Produktbild: Dunkle Stunden
Band 4

Dunkle Stunden Ein Fall für Renée Ballard und Harry Bosch

1

21,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

49893

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.06.2024

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,5/12,6/4 cm

Gewicht

480 g

Farbe

Schwarz / Rosa

Auflage

1

Originaltitel

Dark Hours

Übersetzt von

Sepp Leeb

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-12082-7

Beschreibung

Rezension

»Dunkle Stunden fesselt mit zwei unterschiedlichen Fällen. [...] Ein durchweg überzeugender Krimi, der keine Langeweile aufkommen lässt.«
Dirk Hoffmann / Blog »Mamoulians Geschichten«

»[Connelly] beherrscht [...] sein Werk.«
Krimicouch.de

Produktdetails

Verkaufsrang

49893

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.06.2024

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,5/12,6/4 cm

Gewicht

480 g

Farbe

Schwarz / Rosa

Auflage

1

Originaltitel

Dark Hours

Übersetzt von

Sepp Leeb

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-12082-7

Herstelleradresse

Verlegerdienst München
Gutenbergstraße 1
82205 Gilching
DE

Email: webmaster@verlegerdienst.de

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Women power

Manfred Fürst aus Kirchbichl am 08.02.2024

Bewertungsnummer: 2126697

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach zahllosen Soloauftritte seines edlen Ritters Detective Harry Bosch rückt Michael Connelly diesen zu Gunsten seiner neuen und unnachgiebigen Detective Renée Ballard in den Hintergrund; das bereits zum vierten Mal und diesmal ist Ballard endlich die Hauptprotagonistin. In der „Late Show“, der Nachtschicht, hat LAPD-Detective Renée Ballard auch in der Neujahrsnacht Dienst. Sie hofft, ein Paar Serienvergewaltiger im Polizeijargon „Midnight Men“ genannt zu fassen. Die Neujahrsschießerei „deckt“ einen Mord, einem Mann wird in den Hinterkopf geschossen. Obwohl Ballard nicht für Mordermittlungen zuständig, beginnt sie nachzuforschen. Die Forensiker bringen den Mord mit einem alten Fall in Verbindung. Mit diesem „Cold Case“ tritt der pensionierte Harry Bosch auf, der damals in diesem Fall ermittelt hatte. Ballard und Bosch arbeiten in beiden Fällen zusammen, kommen den Täuschungen und Unwahrheiten auf die Schliche und wollen herausfinden was wirklich passiert ist. Ballard setzt sich hartnäckig über alle Einschränkungen hinweg, mit dem einen Ziel, die Fälle zu lösen. Im Mordfall darf Ballard solange ermitteln, bis die Mordkommission übernimmt. Mordermittlungen sind ihr nicht unbekannt, bevor sie in die „Late Show“ „strafversetzt“ wurde war sie Mitglied im West Bureau Homicide. Wenn sie ein wenig Ablenkung suchen, besprechen und bearbeiten sie den Fall Midnight Men. Ballard ist auf der Suche nach einem Schema und der möglichen Vorplanung der Übergriffe. Könnten die Vergewaltigungsopfer alles andere als zufällige Angriffe sein? Ballard spürt den Gegenwind, dem die Polizei ausgesetzt ist; nach tödlichen ‚Zwischenfällen‘ und dem Aufkommen der Black lives Matter-Bewegung steht die Polizei unter Druck. Bei den Kollegen ist Dienst nach Vorschrift angesagt. Ballard ist desillusioniert und stellt sich die Frage, wie die Polizei geändert werden kann, von innen, oder von außen? Sie fühlt ihr Ende bei LAPD rückt näher. Ihr ehemaliger Mentor Bosch mach ihr ein Angebot. Dass in Los Angeles zum Zeitpunkt der Handlung die Covid-19-Pandemie ihren Höhepunkt erreicht und das Capitol in Washington von Trumpanhängern gestürmt wird, verschärft die Situation. Connelly projiziert ursprüngliche Polizeiwerte auf Ballard: in keiner festen Beziehung, Hund Pinto ihr einziger treuer Begleiter, liebt und hasst ihren Job gleichermaßen, im Dauerzwist mit ihren Vorgesetzten und schert sich nicht um Vorschriften. Michael Connelly, ein wahrer Meister in der Präsentation minutiöser polizeilicher Ermittlungsarbeit, dem die Wertschätzung der Polizei in der Öffentlichkeit ein echtes Anliegen ist. Ihm ist wieder einmal ein echter Pageturner gelungen mit der Option des Durchlesens. Connelly pflegt den Bosch-Kult, doch diesmal gelingt es Renée Ballard ein eigenes starkes Profil entwickeln und aus Boschs Schatten zu treten. Good news for Ballard fans: „Desert Star“ Renée Ballard #5 available.

