Rezension
Besprochen in:
Ländliche Räume, 2 (2024)
Raumforschung und Raumordnung, 13.08.2025, Harald Kegler, Tatjana Fischer
»Der ›Kritischen Landforschung‹ gelingt es mit diesem Buch, durch die fundierte theoretische Grundlage und Anwendung in praktischen Beispielen Utopien zugänglich zu machen und bietet das Potenzial neue Forschungsfelder zu eröffnen.« ("Flavian Pichonnat/ Ellena Brandner, Geographica Helvetica, 20.11.2024")
»Eine facettenreiche und anregende Lektüre, die Blitzlichter in eine ungewisse, aber gestaltbare Zukunft bereithält.«
("LandInForm, 3 (2025)")
»Der Glanz utopischen Denkens, auch und gerade auf dem Land, so kann man lesen, manifestiert sich heute auf mannigfache Weise und an verschiedensten Orten. Unbedingt lesenswert.« ("Ingo Mose, Geographische Rundschau 09/2025,")
Portrait
Michael Mießner ist Juniorprofessor für Wirtschaftsgeographie an der Universität Trier. Er forscht zu ländlicher und regionaler Entwicklung, Gentrifizierung sowie den Geographien von Freizeit und Tourismus..
Matthias Naumann ist Professor für Humangeographie an der Universität Würzburg. Seine Forschungsschwerpunkte sind Stadtgeographie und die Geographie ländlicher Räume, der Wandel von Infrastruktur sowie Politische Geographie..
Ulrike Grabski-Kieron ist Professorin a.D. für Orts-, Regional- und Landesentwicklung/Raumplanung der Universität Münster. Ihre Forschungs- und Lehrgebiete lagen in der räumlichen Planung und in der anwendungsorientierten Raumforschung über ländliche Räume. Seit 2018 engagiert sie sich in entsprechenden wissenschaftsnahen Tätigkeitsfeldern..
Annett Steinführer arbeitet als Sozialwissenschaftlerin am Johann Heinrich von Thünen-Institut für Lebensverhältnisse in ländlichen Räumen in Braunschweig. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Folgen der Alterung für Kleinstädte und Dörfer, Wohnstandortentscheidungen für und gegen ländliche Räume sowie Daseinsvorsorge..
Werner Nell, Literatur- und Sozialwissenschaftler, ist seit 2008 Adjunct Associate Professor an der Queen's University in Kingston, Ontario (Kanada) und war bis 2019 Professor für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft (Komparatistik) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Literatur und Gesellschaft, vergleichende Regionalforschung, Cultural Memory und Migration..
Marc Weiland ist Literatur- und Medienwissenschaftler und als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Soziologie Ländlicher Räume der Georg-August-Universität Göttingen tätig. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der philosophischen und literarischen Anthropologie, der medialen Ländlichkeiten und kulturellen Raumdiskurse sowie der Literaturen des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart.