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Produktbild: Die Schattenwölfin der Rocky Mountains
Band 4
Artikelbild von Die Schattenwölfin der Rocky Mountains
Natascha Birovljev

1. Die Schattenwölfin der Rocky Mountains

Die Schattenwölfin der Rocky Mountains Lied der Wildnis-Ruf des Herzens

Aus der Reihe Willow Ranch
Gesprochen von
20
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Patrick Tillmanns

Spieldauer

11 Stunden und 39 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.01.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

25

Verlag

BookRix GmbH & Co. KG

Sprache

Deutsch

EAN

9783755467830

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Patrick Tillmanns

Spieldauer

11 Stunden und 39 Minuten

Abo-Fähigkeit

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Erscheinungsdatum

15.01.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

25

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BookRix GmbH & Co. KG

Sprache

Deutsch

EAN

9783755467830

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Eine Geschichte über Verlust, Mut – und eine Liebe, die in der Wildnis geboren wird

CleoBe aus Berlin am 10.11.2025

Bewertungsnummer: 2650829

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dort, wo die Berge den Himmel berühren, lernte ich, wieder zu atmen. Die Wölfin flüsterte von Mut und Heilung – und mein Herz fand heim zur Wildnis. Manchmal heilt dich nicht ein Mensch – sondern die Stimme der Wildnis in dir. Wo die Wildnis zu sprechen beginnt – Was, wenn die ungezähmte Wildnis der Schlüssel zu unserem innersten Verlangen ist? Was, wenn wir unsere tiefsten Antworten nicht in Worten, sondern im Heulen des Windes finden – in der vibrierenden Stille der Berge, im schützenden Herzschlag eines Tiers, das uns stärker spiegelt, als jeder Mensch es je könnte? „Die Schattenwölfin der Rocky Mountains“ – erschienen beim Kampenwand Verlag – führt uns genau dorthin: an den Fuß der majestätischen Rockies, dorthin, wo die Luft dünner wird und die Gefühle dafür umso dichter. Es ist ein Ort, an dem die Natur nicht Kulisse ist – sondern Atem, Wahrheit und Prüfstein. Wo jeder Schritt im Staub ein Bekenntnis ist. Wo jeder Blick in ein Tierauge einen Teil einer eigenen verloren geglaubten Stimme zurückholt. Natascha Birovljeverzählt keine einfache Geschichte. Sie erzählt eine, die unter die Haut möchte. Eine, die Wunden ans Licht holt, ohne sie brutal aufzureißen – und die Heilung erlaubt, ohne sie zu beschönigen. Eine Geschichte, in der jedes Herz seinen eigenen Takt finden muss, zwischen Verlust, Verlangen und dem Mut, wieder zu vertrauen. Wenn du jetzt neugierig geworden bist, dann komm doch mit in der Rocky Mountains. Auf geht’s… Drei Herzen, drei Wege – und eine Ranch, die alles verändert– Rosie – Die Frau mit Kämpferherz und sanfter Seele. Rosie ist eine dieser Figuren, die nicht laut sein müssen, um zu berühren. Sie lebt mit einer Beharrlichkeit, die man spürt, noch bevor man sie versteht. Ihre Liebe zu den Pferden ist kein Hobby, sondern ein Versprechen – eines, das sie selbst dann hält, wenn die Welt ihr wenig zurückgibt. Ihr innerer Konflikt – zwischen Pflicht, Herz und der Last von Lügen, die über ihr zusammenzubrechen drohen – bildet den emotionalen Kern des Romans. Rosie kämpft nicht gegen die Wildnis… sie kämpft gegen die Schatten in sich und um sich herum. Und genau das macht sie zu einer Heldin, die man tief ins Herz schließt. Cody – Der schweigsame Cowboy mit zersplitterter Vergangenheit. Cody trägt Verluste wie andere Menschen Narben: sichtbar, aber oft falsch verstanden. Der Tod seines Bruders ist mehr als eine Wunde – er ist ein Echo, das jeden seiner Schritte begleitet. Das Schweigen, das er hütet, ist nicht Härte. Es ist Schutz. Auf der Willow Ranch lernt er, dass Trauer nicht bedeutet, einsam zu bleiben. Dass Heilung manchmal dort beginnt, wo man endlich stehen bleiben darf. Und dass Zuneigung leise sein kann – und trotzdem alles verändert. Woodwind – Die Stimme der Natur, zart und gewaltig zugleich. Woodwind ist der spirituelle Herzschlag dieser Geschichte. Ein Cree, dessen Verbindung zur Natur so tief reicht, dass sie sich fast körperlich anfühlt. Er liest Spuren, wie andere Menschen Gefühle lesen – intuitiv, fein, ehrlich. Und doch steht er selbst an einer Schwelle: Erst wenn er den Mut findet, sowohl einer verletzten Wölfin als auch der Frau an seiner Seite zu vertrauen, kann er wirklich ankommen. Seine inneren Kämpfe gehören zu den schönsten und verletzlichsten Momenten dieses Romans. Die Willow Ranch – heiliger Boden für gebrochene Seelen – Die Ranch ist kein Ort – sie ist ein Charakter. Sie atmet, sie schützt, sie fordert heraus. Dort treffen Menschen und Tiere aufeinander, die mehr gemeinsam haben, als man denkt: alle tragen etwas in sich, das gerettet werden will. Und doch ist nichts sicher, denn äußere Entscheidungen, Intrigen und Druck bedrohen das, was dort entsteht: Vertrauen. Gemeinschaft. Liebe. Wildheit. Hier zeigt sich die große Stärke von Natascha Birovljev: Sie verbindet Natur und Emotion so fein miteinander, dass man spürt, wie eng Mensch und Tier zusammenspielen. Wie Echos der Vergangenheit durch die Berge hallen. Wie eine Wölfin zur Spiegelung weiblicher Kraft wird. Die Willow Ranch ist Zuflucht und Prüfstein. Ein Herz und ein Sturm zugleich. Tiere, Wildnis und Wahrheit – Die Natur als Heilerin – Die Schattenwölfin, die Pferde, die Berge – sie stehen nicht für Romantik. Sie stehen für Kraft. Für Klarheit. Für eine Wahrheit, die Menschen erst begreifen, wenn sie aufhören zu rennen. Der Roman zeigt eindrucksvoll, dass Natur kein Ort der Flucht ist, sondern ein Ort, der uns zwingt, uns selbst zu begegnen. Und dass Heilung selten weich ist – aber immer ehrlich. Die Verflechtung zwischen Mensch und Tier ist so liebevoll und respektvoll erzählt, dass man die warme Nase eines Pferdes fast auf der eigenen Hand spürt und das vorsichtige, schmerzende Vertrauen eines wilden Tieres im eigenen Brustkorb fühlt. Verlust, Lügen, Entscheidungen – die Schatten, die bleiben – Neben aller Schönheit ist dieser Roman auch ein schmerzlicher. Er erzählt von Verlusten, die nicht einfach vergehen. Von Lügen, die alles zerstören können. Von Entscheidungen, die weit über die Willow Ranch hinausreichen und das Leben aller erschüttern. Doch gerade in diesen dunklen Linien liegt die große Stärke dieser Geschichte: Sie zeigt, dass Wahrheit manchmal der gefährlichste, aber zugleich der einzige Weg ist. Und dass selbst gebrochene Menschen füreinander ein Zuhause sein können. Liebe, die wild, frei und wahr ist – Hier entsteht eine Liebe, die nicht überstürzt, nicht naiv, nicht romantisiert ist. Sondern eine Liebe, die wächst wie eine Bergblume: durch Kälte, durch Wind, durch Geduld. Sie ist körperlich spürbar, emotional verletzlich, und doch nie laut oder kitschig. Eine Liebe, in der jeder Charakter seine eigene Freiheit behält – und gerade deshalb Nähe entsteht, die echten Bestand hat. FAZIT: Ein Roman, der im Herzen nachhallt wie ein ferner Wolfsschrei -Dieses Buch ist so toll und hat mich voll beeindruckt, darum bekommt es auch eine absolute Leseempfehlung. „Die Schattenwölfin der Rocky Mountains“ ist mehr als ein Roman. Es ist ein Erlebnis. Ein Flüstern. Ein Atemzug Natur. Er ist rau und sanft zugleich, wie eine Wölfin, die sich nähert und doch jederzeit wieder verschwinden könnte. Er erzählt von Trauer, die tief schneidet – und von Liebe, die tiefer heilt. Von Menschen, die an Grenzen stoßen – und von Tieren, die ihnen den Weg zurück weisen. Von einer Ranch, die Zuflucht schenkt – aber nie ohne den Mut, hinzusehen. Natascha Birovljev hat einen Roman geschrieben, der riecht wie Wald nach Regen und klingt wie Schritte im frischen Schnee – klar, ehrlich, wild und wunderschön. Die Geschichte dringt leise in einen hinein und bleibt wie Berührungen, die man nicht abschütteln kann. Und wenn man das Buch schließt, hat man das Gefühl, die Berge hinter sich atmen zu hören. Persönliches Schlusswort – für alle, die nach einem Zuhause im Wilden suchen – Dieser Roman hat mich an den Punkt geführt, an dem Geschichten aufhören, nur Geschichten zu sein. Er hat etwas in mir berührt, das nach Freiheit ruft, aber auch nach Geborgensein. Etwas, das weiß, dass wir alle manchmal die Schattenwölfin in uns tragen – verletzlich, wachsam, wild. Ich habe Rosie, Cody und Woodwind nicht nur begleitet. Ich habe mit ihnen gefühlt. Mit ihnen verloren. Mit ihnen gehofft. Und ich habe einmal mehr begriffen, wie unendlich heilsam es sein kann, wenn uns die Natur die Hand reicht – und wir mutig genug sind, sie anzunehmen. „Die Schattenwölfin der Rocky Mountains“ ist ein Roman, der uns lehrt, dass Heilung selten geradlinig ist. Aber sie ist möglich. Immer. Dort, wo Menschlichkeit und Wildnis miteinander atmen. Ein Buch, das ich jedem ans Herz lege, der tief fühlen möchte. Der sich nach Verbundenheit sehnt. Der bereit ist, die eigene Wildheit nicht länger zu verstecken. Ein Roman wie ein stiller Wolfsschrei in der Nacht – und ein Zuhause für suchende Seelen. Mir bleibt jetzt nur noch dir eine schöne Lesereise zu wünschen,