Women power

Manfred Fürst aus Kirchbichl am 08.02.2024
Bewertungsnummer: 2126697
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach zahllosen Soloauftritte seines edlen Ritters Detective Harry Bosch rückt Michael Connelly diesen zu Gunsten seiner neuen und unnachgiebigen Detective Renée Ballard in den Hintergrund; das bereits zum vierten Mal und diesmal ist Ballard endlich die Hauptprotagonistin. In der „Late Show“, der Nachtschicht, hat LAPD-Detective Renée Ballard auch in der Neujahrsnacht Dienst. Sie hofft, ein Paar Serienvergewaltiger im Polizeijargon „Midnight Men“ genannt zu fassen. Die Neujahrsschießerei „deckt“ einen Mord, einem Mann wird in den Hinterkopf geschossen. Obwohl Ballard nicht für Mordermittlungen zuständig, beginnt sie nachzuforschen. Die Forensiker bringen den Mord mit einem alten Fall in Verbindung. Mit diesem „Cold Case“ tritt der pensionierte Harry Bosch auf, der damals in diesem Fall ermittelt hatte. Ballard und Bosch arbeiten in beiden Fällen zusammen, kommen den Täuschungen und Unwahrheiten auf die Schliche und wollen herausfinden was wirklich passiert ist. Ballard setzt sich hartnäckig über alle Einschränkungen hinweg, mit dem einen Ziel, die Fälle zu lösen. Im Mordfall darf Ballard solange ermitteln, bis die Mordkommission übernimmt. Mordermittlungen sind ihr nicht unbekannt, bevor sie in die „Late Show“ „strafversetzt“ wurde war sie Mitglied im West Bureau Homicide. Wenn sie ein wenig Ablenkung suchen, besprechen und bearbeiten sie den Fall Midnight Men. Ballard ist auf der Suche nach einem Schema und der möglichen Vorplanung der Übergriffe. Könnten die Vergewaltigungsopfer alles andere als zufällige Angriffe sein? Ballard spürt den Gegenwind, dem die Polizei ausgesetzt ist; nach tödlichen ‚Zwischenfällen‘ und dem Aufkommen der Black lives Matter-Bewegung steht die Polizei unter Druck. Bei den Kollegen ist Dienst nach Vorschrift angesagt. Ballard ist desillusioniert und stellt sich die Frage, wie die Polizei geändert werden kann, von innen, oder von außen? Sie fühlt ihr Ende bei LAPD rückt näher. Ihr ehemaliger Mentor Bosch mach ihr ein Angebot. Dass in Los Angeles zum Zeitpunkt der Handlung die Covid-19-Pandemie ihren Höhepunkt erreicht und das Capitol in Washington von Trumpanhängern gestürmt wird, verschärft die Situation. Connelly projiziert ursprüngliche Polizeiwerte auf Ballard: in keiner festen Beziehung, Hund Pinto ihr einziger treuer Begleiter, liebt und hasst ihren Job gleichermaßen, im Dauerzwist mit ihren Vorgesetzten und schert sich nicht um Vorschriften. Michael Connelly, ein wahrer Meister in der Präsentation minutiöser polizeilicher Ermittlungsarbeit, dem die Wertschätzung der Polizei in der Öffentlichkeit ein echtes Anliegen ist. Ihm ist wieder einmal ein echter Pageturner gelungen mit der Option des Durchlesens. Connelly pflegt den Bosch-Kult, doch diesmal gelingt es Renée Ballard ein eigenes starkes Profil entwickeln und aus Boschs Schatten zu treten. Good news for Ballard fans: „Desert Star“ Renée Ballard #5 available.

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Dunkle Stunden

von Michael Connelly

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