Produktbild: Love Sometimes Hurts
Band 2

Love Sometimes Hurts

Aus der Reihe Lichtenberg-Trilogie
19

14,40 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.01.2024

Verlag

Verlag der Francke-Buchhandlung

Seitenzahl

335 (Printausgabe)

Dateigröße

792 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783963627811

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.01.2024

Verlag

Verlag der Francke-Buchhandlung

Seitenzahl

335 (Printausgabe)

Dateigröße

792 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783963627811

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  • Luca

    aus Bonn

    4/5

    20.01.2024

    eBook (ePUB)

    eine romantische Lovestory mit Bezug zum christlichen Glauben

    Nora hat sehr viel zutun damit ihr neues Hotel zu managen, bis sie eines Tages nach dem Joggen zusammenbricht und der Koch Liam ihr hilft. Schon vorher ist der gutaussehende Angestellte ihr aufgefallen. Auch Liam fühlt sich zu seiner Chefin hingezogen, beide zögern jedoch zuerst, sich auf ein engeres Verhältnis einzulassen. Der Schreibstil des Buches hat mir gut gefallen. Er ist flüssig zu lesen und stellt die Protagonisten authentisch dar. Die Geschichte wird sowohl aus der Perspektive von Liam als auch aus der von Nora erzählt, wodurch man als Leserin beide sehr gut kennenlernt. Immer wieder spielt der christliche Glauben und die Suche bzw. das finden des Glaubens der Protagonisten eine Rolle. Stellenweise fand ich diesen Aspekt des Buches nicht ganz so gut nachvollziehbar. Jedoch hat mir das Buch durch die Tatsache, dass es nicht der absolut zentrale Aspekt des Buches war trotzdem gut gefallen. Das Buch ist für jeden Leser empfehlenswert, der nicht nach expliziter Erotik sondern süßer Romantik mit Bezug zum christlichen Glauben und zwei starken Protagonisten sucht.

  • gerdys_buecher.reich

    5/5

    22.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein toller FNA-Roman

    Kennt ihr so Bücher, die euch einfach von Anfang an packen und dann ist die Story eigentlich fast schon egal, denn das Gefühl, das am Anfang vermittelt wurde bindet einen an die Geschichte und das Buch und man mag es einfach? Genau solch ein Buch war für mich „Love sometimes hurts“. Letztes Jahr habe ich Band 1 gelesen welches auch mein erstes Buch aus dem Faithful New Adult Genre war und ich war einfach hin und weg. Melissa C. Feurer trifft einfach meinen Humor und schreibt in einem Schreibstil der mich hatte. Ich habe mich emotional einfach mit den Protagonisten verbunden gefühlt. Hier verfolgt man das Geschehen abwechselnd aus Noras und Liams Sicht, was dem Leser schon früher Dinge offenbart und einen darauf warten lässt zu lesen, wie die andere Person reagieren wird. Jedes Kapitel hat auch einen Satz aus dem Kapitel als Überschrift. Manchmal hat man dann schon eine Vorstellung was passieren könnte, das nächste Mal fragt man sich, in welcher Situation und wer wohl die Aussage tätigen wird. Das hat mir sehr gut gefallen. Nora – oder Leonor – war im ersten Buch nicht gerade Sympathieträgerin, da sie als perfekte große Schwester, die alle Wünsche und Träume der Eltern erfüllt, dargestellt wurde. Doch dass sie nicht das ist, was man glaubt, zeigt sich in diesem Buch gleich von der ersten Seite an. Wir begleiten hier Nora bei ihren ersten Schritten als Hotelmanagerin und erleben wie sehr der Job ihr alles abverlangt, obwohl sie mit dem Hotel Leonor ihren absoluten Traum lebt. Doch ihre Arbeit, der Druck, es allen recht zu machen, vor ihren Mitarbeitern und besonders vor ihren Eltern zu bestehen, bringt sie an den Rand ihrer Kräfte und sie droht ihre Freundinnen zu verlieren und ihren Glauben an Gott und sich selbst. Liam arbeitet als Koch in ihrem Hotel und als er ihr eines Abends hilft, nimmt die Geschichte ihren Lauf. Liam ist großer Bruder und tut Dinge, die seinen Moralvorstellungen widerstreben, nur um seiner alleinerziehenden Schwester und seinem suchtkranken Bruder zu helfen. Welche Macht Familienbande haben können, wird wirklich toll herausgearbeitet. Liam unterstützt Nora mehr und mehr zu sich selbst zu finden und zusammen mit ihr macht er die ersten Glaubensschritte. Gerade dieses sich wieder oder zum ersten Mal annähern an den christlichen Glauben fand ich sehr realistisch beschrieben. Wir begegnen auch Leo und Juna aus dem ersten Buch wieder und lernen noch ein paar andere nette oder auch nicht so nette Menschen kennen. Die Geschichte hat mich berührt und gefesselt. Die Wendungen waren nicht alle vorhersehbar und ich habe mich sehr gefreut, dass besonders Nora sich so toll weiterentwickelt hat und gelernt hat, was wirklich wichtig ist im Leben. Die Liebesgeschichte war realistisch und ich mag es einfach, wenn erwachsene Menschen einfach mal miteinander reden, sich zuhören und bereit sind zu vergeben, anstelle beleidigt und bockig die Geschichte in die Länge zu ziehen. Das Buch war zackig durchgelesen und ich hätte gerne noch etwas länger im Hotel Leonor verweilt und ein paar ausführlichere Hintergrundinfos zu Liams Familie oder auch zu Noras Eltern hätten mir gefallen, aber auch so ist die Geschichte für mich doch befriedigend zu Ende gegangen. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten – und leider letzten Band – der Lichtenberg-Reihe und empfehle diese Bücher sehr gerne weiter!