Eine Geschichte über Verlust, Mut – und eine Liebe, die in der Wildnis geboren wird

CleoBe aus Berlin am 10.11.2025
Bewertungsnummer: 2650829
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dort, wo die Berge den Himmel berühren, lernte ich, wieder zu atmen. Die Wölfin flüsterte von Mut und Heilung – und mein Herz fand heim zur Wildnis. Manchmal heilt dich nicht ein Mensch – sondern die Stimme der Wildnis in dir. Wo die Wildnis zu sprechen beginnt – Was, wenn die ungezähmte Wildnis der Schlüssel zu unserem innersten Verlangen ist? Was, wenn wir unsere tiefsten Antworten nicht in Worten, sondern im Heulen des Windes finden – in der vibrierenden Stille der Berge, im schützenden Herzschlag eines Tiers, das uns stärker spiegelt, als jeder Mensch es je könnte? „Die Schattenwölfin der Rocky Mountains“ – erschienen beim Kampenwand Verlag – führt uns genau dorthin: an den Fuß der majestätischen Rockies, dorthin, wo die Luft dünner wird und die Gefühle dafür umso dichter. Es ist ein Ort, an dem die Natur nicht Kulisse ist – sondern Atem, Wahrheit und Prüfstein. Wo jeder Schritt im Staub ein Bekenntnis ist. Wo jeder Blick in ein Tierauge einen Teil einer eigenen verloren geglaubten Stimme zurückholt. Natascha Birovljeverzählt keine einfache Geschichte. Sie erzählt eine, die unter die Haut möchte. Eine, die Wunden ans Licht holt, ohne sie brutal aufzureißen – und die Heilung erlaubt, ohne sie zu beschönigen. Eine Geschichte, in der jedes Herz seinen eigenen Takt finden muss, zwischen Verlust, Verlangen und dem Mut, wieder zu vertrauen. Wenn du jetzt neugierig geworden bist, dann komm doch mit in der Rocky Mountains. Auf geht’s… Drei Herzen, drei Wege – und eine Ranch, die alles verändert– Rosie – Die Frau mit Kämpferherz und sanfter Seele. Rosie ist eine dieser Figuren, die nicht laut sein müssen, um zu berühren. Sie lebt mit einer Beharrlichkeit, die man spürt, noch bevor man sie versteht. Ihre Liebe zu den Pferden ist kein Hobby, sondern ein Versprechen – eines, das sie selbst dann hält, wenn die Welt ihr wenig zurückgibt. Ihr innerer Konflikt – zwischen Pflicht, Herz und der Last von Lügen, die über ihr zusammenzubrechen drohen – bildet den emotionalen Kern des Romans. Rosie kämpft nicht gegen die Wildnis… sie kämpft gegen die Schatten in sich und um sich herum. Und genau das macht sie zu einer Heldin, die man tief ins Herz schließt. Cody – Der schweigsame Cowboy mit zersplitterter Vergangenheit. Cody trägt Verluste wie andere Menschen Narben: sichtbar, aber oft falsch verstanden. Der Tod seines Bruders ist mehr als eine Wunde – er ist ein Echo, das jeden seiner Schritte begleitet. Das Schweigen, das er hütet, ist nicht Härte. Es ist Schutz. Auf der Willow Ranch lernt er, dass Trauer nicht bedeutet, einsam zu bleiben. Dass Heilung manchmal dort beginnt, wo man endlich stehen bleiben darf. Und dass Zuneigung leise sein kann – und trotzdem alles verändert. Woodwind – Die Stimme der Natur, zart und gewaltig zugleich. Woodwind ist der spirituelle Herzschlag dieser Geschichte. Ein Cree, dessen Verbindung zur Natur so tief reicht, dass sie sich fast körperlich anfühlt. Er liest Spuren, wie andere Menschen Gefühle lesen – intuitiv, fein, ehrlich. Und doch steht er selbst an einer Schwelle: Erst wenn er den Mut findet, sowohl einer verletzten Wölfin als auch der Frau an seiner Seite zu vertrauen, kann er wirklich ankommen. Seine inneren Kämpfe gehören zu den schönsten und verletzlichsten Momenten dieses Romans. Die Willow Ranch – heiliger Boden für gebrochene Seelen – Die Ranch ist kein Ort – sie ist ein Charakter. Sie atmet, sie schützt, sie fordert heraus. Dort treffen Menschen und Tiere aufeinander, die mehr gemeinsam haben, als man denkt: alle tragen etwas in sich, das gerettet werden will. Und doch ist nichts sicher, denn äußere Entscheidungen, Intrigen und Druck bedrohen das, was dort entsteht: Vertrauen. Gemeinschaft. Liebe. Wildheit. Hier zeigt sich die große Stärke von Natascha Birovljev: Sie verbindet Natur und Emotion so fein miteinander, dass