Produktbild: Jugend ohne Gott

Jugend ohne Gott DE

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Herausgeber

Karl-Maria Guth

Verlag

Henricus - Edition Deutsche Klassik

Seitenzahl

116

Maße (L/B/H)

22/15,5/0,7 cm

Gewicht

197 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8478-5609-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Herausgeber

Karl-Maria Guth

Verlag

Henricus - Edition Deutsche Klassik

Seitenzahl

116

Maße (L/B/H)

22/15,5/0,7 cm

Gewicht

197 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8478-5609-2

Herstelleradresse

Henricus - Edition Deutsche Klassik
Mörchinger Str. 33
14169 Berlin
DE
info@henricus-verlag.de

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Eine Empfehlung werd.

Bewertung am 08.08.2025

Bewertungsnummer: 2561824

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich kann das Buch nur empfehlen. Es ist sehr schön geschrieben und hat auch eine gute Story die man quasi aus dritter Person verfolgt, was ich auch sehr interessant finde. Ja das Buch ist „Altmodisch“ geschrieben, aber immer noch sehr gut verständlich (ist zum Einstieg geeignet). Bitte hört nicht auf die Bewertungen von den Kindern die es in der Schule lesen mussten, natürlich finden sie es schwierig geschrieben und interessieren sich dafür nicht (ich bin 21). Das Ende hat mir auch sehr gut gefallen. Ich kann es nur weiterempfehlen

Eine Empfehlung werd.

Bewertung am 08.08.2025
Bewertungsnummer: 2561824
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich kann das Buch nur empfehlen. Es ist sehr schön geschrieben und hat auch eine gute Story die man quasi aus dritter Person verfolgt, was ich auch sehr interessant finde. Ja das Buch ist „Altmodisch“ geschrieben, aber immer noch sehr gut verständlich (ist zum Einstieg geeignet). Bitte hört nicht auf die Bewertungen von den Kindern die es in der Schule lesen mussten, natürlich finden sie es schwierig geschrieben und interessieren sich dafür nicht (ich bin 21). Das Ende hat mir auch sehr gut gefallen. Ich kann es nur weiterempfehlen

„Jemand musste Josef K.…

MaWiOr aus Halle am 01.12.2023

Bewertungsnummer: 2832579

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.“ Ausgerechnet an seinem 30. Geburtstag. Mit dieser Ausgangssituation beginnt Franz Kafkas berühmter Roman „Der Prozess“. Josef K. arbeitet als angesehener Prokurist einer Bank. Die Stellung. Durch sein äußerst zurückgezogenes Privatleben sind seine menschlichen Kontakte stark reduziert. Die Umstände seiner Verhaftung sind grotesk, niemand kennt das Gesetz, und das mysteriöse Gericht bleibt stets anonym. Josef K. erfährt nicht, worin die Anklage besteht und welche Schuld ihm vorgeworfen wird. Je mehr er seine Unschuld beweisen will, umso tiefer sinkt er ins Gestrüpp undurchschaubarer Gesetze und menschlicher Verwirrungen. Josef K. und mit ihm die Leser*innen werden immer tiefer in ein rätselhaftes Geschehen hineingezogen. Da er mit seinem Verteidiger unzufrieden ist, übernimmt er schließlich seine Verteidigung selbst. Im letzten Kapitel des Romans wird Josef K. abends um neun Uhr von zwei Männern zu einem alten Steinbruch abgeführt und hingerichtet. Seine letzten Worte sind: „Wie ein Hund!“. Der Roman, der 1914/15 entstand, blieb jedoch ein Fragment und wurde 1925 posthum veröffentlicht. Er ist eine Kritik an einer verselbstständigten und unmenschlichen Bürokratie und am Fehlen bürgerlicher Freiheitsrechte. Bis heute wandeln sich immer wieder die Deutungen des Romans, der im Fischer Verlag in einer Edition mit den sieben wichtigsten Werken des Jahrhundertschriftstellers erschienen ist – anlässlich des 100. Todestages von Franz Kafka im nächsten Jahr (3. Juni 2024). Fazit: Die Neuerscheinung ist eine willkommene Gelegenheit, ein rätselhaftes Werk der Weltliteratur kennenzulernen.

„Jemand musste Josef K.…

MaWiOr aus Halle am 01.12.2023
Bewertungsnummer: 2832579
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.“ Ausgerechnet an seinem 30. Geburtstag. Mit dieser Ausgangssituation beginnt Franz Kafkas berühmter Roman „Der Prozess“. Josef K. arbeitet als angesehener Prokurist einer Bank. Die Stellung. Durch sein äußerst zurückgezogenes Privatleben sind seine menschlichen Kontakte stark reduziert. Die Umstände seiner Verhaftung sind grotesk, niemand kennt das Gesetz, und das mysteriöse Gericht bleibt stets anonym. Josef K. erfährt nicht, worin die Anklage besteht und welche Schuld ihm vorgeworfen wird. Je mehr er seine Unschuld beweisen will, umso tiefer sinkt er ins Gestrüpp undurchschaubarer Gesetze und menschlicher Verwirrungen. Josef K. und mit ihm die Leser*innen werden immer tiefer in ein rätselhaftes Geschehen hineingezogen. Da er mit seinem Verteidiger unzufrieden ist, übernimmt er schließlich seine Verteidigung selbst. Im letzten Kapitel des Romans wird Josef K. abends um neun Uhr von zwei Männern zu einem alten Steinbruch abgeführt und hingerichtet. Seine letzten Worte sind: „Wie ein Hund!“. Der Roman, der 1914/15 entstand, blieb jedoch ein Fragment und wurde 1925 posthum veröffentlicht. Er ist eine Kritik an einer verselbstständigten und unmenschlichen Bürokratie und am Fehlen bürgerlicher Freiheitsrechte. Bis heute wandeln sich immer wieder die Deutungen des Romans, der im Fischer Verlag in einer Edition mit den sieben wichtigsten Werken des Jahrhundertschriftstellers erschienen ist – anlässlich des 100. Todestages von Franz Kafka im nächsten Jahr (3. Juni 2024). Fazit: Die Neuerscheinung ist eine willkommene Gelegenheit, ein rätselhaftes Werk der Weltliteratur kennenzulernen.

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Laura

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5/5

Zwischen Schuld und Ohnmacht

Bewertet: eBook (ePUB)

Der Prozess von Kafka ist ein spannender und zugleich beklemmender Roman. Die Geschichte von K., der ohne Grund angeklagt wird, zeigt die Macht eines undurchsichtigen Systems. Kafkas klare Sprache und die rätselhafte Handlung regen zum Nachdenken über Gerechtigkeit und Schuld an. Insgesamt ein beeindruckendes Werk, das bis heute aktuell ist.
  • Laura
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5/5

Zwischen Schuld und Ohnmacht

Bewertet: eBook (ePUB)

Der Prozess von Kafka ist ein spannender und zugleich beklemmender Roman. Die Geschichte von K., der ohne Grund angeklagt wird, zeigt die Macht eines undurchsichtigen Systems. Kafkas klare Sprache und die rätselhafte Handlung regen zum Nachdenken über Gerechtigkeit und Schuld an. Insgesamt ein beeindruckendes Werk, das bis heute aktuell ist.

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Der Prozess

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