  • Eva_G

    5/5

    08.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine emotionale Liebesgeschichte mit Tiefgang!

    Leonor lebt endlich ihren Traum und führt ihr eigenes Hotel am Sylvensteinsee. Schon als Kind träumte sie immer von einem Hotel und hat sich damals bereits ausgemalt, wie es einmal aussehen soll. Allerdings wusste sie da noch nicht, wie viel Stress es bedeutet, ein Haus dieser Größe zu führen - immer mit den Eltern im Nacken, die Perfektion erwarten und auf ihren gelegentlichen Besuchen alles hinterfragen und kritisieren. Nora fühlt sich häufig gestresst und weiß oft nicht, wann sie ihre To Do-Listen eigentlich noch abarbeiten soll. Die Folge sind vernachlässigte Freundschaften, schlaflose Nächte und Kopfschmerzen. Liam ist Koch im Leonor. Er liebt seine Arbeit und bekommt durchweg positive Rückmeldungen zu seinen Gerichten. Trotzdem ist er nicht allzu glücklich mit seinem Leben, denn außer seinem Traumjob hat er einige Probleme, für die er sich verantwortlich fühlt. So kümmert er sich um seine alleinerziehende Schwester und deren Tochter, steckt ihr immer wieder Geld zu und sorgt für Freiräume, dass sie ab und zu einfach durchatmen kann. Aber auch sein zwanzigjähriger Bruder Silas steckt aufgrund seiner Alkoholsucht immer in der Klemme, braucht Geld und Rettung aus so manch schwieriger Situation. Nora und Liam begegnen sich zufällig bei einem Vorstellungsgespräch und irgendwie funkt es sofort zwischen den Beiden. Allerdings überschattet das Chef-Angestellten-Verhältnis die junge Liebe... Melissa C. Feurer ist es gelungen, ihre Leser von der ersten Seite an mitzunehmen. So berichtet sie von Nora, ihrem Leben und der wenigen Zeit, die ihr nie ausreicht für all die Aufgaben, die auf ihren Schultern lasten. Aber auch Liam ist sofort ein sehr nahbarer und sympathischer Charakter, denn er kämpft mit seiner Rolle als ältester Bruder und dem Verantwortungsgefühl seinen Geschwistern gegenüber. Es ist natürlich schnell klar, wer sich in der Liebesgeschichte in wen verliebt, das tut dem Lesevergnügen aber keinen Abbruch, denn außer dieser Begebenheiten ist kaum etwas von vornherein schon durchschaubar. Da ich bereits den ersten Teil der Reihe sehr sehr gut fand, war klar, dass ich die Lichtenberg-Trilogie weiterlesen möchte. Nun war ich gespannt auf Nora, denn im ersten Band kam sie nur als sehr zielstrebig und unnahbar rüber, dieser Eindruck bewahrheitet sich beim Lesen aber gar nicht und Nora ist mir mit der Zeit sehr ans Herz gewachsen und ich habe mir immer wieder gewünscht, dass sie nun endlich einmal ihren Eltern Paroli bietet und sagt, dass deren Verhalten häufig wirklich nicht in Ordnung ist. Obwohl der Schauplatz ja nun hauptsächlich am Sylvensteinsee ist, kommt doch auch wieder der Brombachsee vor und noch besser gefallen hat mir, dass sogar Gunzenhausen mit seiner Osterkonferenz eine Rolle spielen durfte. Denn ich komme ganz aus der Nähe und habe selbst so manchen tollen Abend auf der Oko verbracht und erinnere mich immer wieder gerne an diese Momente als Jugendliche zurück. Da ich den zweiten Teil nun innerhalb kürzester Zeit beendet habe, beginnt nun die harte Zeit des Wartens auf den dritten, und leider schon letzten, Band, denn ich bin wirklich gespannt, wer dort die Hauptrolle spielen darf!