man spürt, wie eng Mensch und Tier zusammenspielen. Wie Echos der Vergangenheit durch die Berge hallen. Wie eine Wölfin zur Spiegelung weiblicher Kraft wird. Die Willow Ranch ist Zuflucht und Prüfstein. Ein Herz und ein Sturm zugleich. Tiere, Wildnis und Wahrheit – Die Natur als Heilerin – Die Schattenwölfin, die Pferde, die Berge – sie stehen nicht für Romantik. Sie stehen für Kraft. Für Klarheit. Für eine Wahrheit, die Menschen erst begreifen, wenn sie aufhören zu rennen. Der Roman zeigt eindrucksvoll, dass Natur kein Ort der Flucht ist, sondern ein Ort, der uns zwingt, uns selbst zu begegnen. Und dass Heilung selten weich ist – aber immer ehrlich. Die Verflechtung zwischen Mensch und Tier ist so liebevoll und respektvoll erzählt, dass man die warme Nase eines Pferdes fast auf der eigenen Hand spürt und das vorsichtige, schmerzende Vertrauen eines wilden Tieres im eigenen Brustkorb fühlt. Verlust, Lügen, Entscheidungen – die Schatten, die bleiben – Neben aller Schönheit ist dieser Roman auch ein schmerzlicher. Er erzählt von Verlusten, die nicht einfach vergehen. Von Lügen, die alles zerstören können. Von Entscheidungen, die weit über die Willow Ranch hinausreichen und das Leben aller erschüttern. Doch gerade in diesen dunklen Linien liegt die große Stärke dieser Geschichte: Sie zeigt, dass Wahrheit manchmal der gefährlichste, aber zugleich der einzige Weg ist. Und dass selbst gebrochene Menschen füreinander ein Zuhause sein können. Liebe, die wild, frei und wahr ist – Hier entsteht eine Liebe, die nicht überstürzt, nicht naiv, nicht romantisiert ist. Sondern eine Liebe, die wächst wie eine Bergblume: durch Kälte, durch Wind, durch Geduld. Sie ist körperlich spürbar, emotional verletzlich, und doch nie laut oder kitschig. Eine Liebe, in der jeder Charakter seine eigene Freiheit behält – und gerade deshalb Nähe entsteht, die echten Bestand hat. FAZIT: Ein Roman, der im Herzen nachhallt wie ein ferner Wolfsschrei -Dieses Buch ist so toll und hat mich voll beeindruckt, darum bekommt es auch eine absolute Leseempfehlung. „Die Schattenwölfin der Rocky Mountains“ ist mehr als ein Roman. Es ist ein Erlebnis. Ein Flüstern. Ein Atemzug Natur. Er ist rau und sanft zugleich, wie eine Wölfin, die sich nähert und doch jederzeit wieder verschwinden könnte. Er erzählt von Trauer, die tief schneidet – und von Liebe, die tiefer heilt. Von Menschen, die an Grenzen stoßen – und von Tieren, die ihnen den Weg zurück weisen. Von einer Ranch, die Zuflucht schenkt – aber nie ohne den Mut, hinzusehen. Natascha Birovljev hat einen Roman geschrieben, der riecht wie Wald nach Regen und klingt wie Schritte im frischen Schnee – klar, ehrlich, wild und wunderschön. Die Geschichte dringt leise in einen hinein und bleibt wie Berührungen, die man nicht abschütteln kann. Und wenn man das Buch schließt, hat man das Gefühl, die Berge hinter sich atmen zu hören. Persönliches Schlusswort – für alle, die nach einem Zuhause im Wilden suchen – Dieser Roman hat mich an den Punkt geführt, an dem Geschichten aufhören, nur Geschichten zu sein. Er hat etwas in mir berührt, das nach Freiheit ruft, aber auch nach Geborgensein. Etwas, das weiß, dass wir alle manchmal die Schattenwölfin in uns tragen – verletzlich, wachsam, wild. Ich habe Rosie, Cody und Woodwind nicht nur begleitet. Ich habe mit ihnen gefühlt. Mit ihnen verloren. Mit ihnen gehofft. Und ich habe einmal mehr begriffen, wie unendlich heilsam es sein kann, wenn uns die Natur die Hand reicht – und wir mutig genug sind, sie anzunehmen. „Die Schattenwölfin der Rocky Mountains“ ist ein Roman, der uns lehrt, dass Heilung selten geradlinig ist. Aber sie ist möglich. Immer. Dort, wo Menschlichkeit und Wildnis miteinander atmen. Ein Buch, das ich jedem ans Herz lege, der tief fühlen möchte. Der sich nach Verbundenheit sehnt. Der bereit ist, die eigene Wildheit nicht länger zu verstecken. Ein Roman wie ein stiller Wolfsschrei in der Nacht – und ein Zuhause für suchende Seelen. Mir bleibt jetzt nur noch dir eine schöne Lesereise zu wünschen,

