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Produktbild: Das ferne Licht der Sterne
Artikelbild von Das ferne Licht der Sterne
Laura Lam

1. Das ferne Licht der Sterne

Das ferne Licht der Sterne

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Tanja Rott

Spieldauer

10 Stunden und 31 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.12.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

43

Verlag

Hörbuch München von RBmedia Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783987854293

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Tanja Rott

Spieldauer

10 Stunden und 31 Minuten

Abo-Fähigkeit

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Erscheinungsdatum

28.12.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

43

Verlag

Hörbuch München von RBmedia Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783987854293

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  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    22.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein intelligenter und dystopischer Science-Fiction

    Mit “Das ferne Licht der Sterne” gelingt Laura Lam ein großartiger dystopischer Science-Fiction-Thriller. Dabei entfaltet sie eine spannende Story über fünf Frauen, die mutig das neueste aller Raumschiffe kapern und sich auf den Weg zu einer unbekannten neuen Heimat machen. Kapitelweise switcht die Autorin immer wieder in die Vergangenheit und zeigt, wie es zu dieser ungewöhnlichen Situation kam. Denn je näher der Starttermin rückte, umso mehr weibliche Teammitglieder wurden vom Projekt abgezogen und durch Männer ersetzt – so auch die fünf, die für die Weltallreise vorgesehen waren. Sehr lebendig beschreibt die Autorin, wie die Frauen in dem beengten Schiff ihrem Alltag nachgehen. Bis sich die Atmosphäre plötzlich gravierend ändert, und die Spannung unaufhörlich weiter ansteigt, auch weil mehrere dramatische Wendungen immer wieder neue Perspektiven eröffnen. So ist “Das ferne Licht der Sterne” ein intelligenter, feministischer und dystopischer Science-Fiction, in dem es auch um die Frage geht, wie weit Menschen für ihre Ziele gehen.

  • Zimtstern's Bücherregenbogen

    aus Mönchengladbach

    5/5

    21.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr interessant

    Auf "Das ferne Licht der Sterne" von Laura Lam war ich super gespannt. Gerade wegen dem mega schönen Cover. Es geht darum das die Erde kurz vor dem Aus steht. Es muss ein neuer bewohnbar Planet gefunden bzw. entdeckt werden. An diesem Projekt arbeiten die Biologin Naomi Lovelace & Ihre Adoptivmutter Valerie. Als etwas schlimmes passiert. Klaut Valerie das Raumschiff. Sie, Ihre Adoptivtochter & drei weitere Wissenschaftlerinnen treten eine Reise ins Weltall an. Diese Reise könnte einen ungewissen Ausgang haben. Einmal mit dem Buch angefangen ist man direkt nach ein paar Seiten mitten in der Geschichte. Dann mag man das Buch kaum noch aus der Hand legen. Ein Raumschiff nur mit Frauen besetzt ist einfach mal etwas anderes. Kannte ich bisher noch nicht. Die beiden Hauptprotagonistinnen sind sehr gut herausgearbeitet & wirken authentisch. Durch einige Rückblenden lernt man die zwei Frauen recht gut kennen. Die drei anderen Frauen bleiben leider etwas blass. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Einfach spannend & flüssig zu lesen. Gerade wenn die Stimmung im Raumschiff kippt wird es hoch interessant. Da es eben kein Entkommen gibt. Die Spannung bleibt einfach ständig hoch. Die Frauen wissen bald nicht mehr wem sie vertrauen können. Für mich war es eine super kurzweilige Unterhaltung. Leseempfehlung!

  • Sallys Books

    aus Bischofswerda

    4/5

    11.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Überzeugend

    Die Erde wird unbewohnbar und mehrere Astronautinnen werden los geschickt um einen neuen, bewohnbaren Planeten zu finden. Hörte sich für mich nach einer interessanten Geschichte an, weshalb ich das Buch lesen wollte. Größtenteils spielt sich die Geschichte des Buches im Raumschiff ab. Man hat zwar immer wieder Rückblicke in die Vergangenheit (die auch wichtig sind), doch diese spielen auf der Erde. Die einzelnen Charaktere waren meiner Meinung nach sehr schön ausgearbeitet. Besonders Naomi mochte ich gerne. An Spannung hat es ebenfalls nicht gefehlt. Das Buch war durchweg in einem Fluss aus Spannung und Zweifel gegenüber den Protagonisten. Nie wusste man als Leser wem man wirklich trauen kann. Bis zum Schluss war mir nicht klar, wohin das ganze führt, aber das Ende hat mir gut gefallen. Es passte gut zur Geschichte. Ich hoffe sehr, das noch mehr Bücher der Autorin ins deutsche übersetzt werden. Dieses hier konnte mich auf jeden Fall überzeugen.

  • frau.gedankenreich

    4/5

    02.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ist die Menschheit es wert, gerettet zu werden?