  • Eva_G

    5/5

    08.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine emotionale Liebesgeschich…

    Eine emotionale Liebesgeschichte mit Tiefgang! Leonor lebt endlich ihren Traum und führt ihr eigenes Hotel am Sylvensteinsee. Schon als Kind träumte sie immer von einem Hotel und hat sich damals bereits ausgemalt, wie es einmal aussehen soll. Allerdings wusste sie da noch nicht, wie viel Stress es bedeutet, ein Haus dieser Größe zu führen - immer mit den Eltern im Nacken, die Perfektion erwarten und auf ihren gelegentlichen Besuchen alles hinterfragen und kritisieren. Nora fühlt sich häufig gestresst und weiß oft nicht, wann sie ihre To Do-Listen eigentlich noch abarbeiten soll. Die Folge sind vernachlässigte Freundschaften, schlaflose Nächte und Kopfschmerzen. Liam ist Koch im Leonor. Er liebt seine Arbeit und bekommt durchweg positive Rückmeldungen zu seinen Gerichten. Trotzdem ist er nicht allzu glücklich mit seinem Leben, denn außer seinem Traumjob hat er einige Probleme, für die er sich verantwortlich fühlt. So kümmert er sich um seine alleinerziehende Schwester und deren Tochter, steckt ihr immer wieder Geld zu und sorgt für Freiräume, dass sie ab und zu einfach durchatmen kann. Aber auch sein zwanzigjähriger Bruder Silas steckt aufgrund seiner Alkoholsucht immer in der Klemme, braucht Geld und Rettung aus so manch schwieriger Situation. Nora und Liam begegnen sich zufällig bei einem Vorstellungsgespräch und irgendwie funkt es sofort zwischen den Beiden. Allerdings überschattet das Chef-Angestellten-Verhältnis die junge Liebe... Melissa C. Feurer ist es gelungen, ihre Leser von der ersten Seite an mitzunehmen. So berichtet sie von Nora, ihrem Leben und der wenigen Zeit, die ihr nie ausreicht für all die Aufgaben, die auf ihren Schultern lasten. Aber auch Liam ist sofort ein sehr nahbarer und sympathischer Charakter, denn er kämpft mit seiner Rolle als ältester Bruder und dem Verantwortungsgefühl seinen Geschwistern gegenüber. Es ist natürlich schnell klar, wer sich in der Liebesgeschichte in wen verliebt, das tut dem Lesevergnügen aber keinen Abbruch, denn außer dieser Begebenheiten ist kaum etwas von vornherein schon durchschaubar. Da ich bereits den ersten Teil der Reihe sehr sehr gut fand, war klar, dass ich die Lichtenberg-Trilogie weiterlesen möchte. Nun war ich gespannt auf Nora, denn im ersten Band kam sie nur als sehr zielstrebig und unnahbar rüber, dieser Eindruck bewahrheitet sich beim Lesen aber gar nicht und Nora ist mir mit der Zeit sehr ans Herz gewachsen und ich habe mir immer wieder gewünscht, dass sie nun endlich einmal ihren Eltern Paroli bietet und sagt, dass deren Verhalten häufig wirklich nicht in Ordnung ist. Obwohl der Schauplatz ja nun hauptsächlich am Sylvensteinsee ist, kommt doch auch wieder der Brombachsee vor und noch besser gefallen hat mir, dass sogar Gunzenhausen mit seiner Osterkonferenz eine Rolle spielen durfte. Denn ich komme ganz aus der Nähe und habe selbst so manchen tollen Abend auf der Oko verbracht und erinnere mich immer wieder gerne an diese Momente als Jugendliche zurück. Da ich den zweiten Teil nun innerhalb kürzester Zeit beendet habe, beginnt nun die harte Zeit des Wartens auf den dritten, und leider schon letzten, Band, denn ich bin wirklich gespannt, wer dort die Hauptrolle spielen darf!

