Jesus der Messias Das Neue Testament - aus dem griechischen Grundtext übersetzt von Ulrich Wößner
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
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Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
29.01.2024
Verlag
GloryWorld-MedienSeitenzahl
640 (Printausgabe)
Dateigröße
4156 KB
Auflage
1. Auflage
Übersetzt von
Ulrich Wössner
Sprache
Deutsch
EAN
9783955787202
Wichtige Unterschiede zu anderen Übersetzungen (u. a.)
. Der Begriff "Gesalbter" wird nicht mit "Christus", sondern prägnanter mit "Messias" übersetzt.
. Im 1. Korintherbrief wird kenntlich gemacht, wo Paulus Meinungen aus Korinth zitiert. Paulus entpuppt sich dadurch als entschiedener Gegner der Verschleierung von Frauen und ihrer Verpflichtung zum Schweigen in der Gemeinde.
. In der neutestamentlichen Gemeinde ist keine menschliche und hierarchische Leitung mit Titeln und Ämtern vorgesehen; deshalb werden für die griechischen Begriffe passende geschwisterliche Bezeichnungen verwendet: "Ältere", "Verantwortliche" und "Führende", anstelle von "Ältesten", "Gemeindeleitern" und "Führern" bzw. "Leitern".
. Da die Frauen vollwertige Glieder der Gemeinde sind, wird überall, wo sie mitgemeint sind, das griechische "adelphós" richtigerweise im Singular mit "eines der Geschwister" oder "Bruder und/oder Schwester", im Plural mit "Geschwister" übersetzt.
. Es gibt keinerlei bibelkritische Einleitungen oder Erklärungen, welche die Verfasserschaft der genannten Autoren oder eine Abfassungszeit in der ersten Christengeneration in Frage stellen und das Vertrauen in die Ursprünglichkeit und Gültigkeit der Aussagen in Zweifel ziehen.
Der Übersetzer Ulrich Wößner studierte evangelische Theologie in Stuttgart, Tübingen und Erlangen. Seit 1980 ist er verheiratet mit Iris. Sie haben einen Sohn und eine Tochter. Von 1980 bis 1990 war er im Pfarrdienst der evangelischen Landeskirche tätig. Schon bald fing er an, für seine Predigten seine eigene Übersetzung der biblischen Texte anzufertigen. Neben vielen positiven Erfahrungen konnte er dort jedoch seine Vorstellungen einer biblischen Gemeindestruktur nicht verwirklichen. Von 1990¬2001 nahm er deshalb eine Stelle als Pastor einer Freikirche an. Aber auch hier war es ihm nicht möglich, die Gemeinde in die geschwisterliche Struktur des NT zu transformieren. Daraufhin gab er seinen Dienst als Pastor auf und war freiberuflich tätig. In dieser Zeit widmete er sich auch vermehrt der Übersetzung des Neuen Testaments. Seit Mai 2021 ist er im Ruhestand.
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