    In einer von Umwelt- und Klimakatastrophen gezeichneten Welt, in der Männer das Sagen und Frauen zu folgen haben, machen sich fünf Wissenschaftlerinnen ins Weltall auf, um auf einem Exoplaneten einen neuen Lebensraum für die Menschheit zu erschaffen. Doch schon bald wird klar, das eine von ihnen ganz eigene Interessen verfolgt, denn wer kann schon sagen, ob die Menschheit überhaupt Rettung verdient hat... - In ihrem dystopischen SiFi-Thriller "Das ferne Licht der Sterne" setzt sich Laura Lam mit brandaktuellen Themen auseinander und zeigt auf, warum es so wichtig ist, die Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Klug durchdacht und packend erzählt, umrahmt von der passenden Atmosphäre und einem tollen Schreibstil. Es gab ein zwei Dinge innerhalb der Story die für mich nicht ganz nachvollziehbar waren, aber ich fand es wahnsinnig spannend, die moralischen und provokanten Gedankenspiele der Autorin aus rein weiblicher Sicht mitzugehen. Ich habe mir bis heute zum Beispiel nie wirklich Gedanken darüber gemacht, was es bedeuten kann, dass Sprachcomputer wie Alexa und Co weibliche Stimmen haben. Großartig wie Laura Lam es schafft, die verschiedenen Themen miteinander zu verbinden und auch ihren Erklärungen in den wissenschaftlichen sowie technischen Bereichen konnte ich problemlos folgen. Ein bisschen schade fand ich, dass sich die Erzählung hauptsächlich auf Naomi und ihre Adoptivmutter konzentriert und die drei anderen Wissenschaftlerinnen vergleichsweise blass bleiben, aber da sie alle Teil eines großen Ganzen sind, kann man darüber hinwegsehen. Der Autorin war es in erster Linie wichtig, bestimmte Dinge zu sagen und das tut sie auf beeindruckende Weise. Ich hätte nicht gedacht, dass SciFi so sein kann und werde jetzt sicherlich öfter zu einem Buch aus diesem Genre greifen. Danke dafür!

  • Christina P.

    aus Hamburg

    4/5

    26.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wem gehört die nächste Welt?

    In nicht allzu ferner Zukunft: Die Erde hält längst Kurs auf ihren Untergang, Naturkatastrophen machen ein Überleben auf dem überbevölkerten Planeten auf lange Sicht unmöglich. Das Terraforming auf dem Mars geht nur langsam voran und könnte längst nicht alle Menschen retten. Hoffnung bietet ein kürzlich entdeckter Planet in der Goldilocks-Zone, welcher mit neuester Technik erreicht und bewohnbar gemacht werden könnte: Cavendish. Maßgeblich an der Entwicklung der benötigten Technologien beteiligt war und ist die brilliante Wissenschaftlerin Valerie Black, die unbedingt auf der ersten Mission zum neuentdeckten Planeten dabei sein will. Die Not der Bevölkerung ließ jedoch viele wieder zu veralteten Werten zurückkehren - einflussreiche weiße Männer in teuren Anzügen übernehmen immer mehr die Macht, drängen die Frauen zurück und berauben sie schleichend der Möglichkeiten ihrer Selbstbestimmung. Valerie Black sieht daher keine andere Wahl, sie stiehlt das Raumschiff zusammen mit vier weiteren Wissenschatflerinnen - vor den Augen des selbstgefälligen amerikanischen Präsidenten. Ein aussergewöhnlicher Roman. Neben den zu erwartenden Science Fiction Elementen, welche teilweise auf Weiterentwicklungen aktueller Technologien, teilweise auf theoretischen Überlegungen späterer Möglichkeiten beruhen, beschäftigt sich der Roman mit ethischen Fragen ebenso wie mit Gesellschaftskritik. Neben dem Verschließen der Augen vor der Wahrheit werden Diskrimierung und Homophobie ebenso zur Sprache gebracht wie die Arroganz des amerikanischen Präsidenten, sich zum Präsidenten der gesamten Menschheit aufzuspielen. Als Kritik möchte ich hierbei erwähnen, dass leider primär die politischen Verhältnisse der USA als Maßstab im Roman dargestellt werden, die anderen Staaten verbleiben eher unter „ferner liefen“. Erzählt wird das Ganze aus der Sicht von Biologin Naomi Lovelace, die als Adoptivtochter von Valerie Black mit an Bord des Raumschiffes geht. Rückblenden ergänzen die Gegenwart an passender Stelle. Bei einer rein femininen Besatzung liegt der Fokus ein wenig anders als bei einer männlichen Crew. Die Probleme im Weltraum wären allerdings dieselben, welchen sich die Wissenschaftlerinnen kompetent stellen. Generell wirkt alles sehr überzeugend und realistisch. Spannend wird es, als nach und nach ethische Überlegungen an Bord immer stärker in den Fokus rücken, wie es mit der Menschheit und der Besiedlung Cavendishs ablaufen soll. Die Grenzen, wie weit jemand gehen würde, liegen bei jedem anders. Auch hier meine Kritik, dass mir einiges zu sehr in Fanatismus abdriftete. Ein solides SF-Lese-Erlebnis, welches Erlebnisse im Weltraum ebenso bietet wie ethische und gesellschaftskritische Themen.

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  • Produktbild: Das ferne Licht der Sterne