  • agnes.bookworld

    aus Heiligenhaus, NRW

    5/5

    19.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Einkaufslisten und To do‘s

    Angenehm und in einem leicht verständlichen Schreibstil, der mich fasziniert, schrieb Melissa C. Feurer eine tolle Geschichte, die in einem Wellnesshotel, dem Leonor spielt.  Eleanor, am liebsten Nora genannt, lebt ihren Berufstraum und sie liebt To-do-Listen. Sie stammt aus einer Hoteliersfamilie und wusste schon von klein auf, dass sie ein eigenes Hotel haben möchte. Frisch nach dem Studium wird sie in kalte Wasser geworfen und fühlt sich leicht überfordert. Dazu kommt, dass sie bei ihren Eltern das Gefühl hat, mehr als 100 % geben zu müssen, um ihnen zu gefallen und sie mit ihrer Arbeit zufrieden sind. Dieses Gefühl ist ihr so ins Blut gegangen, dass sie es auch für sich persönlich übernommen hat. Sie ist überkritisch mit ihrem Äußerem, was das Aussehen und ihre Kleidung betrifft sowie was ihre Angestellten von ihr halten.  Liam ist Koch in Noras Hotel und um ein leckeres Menü zu kreiern muss er die richtigen Zutaten kaufen. Dafür schreibt er Einkaufslisten. Er hat einen starken Beschützerinstinkt und stellt dabei sich selbst zurück. Rührend kümmert er sich um seine jüngeren Geschwister und damit er sie finanziell unterstützen kann, begeht er sogar einen Diebstahl. Doch wie lange kann er dies tun, ohne aufzufliegen? Nora und Liam haben Stärken und Schwächen, die für mich dadurch authentisch und realistisch waren. Die Liebesgeschichte zwischen ihnen war für mich Liebe auf den ersten Blick, mit Höhen und Tiefen sowie Zweifeln.  Der Glaube an Gott spielte am Anfang des Buches keine große Rolle, sondern nahm im Verlauf der Geschichte mehr Raum ein. Melissa wies auf, dass man seinen Glauben an Gott nicht der Arbeit zuliebe in eine Schublade stecken soll, sondern dass er auch mit der Arbeit vereinbar ist. An erster Stelle sollte immer Gott stehen. Dass auch die Freundschaften trotz Arbeit und hoher Verantwortung gepflegt werden müssen, sonst gehen diese verloren. Was mir sehr gut gefiel war, dass sie aufwies, dass eine Beziehung perfekt unperfekt ist. Dazu gefällt mir das Zitat von Liam (S. 333) „Es wird nicht perfekt, selbst wenn wir unser Bestes tun. Weil wir nicht perfekt sind …“ Ich fand dieses Band stärker als Band 1. Nora und Liam waren für mich vom Alter her reifer, auch wenn ich mir für Nora mehr Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit gewünscht hätte. Meiner Meinung nach kann dieses Band unabhängig von „Love Always Hope“ gelesen werden, obwohl man in diesem Buch den Protagonisten aus Band 1 begegnet. Ich freue mich auf das letzte Band dieser Reihe und spreche eine klare Empfehlung für >>Love sometimes Hurts<< aus.

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