Ganz tolle lesemomente gehabt

Ivonne am 04.11.2025

Bewertungsnummer: 2645463

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Los kommt mit auf die Willow Ranch und ganz drei tollen charakteren mit besonderen Persönlichkeiten ein romantisches Leseabenteuer inklusiver turbulenten Momenten Das Cover ist richtig toll und genau mein Geschmack Eine Geschichte die toll zum lesen ist aber ich hatte anfangs irgendwie Probleme rein zu kommen , aber dann ging es und ich mochte die Geschichte sehr. Ich denke man sollte vielleicht die vorigen Teile gelesen haben. Nichts desto trotz lies sich die Geschichte sehr gut lesen und es gab tolle lesemomente. Der Schreibstil ist locker und flockig sodass man sich beim lesen wohlfühlt Auch die Charaktere haben mir soweit gut gefallen und waren mir auch ganz sympathisch. Auch die Handlungen sind toll beschrieben. Das  Setting fand ich klasse und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen

Ganz tolle lesemomente gehabt

Ivonne am 04.11.2025
Bewertungsnummer: 2645463
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Los kommt mit auf die Willow Ranch und ganz drei tollen charakteren mit besonderen Persönlichkeiten ein romantisches Leseabenteuer inklusiver turbulenten Momenten Das Cover ist richtig toll und genau mein Geschmack Eine Geschichte die toll zum lesen ist aber ich hatte anfangs irgendwie Probleme rein zu kommen , aber dann ging es und ich mochte die Geschichte sehr. Ich denke man sollte vielleicht die vorigen Teile gelesen haben. Nichts desto trotz lies sich die Geschichte sehr gut lesen und es gab tolle lesemomente. Der Schreibstil ist locker und flockig sodass man sich beim lesen wohlfühlt Auch die Charaktere haben mir soweit gut gefallen und waren mir auch ganz sympathisch. Auch die Handlungen sind toll beschrieben. Das  Setting fand ich klasse und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen

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Die Schattenwölfin der Rocky Mountains

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