutal mit 22 Messerstichen getötet. Als Tatverdächtiger wird der 14 Jahre ältere Volker März aufgrund von Indizien verhaftet und wegen Mordes verurteilt, das Urteil allerdings wenig später aufgrund eines Formfehlers aufgehoben. Nina hatte sich mit Volker angefreundet und mehrmals getroffen, bevor sie sich in einen Jungen in ihrem Alter verliebte und die Verbindung zu Volker wenige Tage vor ihrem Tod abbrach. Dem leitenden Kriminalkommissar Klaus Margraf lässt der ungelöste Fall auch nach seiner Pensionierung keine Ruhe. In einem Zivilrechtsprozess wird das Verfahren aufgrund von DNA-Spuren neu vor Gericht aufgerollt. 40 Jahre später möchte Kriminalkommissarin Anne Paulsen für Gerechtigkeit sorgen und Volker März zu einem Geständnis zwingen. "Zeit der Schuldigen" basiert auf realen Ereignissen und nimmt Bezug auf den Mordfall an Frederike von Möhlmann, der in einem Nachwort erläutert wird. Im Kern des Romans geht es neben der abscheulichen Tat um Art. 103 Abs. 3 GG (Ne bis in idem), dass niemand wegen derselben Tat mehrfach bestraft werden darf. Die Geschichte ist spannend aufgebaut und handelt auf zwei Zeitebenen. Sie gibt damit Einblicke in das Leben des Opfers und der Angehörigen, die polizeilichen Ermittlungen, den Gerichtsprozess und die Folgen. Es ist eine Zeitreise in die 1980er-Jahre, in der die technischen Möglichkeiten der Beweisführung noch deutlich eingeschränkt waren. So werden auch Zweifel gehegt, ob der einzige Verdächtige, der seine Unschuld beteuert, der Täter ist. Durch die unterschiedlichen Perspektiven des Hauptermittlers Margraf, des Vaters des Opfers, von Nina selbst und 40 Jahre später der Kriminalkommissarin Paulsen ist die Geschichte vielschichtig und abwechslungsreich geschildert. Die Charaktere und ihre Motive sind authentisch und nachvollziehbar, selbst wenn sie nicht den geradlinigen Weg gehen. Ihr Zusammenspiel und der Zusammenhalt, der sich aufgrund der ungewöhnlichen Situation ergibt, ergänzen den Sumpf aus Schuld und Sühne um ein Quäntchen Hoffnung. Anhand dieses (fiktiven) Falls sind zudem die Raffinessen und Fallstricke unseres Rechtssystems durch den Autor, der selbst Jurist ist, verständlich und alles andere als trocken dargelegt. "Zeit der Schuldigen" ist ein fesselnder und vielschichtiger Mix aus Kriminalroman, True Crime und Justizthriller, der Fragen zu Gerechtigkeit, Schuld und Sühne aufwirft, wobei durch insbesondere durch den Akt der Selbstjustiz Emotionen geweckt werden, die am deutschen Rechtssystem zweifeln lassen. Abhängig vom Blickwinkel ist Recht nicht gleichzusetzen mit Gerechtigkeit und was wiegt schwerer: Rechtsfrieden und Rechtssicherheit für die Allgemeinheit oder die Vollziehung der gerechten Strafe im Einzelfall?

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